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  • gogetter
    antwortet
    @Hahn

    Ja Schalldämpfer ist verbaut. Hier mal der Text von allaway:


    Abluftschalldämpfer


    Am Ende des Abluftrohrs sollte ein Abluftschalldämpfer (separat erhältlich) installiert werden, um den Abluftlärm zu dämpfen. Die optimale Position für den Schalldämpfer ist möglichst nahe am Ende des Abluftrohrs.

    Ohne Schalldämpfer entspricht die Lautstärke des Abluftlärms in zwei Meter Entfernung dem Verkehrslärm oder lautem Sprechen. Mit dem Schalldämpfer wird der Schallpegel auf normale Sprechlautstärke gesenkt. Die Schalldämpfung ist effizienter, wenn der Schalldämpfer zusammen mit einem Ausblaseventil statt mit einem Ausblasgitter verwendet wird.

    Gruß
    Wolfgang

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  • DJGockel
    antwortet
    Hi,
    Wir haben auch einen von hier: BVC Zentralstaubsauger und EBS Einbaustaubsauger - Zentralstaubsaugeranlagen aus Deutschland/Bayern
    Seit 7 Jahren funktioniert er ohne Probleme, mein Bruder hat für sich nun auch einen gekauft. Ist ein Nachfolge Modell, bei ihm kann man nun auch am Griff des Saugschlauchs die Saugleistung regulieren.
    Was die Röhre angeht, haben wir beide normales HT-Rohr installiert auch hier noch keine Probleme feststellbar.

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  • Hahn
    antwortet
    Danke für Eure Infos!!

    Hab mir beide eben mal im Vergleich nochmal angeschaut, von den Kosten sollte es sich nicht viel nehmen. VarioVac bietet noch ein Flexi-Verlegesystem, davon halte ich aber nichts. Bzgl. der einstellbaren Saugleistung bin ich mir nicht sicher, ob man das wirklich braucht. Der Allaway hat allerdings 150 AirWatt mehr Saugleistung ;-)

    VarioVac bietet auch einen Schlauch zur Schallentkoppelung an, in die das Rohr noch zusätzlich gesteckt werden kann. Wißt Ihr, ob das bei Euch so verbaut wurde?

    Grüße!

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  • gogetter
    antwortet
    Wir haben den allaway C 30 verbaut. Das System ist jetzt seit 2 Monaten in Betrieb und wir sind sehr zufrieden. Die Saugkraft ist gut und im Vergleich zu unseren vorherigen Heuldüsen Bodenstaubsaugern flüsterleise.

    Und - ja die Einkehrdüse in der Küche hat einen sehr hohen WAF.

    Beim Werkstattschleifstaub würde ich dann auch eher zum Industriesauger greifen. Wenn ich so in meinen Werkstattsauger sehe dann möchte ich das dem Zentralsauger nicht zumuten. Aufgrund der langen Rohrwege hätte ich da auch Sorge das sisch dat Zeuchs an den Rohren anbackt.

    Gruß
    Wolfgang

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  • Sven P
    antwortet
    Variovac Premium 200VIP

    Hallo Hahn,

    Wir kriegen den Variovac Premium 200 VIP eingebaut. Uns, oder besser mich, hats überzeugt, dass man am Rohrgriff die Leistung elektronisch einstellen kann (30, 60 oder 100%) und nicht bei voller Leistung einen Schieber am Rohr öffnen/schliessen muss.

    VARIOVAC® Zentralstaubsauger
    http://www.variovac.com/sites/servic...agekatalog.pdf

    Zu den Rohren wurde mir gesagt, dass durch die Reibung von Luft und Staubpartikel an den Rohrwänden die HT-Rohre sich statisch aufladen können und dadurch der Staub an den Wänden haften bleibt. Ausserdem könnten sich Ablagerungen an den Rohrverbindungen sammeln weil die Übergänge nicht ausreichend glatt wären. Ob da was dran ist kann ich leider nicht sagen.

    VG

    Sven

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  • Hahn
    antwortet
    Hallo,

    wir sind auch gerade in der Hausplanung und wollen ebenfalls einen zentrale Staubsaugeranlage. Hier beschränkt sich die Diskussion fast ausschließlich auf die verschiedenen Rohre, was mich interessieren würde, warum Ihr Euch für den Hersteller xyz entschieden habt.
    Mir war bis eben nur allaway untergekommen.

    Vielen Dank für Eure Tipps!

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  • MarcusF
    antwortet
    Zitat von mfd Beitrag anzeigen
    Es ging mir bei dem Gedanken auch darum, dass man/irgendwer in einigen Jahren evtl. mal etwas nachrüsten möchte (es handelt sich bei mir nur um einen Gebäudeteil der neu gestaltet wird). Ob es dann die speziellen Rohre aus Shop xy noch so zu kaufen gibt weiß ich nicht, aber ein 50er HT Rohr zumindest mit größter Wahrscheinlichkeit schon, da herstellerunabhängig.
    Das Kleberohrsystem ist faktisch bei allen Shops und Herstellern das gleiche und ist tausendfach in den USA und Kanada bereits im Einsatz. Das ist der de-facto-Standard für Staubsaugerverrohrung, deshalb würde ich mir um die Verfügbarkeit des Rohrs auch in Zukunft keine Sorgen machen. Und selbst wenn: Dann adaptiert man halt ein anderes Rohr mit 50 mm Durchmesser dran.

    Ich hab die Verrohrung selbst verlegt, und wer mal die Klebekraft (eigentlich ist das eine Verschweißung) der Rohrverbindungen erlebt hat, der macht sich um die Dichtigkeit keine Sorgen mehr. In die Verklebung habe ich jedenfalls mehr Vertrauen als in die Dichtungen eines HT-Rohrs.

    Marcus

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  • Bodo
    antwortet
    Hoi

    Sehe ich auch so. Meine Microfaser-Säcke kosten dann doch zu viel für das.

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  • bigfoot
    antwortet
    Servus,

    also ich würde für Arbeitsstäube nur einen Industriestaubsauger nutzen.

    Gruß
    Jens

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  • hannes loehr
    antwortet
    Hallo zusammen,

    wo hier gerade so schön von Zentralstaubsaugern diskutiert wird: Erstmal hat der Habenwollen-Reflex sofort zugeschlagen, Frauchen ist schwer angetan von so einer Einkehröffnung unter den Küchenschränken. Wird auf jeden Fall in der Neubauplanung mit verrohrt.

    Ich wollte mir für Rotex, Kreissäge, Oberfräse usw. künftig einen Werkstattsauger anschaffen. Inwiefern wäre es denn sinnvoll oder nicht, diese Gerätschäft über einen von der Werkstattdecke kommenden flexiblen Schlauch direkt an den Haushalts-ZS anzubinden? Oder möchte man Holzschleifstaub eher nicht durch so ein fürs EFH gedachtes Gerät schicken?

    Gruß
    Hannes

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  • mfd
    antwortet
    Zitat von dreamy1 Beitrag anzeigen
    Das ist für mich keine Glaubensfrage, sondern eine Vernunftentscheidung: HT-Rohr ist für (Ab-)Wasser konstruiert und nicht für Luft hoher Strömungsgeschwindigkeit - und warum bei einer Anschaffung von rund 1000€ wegen vielleicht 50€ Ersparnis ein Rohrsystem verbauen, was abgesehen von der leichteren Austauschbarkeit/Montage keinen sonstigen (mir bekannten) Vorteil hat? Verstehe ich nicht, lasse mich aber gerne eines Besseren belehren.
    Es ging mir bei dem Gedanken auch darum, dass man/irgendwer in einigen Jahren evtl. mal etwas nachrüsten möchte (es handelt sich bei mir nur um einen Gebäudeteil der neu gestaltet wird). Ob es dann die speziellen Rohre aus Shop xy noch so zu kaufen gibt weiß ich nicht, aber ein 50er HT Rohr zumindest mit größter Wahrscheinlichkeit schon, da herstellerunabhängig.
    Wegen Austauschbarkeit mache ich mir bei Ständerbauweise mit Installationsebene weniger Sorgen.

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  • bigfoot
    antwortet
    Servus,

    bezüglich den Rohren hier mal eine Info (Werbung) eines Herstellers der sonst u. A. mit Kunststoffrohren sein Geld erwirtschaftet. Keine Doppeldichtungen sondern einfache HT Rohre als Rohrsystem: http://www.rehau.de/files/Prospekt_V...85700_1_06.pdf
    Siehe Seite 9

    Gruß
    Jens

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  • 2ndsky
    antwortet
    Bei dieser Betrachtung sollte auch etwas anderes berücksichtigt werden. Eine Dunstabzugshaube schafft unter Volllast um die 600cbm/s und mehr... unser Wohn-, Ess- und Kochbereich hat gerade mal etwa 100cbm. Läuft die Haube 10 min. auf Volllast habe ich die komplette Raumluft rausgepustet. Auch wenn es mich nur ein paar Cent kostet, diese wieder zu erwärmen so finde ich es dennoch nicht so prickelnd wenn im Winter 25 Grad warme Luft in einem Raum in 10 min. durch 15 Grad warme Luft (KWL mit WRG) ersetzt wird. Klar speichern die Wände und Möbel auch Wärme, aber merken wird man es dennoch.

    Beim Staubsauger sehe ich das allerdings nicht so tragisch, da der erstens eine geringere Leistung hat und zweitens hab ich keine 10 min. um 42qm zu saugen... außerdem wird einem durch die Bewegung beim Saugen eh warm

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  • MarcusF
    antwortet
    Die Dunstabzugshaube schafft aber das dreifache an Luftdurchsatz und läuft (zumindest bei uns) deutlich häufiger und länger als der Staubsauger.

    Marcus

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  • henfri
    antwortet
    Zitat von MarcusF Beitrag anzeigen

    EDIT: Grade mal überschlagsweise nachgerechnet:

    Ein großer Staubsauger schafft etwa 100 Liter/s Luftdurchsatz. In einer Stunde mithin 360 Kubikmeter, das entspricht 432 kg Luft, die nach außen befördert werden. Im worst case, also im Winter bei -15 °C Außentemperatur, hat man zwischen Abluft und Zuluft 35 K Differenz. Das bedeutet, daß man etwa 4,2 kWh Wärmeenergie in einer Stunde Staubsaugen nach draußen bläst - etwa 20 Cent. Und nur im tiefsten Winter.

    Welchen Aufwand man für so eine Ersparnis treiben will, sei jedem selber überlassen.

    Marcus
    eben. Gleiches gilt für die DUnstabzugshaube...

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