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8-Kanal Multiroom Audio Controller+Verstärker auf piCorePlayer Basis

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  • uncelsam
    antwortet
    Hast Du dir mal die Beschaltung angesehen? Evtl lässt sich ja der Gain anpassen.

    Rauschfreie Amps sind einfach nicht günstig zu bauen, vor allem wenn sie einen hohen Gain haben, ich kenne auch keinen günstigen PA Amp der nicht rauscht.

    Grüße

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  • trant
    antwortet
    Je länger ich die Lösung in Betrieb habe, desto mehr stört mich das Grundrauschen der Verstärker. Leider finde ich keine anderen Verstärker (komme nicht aus der Elektronik), aber es muss doch welche geben, die die gleiche Funktionalität (Muteschaltung) in besserer Qualität bieten. Ich habe meine 16 Verstärker für 28€ bekommen, da muss es ja auch etwas besseres geben, oder (halt nicht gleich 70€/Stück)?

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  • Hochpass
    antwortet
    Bin auch gerade am stöbern. Das wäre evtl. auch was.
    https://www.ebay.com/itm/ICE-Power-5....c100009.m1982

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  • SirTom
    antwortet
    Hallo mfd,
    Zitat von mfd Beitrag anzeigen
    Man kann auf Optokoppler verzichten, sofern der Raspi nicht zum Schalten der Ausgänge/Endstufen verwendet wird.
    Dafür wollte ich gerne eine Tasterschnittstelle einbauen und die beiden Netzteile nacheinander schalten (Sollte ein ähnlichen Effekte haben, wenn ich das richtig verstehe)
    Zitat von mfd Beitrag anzeigen
    Was an zusätzlichen Bauteilen benötigt wird kommt ganz auf die verwendeten Endstufen an. Wenn man "fertige Verstärker" wie sie für den Kfz-Bereich oder die Hifi-Anlage angeboten werden einsetzt braucht man gar keine zusätzlichen Bauteile, nur die jeweiligen Verbindungskabel.
    Wenn der Aufbau so wie oben wäre (Raspi (mit Netzteil) -> Soundkarte -> Endstufenmodule (mit Netzteil) -> Lautsprecher), dann würden nur die Tasterschnittstelle und die Kabel fehlen. Oder sehe ich das falsch? Als Kabel wollte ich Reste von Klinken-Kabeln nehmen, die ich eh für den Anschluss an die Soundkarte kaufen muss. Sollte funktionieren oder?
    Zitat von mfd Beitrag anzeigen
    Das Einschleifen von Analogsignalen muss in dem Fall über den LMS erfolgen. Es gibt/gab zwar offenbar mal ein entsprechendes Wave-Plugin (unter Windows), aber ob das mit der aktuellen Version und unter anderen Systemen (Linux, pCP, ...) überhaupt lauffähig ist... ?
    Ich habe jetzt wieder etwas weiter gelesen, aber ich bin wohl nicht der erste mit dem Problem:
    https://www.squeezebox-forum.de/viewtopic.php?t=3238
    http://forums.slimdevices.com/showth...into-my-system
    Wirkliche Lösungen finde ich dafür aber nicht.
    Zitat von mfd Beitrag anzeigen
    Edit:
    Eine Alternative wäre, das analoge Signal in einen Stream umzuwandeln, wie hier beschrieben.
    Das Ganze mit der vorhandenen Logilink Karte und in pCP zu integrieren wäre bestimmt schick - und eine Herausforderung.
    Und spätestens hier komme ich wirklich an Grenzen. Hat das evtl. schon jemand versucht? Ich hätte dafür nicht mal einen Ansatz. Oder kann man irgendwie anders noch analoge Signal streamen (per Airplay oder so?)?

    Gruß
    Thomas

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  • mfd
    antwortet
    Man kann auf Optokoppler verzichten, sofern der Raspi nicht zum Schalten der Ausgänge/Endstufen verwendet wird.

    Was an zusätzlichen Bauteilen benötigt wird kommt ganz auf die verwendeten Endstufen an. Wenn man "fertige Verstärker" wie sie für den Kfz-Bereich oder die Hifi-Anlage angeboten werden einsetzt braucht man gar keine zusätzlichen Bauteile, nur die jeweiligen Verbindungskabel.

    Das Einschleifen von Analogsignalen muss in dem Fall über den LMS erfolgen. Es gibt/gab zwar offenbar mal ein entsprechendes Wave-Plugin (unter Windows), aber ob das mit der aktuellen Version und unter anderen Systemen (Linux, pCP, ...) überhaupt lauffähig ist... ?

    Edit:
    Eine Alternative wäre, das analoge Signal in einen Stream umzuwandeln, wie hier beschrieben.
    Das Ganze mit der vorhandenen Logilink Karte und in pCP zu integrieren wäre bestimmt schick - und eine Herausforderung.
    Zuletzt geändert von mfd; 10.12.2017, 00:13.

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  • SirTom
    antwortet
    Hallo,

    mir wurde dieser Thread empfohlen und ich bin begeistert, aber nach 18 Seiten auch etwas erschlagen ;-)

    Meine Erwartungen sind kein High-End, aber vernünftiger Sound ohne Rauschen etc.

    Sehe ich das richtig, dass ich die Soundkarte und das Netzteil direkt an das nachfolgende Endstufenmodul anschließen/dran löten kann und ich somit auf Optokoppler verzichten kann? Davon reichen dann auch vier Stück? Ich würde vermutlich lieber die beiden Netzteile wie empfohlen nacheinander mit einem Schaltaktor ausschalten.

    Zitat von mfd Beitrag anzeigen
    Btw. es gibt offenbar auch Endstufenmodule die Anti-Plopp eingebaut haben:
    TPA3116D2 2X50W Digital Amplifier Board Class D 12V 24V Dual Channel Stereo AMP
    Da wird der TPA ungebrückt betrieben, deshalb werden "nur" 2x50W als maximale Leistung angegeben. Kühlkörper und Poti sind schon dabei. Einzig ein Mute Anschluss ist nicht herausgeführt. Trotzdem finde ich die Platine spannend.
    Mein Aufbau wäre also: Raspi (mit Netzteil) -> Soundkarte -> Endstufenmodule (mit Netzteil) -> Lautsprecher
    Brauche ich dann von den nachfolgenden Sachen noch etwas?!
    Zitat von mfd Beitrag anzeigen
    ggf. nützliche Komponenten für den Elektronikteil:
    • Siebelkos für Spannungsversorgung der Endstufenmodule
    • Lochstreifenplatine(n)
    • Buchsenleiste(n) um den Raspi zu kontaktieren
    • Bauteile für Optokopplerbeschaltung
    • Kabelmaterial mit entsprechenden Querschnitten

    Eine Frage hätte ich auch noch zu externen Eingängen. Ist es möglich irgendwie das TV-Signal oder andere analoge Quellen einzuspeisen?

    Vielen Dank

    Thomas

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  • eldrik
    antwortet
    Hallo mfd,

    danke für deine Antwort, ein Ersatzmodul habe ich bereits, für ein defektes Modul, aus meiner ersten Bestellung erhalten, jedoch wundert mich der scheinbar erneute defekt eines Moduls aus der zweiten Bestellung und der ebay Händler wirkt, in seiner ersten Antwort, bereits weniger willens auch dieses Modul zu ersetzen :/

    Gelötet sind alle Module nach dem gleichen Prinzip:
    Versorgungsspannung am Power Eingang = 12V DC.
    Audio Input korrekt gepolt von einem der Logilink USB Soundkarten, der Eingang wird auch angesteuert, habe die von der Soundkarte kommende Leitung, an einem einfachen Lautsprecher, ohne Modul getestet.

    Ob es sich wirklich um Gleichspannung handelt werde ich einmal, mit meinem Mulitmeter, testen.

    Die Module sehen soweit unbeschädigt aus noch konnte ich Lötbrücken ausmachen.

    Eine abschließende Bestellung hatte ich eh noch geplant, um für die Zukunft ein paar Ersatzteile vorrätig zu haben, dann wird diese, im Zweifel, noch um 1-2 Module erhöht.

    Greetz
    Eldrik
    Zuletzt geändert von eldrik; 05.09.2017, 10:32.

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  • mfd
    antwortet
    Das läßt sich so pauschal sicher schwer beantworten, dazu müsste man klären, was liegt am Eingang an, bzw. ist dieser überhaupt beschaltet?
    Wie wird am Ausgang gemessen? Multimeter, Oszi? Handelt es sich wirklich um eine Gleichspannung die da anliegt?
    Sehen die Module optisch unbeschädigt aus (Lötbrücken, Kratzer, Verunreinigungen)?
    Im Zweifelsfall wird eine lange Fehlersuche den Wert der Module um ein mehrfaches übersteigen, also parallel zu Fehlersuche würde ich vielleicht versuchen Ersatz zu ordern oder dem Händler mitzuteilen, dass defekte Module geliefert wurden, sofern ein Eigenverschulden ausgeschlossen werden kann. Die meisten Händler aus CN reagieren sehr kulant, wenn man ihnen glaubhaft versichern kann, dass das gekaufte Gerät bei der Lieferung bereits defekt war.

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  • eldrik
    antwortet
    Hi,

    eine Schaltungsfrage zu den Verstärkermodulen hätte ich noch, ich habe jeweils 2x 8 Module bestellt und jeweils ein Modul wies den folgenden Fehler auf, dass zwischen den Audio Out Pins stellenweise bis zu 12V anliegen (die Versorgungsspannung der Module) wenn dieses aktiv ist .

    Habe nur ich fehlerhafte Module erwischt oder gibt es hierzu weitere Erfahrungen? Ggfs. welches Bauteil auf den Modulen betroffen sein könnte, dass es zu diesem Fehlerbild kommt?

    Greetz
    Eldrik


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  • uncelsam
    antwortet
    Das Modul hätte Mute on Board:

    http://www.st.com/en/audio-ics/tda7498.html

    Viele der hier angeboten Module sind einfach die Eval Board der Chiphersteller, was ja grundsätzlich nichts schlechtes ist.

    Für den Multikanal Amp wäre der 7498E allerdings die besssere Wahl, da 4Ohm tauglich.

    Grüße

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  • mfd
    antwortet
    eldrik Verstärkte Ausgänge mit Chinch-Buchsen zu bestücken finde ich keine elegante Lössung, da diese normalerweise nur für Eingangssignale verwendet werden sollten sollten. Nun wird da hinter einem Rack vielleicht nicht unbedingt jemand Unbefugtes umstecken versuchen, aber es ist zumindest als "offizielle" Lösung nicht geeignet.

    Wenn es günstig bleiben soll würde ich eher noch einen 16er Strang Lüsterklemmen (oder 2x8) nehmen, so wie es einst bei einfachen Kfz-Endstufen üblich war oder andere Klemmen (z.B. Wago 221).

    trant das von dir genannte Verstärkermodul könnte man vermutlich mit Mute-Schaltung ausstatten, wenn die beiden DIP-Schalter zur Verstärkungseinstellung gedacht sind wäre das auch abgedeckt. Wie das Ausschaltverhalten (Plopp) bei dem Modul ist läßt sich ohne Angaben in der Beschreibung nicht so einfach voraussagen.
    Was für meine Zwecke etwas problematisch wäre, dass es eigentlich nur für 8 Ohm Impedanzen ausgelegt ist.

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  • eldrik
    antwortet
    Hi,

    anbei noch ein Bild von meinem Aufbau, für 8 Räume, mit dem verlinkten 1HE Gehäuse und es wäre noch jede Menge Platz, für weitere Räume vorhanden

    Inhalt: Raspberry Pi B+, 2x Logilink Soundkarte, Mute Platine, 16 Verstärkermodule und diverse Kabel.

    Greetz
    Eldrik
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    This gallery has 1 photos.
    Zuletzt geändert von eldrik; 04.09.2017, 10:45.

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  • trant
    antwortet
    mfd Was hälst du von dem
    http://www.ebay.de/itm/263118111687

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  • lukluk
    antwortet
    Habt ihr Vor oder nach den Optokopplern für die Muteschaltung Wiederstände geschalten oder direkt dran?
    Zuletzt geändert von lukluk; 03.09.2017, 21:29.

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  • trant
    antwortet
    Ja, genau

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