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  • Guidokoeller
    antwortet
    Hallo
    Erst einmal danke für das super Projekt. Ich habe ein Problem beim einrichten der AWS. Der Reverse Proxy ist fertig und Edomi ist von außen erreichbar. Das einrichten des Amazon Security Profile hat auch funktioniert. Dann geht es weiter mit AWS Lambda Funktion anlegen. Bei mir sieht das bei Amazon ganz anders aus. Da komme ich einfach nicht weiter. Den Punkt Lambda_basic_execution gibt es bei mir nicht. Wie komme ich da weiter ? Amazon scheint da was geändert zu haben. Vielleicht könnte das mal einer der Spezialisten anhand der neuen
    AWS-Managementkonsole erklären. Danke im voraus.

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  • gulp2k
    antwortet
    Also ich nutze DNS Challenge bei mir seit über einem Jahr ohne Probleme.
    Hat auch den Vorteil das verschiedene Hosts sich Zertifikate ziehen können ohne das ich da irgendwas an einer Konfig vom Webserver drehen muss.
    Die meisten Tools unterstützen das ja wie z.B. Traefik, amce.sh oder lego.
    Muss dafür aber API Zugriff auf den DNS haben...

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  • jonofe
    antwortet
    Zitat von Glotzkowski Beitrag anzeigen
    Alternativ soll man die Challenges auch per DNS validieren können, dies habe ich aber noch nicht getestet, gibt es vielleicht jemanden, der dies bereits so umgesetzt hat?
    Ich hatte mir die DNS-01 Challenge damals mal angeschaut. Man muss dazu in der Lage sein, per API bei seinem DNS Provider DNS TXT Records zu erzeugen. Im Vergleich zur HTTP-01 Challenge fand ich das zu kompliziert und habe es nicht weiterverfogt.

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  • Glotzkowski
    antwortet
    Zitat von jonofe Beitrag anzeigen
    Ich glaube nicht, dass das Updateskript den Port belegt, sondern es ist der apache/nginx.
    Das hat mich jetzt neugierig gemacht.
    Es kommt drauf an, wie man den certbot startet und dabei gibt es auch eine Methode (standalone), wo der certbot selber den Port 80 bedient.
    Ich nutze das nginx-Plugin und dabei modifiziert der certbot temporär die Konfiguration des nginx.
    Demnach gibt es keinen Dienst, welcher auf Port 80 lauscht, wenn der certbot nicht aktiv ist.
    Siehe mehr Informationen dazu HIER.

    Dazu habe ich noch DIES gefunden.
    Das kann und wird natürlich jeder für sich entscheiden, ob man dies genauso sieht.
    Alternativ soll man die Challenges auch per DNS validieren können, dies habe ich aber noch nicht getestet, gibt es vielleicht jemanden, der dies bereits so umgesetzt hat?

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  • jonofe
    antwortet
    Du musste keine Ports anpassen. Du brauchst nur einen Port und einen 1200 LBS und nur einen Port Eintrag im Skillskript.
    Und die Anleitung des LBS 19001202 durchlesen. Danach sollte eigentlich alles klar sein.

    EDIT: Den Befehl musst du auch nur einmal definieren (LBS 1201). Der Ausgang des 1201 geht dann auf den LBS 1202.

    Es funktioniert also so:

    1200: Empfängt Befehl z.B. "Alexa, <irgend ein Befehl>"
    1201: Erkennt Befehl z.B. "Alexa, Rollos 0%"
    1202: Erkennt Echo Device, "Wohnzimmer"

    aus dem 1202 triggerst du dann eine Ausgangsbox mit dem Befehl um im Wohnzimmer die Rollos auf 0% zu fahren.

    Hoffe das macht es klarer ....
    Zuletzt geändert von jonofe; 10.11.2019, 14:05.

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  • PaWi
    antwortet
    Wenn ihr mehrere Dots habt, habt ihr dann nicht auf einem Benutzer mehrere gleiche Geräte (Befehle)? Bei mir ist das so und damit scheint Alexa ein Problem zu haben.

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  • PaWi
    antwortet
    Hallo Jonofe

    Vielen Dank für dein Feedback. Dann habe ich etwas bezüglich unterschiedliche Ports bei unterschiedlichen Dots falsch verstanden. Wo muss ich dann bei unterschiedlichen Echo Dots den Port anpassen?

    Viele Grüsse
    Patrick

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  • jonofe
    antwortet
    Zitat von PaWi Beitrag anzeigen
    Was mache ich falsch bzw. wie funktioniert das bei euch?
    Den 19001200 darfst du nur einmal verwenden, denn dieser bezieht sich ja auf deinen Amazon Account.
    Eine Mehrfachnutzung macht nur Sinn, wenn du verschiedene Echos in verschiedenen Amazon Accounts registriert hast.

    Um, deine Anforderung zu erfüllen, musst du den LBS 19001202 "Alexa Last Active Echo Device" verwenden. In der LBS Hilfe ist die Funktionsweise beschrieben.

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  • PaWi
    antwortet
    Hallo

    Ich möchte gerne die gleichen Befehle für unterschiedliche Räume benutzen (pro Raum ein Dot). Dafür habe ich zwei unterschiedlichen LBS 19001200 mit unterschiedlichen Ports angelegt. Wenn ich die Geräte bei Alexa suche, erhalte ich dann jedoch mehrmals den Befehl (z.B.) Licht aus. Deshalb erhalte ich von Alexa bei der Abfrage des Befehls die Rückmeldung "Provider hat momentan leider Schwierigkeiten".

    Was mache ich falsch bzw. wie funktioniert das bei euch?

    Vielen Dank.

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  • jonofe
    antwortet
    Ich glaube nicht, dass das Updateskript den Port belegt, sondern es ist der apache/nginx. Zumindest ist das meine Annahme, habe es bislang nicht im Detail geprüft.

    Ich mache die Weiterleitung von Port 80 auf den RecerseProxy nur während der Ausführung des Letsencrypt Update Skripts.

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  • Glotzkowski
    antwortet
    Zitat von momax Beitrag anzeigen
    Hast du den Port 80 für die Let's encrypt Cronjob dauerhaft auf
    Ja, dauerhaft in der FritzBox weitergeleitet.
    Ist ja nichts schlimmes dran, da der Reverseproxy den Port nur aufmacht, wenn das Zertifikat erneuert wird.
    Ansonsten hört der Reversproxy mit keinem Dienst auf diesem Port und daher halte ich dies für gänzlich unbedenklich.

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  • momax
    antwortet
    Danke dann sind wir dann mindestens zwei hier .
    Meine Pi ist ja ehe heute in einen eigenen VLAN getrennt vom restlichen Netzwerk.
    Hast du den Port 80 für die Let's encrypt Cronjob dauerhaft auf oder wie hast du es gelöst?

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  • Glotzkowski
    antwortet
    Zitat von momax Beitrag anzeigen
    Spricht denn etwas dagegen Nginx als VM oder LXC auf Proxmox laufen zu lassen und zwar in einem separaten VLAN Segment (Firewall ist ein Unifi USG)?
    Das betreibe ich exakt so (VM in Proxmox und separates VLAN mit Firewall im MikroTik-L3-Switch) seit ca. 1,5 Jahren und es funktioniert wunderbar.
    Meine Wenigkeit wüsste nicht, was dagegen sprechen sollte...
    Zuletzt geändert von Glotzkowski; 06.11.2019, 22:45.

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  • momax
    antwortet
    Zitat von jonofe Beitrag anzeigen

    Nein, Du kannst es sowohl komplett ohne Reverse Proxy machen oder auch jedes andere Device mit apache oder nginx drauf als Reverse Proxy nutzen.
    Ich persönlich würde es aus Sicherheitsgründen immer nur auf einem Reverse Proxy in einer DMZ machen.
    Spricht denn etwas dagegen Nginx als VM oder LXC auf Proxmox laufen zu lassen und zwar in einem separaten VLAN Segment (Firewall ist ein Unifi USG)?
    Ich miste meinen Server Schrank gerade aus und die PI würde ich gerne zu Rente schicken.

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  • sdog
    antwortet
    Danke für die Antwort!
    War mir nicht klar, dass das "Problem" so einfach umgangen werden kann.

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