Zitat von Beleuchtfix
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Empfehlung Regelung Fußbodenheizung
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Den Vorschlag habe ich auch schon wiederholt gemacht, daß man wählen kann, ob man zeitgleich öffnet oder möglichst versetzt-überlappend. Schön, daß der Wunsch nun offenbar erhört wurde.
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hjk wäre das vielleicht eine coole Idee für eine neue Version?
Das Problem mit den Wärmepumpen ist ja relativ neu, bietet es sich nicht vielleicht an, die Öffnungszeiten innerhalb eines Aktors abzustimmen, dass während der ganzen PWM Zeit eine möglichst gleichmäßige Öffnung hinzubekommen, ähnlich wie es bei den CW LED Controllern erfolgt ist.Nur bei den PWM-Reglern haben wir die kurze Taktung, die auch noch synchron erfolgt wenn die Kanäle die gleiche PWM-Periodendauer haben. Man kann davon ausgehen, daß am Ende der PWM-Periode viele Ventile gleichzeitig geschlossen sind.
Gruß Florian
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Nein, wie schon geschrieben geht das auch mit thermoelektrischen Stellantrieben mit Steuerspannung. Siehe zB. unterschiedliche Varianten vom Möhlenhoff 5. Liegen preislich auch zwischendrin.Zitat von scw2wi Beitrag anzeigenEine stetige Regelung geht, wie ich verstanden hab, nur mit den teuren Motor-Stellern.
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Das ist genau die Frage, wie dein Wärmeerzeuger reagiert wenn er bei PWM abwechselnd für 5 Minuten Last sieht (z.B. 5kW) und danach 5 Minuten gar keine Last, anstatt bei einem halboffenen Ventil am motorischen Antrieb eine Dauerlast von 2.5kW.
Warum sind elektrothermischen Antriebe so verbreitet? Gedanke dazu: Die "normalen" einfachen FBH-Regler steuern die elektrothermischen Ventile ja im schaltenden 2-Punkt-Betrieb an und haben keine solche kurze Taktung. Nur bei den PWM-Reglern haben wir die kurze Taktung, die auch noch synchron erfolgt wenn die Kanäle die gleiche PWM-Periodendauer haben. Man kann davon ausgehen, daß am Ende der PWM-Periode viele Ventile gleichzeitig geschlossen sind.Zuletzt geändert von Gast1961; 05.02.2021, 17:22.
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Wovon ist es eigentlich abhängig, ob so ein Mindestvolumenstrom wichtig ist? (von der Regelung der WP, ob die das benötigt)Zitat von cobrito Beitrag anzeigenMindestvolumenstrom für Wärmepumpe
Eine stetige Regelung geht, wie ich verstanden hab, nur mit den teuren Motor-Stellern.
Die schwebende Regelung mit den günstigen Thermo-Stellern ist wohl nicht so easy.
Das Einfachste ist vermutlich die taktende Regelung, bei der aber dann auch mal alle Steller gleichzeitig zu sind.
Und wer sagt das dann der WP, damit die nicht voll weiterheizt. Oder erkennt die das von selbst?
Ich gebe zu, dass ich mich bisher nicht sehr viel mit dem Thema beschäftigt habe,
bis auf ein paar Threads, die ich zwar gelesen, aber meistens nicht einmal im Ansatz verstanden hab.
So richtig dazugelernt hab ich erst die letzten Tage hier, und dafür möchte ich mich bei allen bedanken, die hier so geduldig sind.
Walter
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Dazu gibt es einen recht ausführlichen thread.Zitat von willisurf Beitrag anzeigenfunktioniert der schwebende Betrieb in der Realität oder läuft der Aktor bei stationärem Betrieb gegen einen der Anschläge?
Ich hab da auch einen kleinen Testaufbau gemacht und bin zum Schluss gekommen, dass das in einem eingeschränkten Bereich funktionieren kann. Wenn man aber zB. auf eine garantierte Mindestdurchflussmenge Wert legt (Stichwort Mindestvolumenstrom für Wärmepumpe), würde ich eine stetige Regelung vorziehen.
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Aus der Praxis in einem Mehrgenerationenhaus, wo die Vorlauftemperatur ziemlich hoch ist weil die älteren Bewohner gerne 23° haben möchten bei gekippten Fenstern:
In unserer Etage haben wir (wegen der hohen VL-Temperatur) niedrige Stellwerte im Bereich 20-40% und das regelt der elektrothermische Antrieb bei 10 Minuten PWM-Zykluszeit nicht sehr genau. Bis ca. 15% Stellwert passiert erstmal gar nix, das Ventil öffnet noch nicht. Ab 15% Stellwert beginnt tatsächlich ein Durchfluss, weil das Ventil dann mal kurz öffnet.
Ein motorischer Antrieb kann zumindest in der Theorie einen konstant niedrigen Durchfluß einstellen, ohne solche Schwelleneffekte. Bei guter Auslegung der Vorlauftemperatur und entsprechend hohen Stellwerten funktioniert die PWM aber sicherlich auch sehr gut.
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Hallo Horst,Zitat von hyman Beitrag anzeigen"schwebenden" Betrieb: schnelles Ein-/Ausschalten (mit Zeiten kürzer als der thermischen Trägheit des Stellantriebs) führt zu "echten" Zwischenstellungen mit reduziertem Durchfluss.
funktioniert der schwebende Betrieb in der Realität oder läuft der Aktor bei stationärem Betrieb gegen einen der Anschläge?
Es gibt ja keine Lagerückmeldung.
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Horst: Die Erklärung als Miniatur-Rollladenmotor war super
Als Ergänzung: Es gibt auch noch eine Zwischenstufe aus simplen ein/aus thermoelektrischen und stetigen elektromotorischen, nämlich thermoelektrische mit Stetigregelung über einen 0-10 V Eingang. Da braucht es dann aber auch einen Heizungsaktor, der das kann. ZB. die HMT S Serie von Theben.
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Dazu kommt natürlich noch ein Kanal eines Heizungsaktors (ab ca. 120 Euro / 6 Kanäle). Günstiger als ein elektromotorischer Ventilantrieb bleiben sie damit trotzdem. Ausnahme wäre der Fall, wo ein Buskabel bereits liegt, für den thermischen Antrieb aber ein neues Kabel gelegt werden müsste.Zitat von scw2wi Beitrag anzeigeneher bei den thermoelektrischen bleiben, die gibt es bereits ab 10 €.
NC heißt: Stromlos wird nicht geheizt. Klingt für mich erst mal sinnvoll, weil ja auch der Antrieb "heizt" (wenn auch nur mit 1W). Wenn ich keine ERR will, montiere ich erst gar keine Antriebe. DIe Heizungsregelung erfolgt dann ja zentral: Wenn kein Bedarf ist, schaltet sie die Pumpe ab --> kein Durchfluss (egal ob das Ventil offen oder zu ist).Zitat von scw2wi Beitrag anzeigenNC scheint es häufiger zu geben als NO - bei deaktivierter ERR müssten ja alle Regler komplett offen bleiben, da wäre dann NO eigentlich im Vorteil.Zuletzt geändert von hyman; 05.02.2021, 07:18.
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Man darf von den 24V nicht so viele an einen Aktorkanal hängen wie von den 230V.Zitat von scw2wi Beitrag anzeigenBei 1W Leistung würde ich aber bei 24V jetzt auch keinen großen Nachteil sehen.
https://katalog.gira.de/de_AT/datenblatt.html?id=671358
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Hallo Horst,
dass so ein Gerät mit der Leistung aus dem Bus auskommt, das kann ich mir schon vorstellen - ist ja bei manchen anderen Geräten genauso.
Mir war aber bisher nicht wirklich bewusst, dass es diese Antriebe auch als KNX Geräte gibt - ist aber eigentlich nur logisch.
Der Preisunterschied dürfte hier leider besonders groß sein, z.B. mit KNX-Anschluss ab 100 € und mit Homematic IP Anschluss bereits ab 15 €,
aber deshalb werde ich jetzt trotzdem nicht mit Homematic anfangen, sondern eher bei den thermoelektrischen bleiben, die gibt es bereits ab 10 €.
230V werden vermutlich häufiger eingesetzt werden als 24V, da man dann ein Netzteil einsparen kann.
Bei 1W Leistung würde ich aber bei 24V jetzt auch keinen großen Nachteil sehen.
NC scheint es häufiger zu geben als NO - bei deaktivierter ERR müssten ja alle Regler komplett offen bleiben, da wäre dann NO eigentlich im Vorteil.
Walter
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Hallo Walter,
Wenn Du Dir den elektromotorischen Stellantrieb so vorstellst wie einen Rollladenmotor, dann nehmen wir das einfach mal als Ausgangspunkt. Jetzt macht Du den mal kleiner. Noch kleiner. Immer noch zu groß. Noch viel kleiner. -- Und dann denkst Du Dir einen winzigen Rolladenaktor noch ins gleiche Gehäuse mit rein. Wenn Du Dir jetzt vorstellen kannst, dass das Ganze mit ganz wenig Strom aus dem Buskabel läuft -- ohne zusätzliche Stromversorgung -- dann haben wir's. Wenn Du Dir das nicht vorstellen kannst, dann stellst Du Dir immer noch was zu großes vor ...
Grüße von Horst
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Ich stelle mir so einen motorischen Stellantrieb so ähnlich vor wie z.B. einen Rollladenantrieb. Das kann aber leider überhaupt nicht stimmen. In einem Fall benötige ich einen Rollladenaktor im anderen Fall gar keinen Aktor.
Wo ist da jetzt mein Fehler?
Bei den thermischen gibt es 24 und 230V.
Haben die 24V Vorteile, oder werden sie recht selten eingesetzt?
Walter
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