Erstmal herzlichen Dank für die wirklich spannenden Beiträge. Als ich vorhin zufällig diesen DIE ZEHN: ...cleversten Cabrio-Details - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Auto Artikel über die 10 sinnvollsten Funktionen gelesen habe, fiel mir sofort diese Diskussion hier ein.
Ich könnte mir daher gut vorstellen, dass eine Kombination von 5 - 10 kurzen und knackigen, KNX-typischen Anwendungen mit der Betonung auf Komfort, Energieoptimierung und Mehrwert der Immobilie der Einstieg sind, um sich eine Musterhausinstallation konkreter anzuschauen und sich dann intensiver mit Installationsaufwand und Kosten beschäftigen zu können, wenn dies gewünscht wird. guluma hat m. E. sehr schön gezeigt, wie der Einstieg für diejenigen aussehen kann, die sich unter Smart Home nichts vorstellen können.
Als Musterhaus schlage ich ein typ. EFH vor: Keller, EG, DG, mit folgenden Räumen:
- KG: Heizung/E-Installation, Hobby, Kellerraum
- EG: Flur, Gäste-WC, Treppe, Küche, Hauswirtschaftsraum, Wohn-Essbereich
- DG: Schlafzimmer Eltern, Kinderzimmer, Bad
- Garage
Highend-Funktionen wir Gartenbewässerung, HomeKino, Multiroom A/V etc. würde ich extra aufführen.
Ein 08/15-Grundriss wird sich sicherlich finden, so dass das auch optisch umsetzbar wäre. Ich bin gerne bereit, aktiv mitzuhelfen, bin aber praktischer Laie


Das TechnikLexikon oder wie die ganzen Dinger jeweils heißen, ist auch nur Marketing Geschwätz, nirgends steht das technische Prinzip. 
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