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Ich benötige zur Bewässerung des Rasens ca. 43% in der Zisterne.
Da ist es schon interessant, wenn die Logik vorher prüft ob noch etwas nachgefüllt werden muss bevor es losgeht.
Wie so oft im Leben: Es kommt darauf an...
Ich habe einen US-Sensor in der Zisterne und der funktioniert seit 7 Jahren einwandfrei. Der Sensor hängt bei 100% ca. 50cm über der Oberfläche.
Es hängt sicherlich auch viel von der Art und Qualität des Sensors ab.
Ohne Kontakt zum Medium zu messen ist sicherlich die Masterlösung.
Was ist das den für ein Fabrikat/Hersteller?
Vielleicht hatte ich mit dem "Ding" das ich damals verwenden wollte ja auch einfach nur klein Glück.
Binär Eingang, es gibt einfache Regenmesser die an einem binären Eingang angeschlossen werden können.
In einer Logik kannst du dann bspw. den Niederschalg der letzten 24h berechnen.
Sobald es regnet speicherst du dir den Füllstand ab, dann alle x Sekunden/Minuten Steigung der Geraden zwischen Füllstand jetzt und letztem Füllstand.
Wenn Steigung > X --> Meldung
Regenmenge = Zuwachs Zisterne in Ltr / Dachfläche / Regendauer in h in m² = Ltr / m² / h
Also doch besser einen einfachen Sensor an einen BE
Was ist BE? Formel ist klar. Bei mir hab ich beim analog Aktor eingestellt, daß der Druck stündlich oder nach über gewissen Prozent Veränderung auf den Bus geschrieben werden soll. Das heißt, ich muß mir nicht nur den Füllstand merken, sondern auch die Zeit. Bei Veränderung größer dem letzten Füllstand kann man dann deine Formel anwenden und mit der gleichen ntfy Meldung aufs Handy pushen.
Funktioniert leider nur bis 100%, bzw. gar nicht wenn die Zisterne vor dem Regen schon bei 100% war.
Also doch besser einen einfachen Sensor an einen BE
Das ist richtig. Theoretische Überlegungen:
- Starkregen folgt wahrscheinlich Trockenperioden
- Zisterne könnte man smarter machen: vor Regen könnte man etwas aus der Zisterne entnehmen, ansonsten läuft bei mir der Überlauf in die Rigole und versickert unterirdisch. Man könnte Regenerwartungswerte über z. B. Iobroker abholen und dann vorher konservativ Wasser ablassen. Setzt allerdings voraus, daß dies mit meinem Hunter Computer möglich ist (muß ich erst prüfen)
Bei mir hat die letzten Tage offenbar wieder das Druckausgleichselement versagt. Ich habe wieder temperaturabhängige Schwankungen im Prozentbereich.
Ich habe ein Teil von Spelsberg drin, inzwischen das Zweite. Hat jemand damit ähnliche Erfahrungen? Evt. ist es der Dauer-Feuchtigkeit in der Zisterne nicht gewachsen?
Vielleicht schreibe ich mal ein Regenmengenskript,weiß aber noch nicht genau, wie. Wenn jemand also eine gute Idee hat. Parameter wären dann neben der Füllstandkurve noch Zeit und Dachfläche
Sobald es regnet speicherst du dir den Füllstand ab, dann alle x Sekunden/Minuten Steigung der Geraden zwischen Füllstand jetzt und letztem Füllstand.
Wenn Steigung > X --> Meldung
Regenmenge = Zuwachs Zisterne in Ltr / Dachfläche / Regendauer in h in m² = Ltr / m² / h
Funktioniert leider nur bis 100%, bzw. gar nicht wenn die Zisterne vor dem Regen schon bei 100% war.
Also doch besser einen einfachen Sensor an einen BE
Wie verwendet ihr genauere Angaben als "leer / halbvoll / voll"?
Ich benötige zur Bewässerung des Rasens ca. 43% in der Zisterne.
Da ist es schon interessant, wenn die Logik vorher prüft ob noch etwas nachgefüllt werden muss bevor es losgeht.
Mit Ultraschallsensoren hatte ich das zuerst am Brennstofftank versucht - vollkommen unbefriedigend.
An Wasserbehältern war das dann genau so zuverlässig.. (womit das Medium als Fehlerquelle vollkommen Egal ist)
Wie so oft im Leben: Es kommt darauf an...
Ich habe einen US-Sensor in der Zisterne und der funktioniert seit 7 Jahren einwandfrei. Der Sensor hängt bei 100% ca. 50cm über der Oberfläche.
Manchmal ist es schön zu wissen, wie stark es regnet. Das geht mit 3 Punkten nicht mehr. Ich hatte es heuer 3 mal mit Starkregen zu tun, 2 mal war ich nicht Zuhause. Von den zweimal konnte ich einmal kurzfristig nach Hause fahren und nachsehen, ob alles okay ist... Vielleicht schreibe ich mal ein Regenmengenskript,weiß aber noch nicht genau, wie. Wenn jemand also eine gute Idee hat. Parameter wären dann neben der Füllstandkurve noch Zeit und Dachfläche...
Klar ist es chic, wenn man %-Werte ablesen kann. Aber ich frage mich, ob ich mich anders verhalten bzw. die daran möglicherweise hängende Automatisierung anders einstellen würde, wenn ich wüsste es sind aktuell 28% oder 78%. Wenn Wasser drin ist, kann es genutzt werden. Wenn kein Wasser drin ist, kann keins genutzt werden. Im Grunde also eine binäre Entscheidung... Wie verwendet ihr genauere Angaben als "leer / halbvoll / voll"?/
Sicher ist manches Klasse, aber gerade halt bei KNX halt auch eine Frage vom Aufwand und den Kosten.
Daher dachte ich eben, da reichen erst mal drei Leuchpunkte damit ich weiß was in den Behältern eben Sache ist.
Bei der Visualisierung war ich daher bis jetzt auch sparsam, es gibt nicht mehr als drei gelbe Punkte (ProServ) und die leuchten gelb wenn das Niveau eben an den entsprechenden Stellen steht. D.h bei "Voll" sind alle drei Leuchtpunkt an, bei "Leer" eben alle drei aus.
Mehr oder weniger ist das auch noch so ein bisschen analog. Tut aber hervorragend genau das was es soll.
Mir ging es in der Hauptsache damals darum das ich auf dem Handy, im Wohnzimmer oder sonst wo eben die Füllstände sehen kann.
Ich könnte die Signale die ich so bekomme ja noch weiter ausnutzen, was weiß ich, z.B zwischen "Voll" und "Halb" und zu einer gewissen Uhrzeit oder Trockenheit, wenn man so einen Sensor hat, die Bewässerung im Garten über eine Pumpe einleiten.
Das ginge dann einmal nur los wenn die Behälter voll und noch nicht unter halb leer sind und es eben x Uhr und Trocken ist. Aufhören kann das dann wenn der halbe Füllstand erreicht bzw. unterschritten wird und hört damit dann halt auf zu Bewässern um die Behälter nicht restlos zu entleeren. (Da bliebe dann halt noch genug für Gießkannen ect..)
Genau so gut könnte man auch noch die Wetterstation mit einbeziehen und zwar wenn a.) keine Sonne da ist und b.) es nicht gerade regnet. Das wäre dann meiner Meinung nach die Masterlösung mit eben auch noch zusammen einem Bodenfeuchte-Sensor.
Klar ist es chic, wenn man %-Werte ablesen kann. Aber ich frage mich, ob ich mich anders verhalten bzw. die daran möglicherweise hängende Automatisierung anders einstellen würde, wenn ich wüsste es sind aktuell 28% oder 78%. Wenn Wasser drin ist, kann es genutzt werden. Wenn kein Wasser drin ist, kann keins genutzt werden. Im Grunde also eine binäre Entscheidung... Wie verwendet ihr genauere Angaben als "leer / halbvoll / voll"?
bei Bier wollte man es vielleicht dann doch genauer wissen
Und da kommt die in deinem Zitat angesprochene Webcam zum Einsatz. Die ermittelt mit Hilfe von KI wieviele Biere noch vorhanden sind und prognostiziert auf Basis des ermittelten Verbrauchs der letzten Tage / Stunden / Minuten den richtigen Zeitpunkt für den nötigen Nachschub. Oder ordert von mir aus direkt selber ne neue Kiste...
Wer kennt eine bezahlbare Lösung um den Höhenstand abzulesen? Die Werte auf KNX wären natürlich schön. Die Gesamthöhe ab Boden sind rund 2,30 m.
Viega Ultraschallsensor kenne ich, der dann ein Anlogsignal ausgibt, aber das ist ejtzt nicht direkt Haustechnik/ KNX und benötgt ja auch Programmierumwege.
Eine Unterwasserdrucksonde wäre evtl. eine Lösung, die andere eine Höhenstandslatte und Webcam :-)
Also man darf gerne darüber lachen..
Aber ich habe seit Jahren eine Lösung die aus einer PG-Verschraubung, einer "Messlatte" in Form von grauem Installationsrohr, ein
bisschen "Füllstandselektronik", ausgeführt mit entsprechend 4 Elektroden, eine Masse, die anderen drei für "Voll" "Halb" und "Leer" bestehen gebaut.
Als Messelektroden dient jeweils ein Stückchen Alurohr, ca. 20 mm lang, auf die entsprechenden Stellen am Rohr geschoben und mit den Leitungen
im inneren des Rohrs verbunden. Verklebt und verschraubt. Das ganze dann zwei mal, für eben zwei grössere Regenwasserbehälter.
Per 4-adriger Leitung geht es jeweils zur Füllstandselektronik im Schuppen, einem einreihigen Kleinverteiler und dem darin eingebauten Netzteil für
die Füllstandselektronik bzw. von dort aus dann auf jeweils einen ganz einfach 4-fach Binäreingang. Visualisiert wird das ganze per ProServ.
Es zeigt natürlich keinen prozentualen Füllstand an, braucht es aber auch gar nicht.
Das teuerste daran war jeweils der 4-fach Binäreingang.
Diese Lösung funktioniert hier seit Jahren perfekt.
Ob die Behälter zu 20% oder zu 75% gefüllt sind interessiert mich nicht so brennend, wie gesagt mir reicht "Leer" "Halbvoll" und eben "Voll"
Es ist ja auch "nur" Regenwasser, bei Bier wollte man es vielleicht dann doch genauer wissen
Mit Ultraschallsensoren hatte ich das zuerst am Brennstofftank versucht - vollkommen unbefriedigend.
An Wasserbehältern war das dann genau so zuverlässig.. (womit das Medium als Fehlerquelle vollkommen Egal ist)
Bedenkt man was so ein Sensor kostet fand ich meine Lösung bisher ziemlich wirtschaftlich.
Ich verstehe deine Frage nicht. Es gibt im Handbuch genau einen Abschnitt: "5.4.1 Skalierung des Messwertes". Und du hast einen 4-20mA-Sensor. Alles andere sollte halbwegs selbsterklärend sein, hoffe ich. Wenn nicht, mach mal Screenshots, damit klar wird an welcher Stelle du festhängst.
ich muss nochmals nachfassen, nachdem nun alles läuft und mein Regenfass nun zum ersten Mal gefüllt ist....
Mein Regenfass hat eine Höhe von 185, ich habe eine Sonde von 0-2m. Bei 85% läuft sie dann logischerweise über. Kann ich das irgendwie mit dem MDT Autor trimmen? 85 müssen also 100% sein - aber sehe keine Möglichkeit.
Wie löst ihr das. Ich möchte eigentlich eine "komplizierte" Logik im X1 vermeiden, da das Regenfass relativ gerade ist, wäre es auch linear.
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