Bei den Controllern im 24V Bereich also für Stripes und gern auch Spots und Panels, klar KNX. BEi speziellen Lampen (nicht Leuchtmitteln) kann DALI ein option sein oder diese mit Retrofit Leuchtmitteln an KNX-Dimmern.
DALI macht in meinen Augen auch nur Sinn wenn man viele Dimmkanäle hat und diese an unterschiedlichen Technologien der Leuchtmittel.
Bewegte farben und HSV und TW können die DALI GW auch nicht. und Verkabelung naja einfacher oder nicht gibt da auch wilde Diskussionen (230V und DALI in der 5-adrigen Ja 24V und DALI in der 5 adrigen nein. das macht es dann am ende auch nicht so einfach zu verlegen.
Also wenn man auf bewegtes buntes Licht verzichten kann (keine statischen Farbbilder) dann gern NUR KNX.
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Danke für Eure Einschätzungen. DMX fällt somit raus.
Bleibt also die Wahl zwischen Dali und KNX
Wo seht Ihr da momentan die bessere Lösung bzw, welche Controller würdet Ihr aktuell verwenden?? (Max 5-6m Ledstrip pro Controller)
Auch in Hinsicht auf Preis/LeistungZuletzt geändert von schoko01; 17.12.2016, 13:01.
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Von DMX rate ich inzwischen im EFH auch ab. Keine guten GW und teilweise echt nervige Fehler bei Kunden, die man so nicht erklären kann.
Bei der Kabelverlegung würde ich auf jeden Fall alles für RGBW vorsehen. Maximale Flexibilität.
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Ganz meiner Meinung bei aktuellen Angebot. Als ich es brauchte gab es halt die MDT und Enertex Controller noch nicht. Und somit war für mich die Entscheidung schnell gefallen. Aber es ist eine zentrale (eine HV und 2 UV nur für Licht) Installation und abgehangene Decken damit kann ich auch mal die Technologie wechseln / mischen wenn nötig.
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Jo das Elka ist nicht schlecht, lohnt aber aufgrund des Preises wirklich erst ab sehr vielen Kanälen wobei man auch sagen muss es ist halt noch net perfekt weil HSV und CCT geht da soweit ich weiß auch nicht.
Als Hauptbeleuchtung finde ich die Preise für KNX LED Controller jetzt nicht wirklich so hoch. Aber klar will man nur nen 2m langen 4 RGBW Stripe unter nem Schrank befeuern ist es natürlich happig.
Der 181D kann warscheinlich DMX und Dali weil im Menü DMX auswählbar ist. Hab es aber noch net getestet.
Sofern der Fragesteller aber nicht gewillt ist 900euro für ein Gateway auszugeben und dann immer noch das HSV und TW Problem hat würde ich dennoch von DMX abraten bei der Hauptbeleuchtung.
Wären all die Probleme gelöst in einem bezahlbaren Gateway so würde ich DMX schon als Alternative zu Dali sehen.Zuletzt geändert von Hubertus81; 17.12.2016, 02:43.
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die 180 D. waren das bevor es die auch als 181D in DALI gab. Haben zwar nur 1,5A je Kanal aber das sind auch noch 6 von den Voltus Spots und das genügt mir immer vollkommen je Lichtgruppe. Meist habe ich die auf teilweise nur 2 / 3 Spots gruppiert. die RGBW Stripes haben dann doch teilweise den 720D bekommen aber davon hab ich nur 4 die restlichen 11 sind die 180.
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Welche Eldoled sind das genau??69 EUR für nen 4-Kanal Eldoled
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Ein Gast antworteteDie Nicht-REG-Version hat seit Hardware 1.5 auch die 1kHz und einstellbare Dimmkurve.Zitat von bwurst Beitrag anzeigenIch hatte von meinem Testbrett noch ein nicht-REG-Controller und dann zusätzlich die REG. Die REG-Variante ist um Welten besser (1 kHz PWM, einstellbare Dimmkurve), wobei ich nicht weiß ob es diesen Unterschied so noch gibt bei der neuen Generation. Ich hab noch die alten.
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Die Schwäche bei DMX sind derzeit wirklich die GW wenn es um Sequenzen geht. Dafür ist zwar DMX an sich perfekt geeignet, aber die GW eben nicht, die sehen eher die KNX Funktionalität im Vordergrund.
Einzig das ELKA ist derzeit in dem Funktionsumfang zu empfehlen. Soft an Aus is da standard und sehr gut kanalindividuell einzustellen.
Für echte bewegte Farben braucht es dann aber auch am besten nen DMX-Mischpult. Muss man nur sehen wie man da dann den Start der Sequenz triggert.
Die KNX-Controller bieten da derzeit echt den größten Mehrwert mit direkter Ansteuerung von TW und HSV.
Ich hatte mich halt für DMX entschieden da 69 EUR für nen 4-Kanal Eldoled bei 60 Dimmkanälen doch preislich das GW locker kompensiert hat. Und es werden noch mehr werden. Und bei dem Preis ist das schon fast so günstig wie nen einfacher Schaltkanal.
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Das hatte ich mal im Auge bevor ich das Projekt Dimmen aus Zeitmangel zurückgestellt habe -> BaB-Tec DUODMXDMX würde ich nicht nehmen, außer vielleicht fürn Partykeller, weil es keine so wirklich gescheiten Gateways gibt.
Ein Siemens Dali Gateway hab ich glaub ich sogar noch . (Hab das mal günstig in der Bucht erstanden)
~170€ für 1x RGBW Dimmaktor (z.B, MDT AKD-0424R.01) ist halt schon ne Nummer für EffekbeleuchtungWürde KNX LED Controller nehmenZuletzt geändert von schoko01; 16.12.2016, 22:34.
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DMX würde ich nicht nehmen, außer vielleicht fürn Partykeller, weil es keine so wirklich gescheiten Gateways gibt.
Man wird sich herumschlagen müssen mit SoftDim, unterschiedliche Seqeuenzen in verschiedenen Räumen und HSV Ansteuerung bei RGB und Farbtemperatur Änderung bei Tuneable White. Das geht entweder gar nicht, schlecht, oder man muss basteln.
Würde KNX LED Controller nehmen auch wenn die vielleicht etwas teurer sind erspart man sich da doch einiges an Arbeit am Ende.
Bei Dali ist das einzige Problem noch es gibt keine direkte Farbsteuerung über KNX, allerdings kann man damit bei Effektbeleuchtung in meinen Augen leben wenn man sich dann einfach über Szenen bestimmte Farben selbst zusammen stellt.
Hauptbeleuchtung übern HS zu lösen halte ich auch net für ganz so klever. In meinen Augen sollte schalten und dimmen zumindest auch ohne gehen.
Ansonsten kann man auch Hauptbeleuchtung über KNX/Dali machen und dann bei Effektbeleuchtung auf Dali/DMX setzen wenn es preislich Sinn macht.
RGBW und CCT Hauptbeleuchtung würde ich auf jedenfall mit KNX direkt lösen.
Einfarbiges Licht als Hauptbeleuchtung KNX oder Dali. Wobei son Dali Gateway auch ca 400euro kostet. Da bekommste schon so grob 3x 4fach LED KNX Controller für was dann schonmal 12Kanäle sind.Zuletzt geändert von Hubertus81; 16.12.2016, 22:30.
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Ja hab auch ein paar Glastaster (KNX und KNX-RF) von MDT und bin bis jetzt sehr zufrieden.und mit dem MDT-REG-LED-Controller
Bei den Dimmern bin ich noch am überlegen auf was ich setze (DMX/DALI/KNX). Bei RGBW wirds preislich auch gleich mal
Die DMX RGB Dimmer (RGBW war damals nicht verfügbar) von Ullrich Radig hatte ich auch schon kurz im Test, bin aber noch nicht dazugekommen das im Gira HS zu testen. (Logik gibts ja hier im Forum).Zuletzt geändert von schoko01; 16.12.2016, 22:14.
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Das längste Kabel hat bei mir das Schlafzimmer, da hängen 2 Panels à 18 Watt, also 36 Watt dran. Bei kürzeren Kabeln habe ich bis zu 4 solcher Panels pro Kanal.Zitat von schoko01 Beitrag anzeigenWelche Leistungen hängt denn bei den 20 Metern dran?? Bist du mit den MDT Dimmern und der Dimmkurve zufrieden??
Ich hatte von meinem Testbrett noch ein nicht-REG-Controller und dann zusätzlich die REG. Die REG-Variante ist um Welten besser (1 kHz PWM, einstellbare Dimmkurve), wobei ich nicht weiß ob es diesen Unterschied so noch gibt bei der neuen Generation. Ich hab noch die alten.
Ja, ich bin generell sehr zufrieden. Mit 24V an sich (habe ich ausnahmslos im ganzen Haus vom Keller bis zum Schlafzimmer) und mit dem MDT-REG-LED-Controller im speziellen. Mit dem Deckeneinbau-Gerät jedoch nicht, da ist einiges im Argen (manche Parameter haben keine Wirkung). Ist halt eine Erstauflage gewesen, würde mich sehr wundern wenn die Probleme beim aktuellen noch bestehen.
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Danke nochmal für eure Anworten
Welche Leistungen hängt denn bei den 20 Metern dran?? Bist du mit den MDT Dimmern und der Dimmkurve zufrieden??ch habe bei mir alles mit 2,5 mm² NYM verkabelt und hab Kabellängen von bis zu 20 Metern
Also bei mir im Feuchtraum liegt auf der abgehängten Decke nur KNX,1Wire,2x0,5 für Dali (Steuerleitung, Ölflex) und ansonsten nur SELV, also 24V und bis zu 55V für CC Spots in Ölflex und Lautsprecherkabel also Zwillingskabel.
Ist sicher die beste Lösung. Leitungslänge vom Verteiler gerade nachgemessen -> 7-10m sollte also kein Problem darstellen.
Wie hast du denn 1Wire angebunden - Wiregate oder hast du ein anderes Gateway??
Mein "Nebenraum" wäre der Dachboden , hab da aber Bedenken wegen der hohen Temperaturen im Sommer.Die Elektronik dafür ist im Nebenraum
lg GeraldZuletzt geändert von schoko01; 16.12.2016, 21:12.
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Erde würde ich die Finger von lassen auch bei 24V. Und die 3% von VDE bezieht sich meines Wissen eher auf Steckdosen und weniger auf 24V SELV.
Die Voltus Spots sollen zB von 23-25% gleich bleiben in der Helligkeit. Das würde bedeuten dass man zusehen muss dass man immer über 23V bleibt. Die 3% Regel würde ich da vergessen.
Die Mathematik und Physik ist hier nicht anders. Ja das mit dem Querschnitt ist halt der Nachteil oder du machst pro Leuchte/Gruppe ne eigene Stromversorgung vom Verteiler aus in 24VZitat von schoko01 Beitrag anzeigenDanke erstmal für die schnelle Antwort.
Ich hab gerade in einem Led Forum gelesen, dass bei 24V Stripes schon ein Spannungsabfall von 0,5V bei 24V merklich sichtbar ist. Will ich das mit Querschnitt ausgleichen landet "Mann" schnell mal bei >=2,5m² - Gerechnet mit diesem Onlinerechner (5m 24V Ledstripe bei ~15W/m) -> könnt Ihr das so bestätigen??
Da werd ich dann doch versuchen, so viel als möglich dezentral zu realisieren.
Eine letzte Frage noch.
Beim dezentralen Einsatz von DMX oder DALI im Feuchtraumbereich. Wie sieht´s da bezüglich Schutzklasse der Komponenten aus?? Trafo und Dimmer?? (Hab z.B einen Raindance der in die abgehängte Decke integriert wird und möchte rund herum RGBW Leds verbauen).
Also bei mir im Feuchtraum liegt auf der abgehängten Decke nur KNX,1Wire,2x0,5 für Dali (Steuerleitung, Ölflex) und ansonsten nur SELV, also 24V und bis zu 55V für CC Spots in Ölflex und Lautsprecherkabel also Zwillingskabel.
Die Elektronik dafür ist im Nebenraum, hatte sich da so angeboten. Wegen den Installationszonen dazu findet man was im Netz.
Soll auch Wohnungen geben wo mehr als eine Person drin wohntIch verwende nur einfarbige LED-Panels. "Merklich" sichtbar ist da nichts. Vielleicht wäre es im direkten Vergleich erkennbar, aber ich sehe selten mein Schlafzimmer und den Keller gleichzeitig von innen.
Oder sich das Licht automatisch woanders abschaltet wenn du im anderen Raum bist. Daher wie gesagt der Hinweis mit den getrennten Versorgungsleitungen sodass der Spannungsabfall in Raum A nicht die Lampen in Raum B beeinflusst bei Betätigung. Alternativ halt entsprechend hohe Querschnitte verwenden, aber wenn man unter 0,5V Verlust haben will kommt da für ne Hauptbeleuchtung schon was zusammen.
Zuletzt geändert von Hubertus81; 16.12.2016, 12:49.
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