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  • ewfwd
    antwortet
    Zitat von Voltus Beitrag anzeigen
    Umweltfreundlicheres Verhalten geht auch ohne deine "Einschränkung".
    Beispiele?
    Zuletzt geändert von ewfwd; 01.10.2019, 13:34.

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  • Voltus
    antwortet
    Zitat von dreamy1 Beitrag anzeigen
    Ich fasse zusammen: das ist jetzt das dritte Mal, dass Du mich persönlich angreifst, nachdem ich einen Sachverhalt nüchtern erläutert habe (und das ohne jegliche Emotion).
    Sogar beim Thema persönliche Angriffe sind wir grundverschiedener Meinung. Du hast wortwörtlich festgestellt, dass man am Grad der persönlichen Einschränkung von Geschäftsleuten erkennt ob sie tatsächlich den Umweltschutz im Fokus haben.

    Es steht Dir überhaupt nicht zu solche Feststellungen zu treffen. Es ist auch kein persönlicher Angriff dies festzustellen.

    Ein persönlicher Angriff hingegen ist es, wenn man anderen Menschen Absichten unterstellt, die Sie nicht haben.

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  • dreamy1
    antwortet
    Zitat von Voltus Beitrag anzeigen
    Wer bist Du, den Menschen zu erzählen, sie müssten ihre persönliche Einschränkung messen lassen um glaubhaft zu sein?
    Ich fasse zusammen: das ist jetzt das dritte Mal, dass Du mich persönlich angreifst, nachdem ich einen Sachverhalt nüchtern erläutert habe (und das ohne jegliche Emotion).

    Auch wenn das Schlagwort "Whataboutism" gerne gezogen wird, um eine unangenehme Diskussion in eine andere Richtung umzulenken - der Leser soll sich schon selbst ein Gesamtbild machen können, welche Aspekte bei Entscheidungen innerhalb der Energiewende eine Rolle spielen und welche Wirkungen diese für den Einzelnen haben.

    Ich habe jedenfalls meine Zweifel, ob "aktiver Umweltschutz" gelingt, ohne persönliche Einschränkungen zu akzeptieren. Über die Glaubhaftigkeit, es mit dem Umweltschutz ernst zu meinen, soll der Leser sich ein Bild machen und abwägen, ob dies zutrifft.



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  • Voltus
    antwortet
    Zitat von dreamy1 Beitrag anzeigen
    Führt die aktuelle Form der Energiewende nicht dazu, dass für die Allgemeinheit a) Energie teurer wurde und b) die Allgemeinheit das Ganze subventioniert (zusammengefasst als realen Geldabfluss für den Einzelnen), während hingegen die Windparkbetreiber und Firmen, die auf diesen Zug aufspringen und z.B. Ladesäulen verkaufen (also einige wenige Einzelpersonen im Vergleich zur Masse an Steuerzahlern), ein Geldzufluss zu verzeichnen ist, der am Ende des Tages als Gewinn in der Bilanz auftaucht?
    Ja. Ich finde die vor ca. 20 Jahren eingeführten "Umlagen" überhaupt nicht gut. Auch würde ich persönlich zu anderen Mitteln greifen als diejenigen, die nun von der Politik gewählt worden sind.

    Ich weiß allerdings wieder nicht, was Du mit dieser Art der Argumentation bezwecken willst. Es ist unfaire Gesprächstaktik (Whataboutism). Dieser Aspekt hat mit dem vorher diskutierten nichts zu tun.

    Du führst das Gespräch in Richtung "Klassenkampf".

    Zitat von dreamy1 Beitrag anzeigen
    Firmen, die auf diesen Zug aufspringen und z.B. Ladesäulen verkaufen
    Wir haben uns entschlossen Techniken, die uns überzeugen und die auch mit Gebäudeautomation und Elektrotechnik im engen Zusammenhang stehen zu beraten und zu verkaufen. Das haben wir mit KNX 2009/2010 ebenso gemacht. Mir hat nie Jemand den Vorwurf gemacht, ich würde Gebäudeautomation nur "des Geldes wegen" betreiben. Wir haben noch keine 5 Wallboxen verkauft, wenn ich aber ein KNX fähiges Lasmanagement, Speicher, PV, Brennstoffzelle und Wechselrichter anbieten möchte, so sagt dass überhaupt nichts über meine Persönlichkeit aus.

    Es ist eine Frechheit mir das zu unterstellen!

    Zitat von dreamy1 Beitrag anzeigen
    Ob man dabei tatsächlich auch den Umweltschutz im Fokus hat, erkennt man am Maß der eigenen persönlichen Einschränkung.
    Auch das ist natürlich totaler Quatsch. Umweltfreundlicheres Verhalten geht auch ohne deine "Einschränkung". Wer bist Du, den Menschen zu erzählen, sie müssten ihre persönliche Einschränkung messen lassen um glaubhaft zu sein?

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  • dreamy1
    antwortet
    Betrachten wir das doch mal ganz nüchtern:

    Führt die aktuelle Form der Energiewende nicht dazu, dass für die Allgemeinheit a) Energie teurer wurde und b) die Allgemeinheit das Ganze subventioniert (zusammengefasst als realen Geldabfluss für den Einzelnen), während hingegen die Windparkbetreiber und Firmen, die auf diesen Zug aufspringen und z.B. Ladesäulen verkaufen (also einige wenige Einzelpersonen im Vergleich zur Masse an Steuerzahlern), ein Geldzufluss zu verzeichnen ist, der am Ende des Tages als Gewinn in der Bilanz auftaucht?

    Es ist übrigens durchaus legitim, als Geschäftsmann diese Goodies unserer aktuellen Umweltpolitik anzunehmen. Ob man dabei tatsächlich auch den Umweltschutz im Fokus hat, erkennt man am Maß der eigenen persönlichen Einschränkung.

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  • Voltus
    antwortet
    Zitat von 6ast Beitrag anzeigen
    Edit fragt: Kann man die Verbrauchsergebnisse vom Vorjahr (2018) irgendwo nachlesen? Ich hatte gerade erfolglos gesucht.
    Ich habe die jetzt auch nicht auf Anhieb gefunden. Erinnere mich aber sehr gut an die Tabelle vom vorigen Jahr. Da war jeder Ladestopp, Durchschnittsgeschwindigkeit und Verbrauch enthalten.

    Zitat von dreamy1 Beitrag anzeigen
    Der Tesla 3 wird mit aktuell 155...180g CO2/km bewegt, wenn der an einer deutschen Steckdose geladen wird. Ein aktueller Golf 7 TDI hat um die 140g CO2/km.
    Ich gebe absolut nicht auf solche Zahlen. Man müsste jetzt wieder wild diskutieren welche Grundlage diese haben. Fakt ist und bleibt: Wir sind auf dem Weg zu einer CO2 neutralen Gesellschaft und BEV ist der von Wissenschaft und Politik eingeschlagene Weg. Ich kann diesen sehr gut nachvollziehen und begrüße ihn. Andere nicht.

    Zitat von dreamy1 Beitrag anzeigen
    Dass es dabei letztendlich nur um Werbung für den Verkauf von Ladesäulen (= mehr Gewinn) und nicht um Umweltschutz geht...der werfe einen Blick auf die Sponsorenseite. Ich sehe schon, ich lande doch noch beim Porsche Taycan - mehr Umweltschutz geht dann wirklich nicht mehr.
    Zitat von evolution Beitrag anzeigen
    Kaufmännisch betrachtet somit bestimmt sinnvoll... Wie heißt so schön: "Ihr werdet sie an ihren Taten erkennen."
    Da sind wir dann wieder bei Polemik und Unterstellungen. Ihr werft mir de Fakto vor, dass ich lüge. Ihr unterstellt mir, dass ich die von Wissenschaft und Politik beschlossene Umweltpolitik unterstütze um mehr zu verkaufen.

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  • dreamy1
    antwortet
    Zitat von Voltus Beitrag anzeigen
    Mit einem Model 3 fährt man übrigens mit dem Äquivalent von 1,5 ("langsamere")-2 Liter ("Schnellere") Diesel.
    Der Tesla 3 wird mit aktuell 155...180g CO2/km bewegt, wenn der an einer deutschen Steckdose geladen wird. Ein aktueller Golf 7 TDI hat um die 140g CO2/km.

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  • Gast1961
    antwortet
    Zitat von Voltus Beitrag anzeigen
    Es geht ja darum, die Akzeptanz von BEV zu erhöhen
    Die Sichtbarkeit hat man erhöht, bei der Akzeptanz bin ich nicht sicher.

    Zitat von Voltus Beitrag anzeigen
    Der Veranstalter wird, wie auch im letzten Jahr, genau diese Zahlen öffentlich aufbereiten. Das haben die im letzten Jahr sehr transparent gemacht.
    Das ist gut, dann hatte ich wohl zu früh geschaut.

    Ob es einen Erkenntnisgewinn bezüglich Verbrauch gibt, wenn 5 identische Tesla in nahezu identischer Zeit eine nahezu identische Strecke fahren, da bin ich nicht sicher. Aber bezüglich der Unterschiede der verschiedenen Fahrzeuge bin ich schon gespannt. Das interessiert mich tatsächlich.

    Edit fragt: Kann man die Verbrauchsergebnisse vom Vorjahr (2018) irgendwo nachlesen? Ich hatte gerade erfolglos gesucht.
    Zuletzt geändert von Gast1961; 01.10.2019, 09:22.

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  • Voltus
    antwortet
    Zitat von uncelsam Beitrag anzeigen
    Ob das jetzt der "saubere" Ökostrom ist, den man gerne hätte, oder ob es nicht doch nur durch starke Subventionen lohnender Einsatz von fossilen Brennstoffen ist kann sich jeder selbst beantworten.
    Das ist natürlich schade und sollte breiter diskutiert werden.

    Zitat von Lonie Beitrag anzeigen
    Ich bin der Meinung dass sich vieles gut geredet wird. Statt den eigenen Energieverbrauch zu reduzieren, was wohl die beste Möglichkeit der CO2 Reduzierung darstellt, wird durch einen wechsel der Energieerzeugung das ganze Dilemma verschleiert. Irgendwie ist das überspitzt
    Man sollte sicherlich an beiden Themen arbeiten.

    Zitat von 6ast Beitrag anzeigen
    Nennt sich "Verbrauchs-Vergleichsfahrt" und was sieht man in der Auswertung ... den Wettlauf um die schnellsten Fahrzeiten, aber keine Verbrauchsangaben. Umweltschutz?
    Der Veranstalter wird, wie auch im letzten Jahr, genau diese Zahlen öffentlich aufbereiten. Das haben die im letzten Jahr sehr transparent gemacht. Mit einem Model 3 fährt man übrigens mit dem Äquivalent von 1,5 ("langsamere")-2 Liter ("Schnellere") Diesel.

    Zitat von 6ast Beitrag anzeigen
    Du meinst, nicht zum Spaß und für Werbezwecke einmal quer durchs Land fahren von der Ostsee nach Konstanz nach Berlin und zurück?
    Es geht ja darum, die Akzeptanz von BEV zu erhöhen, weil es der richtige Weg in eine CO2 neutrale Gesellschaft ist. Das ist eben erforderlich und wirkt auch.

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  • evolution
    antwortet
    Dass es dabei letztendlich nur um Werbung für den Verkauf von Ladesäulen (= mehr Gewinn) und nicht um Umweltschutz geht...
    Kaufmännisch betrachtet somit bestimmt sinnvoll... Wie heißt so schön: "Ihr werdet sie an ihren Taten erkennen."

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  • dreamy1
    antwortet
    Aber die wurden doch über die grün-gelbe und blaue Leitung geladen (=Solar+Wasserkraft). Über die schwarze kommt doch aktuell nur der olle Strommix.

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  • henfri
    antwortet
    Schnell waren sie ja am vergangenen Wochenende bei der E-Cannonball Elektroauto-Tour, die Jungs von Voltus im Tesla. Ob diese 750km Fahrt (one way) mit 60 Autos nötig war, um die Umwelt zu schonen, da bin ich nicht so sicher ...
    Ich bin entsetzt.
    Aus dem Kopf liegt ein E-Golf bei 90g/100km.
    Nehmen wir noch 325km zum Start und 325km nach Hause an, so waren das Mal schön 8t CO2.
    Glückwunsch!
    Ich hoffe alle hatten ihren Ökostromfilter dabei.

    Ein kopfschüttelnder Hendrik

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  • dreamy1
    antwortet
    Da hätte ich wohl mit meinem Euro6-Diesel mitfahren sollen und dafür ein Tesla 3 weniger, das wäre für die CO2-Gesamtbilanz besser gewesen

    Dass es dabei letztendlich nur um Werbung für den Verkauf von Ladesäulen (= mehr Gewinn) und nicht um Umweltschutz geht...der werfe einen Blick auf die Sponsorenseite. Ich sehe schon, ich lande doch noch beim Porsche Taycan - mehr Umweltschutz geht dann wirklich nicht mehr.
    Zuletzt geändert von dreamy1; 30.09.2019, 20:20.

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  • Gast1961
    antwortet
    Zitat von Lonie Beitrag anzeigen
    Statt den eigenen Energieverbrauch zu reduzieren
    Du meinst, nicht zum Spaß und für Werbezwecke einmal quer durchs Land fahren von der Ostsee nach Konstanz nach Berlin und zurück?

    Schnell waren sie ja am vergangenen Wochenende bei der E-Cannonball Elektroauto-Tour, die Jungs von Voltus im Tesla. Ob diese 750km Fahrt (one way) mit 60 Autos nötig war, um die Umwelt zu schonen, da bin ich nicht so sicher ...
    https://mikenr1.bplaced.net/ecb-wp/v...s-endergebnis/

    Nennt sich "Verbrauchs-Vergleichsfahrt" und was sieht man in der Auswertung ... den Wettlauf um die schnellsten Fahrzeiten, aber keine Verbrauchsangaben. Umweltschutz?
    Zuletzt geändert von Gast1961; 30.09.2019, 19:02.

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  • Lonie
    antwortet
    Ich bin der Meinung dass sich vieles gut geredet wird. Statt den eigenen Energieverbrauch zu reduzieren, was wohl die beste Möglichkeit der CO2 Reduzierung darstellt, wird durch einen wechsel der Energieerzeugung das ganze Dilemma verschleiert. Irgendwie ist das überspitzt gesagt: Ich verprügel zwar meine Frau aber bezahle ihr hinterher den Arztbesuch

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