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8-Kanal Multiroom Audio Controller+Verstärker auf piCorePlayer Basis

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  • stonie2oo4
    antwortet
    Gehäuse hab ich von hier:
    https://shop.meconet.de/Gehaeuse/19-...e::115856.html

    Aussparungen in den Seiten und Löcher im Boden für die Abstandsbolzen hab ich bei und in der Firma selbst gefräst.

    Hab damals bei meconet angefragt und für mich war das einfach zu teuer, da ich ja die Möglichkeit hab zum selber machen. Hab das Angebot leider nicht mehr. Mein es war aber 3-4mal so teuer wie das verlinkte Grundgehäuse.

    Find die Alu-Gehäuse klasse, hab schon 2 für APU's. Sieht gut aus und hällt auch alles recht kühl.

    Im Nachinein würd ich sagen, am einfachsten wäre es die Ausparungen einfach Wasserstrahl schneiden zu lassen, dann sollten die Kosten auch im Rahmen bleiben. Falls gewünscht, kann ich gern das 3D-Modell zu Verfügung stellen.

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  • coliflower
    antwortet
    Wo hast du das Gehäuse machen lassen und wie viel kostet das ?
    Zuletzt geändert von coliflower; 28.02.2018, 09:09.

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  • stonie2oo4
    antwortet
    So, mein Gehäuse ist auch endlich fertig. Vielen Dank euch für die guten Ideen.
    Habe bei mir allerdings auf die Verstärker verzichtet. Das übernimmt bei mir ein Monoprice 10761 Multiroomverstärker.
    Hier die Bilder dazu:
    IMG_0804.JPG

    IMG_0805.JPG

    IMG_0806.JPG

    Der erste Pi ist für meinen Reverse Proxy gedacht und der 2te ist der PiCore Player mit Anschluss an die USB-Soundkarte. Für die 2 freien Plätze wird sich bestimmt auch noch ne Anwendung finden, so wie ich mich kenn .

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  • trant
    antwortet
    Ich habe zwar kein picore, sondern nur acht Shairportsync Instanzen parallel laufen, und das geht ohne Probleme

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  • MatthiasS
    antwortet
    Gehen sollte es:
    https://www.max2play.com/portfolio/p...ultishairport/

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  • magiczambo
    antwortet
    Zitat von gurumeditation Beitrag anzeigen
    Auch wenn ich selbst kein AirPlay nutze: kann es sein, dass die Auswahl aktuell nur von iTunes auf Mac OS unterstützt wird und auf iOS erst mit einem Update kommen soll?
    Nene die "Hauptinstanz" funzt einwandfrei. D.h. AirPlay grundsätzlich geht. Ich bekomme es nur nicht hin, dass mir die anderen Instanzen angeboten werden. Ich denke ich müsste ShairePlay auch multiple Instanzen verpassen. Dachte nur vllt. hätte es schon jemand gemacht?!

    Zitat von MatthiasS Beitrag anzeigen
    Ich habe picoreplayer mit Airplay im Einsatz, das funktioniert perfekt. Aber alle mit Soloinstanz.
    Danke fürs Feedback

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  • MatthiasS
    antwortet
    Ich habe picoreplayer mit Airplay im Einsatz, das funktioniert perfekt. Aber alle mit Soloinstanz.

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  • gurumeditation
    antwortet
    Auch wenn ich selbst kein AirPlay nutze: kann es sein, dass die Auswahl aktuell nur von iTunes auf Mac OS unterstützt wird und auf iOS erst mit einem Update kommen soll?

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  • magiczambo
    antwortet
    Zitat von magiczambo Beitrag anzeigen
    Ich hätte mal ne Frage an diejenigen die den piCorePlayer mit mehreren Instanzen am laufen haben. Habt ihr es hinbekommen, dass AirPlay auf allen funktioniert? Bei mir zeigt's nur die "Hauptinstanz" an auf iPad/Phone. Die anderen nicht.
    Niemand ne Idee?

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  • papaarrugada
    antwortet
    Da gibts wahrscheinlich mehrere Möglichkeiten, je nachdem, wie flexibel man sein will.
    Die Player (also hier Picore Player) können ja beim Abspielen mit anderen synchronisiert werden.
    Dann gibts noch die Ebene mit der asound.conf, aber das ist sicher einiges an Bastelarbeit.
    Wenn man hardwaremässig die Verbindungen macht, dann ist man halt festgelegt.

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  • bkr
    antwortet
    Ein paar Fragen an diejenigen, die mehr als 1 Soundkarte betreiben, bevor ich als Lötvollpfosten versuche, das umzusetzen:
    Kann man denn einen Audiostream auf beiden Soundkarten synchron abspielen?
    Wie viele Kanäle kriegt man maximal synchron hin? Alle 16?
    Braucht man dafür einen oder 2 raspis?

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  • Hochpass
    antwortet
    Zitat von mfd Beitrag anzeigen

    Das kann ich so unterstreichen. Allerdings habe ich bei mir auf die Reduktion der Verstärkung an den Modulen verzichten können.
    Module die mit einstellbarem Verstärkungsfaktor geliefert werden (gibt es gelegentlich) wären hier aber von Vorteil.
    Ohne nachgemessen zu haben: Sollte sich die Soundkarte an "Consumer-Standard" halten und max. 0,7V am Ausgang liefern wäre Faktor 26 mit einem 19V Netzteil wohl ideal.
    Ich hab mir überlegt ob ich auf 20dB gehe und die Versorgungsspannung weiter reduziere.
    Ein hoher Anteil der Verluste im Class-D Verstärker sind Schaltverluste die quadratisch mit der Versorgungsspannung steigen. W=0,5*C*U^2 und linear mit der Schaltfrequenz. Die Ausgangskapazitäten der Mosfets wird mit jedem Takt umgeladen.
    Bei 20V und 26dB fliegt mir schon bei 30% aufgedreht der Hut runter.

    Zitat von mfd Beitrag anzeigen
    Das Absenken der Volume-Pegel an den Ausgängen der Soundkarte (alsamixer) auf maximal erforderlichen Pegel hat bei mir auch einiges gebracht.
    Das habe ich nicht verstanden wie das rauschen reduziert wird da man nur am Signal rumdreht aber nicht am noise.

    Zitat von mfd Beitrag anzeigen
    Und mit Deckenlautsprechern ist "rauschfrei ab 30cm Abstand" bei mir vollkommen ausreichend.
    Du bist zu klein ;-)

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  • Hochpass
    antwortet
    Bezüglich Gleichtaktstörungen ist der Übertrager sicher das Effizienteste. Da wir nicht über High End Audio sprechen sicher o.k. wenn die Übertrager nicht alle Frequenzen durchlässt und durch ggf. Ferrit- oder Eisenkerne nichtlinear wird. Lästig, dass es dazu keine Datenblätter gibt. Aber solche Übertrager haben auch parasitäre kapazitäten von der primären auf die sekundäre Seite. Da Rauschen eher breitbandige Störungen sind könnte das auch noch nicht 100% klappen. Versuch macht kluch. Für niederfrequente Störungen bsp. 50Hz brummen natürlich gut.

    Aber du beschreibst den anderen weg. Man kann die Masseführung richtig machen oder aber man trennt auf.

    Das blöde ist, das Ohr ist logarithmisch und zu empfindlich

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  • papaarrugada
    antwortet
    Vielen Dank für die Antworten und Ideen.
    Ich finde die letzten beiden Postings sehr gut und habe gehofft, daß in das Thema Rauschen nochmal Bewegung reinkommt.

    Den Gain der Verstärkermodule habe auch ich auf 26dB reduziert und ich unterscheide auch zwischen zweierlei unterschiedlichem Rauschen. Das Grundrauschen der Verstärker ist ja eigentlich nicht das Problem.
    Wenn die Masseführung nicht beachtet wird (so wie von mir anfangs) entsteht das deutlich hörbare Zischen sobald ein zweiter Klinkenstecker am DAC angeschlossen ist.

    Den Tipp mit dem Master/Slave Mode habe ich auch hier gefunden

    http://www.diyaudio.com/forums/index.php

    Und als Punkt 7 könnte ich noch das Einschleifen von sog. Mantelstromfiltern

    https://www.amazon.de/gp/product/B01...?ie=UTF8&psc=1

    oder Übertragern

    https://www.ebay.de/itm/10Stuck-Audi....c100005.m1851

    vorschlagen.
    Diese Massnahmen gehen evtl. auch auf die Soundqualität, aber reduzieren durch galv. Trennung jedenfalls diese Masseschleifen.
    Für mich jedenfalls auch noch eine Option.

    Zuletzt geändert von papaarrugada; 21.02.2018, 16:20.

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  • mfd
    antwortet
    Zitat von Hochpass Beitrag anzeigen
    Mit 1-5 hab ich schon ein nahezu rauschfreies System hingebogen. Ab 30 cm nicht mehr hörbar.
    Das kann ich so unterstreichen. Allerdings habe ich bei mir auf die Reduktion der Verstärkung an den Modulen verzichten können.
    Module die mit einstellbarem Verstärkungsfaktor geliefert werden (gibt es gelegentlich) wären hier aber von Vorteil.
    Ohne nachgemessen zu haben: Sollte sich die Soundkarte an "Consumer-Standard" halten und max. 0,7V am Ausgang liefern wäre Faktor 26 mit einem 19V Netzteil wohl ideal.
    Das Absenken der Volume-Pegel an den Ausgängen der Soundkarte (alsamixer) auf maximal erforderlichen Pegel hat bei mir auch einiges gebracht.

    Und mit Deckenlautsprechern ist "rauschfrei ab 30cm Abstand" bei mir vollkommen ausreichend.

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