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8-Kanal Multiroom Audio Controller+Verstärker auf piCorePlayer Basis

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  • mars
    antwortet
    Zitat von blaum Beitrag anzeigen
    Kann ich ... Enertex 1160 anschließen?
    Das wird nicht funktionieren. Der Enertex-Dimmer benötigt auch eine Spannungsversorgung (12 ... 24V - siehe Handbuch Seite 7, ganz oben).
    Du benötigst eine Spannungsversorgung. Ich habe ein altes 12V-Laptop-Netzeil genommen. Du kannst aber auch die 24V, die am Dimmer anliegen nehmen. Ich befürchte aber, dass es - wenn noch anderes angeschlossen ist - hörbare Störsignale gibt.

    Mit dem Abschneiden der Chinch-Stecker kannst Du so machen. Ich hatte mir Kabel mit Klinke / Klinke besorgt und in der Mitte durchgeschnitten. Dann benötigt man nur 2 Kabel.

    Zitat von blaum Beitrag anzeigen
    ... und steck es so zusammmen oder anders?
    Ich habe direkt angelötet, da ich denke, dass das zuverlässiger als eine steckbare Verbindung ist - das ganze ist ja nicht zum auseinandernehmen gedacht.
    Zuletzt geändert von mars; 05.03.2019, 16:40.

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  • blaum
    antwortet
    Hallo,

    ich will mich nun auch mal ranwagen, bräuchte dazu noch ein paar Hinweise bzw. Tipps. ;-)

    Die Verstärker TPA3118D2 benötigen einen Spannungsanschluss DC 4,5V - 26V, wenn ich das richtig sehe. Kann ich im ersten Schritt zum Ausprobieren also an einem sonst zur 24V LED Beleuchtung benutzten Enertex 1160 anschließen?

    In die Logilink Soundkarte fahre ich ja mit einem 3,5mm Klinkenstecker rein (4 mal). Um jeweils beide Kanäle abzugreifen zu können, verwende ich am besten ein "3,5-mm-Klinkenstecker auf 2 x Cinch-Stecker Kabel", oder? Hier dann die Chinchstecker abschneiden und immer zwei Drähte (Masse & Audiosignal) auf ein Verstärkermodul führen?

    Wie führt Ihr die Leitungen (Spannung & Audio) auf die Verstärkerplatinen? Lötet Ihr Stifte auf die Platinen und auf die Leitungen dann Stecker und steck es so zusammmen oder anders?

    Danke!

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  • uncelsam
    antwortet
    Hab das so nicht im Einsatz, war nur das Ergebnis von Googlen.

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  • mars
    antwortet
    ... also IceCast & Co. hatte ich auch schon versucht (Anbindung des Plattenspielers ans Multiroom :-)
    Das lief aber nicht stabil. Nach ein paar Tagen war der RasPi immer abgestürzt (nicht mehr im Netz erreichbar). Habe das dann auf irgend einen nicht nachvollziehbaren Speicherüberlauf o.ä. getippt und das nicht weiter verfolgt. Aber vielleicht versuche ich es mit der verlinken Anleitung noch einmal - vielen Dank.

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  • uncelsam
    antwortet
    Hallo,

    evtl. wäre das hier eine Lösung für dich:

    https://forum-raspberrypi.de/forum/t...etzwerkstream/
    Als Eingang dann ein einfaches "Bluetooth" Interface

    Evtl. lässt sich DarkIce auch so konfiguieren dass die "Bluetooth" Soundkarte als Input verwendet werden kann...

    Bluetooth Audio am Raspi:

    https://www.raspberrypi.org/forums/v...ic.php?t=68779

    Grüße
    Zuletzt geändert von uncelsam; 04.12.2018, 06:50.

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  • mars
    antwortet
    Zitat von mfd Beitrag anzeigen
    ... du baust einen Webstream mit einem Gerät ...
    Da bin ich jetzt wohl raus

    Ich werde mir aber den verlinketn Thread mal ansehen.

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  • mfd
    antwortet
    UPnP übers Gast-Wlan wird natürlich schwierig. Dein Anliegen wurde aber schon hier diskutiert. Es gibt wohl ein paar Schwierigkeiten das per Bluetooth zu bewältigen.
    Ein anderer Workaround wäre, du baust einen Webstream mit einem Gerät (z.B. Smartphone) im Gastnetz nach auf das die Gäste streamen können.
    Den "Webstream" kann dann dein LMS ausgeben...

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  • mars
    antwortet
    ... nur DRM-frei ist erst einmal OK.
    Wo kann ich UPNP aktivieren? Ich habe ien PlugIn "UPnP/DLNA Media Interface (v1.0)" gefunden und aktiviert - war es das?
    Wie soll es damit dann weitergehen? Über WLAN der Handys von Gästen kann bzw. soll die Musik nicht übertragen werden. Die Gäste bekommen Zugang zum Gäste-WLAN. Der LMS (bei mir aufSynology NAS) ist im gesicherten Familien-(W)-LAN. Deshalb hatte ich an eine BT- oder Klinkenkabel-Lösung gedacht.

    Gruß Marco

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  • mfd
    antwortet
    UPNP am LMS aktivieren könnte gehen. Soweit ich gelesen habe aber nur DRM-freie Stücke.

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  • mars
    antwortet
    ... Mal eine Frage zur Musikquelle bzw. Zuspieler:
    Ich habe mir diese Multiroomanlage nachgebaut. Funktioniert wunderbar - vielen Dank fürs teilen.
    Nun suche ich einen Zuspieler mit Bluetooth-Eingang. Also so eine Art Bluetooth-WLAN-Adapter. Idealerweise ist das ein mobiles Gerät in Größe eines Steckernetzteils / WLAN-Repeaters etc. Ein Handy kann per BT Musik senden, die dann über eine URL im LAN am LMS ankommt und auf Multiroom wiedergegeben kann.
    Sinn der Sache ist, dass Gäste (z.B. bei einer Party - im Sommer auf der Terrasse und im Winter drinnen, außerhalb der BT-Reichweite der Terrasse) die Musik von ihrem Handy ins Multiroom "streamen" können. Bisher habe ich nichts vergleichbares gefunden. Denke ich da zu kompliziert oder habe die falschen Suchwörter verwendet? Kennt jemand so ein Gerät? Könnt Ihr mir weiterhelfen?

    Vielen Dank schon Mal.
    Gruß Marco

    Edit: ggf. geht auch was mit Klinken-Eingang, das dann an den Kopfhörerausgang angeschlossen wird (auch wenn das offenbar ein Auslaufmodell ist)
    Zuletzt geändert von mars; 02.12.2018, 20:27.

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  • Hochpass
    antwortet
    So ich hab mir mal eine Soundkarte mit nem CM6206 bestellt. Wenn das von der Software läuft guck ich mal ob ich da was mit KNX Anbindung zusammenbekomme

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  • gurumeditation
    antwortet
    Der RPi 4 hat sicherlich dann echtes GBit LAN und mehr als 1 GB RAM.

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  • uncelsam
    antwortet
    Dass die Rechenleistung nicht das Problem ist weis ich, sondern die USB-Schnittstelle, über welche auch die LAN-Schnittstelle angeschlossen ist.
    Letztlich bräuchte man eine Platform die vom CPU aus, entweder Nativ über eine Ethernetschnittstelle, oder eben mehrere native USB-Schnittstellen.
    Damit wäre der Flaschenhals beseitigt.

    Grüße

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  • Hochpass
    antwortet
    Zitat von uncelsam Beitrag anzeigen
    Über USB 2.0 kann ich problemlos bis zu 32 Kanäle ausgeben und wenn es sein muss auch noch aufnehmen, also mehr als genug.
    Die Ethernetschnittstelle muss auch über den gleichen USB Anschluss. Ethernet über Kupfer ist glaube Pflicht dann muss man mit dem Microchip LAN9514 leben.
    Das macht die Sache ein wenig unberechenbarer. Der Octo hätte den Vorteil, dass man beide Streams Input und output trennt. Der Nachteil, der hat scheinbar mit einem kleinen FPGA I2S nach TDM converter da reingebastelt.
    Die Rechenleistung vom Rasperry ist nicht das Problem sonder scheinbar die Schnisttstellen

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  • uncelsam
    antwortet
    Genau aus diesem Grund würde ich eigentlich eine USB-Interface lösung vorziehen, falls ein PI nicht reicht, gibt es ja genügend alternativer mit deutlich mehr Rechenpower.
    Über USB 2.0 kann ich problemlos bis zu 32 Kanäle ausgeben und wenn es sein muss auch noch aufnehmen, also mehr als genug.

    Maximalen Komfort hätten wir über DANTE, wobei dann aber auch eher ein hochpreisige Lösung entstehen würde.

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