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Gira gibt für beide Versionen eine Batterielebensdauer von 5 Jahren an,
Die ersten Batterien ("Original", das bei dem Rauchmelder dabei lag) haben bei uns in 50% der Fälle nur ein Jahr gehalten. Danach hat der Rauchmelder zu piepsen angefangen. Da könnte ein Netzteil schon praktisch sein. Mal schauen, wie lange sie jetzt halten.
Zitat GIRA Handbuch:
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Hier kann es sinnvoll sein, die Raucherkennung abzuschalten, um Fehlalarme zu vermeiden. In einem solchen Fall arbeitet der Rauchwarnmelder nur als Thermomelder.
Zum Abschalten der Raucherkennung (während eines Alarms darf die Abschaltung nicht ausgeführt werden) gehen Sie wie folgt vor:
1) Entfernen Sie die Batterie, da die dafür vorgesehenen Schiebeschalter nur dann zugänglich sind.
2) Brechen Sie die Abdeckung der Schiebeschalter mit einem geeigneten Werkzeug aus.
3) Stellen Sie beide Schiebeschalter auf die Position „ON“ (siehe Abbildung), um die Raucherkennung zu deaktivieren.
4) Verbinden Sie die 9 V Blockbatterie wieder mit dem Batterieanschluss und setzen Sie die Batterie in den Batteriehalter ein.
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Zitat Ende
Gibt es diesen Workaround bei der aktuellen Version der Gira Rauchwarnmelder immer noch? In der online verfügbaren Bedienungsanleitung finde ich diesen Abschnitt nämlich nicht, und für die Küche wäre mir das ein wichtiges Kriterium. Sonst kommt dort garkeiner rein.
Gira gibt für beide Versionen eine Batterielebensdauer von 5 Jahren an, 10 Jahre mit Lithiumbatterie. Wahrscheinlich ist die Batterie im 230V-Melder nach 5 Jahren noch voller als die des reinen Batteriegeräts. Ob du pauschal nach 5 Jahren alle Batterien tauscht, dann kannst du dir den klobigen (die Dual/VdS sind eh schon klobig im Vergleich zu den Merten Argus) sparen. Pauschal tauschen ist sowieso die bessere Variante, als zu warten bis jeder einzelne Rauchmelder das Piepsen anfängt oder vielleicht sogar die eine oder andere Batterie ausläuft.
Auf dem RM gibts zwei über Schottky-Dioden entkoppelte Spannungseingänge - einmal Batterie, einmal Fremdspannungseinspeisung (wird für den 230V-Sockel genutzt, der 12V ausgibt).
Solange die externe Einspeisung stattfindet, wird die Elektronik des RM also nicht mehr über Batterie versorgt. Damit hält die Batterie auf jeden Fall länger.
...die eingebaute Batterie funktioniert nur als Zusatzstromversorgung bei Netzausfall...
Dachte ich auch, aber kann jemand das wirklich so bestätigen?
Mir wurde von Gira unter vorgehaltener Hand gesagt, daß die Batterie in einem Rauchmelder ohne 230V-Sockel genauso lang hält wie in einem mit 230V-Sockel und es somit eigentlich wurscht wäre, ob man den Rauchmelder mit 230V-Sockel oder ohne montiert. Im Gegenteil, mit 230V-Sockel wäre der Rauchmelder störanfälliger für Fehlalarme.
Wenn du ohnehin das KNX Modul verbauen willst, würde ich mal noch warten, was mit Spannungsversorgung in der Beschreibung des Moduls genau gemeint ist. Wäre gut möglich, dass die Melder in Zukunft über das KNX Modul mit Spannung versorgt werden. Dann bräuchtest du insgesamt nur 4 Adern wenn du die Melder zusätzlich noch untereinander vernetzen möchtest. Die Vernetzung ist sicherer (falls der EIB bei einem Brand bereits ausgefallen ist), kann aber evtl. auch wegfallen, da das KNX Modul in der Applikation ein Objekt aufweist, mit dem man den Alarm des Melders auslösen kann. Damit kannst du, wenn ein Melder einen Alarm meldet, diesen auf das Eingangsobjekt der anderen Melder ziehen und dir somit die Vernetzung sparen. Ob dies aber tatsächlich ein Alarm mit voller Lautstärke ist, steht noch in den Sternen.
Das sind aber nur Vermutungen der bisherigen Informationen über das KNX Modul.
Ob man für EIB auch andere Kabel verwenden darf, weiß ich nicht. Was du sicherlich nicht darfst, ist so ein Kabel mit 230V in einem Rohr zu führen.
ich habe mir alles was ich in meinem Beitrag geschrieben habe natürlich nicht ausgedacht sondern bereits u.a. über die Suchfunktion recherchiert. Dein vielleicht gut gemeinter Ratschlag bringt mich also nicht mehr wirklich weiter. Gewisse Unklarheiten sind noch nicht beseitigt, deshalb habe ich mir erlaubt, sicherheitshalber in einem Fachforum nochmals nachzufragen. Dabei hatte ich eigentlich eher auf eine Antwort wie "Funktioniert alles so" oder "Geht nicht, weil ..." gehofft.
Vielleicht fehlt es ja auch nur an technischem Verständnis oder ich habe bisher nicht alle benötigten Infos gefunden. Es wird z.B. geschrieben, dass eine zentrale Spannungsversorgung mit 12 Volt DC "funktioniert". Aber ist das die "optimale" Spannung welche auch der 230V-Sockel liefert oder wären z.B. 9V korrekt? Gibt es Bedenken wegen der unterschiedlichen Signale innerhalb eines Kabels (EIB, Vernetzung, Spannungsversorgung) bzw. weil es eben kein originales EIB-Kabel ist ? Ist ein getrennter Linienkoppler in diesem Fall zu empfehlen oder gar zwingend notwendig ?
Alles Fragen auf welche ich bisher keine eindeutige Antwort gefunden habe. Ich werde aber gerne nochmals recherchieren und gegebenfalls diese Verschaltung selbst austesten.
Ich möchte Ende dieses Jahres insgesamt 10 dieser Rauchmelder in unserem Haus installieren und eine zentrale Stromversorgung ohne den 230V Sockel realisieren. Dabei sollen bei Stromausfall (z.B. Kurzschluss) die RM wie beim 230V Sockel natürlich weiterhin voll funktionsfähig bleiben.
Der Gira Dual/VDS hat ja zur drahtgebunden Vernetzung und zum Anschluss des 230V Sockels einen 3-poligen Stecker. Der mittlere Kontakt wird mit "N" bezeichnet und wird zusammen mit einem der beiden äußeren Kontakte zur drahtgebunden Vernetzung verwendet.
Der zweite äußere Kontakt dient zusammen mit dem mittleren Kontakt "N" zur Spannungsversorgung über den optionalen 230V Sockel. Solange also an diesen beiden Kontakten eine Spannung anliegt wird der RM darüber mit Strom versorgt, die eingebaute Batterie funktioniert nur als Zusatzstromversorgung bei Netzausfall, die Umschaltung erledigt der RM selbst.
Ich habe zu den Rauchmeldern sternförmig jeweils ein 6x2x0,8er Kabel gelegt und möchte dies jetzt folgendermaßen anschließen:
- 2 Adern für das demnächst erhältliche EIB-Modul (eventuell eigener Linienkoppler für die RM)
- 3 Adern für die Vernetzung und eine zentrale Spannungsversorgung (Hutschienennetzteil im Verteilerschrank)
Folgende Fragen habe ich dazu:
- funktioniert die von mir angedachte Verkabelung und gibt es irgendwelche Bedenken welche dagegen sprechen ?
- welche Spannung muss diese zentrale Spannungsversorgung haben (auch 9V ?), welche Spannung liefert also der 230V Sockel ?
- wird bei dieser Verdrahtung bei Kurzschluss der beiden Vernetzungs-Kontakte (z.B. über Aktorausgang) ein Sammelalarm ausgelöst ?
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