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Danke euch wieder mal für die Rückmeldungen.
Das beruhigt mich schon mal, dass ich wenigstens etwas verstanden habe 😁Na das hast doch schonmal soweit gut zusammengafsst in dem tempo sehe ich da kein großes Hinderniss, so eien Parametrierung auch allein hinzubekommen.
Das hatte ich bereits schon gemacht:Du kannst auch direkt jetzt schon mit der ETS-Demo beginnen und Dir die ETS anschauen. Das kostet nix.
Mit der Software KNX-Virtual kannst Du auch erste Parametrierungen machen ohne ein Stück HW zu kaufen.
Dazu ein Screenshot. Ich kann die Lampen und "Fensterladen/Jalousien" soweit steuern. Das Prinzip ist easy, aber vermute, das ist alles andere als gehobenes/mittleres Niveau.Und das Wichtigste:- Wie sieht es mit der Parametisierung aus? Kriegt man das als nicht Elektro / IT- affiner Mensch hin? Einarbeitung ist klar, aber muss man da Stunden investieren um ein kleines Grundwissen aufzubauen? Habe von der ETS 6 Software gelesen und auch die Demo installiert mit KNX Virtual. Habe auch Lichtschalter damit "steuern" können, aber halt Demo und Basis... Wenn ich damit auf höherem Niveau überfordert bin (weil Haus hat viel mehr Komponenten und evtl. Verschachtelungen etc.), lohnt sich KNX dennoch bzw wie verhalten sich die Kosten dann, jedes mal einen Elektriker zu holen..
grafik.png
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Na durchdenke mal das Beispiel oben.
Bei allem wo es 1:1 ist Bedienteil zu Funktionsteil ist es sehr primitiv.
Die Komplexität darin ist nur das sich die Hersteller für die selbe Funktion manchmal andere Worte ausdenken und die Objekte in der ETS entsprechend unterschiedlich benennen.
Daher einfach die Grundprinzipien Eventbasierter Funktionen und Kommunikation verstehen und üben.
Danach musst Dir nur ausdenken welche Funktionen willst haben. Recherche ist dann welches Gerät kann das nativ über die Parameter in der ETS abbilden.
Da gibt es schon Recht umfangreiche Geräte aber auch eher einfache. Die Kunst ist dann aus den Handbüchern das zu antizipieren.
Aber da könnte man hoffen hilft zukünftig noch mehr auch ne KI.----------------------------------------------------------------------------------
"Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten."
Albert Einstein
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Lasse2 die digitale Welt schreitet in grossen Schritten voran.... dem kann man sich kaum noch enziehen...deine Frau hat doch sicher auch ein Smartphone... wozu? es gibt doch auch noch Festnetz Telefone.....
Ich habe damals bei unserer Hausplanung 2008 auch keinen Sinn in KNX und dem extremen Mehrkosten gesehen und daher auf die altmodisch konventionelle Elektrik gesetzt... was ich über die Jahre immer mehr bereut habe.... letztendlich habe ich Stück für Stück nachgerüstet mit dem Glück das der Verputzer damals gemurkst hatte und vor gewährleistungs ende das meiste neu machen musste.... das war die Gelegenheit für die Nachrüstung....und glaub mir deine Frau wird die gewissen Annehmlichkeiten eines Smarthome lieben....
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Obwohl ich damit Geld verdiene, ist es bei nüchterner Betrachtung nicht lebenswichtig. Einzig bei der Mediensteuerung würde ich niemals wieder auf Automation verzichten wollen, weil ich das Hantieren mit 7-8 Fernbedienungen hasse. Alles andere ließe sich mit günstigem Shelly-Kram machen oder einfach analog belassen. Keiner braucht Lichtszenen zum Überleben.
Aber es ist einfach geil und ein massiver Komfortgewinn, wenn alles zusammen funktioniert. Früher hat man auch keine Klimaautomatik und elektrische Fensterheber gebraucht. Tut man heute auch nicht, aber man gewöhnt sich halt dran und vermisst was, wenn man es mal nicht haben sollte.
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Das Problem mit dem Shellies ist aber das wenn man es dann auf sehr viele SD anwenden will ist es eben auch nicht mehr günstig und eine lokale haptische Bedienung ist dann auch nur umständlich möglich.
Also wenn schon jetzt irgendwo einen Mehrwert an Shellies sieht, gibt es auch immer ein valides Argument für eine direkt gut geplante KNX Installation.----------------------------------------------------------------------------------
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Es tut mir leid, aber mir passt auch die Temperatur der Shellys nicht. Die Dinger müssen nicht mit 60°C+ in der Wand sitzen. Keine Ahnung ob die DIN Shellys da besser sind, aber bei KNX Geräten hab ich generell noch nicht gehabt dass ich die Hand aufgelegt hab und gesagt hab "Buh, der ist aber anständig warm".
Im Fehlerfall ist ein KNX Gerät auch schnell ausgetauscht. Programmierknopf drücken, in der ETS auf "Programmieren", fertig. Das kann ich, während das Kind auf mir herumhüpft. Bei meinen Shellys die ich noch übrig habe - buh. Mal schauen, was ist die IP Adresse, wie war das Ding noch schnell konfiguriert, welche REST Punkte muss ich anspringen - na bitte nicht. Ich habe, glaube ich, 5 Shellys noch übrig von wie ich mal mit denen herumprobiert hab. Kein einziger ist im Einsatz.
So was denke ich auch nicht. Aber wenn ich mal wo anders bin, steh ich erst mal im Dunkeln bis mir wieder einfällt, ach ja, da muss ich Schalter drücken. An den Komfort gewöhnt man sich sehr, sehr schnell, und der wird dann "normal".Zitat von maximilianeum Beitrag anzeigenWenn ich in einem Haus ohne KNX bin habe ich übrigens noch nie gedacht, die armen Schlucker konnten sich das nicht leisten.
Die nimmst du überall, und wenn du sie nur dafür verwendest, das Licht bei Abwesenheit wieder abzudrehen. Wenn es auch nur einen Raum gibt wo du das Licht manuell ausschalten musst, vergisst man viel zu leicht darauf, weil es ja überall sonst automatisch ausgeht.Zitat von Lasse2 Beitrag anzeigenPräsenzmelder höre ich immer wieder, dass es auch Nachteile bringt und die man "eigentlich" für Flur und Bad nimmt und nicht für Wohn und Essbereich, Schlafzimmer, Kinderzimmer...
So habe ich das in allen Schlafzimmern:
- Hauptlicht/Bett muss man manuell einschalten, es schaltet sich aber automatisch wieder ab, wenn man nicht mehr im Raum ist. Das geht eben nur mit Präsenzmelder.
- Der "Hauptlicht" Schalter am Bett schaltet primär alle Lichter im Raum aus, wenn mindestens eines an ist, sonst eben das Hauptlicht.
- Unter den Betten ist ein extra Bewegungsmelder, der sieht nur die Füße wenn man aufsteht, und schaltet eine Beleuchtung unter dem Bett ein. So kommt man gut auf die Toilette ohne geblendet zu werden und ohne eine Taste zu drücken.
Und dann gibt's halt wieder die ganzen Komfortsachen: eine Taste ist für die Klimaanlage, ich brauch nur drücken und es wird im Sommer kalt und im Winter wärmer. Nochmals drücken und die Klima geht wieder aus. Läuft die Klima und du öffnest das Fenster, geht die Klima aus. Machst du das Fenster wieder zu, geht sie wieder an. Öffnest du das Fenster in der Nacht, geht in der Nacht die Rollo genug auf, dass die Spalten offen sind, unter Tags geht sie ganz auf. Machst du das Fenster wieder zu, geht auch die Rollo wieder in den Zustand wie sie vorher war.
Und das sind alles Sachen die schnell parametriert sind.
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Ich finde KNX nicht besonders teuer - wenn ich die Funktionen umsetze, die ich auch in konventionell gerne hätte und den Aufpreis, den einige Elektriker dafür berechnen, weglasse.
Ich finde aber auch, dass man das Thema Licht separat betrachten muss. DAS ist das Thema, bei dem man viel Licht ausgeben kann.
Mir ist es das allerdings wert. Wie viel Zeit verbringt man vor künstlichen Licht? Soll es dann wirklich die 0815 Baumarkt Leuchte in der Raummitte sein oder je nach Szene eine unterschiedliche Lichtstimmung, dimmbare Leuchten, flimmerfrei, mit hoher Farbtreue, oft noch als Designelement im Raum?
Da kann man dann auch schnell bei einem höheren fünfstelligen Betrag landen.
Und da schließt sich dann auch wieder der Kreis, denn 10 verschiedene leuchten in einem Raum würde ich nicht mehr konventionell steuern wollen. Das wird bei drei Leuchten schon irgendwann lästig.
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Ja man kann da wirklich viel LICHT ausgeben beim Thema LichtZitat von livingpure Beitrag anzeigenIch finde aber auch, dass man das Thema Licht separat betrachten muss. DAS ist das Thema, bei dem man viel Licht ausgeben kann.
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Sonnige grüße Lasse,
KNX muss man nicht, Man(n) kann das haben! Überzeugungsarbeiten musste ich nicht leisten, da zum Zeitpunkt keine Frau beteiligt war.
Aus meine Erfahrung selbst, kann ich nur eins sagen. Nie wieder ohne KNX weil: Es besteht immer, selbst nach den Einzug mindesten eine Option etwas zu verändern. Sei es aufgrund andere Gewohnheiten die sich einstellen, oder eine neue Idee, die was Wohnen & leben bereichert.
Bei mir hat sich herausgestellt, ich brauche weniger Glastaster in der Wohnung als gedacht. Die Wand bleibt frei.
Die Funktion haben sich im laufe der Zeit geändert, weil die Option besteht & ich bin dankbar.
Automatisiert wurde nicht so viel. Die Ausnahmen sind Lichtdimmen/Schalten im Keller über den PM - keinen Taster oder Schalter verbaut, Gäste WC Licht und Entlüfter über den PM - Schalterfrei, Flur PM - Schalterfrei, Bad - Schalterfrei. All das wird über Tag/Nachtfunktion gedimmt.
Ist der Raum aufgrund von Lichteinfall genug Hell, so wird kein Licht ...
In jedem dieser Räume sind UP Dosen vorhanden, für den fall das etwas gebraucht wird.
Im Bad & Gäste WC sind hinter den Fliesen Taster verbaut von Enertex. Unter der Arbeitsplatte in der Küche ist ein Enertex verbaut & wird öfters genutzt. Habe in der Küche keinen Platz an der Wand für einen Schalter.
Unterbettlicht falls man Nachts wach wird und in die Küche muss
Rollos werden einmal im Schlafzimmer, ansonsten Zentral im Wohnraum & an der Haustür über 2 Szenen beim betätigen ... Rollos sind in Gruppen eingefügt, so muss nicht alles einzeln gesteuert werden.
Heizung zentral über die Visu - wird eh maximal 2-3x verändert im Jahr.
Licht und Co. im Wohnraum über die Visu
Über die Visu ( dessen Schaltzeit Uhren) wird generell, im Wohnraum die Lichter angefahren & ausgeschaltet. Morgens bevor mich das Deckenlicht im SZ aufweckt (Gesteuert über die Visu). Die Lichtstimmung ist angepasst an meine Bedürfnisse je nach Modus - Tag/Nacht.
Ich brauche nicht mehr herumrennen um alles auszuschalten, überprüfen und Rollos auf/ab zu fahren.
KNX ist für mich Luxus, Spielerei, Annehmlichkeit & steht für eine angepasste Veränderung am Lebensstil.
KNX ist wie das Ü-Ei. Spielen, entdecken, machen & erleben & leben.
In diesem Sinne, ich KannNiX
Buana
Gerade am Anfang
Bücher: ETS5 Ebook, Heimautomation ...,
DS-112 & DS 1511+
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Einfach mal die Frau jetzt an den Computer setzen und hier alles lesen lassen.
KNX ist immer was man draus macht. Für mich ist Automatisation sehr wichtig und setze ich auch privat ein. Bei Kunden finde ich eigentlich meistens Schade das da kein Interesse besteht. Porschemotor im ersten Gang nenn ich sowas.Punk ist nicht tot, Punk macht jetzt KNX
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Ich würde wenn ich nen etwas höheren Standard als "Sozialer Wohnungsbau" im Ziel habe sowas wie KNX eh als gesetzt ansehen.Zitat von Buana Beitrag anzeigenda zum Zeitpunkt keine Frau beteiligt war.
Aus meine Erfahrung selbst, kann ich nur eins sagen. Nie wieder ohne KNX weil: Es besteht immer, selbst nach den Einzug mindesten eine Option etwas zu verändern. Sei es aufgrund andere Gewohnheiten die sich einstellen, oder eine neue Idee, die was Wohnen & leben bereichert.
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