ja, die gibt es schon. Du bist auch nicht der erste, der nachfragt.
Ich habe noch einzelne Platinen übrig von der Erstbestellung.
Sollte hier das Interesse steigen, kann man gerne nachbestellen bzw. auch eine bestückte Variante anfragen.
Am besten, Du schreibst mir eine PN. Dann könnten wir genaueres besprechen.
Und vielen Dank für Deinen Zuspruch.
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8-Kanal Multiroom Audio Controller+Verstärker auf piCorePlayer Basis
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Hallo papaarrugada .
Ich bin absolut beeindruckt von der Umsetzung!!!
Gibt es die Möglichkeit die Platine(n) zu bestellen oder mit den Eagle-/Gerberfiles neue produzieren zu lassen? Ich finde diese Lösung toll und es wird alles sauberer als einzeln auf Lochrasterplatinen zu verlöten.
Ich plane 11 Zonen, müsste also 3 Platinen verbauen.
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entschuldigt bitte die schlechte Qualität der Bilder, aber ich habe so stark komprimieren müssen....
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So, hier bin ich nochmal.
Ich bin hier ein paar versprochene Infos schuldig.
Gleichmal vorweg: Ich habe bisher nur einen fliegenden Aufbau ohne Gehäuse, aber er funktioniert. Dadurch, daß ich auch ein 7" Touchdisplay für den RaspberryPi nutze, habe ich mich um ein Gehäuse noch nicht gekümmert, bzw. warte noch auf eine gute Idee bzw. göttliche Eingabe.
- es wird das Muting für 4 Lautsprecherpaare geschaltet. Mittels Skript schaltet der GPIO-Output pro Player (bei mir Küche, Wohnzimmer, Bad, Esszimmer) je nach Start/Stop-Status auf mute/unmute. Das spart Strom und schaltet eventuelles Rauschen weg
- nach dem Start des Raspi schaltet ein Relais die Versorgungsspannung nach einer einstellbaren (bei mir 3 sec.) Verzögerung ein, was den Einschaltplopp verhindert
- ich benutze ein 20V Laptop-Netzteil, das direkt an die Buchse der Platine angesteckt wird
- mittels Verwendung eines 7" Touchdisplays und der Software "Jivelite" (im PicorePlayer enthalten) können die Player bedient werden
- Gehäuse gibt es noch keines, da das Touchdisplay in einem Rahmenbefestigt ist und ich noch keine "schönere" Lösung als drunter einen Kasten gefunden habe
- da ich nur kleine Regallautsprecher verwende habe ich versucht den Sound mittels ALSA-Equalizer für jedes Lautsprecherpaar zu konfigurieren. Die passende asound.conf kann ich hier veröffentlichen. Die Einstellungen werden auch nichtflüchtig gespeichert
- als nächsten Schritt wollte ich, falls alle 4 Player gestoppt sind, nach einer gewissen Verzögerung auch das Relais wieder abschalten, was einen Teil des Ausschaltplopps verhindern kann
- ich habe die Platine selbst bestückt, die Schaltung habe ich erstmal auf einem Steckboard getestet
Die folgenden Bilder zeigen die Platine in Betrieb nach dem Einschalten (4x Muting-LED an), Esszimmer-Player in Betrieb (1x Muting aus), Bad-Player zusätzlich in Betrieb /2x Muting-LED aus) mit den Displays für Playerauswahl und die jeweilige aktuelle Wiedergabe
Außerdem noch der Schaltplan
Ich hoffe, ich habe soweit nichts Wichtiges vergessen, aber das war jetzt mit der heißen Nadel gestrickt
Ach ja:
Vielen Dank auch für die vielen guten Ideen auf denen ich aufsetzen konnte, wie Basisskripte, die asound.conf und die Optokopplerschaltung für das Muting!!
Testen der Platine:
Die fertig aufgebaute Platine kann sehr einfach getestet werden. Die Spannungen 3,3V, 5V und Gnd an die Pins verbinden damit die Platine den Einschaltzustand hat. Es sollten die 4 Muting-LEDs leuchten, da durch die Pulldown-Widerstände an den GPIO-Eingängen (Stiftleiste) das Muting aktiv ist. Die Power-LED und das Relais sollten aus sein. Mittels einer Steckverbindung von 3,3V an die jeweiligen Eingänge der Stiftleiste kann jeder der 4 Muting-Wege aktiviert werden, die LED sollte ausschalten. Das sind die oberen 4 Pins der 11-poligen Stiftleiste.
Der 5. Pin ist das PowerOn. Eine Verbindung auf 3,3V sollte die PowerOn-LED und das Relais aktivieren.
Das zeitliche Schalten der GPIOs erledigen dann die Skripte über den RaspberryPi.
Die 5V sind nur für das Schalten der Relaisspule gedacht. Die GPIOs des RaspberryPi arbeiten mit 3,3V.
Anschluss an Verstärker:
Ein zweipoliger Mutingausgang der Platine (Platine links gedacht) wird 1:1 ohne Verdrehen an den Verstärker Muting-Eingang (Verstärker rechts gedacht) angeschlossen.You do not have permission to view this gallery.
This gallery has 6 photos.Zuletzt geändert von papaarrugada; 16.03.2018, 18:34.
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Kann ich gerne machen. Ich hab die Idee mit dem Optokoppler für das Muting vom Anfang des Threads aufgegriffen (finde ich gut). Was mir aber nicht so gefallen hat, ist das direkte Ansteuern der LEDs über die GPIO-Ports. Bei mir hängen an den Ports 2 Treiber-ICs und daran 2 4-fach-Optokoppler. Es gibt jeweils eine weitere LED zur Mutinganzeige und das PowerOn läuft über einen ULN2003, der das Relais und ebenfalls eine LED treibt. Ich bin momentan in der Arbeit, aber kann gerne sobald wie möglich einige Infos mit Fotos und Schaltplan geben.
Was mir halt wichtig war, ist den Verstärker bei Pause wieder auf Muting zu schalten.
Das alles wird mit 2 Skripten gesteuert.Zuletzt geändert von papaarrugada; 06.03.2018, 16:24.
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Hallo. Danke für Eure Antworten. Ich nutze die im Post #1 genannten Bauteile, also den Optokoppler 4N35, damit sollte es problemlos gehen.Zitat von papaarrugada Beitrag anzeigenBei Interesse kann ich hier mal ein paar Infos geben. Man benötigt vom Raspi den Gnd, 5V, 3,3V und 5 GPIO's.
papaarrugada : Es wäre toll, wenn Du die Infos dazu schreiben könntest. Die Lösung klingt für mich einfach und praktikabel.
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Besser wäre das Modul von pull down auf pull up am Verstärker umzustellen und per optokoppler auf masse (enable) zu ziehen. Das funktioniert in allen Zuständen vom PIZitat von papaarrugada Beitrag anzeigenDas kommt darauf an, wie die dahinter liegende Elektronik aussieht. Mit einem GPIO kann man nicht beliebig große Lasten betreiben.
Ich habe mir eine Platine entwickelt, die mit einem GPIO das Muting von einem Stereopaar erledigt. d.h. 4 Outputs für 4 Paare. Außerdem verwende ich noch einen verzögerten GPIO-Pin, um über ein Relais die Spannungsversorgung der Verstärkermodule zu schalten, um den Einschaltplopp zu verhindern.
Bei Interesse kann ich hier mal ein paar Infos geben. Man benötigt vom Raspi den Gnd, 5V, 3,3V und 5 GPIO's.
Die Schaltlogik für das Netzeil kann man auch per Oderschaltung (4 Dioden und ein Widerstand) machen. Dann ist das Netzeil aus aus, wenn die Verstärker aus sind. Spart halt die Standby Verluste vom Netzteil.
Man kann als Leistungsschalter solid state relais verwenden. Da gibt es in der Bucht fertige Module für schmales Geld.
DAS IST ABER NUR WAS FÜR LEUTE DIE STROM UND ISOLATIONSABSTÄNDE VERSTEHEN, DA AUF DER 230V SEITE GEBASTELT WERDEN MUSS
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Natürlich geht das. Nicht mehr als 50 mA in Summe und nicht mehr als 16 mA pro pin. Abhängig vom optokoppler sollten ströme von 3-4 mA reichen.Zitat von gkamp Beitrag anzeigenHi miteinander.
Nur ne kurze Zwischenfrage: Ich möchte keine Mono- sondern nur Stereozonen nutzen, habe also an der 7.1-Karten 4 Stereo-Zonen. Kann ich dann vom Raspberry aus mit 4 GPIOs gehen, also pro (Stereo-)Zone 1 GPIO für 2 Optokoppler und dahinterliegende Verstärker, oder sollten es aus welchem Grund 1 GPIO pro Kanal sein?
Viele Grüße,
Flo
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Das kommt darauf an, wie die dahinter liegende Elektronik aussieht. Mit einem GPIO kann man nicht beliebig große Lasten betreiben.
Ich habe mir eine Platine entwickelt, die mit einem GPIO das Muting von einem Stereopaar erledigt. d.h. 4 Outputs für 4 Paare. Außerdem verwende ich noch einen verzögerten GPIO-Pin, um über ein Relais die Spannungsversorgung der Verstärkermodule zu schalten, um den Einschaltplopp zu verhindern.
Bei Interesse kann ich hier mal ein paar Infos geben. Man benötigt vom Raspi den Gnd, 5V, 3,3V und 5 GPIO's.
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Hi miteinander.
Nur ne kurze Zwischenfrage: Ich möchte keine Mono- sondern nur Stereozonen nutzen, habe also an der 7.1-Karten 4 Stereo-Zonen. Kann ich dann vom Raspberry aus mit 4 GPIOs gehen, also pro (Stereo-)Zone 1 GPIO für 2 Optokoppler und dahinterliegende Verstärker, oder sollten es aus welchem Grund 1 GPIO pro Kanal sein?
Viele Grüße,
Flo
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Habe auch ne Weile überlegt wie ich das mit dem USB am besten löse. Ist doof das der Pi nicht einen USB-Port innen hat
Hatte 2 Möglichkeiten:- So wie ichs gelöst hab, einfach USB-Kabel an Pi löten. Betrifft ja nur eine Buchse an einem Pi. Sonst werden ja keine innen benötigt. Deswegen steckt in dem einen USB-Port auch ein Blinddeckel.
- Eine USB-Buchse in die Gehäusefront machen und dann außen ein USB-Kabel von der Buchse zum Pi. Hat mir aber nicht gefallen.
SD-Karte nach außen führen halte ich für unnötig. Festplatten sind ja bei PC’s auch immer innen und um an diese zu kommen, muss man eben das Gehäuse öffnen. Ebenso der HDMI-Port, wird auch nicht gebraucht, die Pi’s hier sollen headless laufen. Oder für was bräuchte man die SD-Karte außen?
Wenss läuft ändert man ja nichts mehr daran.
Wenn man das so macht braucht man halt auch wesentlich mehr Kabel innen. Dann wird’s recht schnell voll im Gehäuse.Zitat von Hochpass Beitrag anzeigenIch glaube mit USB Interfacen und RJ45 Steckern für Panelmontage lässt sich eine bessere Lösung bauen
Hab ich mir Anfangs auch überlegt, aber dann wieder verworfen.
Hab mich ein bisschen an den APU-Gehäusen orientiert, dort sind auch nur USB und Netzwerk nach außen geführt (ja und RS232).
Wüsste jetzt auch nicht für was ich die USB-Ports sonst noch innen benötige, außer für die Soundkarte.
Von daher ist es für mich so praktikabler.
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Was ist bei eurer Mechaniklöstung noch nicht verstanden habe (es sieht zwar gut aus) aber wie wird das angeschlossen? Die 4 USB Anschlüsse sind nach außen geführt. Aber man benötigt die doch innen? Wird das USB Kabel von der Soundkarte wieder nach außen geführt und dann vorne eingesteckt? Sinnvoller fände ich es wenn die SD Karte von außen zugänglich wäre.
Ich glaube mit USB Interfacen und RJ45 Steckern für Panelmontage lässt sich eine bessere Lösung bauen.
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Der Wirkungsgrad ist genau an einem Arbeitspunkt bestimmt. Vermutlich größer 80% Last. bei kleinen Lasten sinkt der Wirkungsgrad ggf. schnell ab. Wie sich der Wirkungsgrad verhält über der Last ist aber bei dem Netzteil leider nicht angegeben. Bei dem Preis erwarte nicht zu viel.Zitat von coliflower Beitrag anzeigen
Effizienz 83% lt. Datenblatt.
Und 40 W bei 4 PIs ist weit daneben.
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Danke!
Hier die Kalkulation, allerdings sind die "Kanten" leider nicht möglich...
Der Boden lässt sich auch nicht anbieten, muss mir mal die Fehler nochmal genau ansehen...
Grüße
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