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8-Kanal Multiroom Audio Controller+Verstärker auf piCorePlayer Basis
Hallo,
ich habe nun auch vor diese System nachzubauen mit 2 Soundkarten inklusive einer "grossen" Muting Platine.
Allerdings hätte ich mit dieser vor 16 Mono Kanäle zu Muten.
nun habe ich die Schaltung von papaarrugada etwas verändert und würde gerne wissen ob ich es Richtig verstanden habe.
und kann ich auch mit deiner "muting.sh" 2 GPIO Ports ansteuern wenn ich zum Beispiel auch eine Stereozone habe?
Da habe ich mich anfangs evtl. missverständlich ausgedrückt. Ich meinte zwei Gehäuse und zwei Raspberries. Ja, nur auf einem soll der Logitech Media-Serverdienst laufen, der andere soll "lediglich" die Squeezelite-Instanzen bereitstellen und das Ansteuern der Hardwareplatinen (Muting, PowerOff) übernehmen. Bzgl. Reihenfolge der Starts der beiden Raspberries gebe ich Dir recht, das müsste ich testen. Ich teste es mal mit einem 2. Raspberry und berichte.
Laut Squeezeserverconfig können mehrere Server aufgebaut werden und per Master-Slave miteinander kommunizieren.
Jetzt doch nur ein Server?
Ein weiterer Raspi mit weiteren Client-Instanzen die sich auf den ersten Server verbinden sollte prinzipiell kein Problem sein. Zu beachten sind lediglich die Leistungsgrenzen vom Raspi und evtl. Probleme beim starten. Wenn der zweite Raspi bootet bevor der erste den LMS gestartet hat weiß ich nicht, ob die Client-Instanzen den LMS auch später noch finden.
wie von mfd geschrieben, möchte ich gerne alles unter einer Serverinstanz pflegen und fernsteuern. Ansonsten hätte ich doppelte Pflege und bei den Steuerungen im Hintergrund unterschiedliche Server anzusprechen.
Hauptpunkt ein zweites (Hardware-)Gehäuse aufzubauen ist, dass das erste Gehäuse mit den 8 Stereozonen (32 Lautsprecheranschlüsse auf der Rückseite), dem Raspberry, den 2 4fach-Mutingplatinen und den 2 x 7.1 USB-Audiokarten voll ist und ich daher ein neues Gerät parallel aufbauen möchte. Bei diesem sollen die Mutingplatinen wiederum durch die GPIOs des Raspberries geschaltet werden. Das fällt mir schwer mit einer anderen Serverinstanz umzusetzen, oder?
Daher dachte ich an einen 2. Raspberry, der als Client/Slave läuft, aber für die lokale Ansteuerung der Muting-Pins genutzt wird.
Weiß jemand zufällig, ob ich dafür auch das piCorePlayer-Image für den Raspi nehmen kann und alles unnötige deaktiviere?
Viele Grüße,
Flo
Zuletzt geändert von gkamp; 06.08.2019, 13:47.
Grund: piCorePlayer-Option
Interessant wird es erst, wenn Clients von verschiedenen Servern synchronisiert spielen sollen. Ob das serverübergreifend geht weiß ich nicht.
Warum sollte man das wollen?
Alle zu synchronisierenden Player (Clients) sollten IMHO an einem LMS laufen. Das macht auch die Fernsteuerung des LMS einfacher. Außerdem muss man sonst alles doppelt pflegen (Playlisten, Favoriten, usw.).
Wie oben schon geschrieben: dann lieber den LMS auslagern und beliebig viele Clients, auf Raspi oder was auch immer, an diesem anmelden.
so, dass der eingesetzte Raspberry mit den 8 Squeeze Client-Instanzen (die Anzahl habe ich aus den 8 Stereo-Zonen abgeleitet und bin davon ausgegangen, dass alle Instanzen auf demselben Raspberry laufen) und dem LMS an seiner Lastgrenze läuft und er deswegen für die weiteren Instanzen einen weiteren Server aufbauen möchte.
Diese beiden Server sollen gekoppelt werden, wobei es sich mir nicht erschließt, warum. Solange jeder Client nur stupide für sich seine Musik abspielt können die Server auch autark laufen. Interessant wird es erst, wenn Clients von verschiedenen Servern synchronisiert spielen sollen. Ob das serverübergreifend geht weiß ich nicht.
Alternativen:
- LMS nicht auf die Raspberries sondern auf separater, genügend leistungsfähiger Hardware
- Auf dem Raspberry mit dem LMS die Anzahl der Squeeze Client-Instanzen reduzieren und auf einen anderen Raspberry verschieben (wie viele kommen denn noch dazu?). Also bspw. erster Raspberry mit LMS und vier Client-Instanzen, zweiter Raspberry mit zehn Client-Instanzen und ohne LMS.
- Verteilung der Squeeze Client-Instanzen so auf die Server, dass alle potentiell zu synchronisierenden Instanzen auf einem Gerät sind. Eventuell gibt es ja Gruppen, die voraussichtlich nicht synchronisiert werden müssen.
Ich verstehe jetzt nicht, was mit Master/Slave gemeint ist.
Für den LMS sind es ja letztlich alles gleichberechtigte Squeeze Client Instanzen. An einem LMS kannst du (fast) beliebig viele davon betreiben. Unter anderem ja auch die originalen Squeezeboxen und beliebige Selbstbauten.
Du musst ja auf einem zweiten Raspi nicht zwingend einen (weiteren) LMS starten. Viele hier haben den LMS ja auch auf einer ganz anderen Hardware (NAS, o.ä.) laufen.
ich habe unseren Mediaserver nun endlich gebaut, funktioniert super :-).
Dieser besteht aus 16 Verstärkern (also 8-Stereo-Zonen) inkl. Raspberry und 2 x 4-fach-Mutingplatinen von papaarrugada . Nun würde ich gerne noch weitere Zonen mit dazunehmen, so dass ich einen zweiten Server aufbauen möchte. Dazu habe ich eine Frage: Aufgrund der GPIO-Pins und der Last des Raspberries (Master) würde ich im 2. Gehäuse einen weiteren Raspberry (als Slave) einbauen. Laut Squeezeserverconfig können mehrere Server aufgebaut werden und per Master-Slave miteinander kommunizieren. Bevor ich mich daran mache: Hat das jemand von Euch auch schon gebaut? Spricht aus Eurer Sicht etwas dagegen?
Wo finde ich denn die "Logik", die das "PowerOn" abschaltet, wenn keine der 4 Zonen aktiv ist?
Ich mache das ganz banal über EDOMI. Mein Endstufennetzteil hängt einfach an einem Schaltaktor Ausgang.
Wenig spektakulär, funktioniert aber seit mehr als zweieinhalb Jahren sehr zuverlässig.
An welchen Homeserver? Den von Gira? Da geht gar nichts in der Richtung!
nein ich meinte das was die ganze nicht-KNX-Welt unter Homeserver versteht . Ein PC der verschiedene Serveraufgaben, unter anderem auch die aufgaben des GIRA-Homeservers übernimmt.
@gurumeditation: ja, ich verwende docker-container, ich hätte aber an einen "audio-container" der alle Soundkarten anspricht.
@gspsteve: ja, an so etwas habe ich gedacht, vielen Dank für den Link werde ich mir ansehen.
Meinst du einen Server mit verschiedenen VMs oder Docker, wo dann jedes Subsystem auf eine USB-Soundkarte zugreift?
Interessante Idee - keine Ahnung ob sowas möglich ist!
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