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    Euer Problem habe ich schon verstanden, das braucht ihr nicht noch 50 mal schreiben. Ich habe nur im Augenblick noch keine Lösung.

    Ich tue was ich kann - viel ist das halt nicht!​

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      In einem anderen Thread hat KaiBurkard mal die hohen Kosten angedeutet, die der Entwickler zahlen muss, bis eine App überhaupt verkauft wird.
      ich bin kein 24/7 SI, und werde wahrscheinlich auch nicht ein Dauerabo nehmen, aber das Angebot, auch monatsweise das Abo zu nehmen, finde ich sehr interessant. Und der Privatanwender, der mit 3 günstigen Probemonaten arbeiten kann, kann problemlos sein Haus einrichten, in 3 Monaten mit der KI Unterstützung kann man schon gigantisch viel schaffen.
      Ob man für die selten Anpassungen, die man als Privatmann an seinem Haus durchführen will jedesmal die Ki braucht?
      Gruß Florian

      Kommentar


        Ich glaube auch für den Moment setzt sich die KI am meisten für "komplizierte Fälle" durch bzw. "Fehleranalyse". Da hilft es sehr gut. Für "Massenaktivitäten" gibt es bessere Lösungen. Dazu hatte ich auch was geschrieben - will hier aber keine "Werbung" machen.

        Leider sind die Kosten in der Tat sehr hoch...
        Kai Burkard · Geschäftsführer, Splendid Minds GmbH

        KNX-Planung & Integration · Softwareentwicklung · KI & Robotik · Training & Media
        www.splendidminds.de​ · www.etspilot.de

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          Guten Morgen,

          also ich habe mit dem Power Editor wirklich sehr sehr viel probiert und Ideen umgesetzt.
          Unter anderem habe ich damit meine komplett bekloppt umgesetzte GA Struktur komplett neu aufgesetzt. Man stelle sich vor es hätte vor vier Jahren schon KI und den PowerEditor gegeben. Dann hätte ich diesen Schleuder mit dem Pfuscher der bei mir war wohl nicht gehabt.

          Ich sehe bei allen Problemen die es bei KNX gibt, genau einen Problemfall und das ist zu 150% die KNXA und ihre Entscheidungen wie man KNX vermarktet.

          Seit über 30 Jahren gibt es nun dieses System und wieviele privat Leute haben sowas? Natürlich kann man von außen nicht in Häuser reinschauen. Aber ich behaupte mal… von 1000 Häusern haben 20 KNX. Das ist absolut gar nichts.

          Ich hab am Samstag das Haus eines Kumpels in Betrieb genommen! 6h hat es gedauert !!!
          10 Räume mit zwei Lichtquellen, dimmbar und 3 Badheizern und dann natürlich Heizung.
          Das anpassen der GA und raussuchen der Komponenten und erstellen einer Beschreibung hat insgesamt 20h gedauert.

          Und ich habe Mittlerweile Übung und es gab keine automationen oder ähnliches.

          Zurück zum thema:

          ja die Preise sind hoch, aber die Software ist klasse.

          Ich danke dafür das ich beim Software Test mitmachen durfte. Es hat mir viele Stunden Zeit erspart die GA Struktur auf den richtigen Stand zu bringen.

          Ich bin mir sehr sicher, das dieses Stück Software dazu beiträgt, den überall vorhanden Pfusch in KNX Anlagen Deutschland weit zu reduzieren.

          Danke Thomas!


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            Hallo zusamen,

            Danke, Varone!
            Deine Zahlen sagen über den Preis mehr als alles, was ich hier schreiben könnte: 20 Stunden für GA-Struktur, Komponenten und Beschreibung an einem einzigen Einfamilienhaus.
            Und wahrscheinlich war davon die Hälfte der Zeit Diskussion mit dem Kumpel, was/wie/wo...
            Der Monat, in dem du das machst, kostet 25 €.

            Wenn man bedenkt, dass das nicht mal einer halben Elektrikerstunde entspricht, wird man sich des Wertes vielleicht eher bewusst.

            Für eine Kleinigkeit zwischendurch ist das Preismodell natürlich nicht gedacht.
            Genauer gesagt: Der Fall "Ich will immer können" und "brauche aber fast nie" ist der einzige, der nicht abgedeckt ist.
            Einen Bagger könnte ich auch manchmal super gebrauchen, aber gekauft habe ich mir trotzdem nie einen, sondern ich benutze eine Schaufel.

            Um also an Florians Frage anzuschließen:

            Warum rechnet ihr immer mit 600 € im Jahr? Man bucht den Monat, in dem man arbeitet, und kündigt danach wieder. Die drei günstigeren Monate müssen nicht am Stück sein. Wer zweimal etwas ändert, zahlt 25 bis 50 €, nicht 600.
            Die "Mehrheit der Privatkunden" schließe ich sicher nicht aus. Die meisten werden sicher froh sein, dass sie sich für den Gegenwert von 5 Bier stunden- und tagelange Klickarbeit ersparen und sich um den Inhalt anstatt um die Syntax in ihrem Projekt kümmern können.
            Nur: Diese Leute schreiben hier fast nie etwas. Daraus zu schließen, diese Leute seien die Minderheit unter den Privatkunden, sehe ich nicht.

            Und warum reicht euch der Teil nicht, der dauerhaft nichts kostet? Projekt ansehen, Zusammenhänge finden, eine Änderung vorbereiten, Gruppenmonitor, Export nach Home Assistant oder ioBroker.
            Die ganze Arbeit, die bei so einer Optimierung anfällt, bekommt ihr geschenkt — nur die zehn Klicks am Ende macht ihr selbst in der ETS. Wie Florian oben auch sagt.
            Mir schenkt niemand etwas.

            Für mich als definitiv "enthusiastischer Privatkunde" passt das Modell absolut perfekt!
            Ich habe mein KNX System schon lange fertig und die KNX Geräte seit Jahren nicht angefasst.
            Ausnahme: Letztes Jahr habe ich mir einen zusätzlichen KNX Stromzähler gekauft.

            Komplexe Logiken "oben drauf" mache ich nur im iobroker.
            Da sind sie außerdem besser lesbar und man hat Zugriff auf alles, nicht zuletzt auf die Historie aller KNX Gruppenadressen.
            Wenn der mal aus ist, geht die Welt dadurch nicht unter. Die Grundfunktionen im Haus laufen KNX only.
            Das kostet mich mit dem ETS Power Editor: 0€.

            Also: Erklärt mir doch bitte erst mal, wie die Anforderung überhaupt lautet, die ich laut euch nicht erfülle.

            VG,
            Thomas​
            Zuletzt geändert von Shengfui; Heute, 10:06.

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              Zitat von Kai Burkard Beitrag anzeigen
              Für "Massenaktivitäten" gibt es bessere Lösungen.
              Dem muss ich an der Stelle widersprechen! Für meine App gilt das überhaupt nicht, im Gegenteil:
              Der ETS Power Editor wurde genau für umfangreiche und komplexe Arbeiten gebaut.
              Ganze Gewerke verdrahten, Geräte parametrieren, eine gewachsene Adressstruktur umbauen — Dinge, an denen man von Hand tagelang sitzt und trotzdem Fehler macht.
              Die Anzahl der Tokens bleibt dabei klein — dafür sorgt meine App, indem sie der KI nur Brauchbares übergibt.

              Die Gewerke "Licht" und "Beschattung" im Zubau an ein öffentliches Gebäude nur mit Verteilerplänen und LV habe ich vor ein paar Wochen mal gemacht - das hat etwa 90 Minuten gedauert.
              4 Etagen, 103 Räume
              38 Schaltaktoren parametriert und 175 Lichtkanäle verknüpft
              44 Jalousieaktoren parametriert und 127 Behänge verknüpft
              925 Gruppenadressen angelegt, in der geforderten Alt-Struktur
              1011 Verknüpfungen

              Da die Lichtschalter noch nicht festgelegt waren (Marke/Modell), fehlen sie noch - falls jemand die Anzahl der Adressen nachrechnet.
              Claude hat mir also gleich eine "Offene Punkte Liste" für den Elektriker erstellt.

              Claude schätzt, diese ganze Aktion (mit 36 PDFs als Basis) hätte per extrem teurer Token Abrechnung (also ohne Abo) zwischen 5 und 15 Dollar gekostet.
              Mit Claude Abo ist das sowieso viel billiger.

              Gemessen habe ich es nicht. Werde ich demnächst mal machen.​
              Zuletzt geändert von Shengfui; Heute, 10:08.

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