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Füllstandsmessung Tank (Zisterne) (gerne auf KNX)

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  • trustme
    antwortet
    Hallo Matthias hier,
    ich möchte mich gerne für die Gruppe "so schlecht kann die China-Sonde schon nicht sein" einschreiben.
    Zwei Wochen guter Betrieb, dann kam Regen und die Zistene füllte sich auf zwei Meter.
    Nur die Sonde war damit nicht einverstanden. Und ist es immer noch nicht.
    Wenn sie "rausgezogen" wird, zeigt sie richtig Null an, beim Wiederabtauchen dann den erneut falschen Wert von 0,8m statt 2m.



    Die Sonde hat den Bereich 0-2m:



    Die Stromversorgung findet über die KNX-Aux-Leiter mit 22,3VDC statt.. Muss ja nicht genau die 24VDC haben?

    Wenn jemand noch eine Vorschlag zum "pimpen" der Chinasonde hat, wäre ich dankbar, ansonsten muss ich wohl zum 2.Mal einkaufen :/

    Grüße

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  • bambam
    antwortet
    Zitat von Noschvie Beitrag anzeigen
    Beim Anschluß von drei dieser Drucksensoren and den MDT AIO wird "rot" jeweils/gemeinsam mit +24V verbunden und "scharz" wird einzeln an den jeweiligen Eingang 1 bis 3 verbunden. Korrekt?
    Danke!
    Ja, das wird so angeschlossen und dann noch GND des AIO mit GND des Netzteils verbinden.

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  • Noschvie
    antwortet
    Eine Frage zum Blockschaltbild in #25
    Zitat von Techi Beitrag anzeigen
    Habe seit letztem Jahr eine Graf Flachzisterne mit China Drucksensor ( https://www.amazon.de/gp/product/B08C77PPWB ) an einem MDT AIO-0410V.01 ( https://www.mdt.de/fileadmin/user_up...ng_Ausgang.pdf ) über NodeRed am laufen.
    Beim Anschluß von drei dieser Drucksensoren and den MDT AIO wird "rot" jeweils/gemeinsam mit +24V verbunden und "scharz" wird einzeln an den jeweiligen Eingang 1 bis 3 verbunden. Korrekt?
    Danke!

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  • 1mannlan
    antwortet
    Ich möchte hier kurz meinen Erfahrungsbericht mit der Tecson TDS-61 teilen.
    Vor einigen Wochen begannen die Werte stark zu rauschen. Zwischendrin waren die Werte stabil, dann gab es wieder starke Ausschläge.

    Wie sich nun gezeigt hat, war einfach nur der Wurm drin. Wortwörtlich.
    Als ich die Sonde vor dem Versand an den Hersteller saubermachen wollte, kroch ein Regenwurm aus dem Loch in der Kunststoffabdeckung der Pegelsonde.

    Ich dachte zunächst, das könne nicht das Problem verursacht haben, aber wie ich gelernt habe, leben Regenwürmer mehrere Jahre und das auch unter Wasser. Nun in meiner Pegelsonde hatte es sich offenbar ein Regenwurm (mehrere Wochen) gemütlich gemacht, denn nachdem ich die Sonde wieder eingebaut hatte, sind die Werte seit nun einer Woche absolut stabil. Die Sonde habe ich jetzt mit einem Netz-Beutel vor erneutem "Befall" geschützt.


    Auch wenn ich mit dieser skurrilen Geschichte vermutlich ein Einzelfall bin, wollte ich sie euch nicht vorenthalten. Vielleicht bekommt ja noch eine andere TDS-61 einen unerwarteten Bewohner!
    Angehängte Dateien

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  • vosen
    antwortet
    Es handelt sich um den"4rain Regenwassertank Compact 2650 Liter". 4rain ist eine Handelsmarke, die z.B. über Bauhaus vertrieben wird, Hersteller ist die Fa. Graf.
    Die Anfrage per Email brachte mich leider nicht weiter.

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  • Robert86424
    antwortet
    Welchen Tank hast du?
    Ich habe von Graf die Tabelle für den Carat 6500 Liter Tank.
    Hab da via Email angefragt und sehr schnell die Tabelle bekommen

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  • vosen
    antwortet
    Danke, werde ich mal probieren.

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  • StefanWE
    antwortet
    vosen Ich habe direkt bei Graf angefragt und das ging Ruck zuck, das die mir die Tabelle zugeschickt haben. Hab in der Zentrale angerufen und mich zum Vertriebsinnendienst durchstellen lassen. Dort dann angefragt und mir wurde die Tabelle dann zugeschickt.

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  • vosen
    antwortet
    Techi

    Du hast in Deinem Beitrag https://knx-user-forum.de/forum/öffe...48#post1776248 die Ausliterungstabelle für Deinen Tank erwähnt. Darf ich fragen, wo Du die her hast? Ich stehe gerade in Kontakt mit der Fa. Graf wegen einer solchen Tabelle für einen anderen Tank aus deren Programm. Angeblich haben sie nichts in dieser Richtung...

    Gruß
    Volker

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  • 1mannlan
    antwortet
    Zitat von Techi Beitrag anzeigen
    Bezüglich der Membran könnte ich mir mittlerweile durchaus vorstellen, daß bei hoher Luftfeuchtigkeit die Membran weniger durchlässig wird. Eventuell bildet sich auch ein Biofilm auf der Membran (wird quasi zugeschleimt) ?
    Irgend so etwas vermute ich auch. Aber auch gut möglich, dass der nötige Druckunterschied der zum Ausgleich gebraucht wird zu klein ist. Seltsam ist aber, dass es 6 Monate ohne Probleme funktioniert und dann nicht mehr.
    Es gibt jedoch auch andere Hersteller die für jede Anwendung eine andere Membran haben, wie z.B. Gore, evt. frage ich da mal an:
    https://www.gore.de/produkte/belueftungsloesungen

    Andererseits ist im Gehäuse ja nur ein Klemmblock (bei mir zumindest), da wäre die Korrosion im Worst case kein Weltuntergang.

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  • Techi
    antwortet
    Vor deinen Beiträgen wusste ich gar nichts von solchen speziellen Membranen, deshalb auch damals die Version mit den Löchern 😉
    Ich hab mir dann auch ein paar von den Membranen bestellt bin aber bisher nicht dazu gekommen zu einzubauen. Ich hätte da aus Zuverlässigkeitsgründen gleich 2 Stück ins Gehäuse gebaut, da ich mir bei einem einzlenen von der gefühlten Luftdurchlässigkeit einen zu trägen Luftaustausch erwartet hätte.
    Wenn ich daß nun jedoch von dir so mitbekommen, dann lass ich das besser so wie es ist.
    (Löcher sind auf der Unterseite des Gehäuses, so daß das direkt nichts reinlaufen kann)

    Bezüglich der Membran könnte ich mir mittlerweile durchaus vorstellen, daß bei hoher Luftfeuchtigkeit die Membran weniger durchlässig wird. Eventuell bildet sich auch ein Biofilm auf der Membran (wird quasi zugeschleimt) ?



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  • 1mannlan
    antwortet
    Sorry aber meine Frage bezieht sich nicht auf den Sensor, sondern auf das Druckausgleichselement für den Anschlusskasten!
    Das mit den löchern wäre natürlich eine Möglichkeit, aber eigentlich gibt es ja genau dafür diese Membran, die bei mir eben wiederholt Probleme macht.

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  • Techi
    antwortet
    Zitat von 1mannlan Beitrag anzeigen
    ...
    Ich glaube nicht wirklich daran, daherr meine Frage: was habt Ihr im Einsatz?
    Wie hier im Thread schon geschrieben hab ich in der Zisterne immer noch den China Sensor wo das Kabel mit dem Druckschlauch am oberen Ende des Zisternenschachts in einem relativ dichten Kunststoffgehäuse endet wo es lediglich ein paar sub mm Löchlein für den Druckausgleich gibt.


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  • TheOlli
    antwortet
    Zitat von TheOlli Beitrag anzeigen
    Ich habe einen US-Sensor in der Zisterne und der funktioniert seit 7 Jahren einwandfrei

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  • 1mannlan
    antwortet
    Zitat von 1mannlan Beitrag anzeigen
    Bei mir hat die letzten Tage offenbar wieder das Druckausgleichselement versagt. Ich habe wieder temperaturabhängige Schwankungen im Prozentbereich.
    Ich habe ein Teil von Spelsberg drin, inzwischen das Zweite. Hat jemand damit ähnliche Erfahrungen? Evt. ist es der Dauer-Feuchtigkeit in der Zisterne nicht gewachsen?
    Ich hole meine Frage noch einmal nach vorne:
    Spelsberg hatte ich kontaktiert, die Antwort fiel aber so aus, dass sie nicht wissen ob das so funktioniert und dass das Element höchstwahrscheinlich nicht defekt ist und sich der Druck über einen längeren Zeitraum aufbaut.

    Ich glaube nicht wirklich daran, daher meine Frage: was habt Ihr im Einsatz?
    Zuletzt geändert von 1mannlan; 07.09.2023, 14:40.

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