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8-Kanal Multiroom Audio Controller+Verstärker auf piCorePlayer Basis

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  • Hewi92
    antwortet
    Falls jemand den Line IN der Soundcard streamen möchte:


    1. im PcP unter Tweaks den Streamer for Line IN aktivieren
    Bildschirmfoto 2019-09-22 um 16.19.12.png


    2. zur asound.conf von mfd dieses script hinzufügen:
    Code:
    pcm.pcpinput {
    
            type plug
    
            slave.pcm "hw:1,0"
    
    }
    3. im alsamixer der Soundkarte das PCM Capture auf "Line In" umstellen
    Bildschirmfoto 2019-09-22 um 16.16.30.png

    4 .Im LMS das Wave Input Plugin aktivieren

    5. den bei Tweaks unter Streamer for Line In "More" angezeigten URL im LMS abspielen.

    Hoffe es hat euch geholfen

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  • Hewi92
    antwortet
    Hallo,
    ich habe nun auch vor diese System nachzubauen mit 2 Soundkarten inklusive einer "grossen" Muting Platine.
    Allerdings hätte ich mit dieser vor 16 Mono Kanäle zu Muten.

    nun habe ich die Schaltung von papaarrugada etwas verändert und würde gerne wissen ob ich es Richtig verstanden habe.

    und kann ich auch mit deiner "muting.sh" 2 GPIO Ports ansteuern wenn ich zum Beispiel auch eine Stereozone habe?
    Angehängte Dateien

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  • schlaubi666
    antwortet
    gelöscht
    Zuletzt geändert von schlaubi666; 03.09.2019, 13:44. Grund: keine Reaktion

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  • gkamp
    antwortet
    Hallo Steilhanggaertner .

    Da habe ich mich anfangs evtl. missverständlich ausgedrückt. Ich meinte zwei Gehäuse und zwei Raspberries. Ja, nur auf einem soll der Logitech Media-Serverdienst laufen, der andere soll "lediglich" die Squeezelite-Instanzen bereitstellen und das Ansteuern der Hardwareplatinen (Muting, PowerOff) übernehmen. Bzgl. Reihenfolge der Starts der beiden Raspberries gebe ich Dir recht, das müsste ich testen. Ich teste es mal mit einem 2. Raspberry und berichte.

    Viele Grüße,
    Flo

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  • Steilhanggaertner
    antwortet
    Ganz verstanden habe ich es noch nicht, insbesondere weil Du vorher von mehreren Servern gesprochen hast:

    Zitat von gkamp Beitrag anzeigen
    Laut Squeezeserverconfig können mehrere Server aufgebaut werden und per Master-Slave miteinander kommunizieren.
    Jetzt doch nur ein Server?

    Ein weiterer Raspi mit weiteren Client-Instanzen die sich auf den ersten Server verbinden sollte prinzipiell kein Problem sein. Zu beachten sind lediglich die Leistungsgrenzen vom Raspi und evtl. Probleme beim starten. Wenn der zweite Raspi bootet bevor der erste den LMS gestartet hat weiß ich nicht, ob die Client-Instanzen den LMS auch später noch finden.

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  • gkamp
    antwortet
    Hi,

    wie von mfd geschrieben, möchte ich gerne alles unter einer Serverinstanz pflegen und fernsteuern. Ansonsten hätte ich doppelte Pflege und bei den Steuerungen im Hintergrund unterschiedliche Server anzusprechen.

    Hauptpunkt ein zweites (Hardware-)Gehäuse aufzubauen ist, dass das erste Gehäuse mit den 8 Stereozonen (32 Lautsprecheranschlüsse auf der Rückseite), dem Raspberry, den 2 4fach-Mutingplatinen und den 2 x 7.1 USB-Audiokarten voll ist und ich daher ein neues Gerät parallel aufbauen möchte. Bei diesem sollen die Mutingplatinen wiederum durch die GPIOs des Raspberries geschaltet werden. Das fällt mir schwer mit einer anderen Serverinstanz umzusetzen, oder?

    Daher dachte ich an einen 2. Raspberry, der als Client/Slave läuft, aber für die lokale Ansteuerung der Muting-Pins genutzt wird.

    Weiß jemand zufällig, ob ich dafür auch das piCorePlayer-Image für den Raspi nehmen kann und alles unnötige deaktiviere?

    Viele Grüße,
    Flo
    Zuletzt geändert von gkamp; 06.08.2019, 13:47. Grund: piCorePlayer-Option

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  • Steilhanggaertner
    antwortet
    Zitat von mfd Beitrag anzeigen
    Warum sollte man das wollen?
    Keine Ahnung. Ich will es jedenfalls nicht, bzw. habe eh alle Instanzen auf einem Server wenn ich synchronisiert abspielen möchte.

    Ich hatte nur versucht ein Szenario zu entwicklen, in dem die von gkamp angesprochene Master-/Slave-Kopplung von LMSen notwendig wäre.

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  • mfd
    antwortet
    Zitat von Steilhanggaertner Beitrag anzeigen
    Interessant wird es erst, wenn Clients von verschiedenen Servern synchronisiert spielen sollen. Ob das serverübergreifend geht weiß ich nicht.
    Warum sollte man das wollen?
    Alle zu synchronisierenden Player (Clients) sollten IMHO an einem LMS laufen. Das macht auch die Fernsteuerung des LMS einfacher. Außerdem muss man sonst alles doppelt pflegen (Playlisten, Favoriten, usw.).

    Wie oben schon geschrieben: dann lieber den LMS auslagern und beliebig viele Clients, auf Raspi oder was auch immer, an diesem anmelden.

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  • Steilhanggaertner
    antwortet
    Ich verstehe folgenden Satz

    Zitat von gkamp Beitrag anzeigen
    Aufgrund [...] der Last des Raspberries [...]
    so, dass der eingesetzte Raspberry mit den 8 Squeeze Client-Instanzen (die Anzahl habe ich aus den 8 Stereo-Zonen abgeleitet und bin davon ausgegangen, dass alle Instanzen auf demselben Raspberry laufen) und dem LMS an seiner Lastgrenze läuft und er deswegen für die weiteren Instanzen einen weiteren Server aufbauen möchte.

    Diese beiden Server sollen gekoppelt werden, wobei es sich mir nicht erschließt, warum. Solange jeder Client nur stupide für sich seine Musik abspielt können die Server auch autark laufen. Interessant wird es erst, wenn Clients von verschiedenen Servern synchronisiert spielen sollen. Ob das serverübergreifend geht weiß ich nicht.

    Alternativen:
    - LMS nicht auf die Raspberries sondern auf separater, genügend leistungsfähiger Hardware
    - Auf dem Raspberry mit dem LMS die Anzahl der Squeeze Client-Instanzen reduzieren und auf einen anderen Raspberry verschieben (wie viele kommen denn noch dazu?). Also bspw. erster Raspberry mit LMS und vier Client-Instanzen, zweiter Raspberry mit zehn Client-Instanzen und ohne LMS.
    - Verteilung der Squeeze Client-Instanzen so auf die Server, dass alle potentiell zu synchronisierenden Instanzen auf einem Gerät sind. Eventuell gibt es ja Gruppen, die voraussichtlich nicht synchronisiert werden müssen.

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  • mfd
    antwortet
    Ich verstehe jetzt nicht, was mit Master/Slave gemeint ist.
    Für den LMS sind es ja letztlich alles gleichberechtigte Squeeze Client Instanzen. An einem LMS kannst du (fast) beliebig viele davon betreiben. Unter anderem ja auch die originalen Squeezeboxen und beliebige Selbstbauten.

    Du musst ja auf einem zweiten Raspi nicht zwingend einen (weiteren) LMS starten. Viele hier haben den LMS ja auch auf einer ganz anderen Hardware (NAS, o.ä.) laufen.

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  • gkamp
    antwortet
    Hi zusammen,

    ich habe unseren Mediaserver nun endlich gebaut, funktioniert super :-).

    Dieser besteht aus 16 Verstärkern (also 8-Stereo-Zonen) inkl. Raspberry und 2 x 4-fach-Mutingplatinen von papaarrugada . Nun würde ich gerne noch weitere Zonen mit dazunehmen, so dass ich einen zweiten Server aufbauen möchte. Dazu habe ich eine Frage: Aufgrund der GPIO-Pins und der Last des Raspberries (Master) würde ich im 2. Gehäuse einen weiteren Raspberry (als Slave) einbauen. Laut Squeezeserverconfig können mehrere Server aufgebaut werden und per Master-Slave miteinander kommunizieren. Bevor ich mich daran mache: Hat das jemand von Euch auch schon gebaut? Spricht aus Eurer Sicht etwas dagegen?

    Viele Grüße,
    Flo

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  • mfd
    antwortet
    Zitat von karino Beitrag anzeigen
    Wo finde ich denn die "Logik", die das "PowerOn" abschaltet, wenn keine der 4 Zonen aktiv ist?
    Ich mache das ganz banal über EDOMI. Mein Endstufennetzteil hängt einfach an einem Schaltaktor Ausgang.
    Wenig spektakulär, funktioniert aber seit mehr als zweieinhalb Jahren sehr zuverlässig.

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  • DeepB
    antwortet
    Zitat von vento66 Beitrag anzeigen
    An welchen Homeserver? Den von Gira? Da geht gar nichts in der Richtung!
    nein ich meinte das was die ganze nicht-KNX-Welt unter Homeserver versteht . Ein PC der verschiedene Serveraufgaben, unter anderem auch die aufgaben des GIRA-Homeservers übernimmt.

    @gurumeditation: ja, ich verwende docker-container, ich hätte aber an einen "audio-container" der alle Soundkarten anspricht.

    @gspsteve: ja, an so etwas habe ich gedacht, vielen Dank für den Link werde ich mir ansehen.

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  • gspsteve
    antwortet
    Ich verwende folgenden und bin sehr zufrieden:
    http://music-server.net/help/Willkommen.html

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  • gurumeditation
    antwortet
    Meinst du einen Server mit verschiedenen VMs oder Docker, wo dann jedes Subsystem auf eine USB-Soundkarte zugreift?
    Interessante Idee - keine Ahnung ob sowas möglich ist!

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