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  • 1mannlan
    antwortet
    Zitat von Techi Beitrag anzeigen
    Bezüglich der Membran könnte ich mir mittlerweile durchaus vorstellen, daß bei hoher Luftfeuchtigkeit die Membran weniger durchlässig wird. Eventuell bildet sich auch ein Biofilm auf der Membran (wird quasi zugeschleimt) ?
    Irgend so etwas vermute ich auch. Aber auch gut möglich, dass der nötige Druckunterschied der zum Ausgleich gebraucht wird zu klein ist. Seltsam ist aber, dass es 6 Monate ohne Probleme funktioniert und dann nicht mehr.
    Es gibt jedoch auch andere Hersteller die für jede Anwendung eine andere Membran haben, wie z.B. Gore, evt. frage ich da mal an:
    https://www.gore.de/produkte/belueftungsloesungen

    Andererseits ist im Gehäuse ja nur ein Klemmblock (bei mir zumindest), da wäre die Korrosion im Worst case kein Weltuntergang.

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  • Techi
    antwortet
    Vor deinen Beiträgen wusste ich gar nichts von solchen speziellen Membranen, deshalb auch damals die Version mit den Löchern 😉
    Ich hab mir dann auch ein paar von den Membranen bestellt bin aber bisher nicht dazu gekommen zu einzubauen. Ich hätte da aus Zuverlässigkeitsgründen gleich 2 Stück ins Gehäuse gebaut, da ich mir bei einem einzlenen von der gefühlten Luftdurchlässigkeit einen zu trägen Luftaustausch erwartet hätte.
    Wenn ich daß nun jedoch von dir so mitbekommen, dann lass ich das besser so wie es ist.
    (Löcher sind auf der Unterseite des Gehäuses, so daß das direkt nichts reinlaufen kann)

    Bezüglich der Membran könnte ich mir mittlerweile durchaus vorstellen, daß bei hoher Luftfeuchtigkeit die Membran weniger durchlässig wird. Eventuell bildet sich auch ein Biofilm auf der Membran (wird quasi zugeschleimt) ?



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  • 1mannlan
    antwortet
    Sorry aber meine Frage bezieht sich nicht auf den Sensor, sondern auf das Druckausgleichselement für den Anschlusskasten!
    Das mit den löchern wäre natürlich eine Möglichkeit, aber eigentlich gibt es ja genau dafür diese Membran, die bei mir eben wiederholt Probleme macht.

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  • Techi
    antwortet
    Zitat von 1mannlan Beitrag anzeigen
    ...
    Ich glaube nicht wirklich daran, daherr meine Frage: was habt Ihr im Einsatz?
    Wie hier im Thread schon geschrieben hab ich in der Zisterne immer noch den China Sensor wo das Kabel mit dem Druckschlauch am oberen Ende des Zisternenschachts in einem relativ dichten Kunststoffgehäuse endet wo es lediglich ein paar sub mm Löchlein für den Druckausgleich gibt.


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  • TheOlli
    antwortet
    Zitat von TheOlli Beitrag anzeigen
    Ich habe einen US-Sensor in der Zisterne und der funktioniert seit 7 Jahren einwandfrei

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  • 1mannlan
    antwortet
    Zitat von 1mannlan Beitrag anzeigen
    Bei mir hat die letzten Tage offenbar wieder das Druckausgleichselement versagt. Ich habe wieder temperaturabhängige Schwankungen im Prozentbereich.
    Ich habe ein Teil von Spelsberg drin, inzwischen das Zweite. Hat jemand damit ähnliche Erfahrungen? Evt. ist es der Dauer-Feuchtigkeit in der Zisterne nicht gewachsen?
    Ich hole meine Frage noch einmal nach vorne:
    Spelsberg hatte ich kontaktiert, die Antwort fiel aber so aus, dass sie nicht wissen ob das so funktioniert und dass das Element höchstwahrscheinlich nicht defekt ist und sich der Druck über einen längeren Zeitraum aufbaut.

    Ich glaube nicht wirklich daran, daher meine Frage: was habt Ihr im Einsatz?
    Zuletzt geändert von 1mannlan; 07.09.2023, 14:40.

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  • Tom0101
    antwortet
    Kann ich bestätigen, habe genau diese Lösung auch, funktioniert seit 2 Jahren anstandslos.

    Der Regensensor ist bei mir auf dem Dach des Holzschuppens im Garten und der BE in der Verteilung in diesem Schuppen.
    War auch im Winter in Betrieb und hatte nach mehreren Tagen Minusgraden keinerlei Ausfallerscheinungen.

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  • Techi
    antwortet
    MDT BE-0x001 in min. der Revision .02 haben das Zählen (auch von Flügligkeiten per Impulse) bereits in der Applikation eingebaut.

    Zur Verwendung so eines MDT BE-0x001.02 im Zusammenhang mit einem solchen Regensensor https://www.amazon.de/SNOWINSPRING-W.../dp/B081YPSDYN gibt es auch schon Beiträge hier im Forum. (Damals Hersteller MISOL, bei Suche nach diesem sollten da Beiträge hier im Forum auffindbar sein)

    Ich selbst habe einen MDT BE-0x001.02 direkt in das Gehäuse eines MISOl Regensensors gebaut (komplett in Silikon eingegossen, lediglich ein kleiner Kunststoff Stift schaut da raus mit welchem man den Prog Taster durch das Silikon durch betätigen kann.

    Das Ganze wurde dann auf dem Hausdach direkt beim der Theben Basic KNX Wetterstation und dem MDT Regensensor montiert und dort an KNX mit angeschlossen.
    Hatte dafür auch ein 3D Druck Teil entworfen um den Sensor an den 5cm Mast zu schrauben. ( https://www.thingiverse.com/thing:4971260 )

    Läuft jetzt seit 2021 ohne Ausfälle.

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  • androidin
    antwortet
    Okay, ich kann den auf meiner Garage anbringen und einen MDT BE von einem dezentralen Jalousie Aktor nutzen. Allerdings hab ich von Garage bis zum Aktor bestimmt 20 m, eher mehr an Kabelweg zu überbrücken. Meint ihr, das geht noch?

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  • TheOlli
    antwortet
    Ich habe den Sensor nicht im Einsatz.
    Such mal im Forum, war schon ein paar mal Thema. Vielleicht gibt es ja inzwischen Langzeiterfahrungen.

    Ist eine günstige Lösung die in Bezos Gemischtwarenhandel oft zu finden ist.
    Ich würde das Teil leicht zugänglich montieren, evtl. muss die Mechanik mal gereinigt werden.

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  • androidin
    antwortet
    Verstehe, Binäreingänge hätte ich sogar noch zur Verfügung. Welcher Sensor wäre empfehlenswert? Den, den Du verlinkt hast?

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  • TheOlli
    antwortet
    Der BE liefert alla x Liter einen Wechsel von 0->1 bzw. 1->0

    Bei jedem Signalwechsel zählt die Logik +x

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  • androidin
    antwortet
    Zitat von TheOlli Beitrag anzeigen
    Binär Eingang, es gibt einfache Regenmesser die an einem binären Eingang angeschlossen werden können.
    In einer Logik kannst du dann bspw. den Niederschalg der letzten 24h berechnen.
    Hm, wie soll das gehen an einem Binär Eingang, der nur 0 und 1 liefert, nicht aber die Menge?

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  • 1mannlan
    antwortet
    Zitat von Stargate Beitrag anzeigen
    Ohne Kontakt zum Medium zu messen ist sicherlich die Masterlösung.
    Je nach Zisterne bzw Zulauf wir die Messung dann jedoch durch Oberflächenbewegungen beeinträchtigt. Daher ist ein Messen via Pegelsonde mutmaßlich in vielen Fällen die bessere Wahl.

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  • TheOlli
    antwortet
    Ich habe in der Zisterne diesen Sensor von microsonic. Nicht ganz billig, aber macht einfach was er soll.
    Gerade bei der Zisterne habe ich keine Lust ständig nach dem Sensor zu schauen.

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