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8-Kanal Multiroom Audio Controller+Verstärker auf piCorePlayer Basis

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  • tomster2
    antwortet
    Sorry, wollte ich nicht.
    Bislang gehe ich aber davon aus, dass mfd's Setup im ersten Posting zu 100% funktioniert. Eigentlich sind alle hier im Thread beschriebenen "Geht-nicht's" auf User-Fehler, respektive Nichteinhaltung der Anleitung zurückzuführen. Meine inklusive.

    P.S. Ich hab es nun auch geschafft, dass ein I2C-OLED-Display läuft. Es kann zwar derzeit nur die Infos eines Players anzeigen, aber da ich wohl eh einen Hauptplayer haben werde an den alle anderen ge-synced sind ist das OK für mich. Sorry für die schlechte Photoqualität, aber meine Handykamera ist defekt.
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  • trant
    antwortet
    Jetzt hast mir schon Angst gemacht, habe 16 dieser Verstärker bestellt, wäre schade, wenn das nicht funktionieren würde.

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  • tomster2
    antwortet
    Fehler gefunden!
    Die testweise verwendeten Solid State Relais, die ich zum Lautsprecherschutz in den Signalweg eingeschleust habe verursachen den Fehler. Augenscheinlich brauchen die einen gewissen Mindestpegel. Ohne diese läuft alles genauso wie es soll. SSR fliegt also wieder raus.
    Mal schauen, was mir sonst noch als LS-Schutz einfällt...

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  • tomster2
    antwortet
    So, ich hab jetzt mal testweise auch einen Lautsprecher an einen Verstärker angeschlossen. Mit dem Ergebnis bin ich überhaupt nicht zufrieden...

    Zunächst ist ein ziemlich leises Gekrächze, respektive Verzerrungen aus dem LS gekommen. Dann habe ich im LMS die Lautstärke des Devices erhöht. Je lauter ich den entsprechenden Player einstelle, umso geringer werden die Verzerrungen. Alerdings ist volle Lautstärke deutlich zu laut um auch nur halbwegs von meiner Frau akzeptiert werden zu können. Sobald ich aber entweder im LMS oder im Alsamixer die Lautstärke verringern möchte kommen wieder Verzerrungen dazu und ab halber Lautstärke höre ich gar nix mehr. Wie als würde eine Schwelle unterschritten.

    Zudem, und nennt mich verrückt, kann ich den Sound eines Players aus der Soundkarte hören. Also wörtlich: ich höre aus dem Gehäuse der Soundkarte ganz leise die entsprechende Musik. Bin ich wirklich verrückt?

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  • magiczambo
    antwortet
    Rein rechnerisch könnte es schon hin hauen. 35% / 5 = 7% mal alles andere außer acht gelassen. Wirklich nur theoretischer Ansatz

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  • tomster2
    antwortet
    Dennoch kommen mir 35%/ Instanz sehr hoch vor. Du spielst aber schon MP3s und nicht irgendwelche hires-FLACs mit goldenen Wasserhähnen, oder?

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  • magiczambo
    antwortet
    Naja der 2er hat auch 4 Cores a 900MHz der B 1 Core a 700 MHz. Also theoretisch mehr als die 5fache Rechenleistung

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  • tomster2
    antwortet
    Hmm, ich hab zwar einen RasPi 2 laufen, aber egal ob Webradio oder MP3 (liegt auf der SD des PCP) ich komme wirklich kaum über 5% CPU/ Instanz...

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  • magiczambo
    antwortet
    Ok Update.

    Der Parameter -a brachte keine Besserung.

    4 x Webradio ist ohne Probleme möglich.

    Aber 4 x mp3 von einem Netzwerkshare keine Chance bzw. 3x Webradio + 1 x MP3 geht schon nimmer.

    Mh....schade eigentlich
    Zuletzt geändert von magiczambo; 06.04.2017, 15:51.

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  • tomster2
    antwortet
    Zitat von magiczambo Beitrag anzeigen
    Welche 2 Varianten meinst du?
    Die beiden PCP-Versionen zum Download auf deren Homepage. "vanilla" und "audio-optimized".

    Edit: Mir ist gerade eingefallen, dass ich beim anlegen der Instanzen Parameter weggelassen hatte um mögliche Fehler auszuschließen
    ...
    -a = ALSA Parameters (die 80 bei dir wäre ja die Buffertime, die 0 wäre mmap was bedeutet dies?) --> evtl. liegt hier eine mögliche Ursache?
    -C = Timeout --> denke hat eher keinen Einfluss
    -G = GPIO --> bei mir irrelevant
    Gerade das mmap-Setting ist hier wichtig. Auch wenn ich weit davon entfernt bin ALSA auch nur ansatzweise durchstiegen zu haben, meine ich zu wissen, dass durch die Benutzung von mmap die Hardwarebeschleunigung verwendet wird. Klingelt was?
    Wie so oft: probier's doch einfach aus. Kannst ja nix kaputt machen...

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  • magiczambo
    antwortet
    Zitat von mfd Beitrag anzeigen
    Wobei es bei den neueren Versionen ja zwei Varianten gibt, vielleicht macht das etwas aus,
    Welche 2 Varianten meinst du?

    Zitat von mfd Beitrag anzeigen
    oder es wurde statt MP3s komplexer kodiertes Audiomaterial verwendet? Da geht dann die Performance in den Keller...
    Naja es waren Musikstücke aus iTunes gekauft, abgespielt von einem Netzwerkshare. Weis nicht ob dies vllt. ein Problem darstellen könnte.

    Ich werde jetzt dann mal den PCP komplett neu aufsetzen.

    Edit: Mir ist gerade eingefallen, dass ich beim anlegen der Instanzen Parameter weggelassen hatte um mögliche Fehler auszuschließen.
    Anstatt:
    Code:
    [FONT=arial]/usr/local/bin/squeezelite -n "piCorePlayer2" -o stereosurround -a 80:::0: -m ab:cd:ef:12:34:02 -C 1 -G 8:L -z[/FONT]
    habe ich "nur"

    Code:
    [FONT=arial]/usr/local/bin/squeezelite -n "piCorePlayer2" -o stereosurround -m ab:cd:ef:12:34:02 -z[/FONT]
    benutzt also ohne die Parameter:

    -a = ALSA Parameters (die 80 bei dir wäre ja die Buffertime, die 0 wäre mmap was bedeutet dies?) --> evtl. liegt hier eine mögliche Ursache?
    -C = Timeout --> denke hat eher keinen Einfluss
    -G = GPIO --> bei mir irrelevant
    Zuletzt geändert von magiczambo; 06.04.2017, 07:09.

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  • tomster2
    antwortet
    Nun ja, "bezahlbar" legt jeder anders aus ;-)
    Klar, kann man auch so machen, aber ich vermute mfd's Ansatz war von Grund auf ein anderer (all-in-one, wenig Stromverbrauch, DIY).
    Weniger Lötarbeit hast Du aber sicher mit Deiner Variante.

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  • gspsteve
    antwortet
    Ich persönlich ziehe auch als "bezahlbare Alternative" eine Kombinantion aus PA Mehrkanalverstärker (zB.: https://www.sound-systems24.de/PA-Ve...rstaerker.html) und Rasp (PiCore) -> 7.1 Soundkarte in erwegung.

    Ich werde mal den Selbstbau testen und ansonsten eben auf einen Mehrkanal Verstärker zurückgreifen.

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  • logo78
    antwortet
    Woww,

    Ich hatte vor geraumer Zeit auch damit herumexperimentiert, bis ich es schließlich hinbekommen hatte.
    Interessanterweise fanden sich zum damaligen Zeitpunkt sehr wenige Gleichgesinnte, die die Anforderung hatte,
    ein Stereo Signal in zwei unabhängige Mono-Signale umzuwandeln. War nicht einfach.
    Hut ab von deiner Leistung!

    Ich hatte auch ein 19" Rack Gehäuse, Bananenstecker, Bananbuchsen den PI, zwei unabhänge Netzteile etc. bestellt und damit angefangen.
    Ich wollte es mit mehreren USB-DACs lösen, die ich mit udev Befehlen (eingesteckt im welchem Port?) immer gleiche Namen zugewiesen hätte.
    Der 8-Kanal DAC ist natürlich viel besser. Keine Ahnung, ob es den schon damals gab.
    Zuletzt hatte ich richtig fiese Probleme mit Brummen. Habe gelesen, das man das wegbekommt, wen man den PI von einer unabhängigen Quelle mit Spannung versorgt.
    Wie hast du es entkoppelt?

    Zum Abschluß kam es nicht, da andere, weniger Interessante Projekte (Gas-und Wasser, Fließen, Isolierung, Trockenbau) dazugekommen sind.

    Dank deiner zusätzlichen Erfahrungen und mangels bezahlbaren Alternativen (die spinnen!!) werde ich das Projekt weiterführen.
    Coole Sache - echt

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  • heckmannju
    antwortet
    Hi,
    bei max2play kann ich Blauzahn boxen anschliesen geht das mit piCoreplayer eigentlich auch?
    VG
    Jürgen

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