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Voltus (Michael) hat ja schon gesagt das liegt noch an der internen Software und das soll sich ja im April glaube ich ändern. Dann sollte das Problem hinfällig sein. Solange muss man halt warten. Doof wie ich finde aber so ist das nunmal.
habe am Samstag, dem 23.01 eine Bestellung plaziert. 80% der Bestellung ist heute eingetroffen! Das ist mit 6 Arbeitstagen damit die schnellste Voltus-Lieferung in die Schweiz die ich bisher erhalten hatte. Nach Mallorca kommt die Ware meist schneller, weil für die Schweiz gibts ja immer die Zollabfertigung, die Voltus und dem Paketdienst Zeit kosten.
Ich hatte einige Teile in der Bestellung drin, die nicht an Lager waren und um Aufteilung gebeten.
Ok, jetzt wird's aber arg off topic, und ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob ich es als "Herr Voltus" wirklich begrüßen würde, wenn nun MwSt.-Debatten hier in aller Detaille im Forum diskutiert werden. Diese #@!§%&-MwSt.-Senkung hat viele von uns Unternehmern (ja, auch ich stehe auf beiden Seiten der Mehrwertsteuer) viel Geld beim raus-rein-raus gekostet. An dieser Stelle aber schon Mal: 'tschulligung, Herr Voltus!
Aber nur kurz:
Ich hab als Endkunde den Bruttopreis zu bezahlen. Der war in 2020 eben € 696 und wäre, wenn die angegebene Lieferzeit eigehalten worden wäre, auch nicht Gegenstand einer heutigen Diskussion. Dies umso weniger, weil ich ja eigentlich nicht die MwSt. im Konkreten diskutieren wollte, sondern lediglich darauf hinweisen wollte , dass es überhaupt gar kein Problem gewesen wäre, noch im Januar einen Artikel zur Bestellung hinzuzufügen.
Wenn Voltus nun aus - nenne es Kundenservice, Nettigkeit oder "lass mich mit der #@!§%&-MwSt.-Senkung in Ruhe"-Gedanken - ihre internen Nettopreise reduzieren musste (um den Gesamtpreis zu halten), dann habe ich genau gar nix günstiger bekommen. Wohlgemerkt: ich bin Endkunde; mich interessieren Nettopreise nicht ;-)
Letztendlich hat Voltus bei unserem gemeinsamen Geschäft schlichtweg 3% weniger vereinnahmt. Das ist zwar Schade, aber eine vorhersehbar gewesener Sideeffect dieser #@!§%&-MwSt.-Senkung, wenn eine Bestellung über den 31.12.20 hinaus nicht abgewickelt ist. Allein schon, weil sich die Bruttopreise in der Schaltsekunde zwischen 31.12. und 01.01. bei Voltus wieder erhöht haben (mussten).
Faktischer Fall aus Sicht von Voltus:
Abgerechneter Preis 2020 = 99,60 netto
Bei Voltus effektiv angekommener Preis = 97,09 netto
Nochmal, ich möchte hier nix bis zum Erbrechen diskutieren, oder Voltus (über inzwischen mehrere Beiträge) "thematisieren". Ich wollte eigentlich in diesem Thread nur meine Erfahrungen schildern und habe auch Vorschläge gemacht, wie ich mir das Handling einer solcher Situation vorstellen könnte. Wir alle machen Dinge Mal mehr, Mal weniger gut. Ist halt bei mir dieses Mal eher schlechter gelaufen. Schwamm drüber.
Jedoch bleibe ich bei einem Punkt:
Es wäre aber problemlos möglich gewesen, im Januar weitere Artikel zur Bestellung hinzuzufügen ;-)
Ich habe etliche Projekte wo das material 2020 bezogen wurde. Wenn jetzt die Abschlussrechnung kommt, müssen alle die 3% nachzahlen. Das war so von der Angi gewollt.
Zu Voltus kann ich mur sagen:
Sonntag bestellt, montag nachgefragt ob es vorrätig ist, heute da.
Das ist perfekt. Voltus Danke
Die Rechnung, die ich in 2021 bekommen habe, weist nun zwar ebenfalls einen Endbetrag von € 696 aus; jedoch mit 19% MwSt..
Es ist kein Rabatt o.Ä. auf der Rechnung ausgewiesen.
Natürlich schreibt Dir Voltus keine Rabattzeile in Deine Rechnung aber sehr wohl hat er Dir das Produkt nun günstiger verkauft halt netto 584,87 als wie damals 600,00. Das Du als Endverbaucher nun +/-0 rausgehst in der Bestellung ist OK und wäre anders sicher mit noch mehr Ärger verbunden.
Wenn Du am 1.1.2021 den exakt gleichen Warenkorb nochmal zusammengestellt hättest und da wieder 600,00 Netto bei raus käme, ist es auch für mich einleuchtend das Voltus da keine Ausweitung der Bestellung, wenn auch nur wegen Software-Einschränkungen nicht machen wollte. Weil er dann bei einer einheitlichen Handhabe seiner Software dann wohl auch bei den Nachbestellten Artikeln, sagen wir wieder 600€ Netto laut Katalog, Dir wahrscheinlich nur 584,87 netto in die Rechnung geschrieben hätte. Wer will das schon als Händler machen.
Gemeint ist vermutlich: du hast 2020 bestellt, aber weil die Bestellung erst 2021 rausgegangen ist, muss Voltus dir 19% MwSt. berechnen. Damit du dadurch keinen Nachteil hast, haben sie dir die Differenz als Rabatt auf den Gesamtbetrag gutgeschrieben. Deswegen können/wollen sie die Bestellung nicht erweitern, weil du dann auch auf die zusätzliche Position einen Rabatt erhalten würdest, der dir aber eigentlich nicht zusteht.
Ähh, jein. Voltus weist auf der Rechnung in den Einzelpositionen Bruttopreise aus.
Der MwSt.-Anteil wird dann nur im Saldo aus der Gesamtsumme herausgerechnet ("beinhaltet MwSt. ...").
Ich hab 2020, sagen wir € 696 (600 netto, 96€ = 16% MwSt.) bezahlt.
Die Rechnung, die ich in 2021 bekommen habe, weist nun zwar ebenfalls einen Endbetrag von € 696 aus; jedoch mit 19% MwSt..
Es ist kein Rabatt o.Ä. auf der Rechnung ausgewiesen.
Sprich, bei Voltus verbleiben mit der 2021'er Rechnung nun nurmehr € 584,87 netto und sie führen 111,13 € als Vorsteuer ab.
Damit landen die 3% Differenz beim Finanzamt; wie auch immer Du diese nun bezeichnen möchtest.
Demnach wäre es auch kein Problem gewesen, einen Artikel zur Bestellung hinzuzufügen. Einfach zum 2021'er Preis auf die Rechnung drauf und mit 19% versteuert ausweisen.
Wow. Neben so vielen Beiträgen (im Forum, nicht von dir!) mit gefährlichem technischem HalbwissenTM sind jetzt wohl die mit gefährlichem kaufmännischem HalbwissenTM dran...
Die Spekulation über Gründe für Gewährung oder Verwehrung einer Erweiterung der existierenden Bestellung ist vielleicht interessant genug für einen eigenen Thread? Müsst ihr wissen. Leicht OT hier denke ich, daher gehe ich nicht weiter darauf ein.
So, aus aktuellem Anlass muss ich jetzt auch mal meinen Senf zum Thema Voltus geben...
Bin bisher immer begeistert gewesen von Voltus - Kompetenz, Service, Preise, Lieferzeiten, alles top - habe für meinen Hausbau selbst für ca. 20T€ bei Voltus bestellt, habe Voltus verschiedenen Bekannten weiterempfohlen, die auch umfangreich dort gekauft haben.
Jetzt zum ersten Mal ein - persönliche Meinung - unerfreuliches Erlebnis.
Hatte meine Hoppe SecuSignal-Griffe über Voltus bestellt, einer zickte nun rum. Hab mit Hoppe telefoniert, Aussage der techn. Hotline: "Ja, den Fehler kennen wir, schicken Sie den bitte über ihren Händler ein, der wird ausgetauscht". Gesagt, getan mit dem Hinweis, dass Hoppe den Austausch des Griffs empfohlen hatte. Mit Voltus vereinbart, dass ich einen Vorabaustausch bekomme - ohne Fenstergriff leben bzw. alle Fenster überwacht, nur eins nicht, weil ich temporär einen Standardgriff dranmache, wollte ich nicht.
Dann "müssen wir erst zum Hersteller zur Überprüfung einschicken", wiederholtes Nachfragen, weil keine Rückmeldung kam... jetzt endlich nach fast 4 Monaten kam die Antwort: "Griff ist ok, wir senden Ihnen den wieder zu und berechnen Ihnen dafür 40€ Bearbeitungspauschale oder wir vernichten den und sie zahlen nur die 40€"
1. hätte ich von Voltus erwartet, dass man bei der Größe, die man hat, ggü. dem Lieferanten etwas mehr Durchsetzungsvermögen hat - wenn der Kunde (ich) sagt, dass Hoppe den Austausch bereits aufgrund der Fehlerbeschreibung zugesagt hat, dann sollte Voltus das bei der Rückmeldung Hoppe an Voltus "Griff ok" schon abfangen! Bei ähnlichen Situationen bei anderen Firmen hieß das dann immer "das kläre ich direkt mit dem Außendienstler, wenn der mal wieder vorbeikommt"
2. nach dem Umsatz und einem einzigen reklamierten Teil - wg. Fehler, nicht wg. Nichtgefallen, überbestellung oder sonstwas - eine Bearbeitungspauschale in Rechnung zu stellen, finde ich wenig kundenfreundlich!
3. Was mache ich jetzt mit dem Griff?
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