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    #31
    Zitat von BadSmiley Beitrag anzeigen
    Warum hat hier eigentlich noch Niemand das Einfachste und Naheliegenste gepostet?
    Die "grüne" Wunderkiste für den SmartHome-Fan?

    Gruss
    GLT

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      #32
      Danke euch wieder mal für die Rückmeldungen.

      Na das hast doch schonmal soweit gut zusammengafsst in dem tempo sehe ich da kein großes Hinderniss, so eien Parametrierung auch allein hinzubekommen.
      Das beruhigt mich schon mal, dass ich wenigstens etwas verstanden habe 😁

      Du kannst auch direkt jetzt schon mit der ETS-Demo beginnen und Dir die ETS anschauen. Das kostet nix.
      Mit der Software KNX-Virtual kannst Du auch erste Parametrierungen machen ohne ein Stück HW zu kaufen.​
      Das hatte ich bereits schon gemacht:
      Und das Wichtigste:
      • Wie sieht es mit der Parametisierung aus? Kriegt man das als nicht Elektro / IT- affiner Mensch hin? Einarbeitung ist klar, aber muss man da Stunden investieren um ein kleines Grundwissen aufzubauen? Habe von der ETS 6 Software gelesen und auch die Demo installiert mit KNX Virtual. Habe auch Lichtschalter damit "steuern" können, aber halt Demo und Basis... Wenn ich damit auf höherem Niveau überfordert bin (weil Haus hat viel mehr Komponenten und evtl. Verschachtelungen etc.), lohnt sich KNX dennoch bzw wie verhalten sich die Kosten dann, jedes mal einen Elektriker zu holen..​
      Dazu ein Screenshot. Ich kann die Lampen und "Fensterladen/Jalousien" soweit steuern. Das Prinzip ist easy, aber vermute, das ist alles andere als gehobenes/mittleres Niveau.


      grafik.png



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        #33
        Na durchdenke mal das Beispiel oben.

        Bei allem wo es 1:1 ist Bedienteil zu Funktionsteil ist es sehr primitiv.

        Die Komplexität darin ist nur das sich die Hersteller für die selbe Funktion manchmal andere Worte ausdenken und die Objekte in der ETS entsprechend unterschiedlich benennen.

        Daher einfach die Grundprinzipien Eventbasierter Funktionen und Kommunikation verstehen und üben.

        Danach musst Dir nur ausdenken welche Funktionen willst haben. Recherche ist dann welches Gerät kann das nativ über die Parameter in der ETS abbilden.

        Da gibt es schon Recht umfangreiche Geräte aber auch eher einfache. Die Kunst ist dann aus den Handbüchern das zu antizipieren.

        Aber da könnte man hoffen hilft zukünftig noch mehr auch ne KI.
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        "Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten."
        Albert Einstein

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          #34
          Lasse2 Wenn Du in Deinem Profil mal schreiben würdest wo Du wohnst, könnte Dich ggf. auch jemand per PN kontaktieren der in der Nähe wohnt. Dann könntest Du mal mit Deiner Frau KNX in Live erleben.

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            #35
            Lasse2 die digitale Welt schreitet in grossen Schritten voran.... dem kann man sich kaum noch enziehen...deine Frau hat doch sicher auch ein Smartphone... wozu? es gibt doch auch noch Festnetz Telefone.....
            Ich habe damals bei unserer Hausplanung 2008 auch keinen Sinn in KNX und dem extremen Mehrkosten gesehen und daher auf die altmodisch konventionelle Elektrik gesetzt... was ich über die Jahre immer mehr bereut habe.... letztendlich habe ich Stück für Stück nachgerüstet mit dem Glück das der Verputzer damals gemurkst hatte und vor gewährleistungs ende das meiste neu machen musste.... das war die Gelegenheit für die Nachrüstung....und glaub mir deine Frau wird die gewissen Annehmlichkeiten eines Smarthome lieben....

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              #36
              Obwohl ich damit Geld verdiene, ist es bei nüchterner Betrachtung nicht lebenswichtig. Einzig bei der Mediensteuerung würde ich niemals wieder auf Automation verzichten wollen, weil ich das Hantieren mit 7-8 Fernbedienungen hasse. Alles andere ließe sich mit günstigem Shelly-Kram machen oder einfach analog belassen. Keiner braucht Lichtszenen zum Überleben.

              Aber es ist einfach geil und ein massiver Komfortgewinn, wenn alles zusammen funktioniert. Früher hat man auch keine Klimaautomatik und elektrische Fensterheber gebraucht. Tut man heute auch nicht, aber man gewöhnt sich halt dran und vermisst was, wenn man es mal nicht haben sollte.

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                #37
                Das Problem mit dem Shellies ist aber das wenn man es dann auf sehr viele SD anwenden will ist es eben auch nicht mehr günstig und eine lokale haptische Bedienung ist dann auch nur umständlich möglich.

                Also wenn schon jetzt irgendwo einen Mehrwert an Shellies sieht, gibt es auch immer ein valides Argument für eine direkt gut geplante KNX Installation.
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                  #38
                  Es tut mir leid, aber mir passt auch die Temperatur der Shellys nicht. Die Dinger müssen nicht mit 60°C+ in der Wand sitzen. Keine Ahnung ob die DIN Shellys da besser sind, aber bei KNX Geräten hab ich generell noch nicht gehabt dass ich die Hand aufgelegt hab und gesagt hab "Buh, der ist aber anständig warm".

                  Im Fehlerfall ist ein KNX Gerät auch schnell ausgetauscht. Programmierknopf drücken, in der ETS auf "Programmieren", fertig. Das kann ich, während das Kind auf mir herumhüpft. Bei meinen Shellys die ich noch übrig habe - buh. Mal schauen, was ist die IP Adresse, wie war das Ding noch schnell konfiguriert, welche REST Punkte muss ich anspringen - na bitte nicht. Ich habe, glaube ich, 5 Shellys noch übrig von wie ich mal mit denen herumprobiert hab. Kein einziger ist im Einsatz.


                  Zitat von maximilianeum Beitrag anzeigen
                  Wenn ich in einem Haus ohne KNX bin habe ich übrigens noch nie gedacht, die armen Schlucker konnten sich das nicht leisten.
                  So was denke ich auch nicht. Aber wenn ich mal wo anders bin, steh ich erst mal im Dunkeln bis mir wieder einfällt, ach ja, da muss ich Schalter drücken. An den Komfort gewöhnt man sich sehr, sehr schnell, und der wird dann "normal".

                  Zitat von Lasse2 Beitrag anzeigen
                  Präsenzmelder höre ich immer wieder, dass es auch Nachteile bringt und die man "eigentlich" für Flur und Bad nimmt und nicht für Wohn und Essbereich, Schlafzimmer, Kinderzimmer...
                  Die nimmst du überall, und wenn du sie nur dafür verwendest, das Licht bei Abwesenheit wieder abzudrehen. Wenn es auch nur einen Raum gibt wo du das Licht manuell ausschalten musst, vergisst man viel zu leicht darauf, weil es ja überall sonst automatisch ausgeht.

                  So habe ich das in allen Schlafzimmern:
                  - Hauptlicht/Bett muss man manuell einschalten, es schaltet sich aber automatisch wieder ab, wenn man nicht mehr im Raum ist. Das geht eben nur mit Präsenzmelder.
                  - Der "Hauptlicht" Schalter am Bett schaltet primär alle Lichter im Raum aus, wenn mindestens eines an ist, sonst eben das Hauptlicht.
                  - Unter den Betten ist ein extra Bewegungsmelder, der sieht nur die Füße wenn man aufsteht, und schaltet eine Beleuchtung unter dem Bett ein. So kommt man gut auf die Toilette ohne geblendet zu werden und ohne eine Taste zu drücken.

                  Und dann gibt's halt wieder die ganzen Komfortsachen: eine Taste ist für die Klimaanlage, ich brauch nur drücken und es wird im Sommer kalt und im Winter wärmer. Nochmals drücken und die Klima geht wieder aus. Läuft die Klima und du öffnest das Fenster, geht die Klima aus. Machst du das Fenster wieder zu, geht sie wieder an. Öffnest du das Fenster in der Nacht, geht in der Nacht die Rollo genug auf, dass die Spalten offen sind, unter Tags geht sie ganz auf. Machst du das Fenster wieder zu, geht auch die Rollo wieder in den Zustand wie sie vorher war.

                  Und das sind alles Sachen die schnell parametriert sind.

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