Ich habe den Sensor nicht im Einsatz.
Such mal im Forum, war schon ein paar mal Thema. Vielleicht gibt es ja inzwischen Langzeiterfahrungen.
Ist eine günstige Lösung die in Bezos Gemischtwarenhandel oft zu finden ist.
Ich würde das Teil leicht zugänglich montieren, evtl. muss die Mechanik mal gereinigt werden.
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Keine Ankündigung bisher.
Füllstandsmessung Tank (Zisterne) (gerne auf KNX)
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X
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Verstehe, Binäreingänge hätte ich sogar noch zur Verfügung. Welcher Sensor wäre empfehlenswert? Den, den Du verlinkt hast?
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Der BE liefert alla x Liter einen Wechsel von 0->1 bzw. 1->0
Bei jedem Signalwechsel zählt die Logik +x
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Hm, wie soll das gehen an einem Binär Eingang, der nur 0 und 1 liefert, nicht aber die Menge?Zitat von TheOlli Beitrag anzeigenBinär Eingang, es gibt einfache Regenmesser die an einem binären Eingang angeschlossen werden können.
In einer Logik kannst du dann bspw. den Niederschalg der letzten 24h berechnen.
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Je nach Zisterne bzw Zulauf wir die Messung dann jedoch durch Oberflächenbewegungen beeinträchtigt. Daher ist ein Messen via Pegelsonde mutmaßlich in vielen Fällen die bessere Wahl.Zitat von Stargate Beitrag anzeigenOhne Kontakt zum Medium zu messen ist sicherlich die Masterlösung.
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Ich habe in der Zisterne diesen Sensor von microsonic. Nicht ganz billig, aber macht einfach was er soll.
Gerade bei der Zisterne habe ich keine Lust ständig nach dem Sensor zu schauen.
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Es hängt sicherlich auch viel von der Art und Qualität des Sensors ab.Zitat von TheOlli Beitrag anzeigenIch benötige zur Bewässerung des Rasens ca. 43% in der Zisterne.
Da ist es schon interessant, wenn die Logik vorher prüft ob noch etwas nachgefüllt werden muss bevor es losgeht.
Wie so oft im Leben: Es kommt darauf an...
Ich habe einen US-Sensor in der Zisterne und der funktioniert seit 7 Jahren einwandfrei. Der Sensor hängt bei 100% ca. 50cm über der Oberfläche.
Ohne Kontakt zum Medium zu messen ist sicherlich die Masterlösung.
Was ist das den für ein Fabrikat/Hersteller?
Vielleicht hatte ich mit dem "Ding" das ich damals verwenden wollte ja auch einfach nur klein Glück.
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Binär Eingang, es gibt einfache Regenmesser die an einem binären Eingang angeschlossen werden können.Zitat von androidin Beitrag anzeigenWas ist BE
In einer Logik kannst du dann bspw. den Niederschalg der letzten 24h berechnen.
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Was ist BE? Formel ist klar. Bei mir hab ich beim analog Aktor eingestellt, daß der Druck stündlich oder nach über gewissen Prozent Veränderung auf den Bus geschrieben werden soll. Das heißt, ich muß mir nicht nur den Füllstand merken, sondern auch die Zeit. Bei Veränderung größer dem letzten Füllstand kann man dann deine Formel anwenden und mit der gleichen ntfy Meldung aufs Handy pushen.Zitat von TheOlli Beitrag anzeigenSobald es regnet speicherst du dir den Füllstand ab, dann alle x Sekunden/Minuten Steigung der Geraden zwischen Füllstand jetzt und letztem Füllstand.
Wenn Steigung > X --> Meldung
Regenmenge = Zuwachs Zisterne in Ltr / Dachfläche / Regendauer in h in m² = Ltr / m² / h
Also doch besser einen einfachen Sensor an einen BE
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Das ist richtig. Theoretische Überlegungen:Zitat von TheOlli Beitrag anzeigen
Funktioniert leider nur bis 100%, bzw. gar nicht wenn die Zisterne vor dem Regen schon bei 100% war.
Also doch besser einen einfachen Sensor an einen BE
- Starkregen folgt wahrscheinlich Trockenperioden
- Zisterne könnte man smarter machen: vor Regen könnte man etwas aus der Zisterne entnehmen, ansonsten läuft bei mir der Überlauf in die Rigole und versickert unterirdisch. Man könnte Regenerwartungswerte über z. B. Iobroker abholen und dann vorher konservativ Wasser ablassen. Setzt allerdings voraus, daß dies mit meinem Hunter Computer möglich ist (muß ich erst prüfen)
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Bei mir hat die letzten Tage offenbar wieder das Druckausgleichselement versagt. Ich habe wieder temperaturabhängige Schwankungen im Prozentbereich.
Ich habe ein Teil von Spelsberg drin, inzwischen das Zweite. Hat jemand damit ähnliche Erfahrungen? Evt. ist es der Dauer-Feuchtigkeit in der Zisterne nicht gewachsen?
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Sobald es regnet speicherst du dir den Füllstand ab, dann alle x Sekunden/Minuten Steigung der Geraden zwischen Füllstand jetzt und letztem Füllstand.Zitat von androidin Beitrag anzeigenVielleicht schreibe ich mal ein Regenmengenskript,weiß aber noch nicht genau, wie. Wenn jemand also eine gute Idee hat. Parameter wären dann neben der Füllstandkurve noch Zeit und Dachfläche
Wenn Steigung > X --> Meldung
Regenmenge = Zuwachs Zisterne in Ltr / Dachfläche / Regendauer in h in m² = Ltr / m² / h
Funktioniert leider nur bis 100%, bzw. gar nicht wenn die Zisterne vor dem Regen schon bei 100% war.
Also doch besser einen einfachen Sensor an einen BE
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Ich benötige zur Bewässerung des Rasens ca. 43% in der Zisterne.Zitat von Fidelis Beitrag anzeigenWie verwendet ihr genauere Angaben als "leer / halbvoll / voll"?
Da ist es schon interessant, wenn die Logik vorher prüft ob noch etwas nachgefüllt werden muss bevor es losgeht.
Wie so oft im Leben: Es kommt darauf an...Zitat von Stargate Beitrag anzeigenMit Ultraschallsensoren hatte ich das zuerst am Brennstofftank versucht - vollkommen unbefriedigend.
An Wasserbehältern war das dann genau so zuverlässig.. (womit das Medium als Fehlerquelle vollkommen Egal ist)
Ich habe einen US-Sensor in der Zisterne und der funktioniert seit 7 Jahren einwandfrei. Der Sensor hängt bei 100% ca. 50cm über der Oberfläche.
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Manchmal ist es schön zu wissen, wie stark es regnet. Das geht mit 3 Punkten nicht mehr. Ich hatte es heuer 3 mal mit Starkregen zu tun, 2 mal war ich nicht Zuhause. Von den zweimal konnte ich einmal kurzfristig nach Hause fahren und nachsehen, ob alles okay ist... Vielleicht schreibe ich mal ein Regenmengenskript,weiß aber noch nicht genau, wie. Wenn jemand also eine gute Idee hat. Parameter wären dann neben der Füllstandkurve noch Zeit und Dachfläche...
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Sicher ist manches Klasse, aber gerade halt bei KNX halt auch eine Frage vom Aufwand und den Kosten.Zitat von Fidelis Beitrag anzeigenDIY und KISS. Gefällt mir!
Klar ist es chic, wenn man %-Werte ablesen kann. Aber ich frage mich, ob ich mich anders verhalten bzw. die daran möglicherweise hängende Automatisierung anders einstellen würde, wenn ich wüsste es sind aktuell 28% oder 78%. Wenn Wasser drin ist, kann es genutzt werden. Wenn kein Wasser drin ist, kann keins genutzt werden. Im Grunde also eine binäre Entscheidung... Wie verwendet ihr genauere Angaben als "leer / halbvoll / voll"?/
Daher dachte ich eben, da reichen erst mal drei Leuchpunkte damit ich weiß was in den Behältern eben Sache ist.
Bei der Visualisierung war ich daher bis jetzt auch sparsam, es gibt nicht mehr als drei gelbe Punkte (ProServ) und die leuchten gelb wenn das Niveau eben an den entsprechenden Stellen steht. D.h bei "Voll" sind alle drei Leuchtpunkt an, bei "Leer" eben alle drei aus.
Mehr oder weniger ist das auch noch so ein bisschen analog. Tut aber hervorragend genau das was es soll.
Mir ging es in der Hauptsache damals darum das ich auf dem Handy, im Wohnzimmer oder sonst wo eben die Füllstände sehen kann.
Ich könnte die Signale die ich so bekomme ja noch weiter ausnutzen, was weiß ich, z.B zwischen "Voll" und "Halb" und zu einer gewissen Uhrzeit oder Trockenheit, wenn man so einen Sensor hat, die Bewässerung im Garten über eine Pumpe einleiten.
Das ginge dann einmal nur los wenn die Behälter voll und noch nicht unter halb leer sind und es eben x Uhr und Trocken ist. Aufhören kann das dann wenn der halbe Füllstand erreicht bzw. unterschritten wird und hört damit dann halt auf zu Bewässern um die Behälter nicht restlos zu entleeren. (Da bliebe dann halt noch genug für Gießkannen ect..)
Genau so gut könnte man auch noch die Wetterstation mit einbeziehen und zwar wenn a.) keine Sonne da ist und b.) es nicht gerade regnet. Das wäre dann meiner Meinung nach die Masterlösung mit eben auch noch zusammen einem Bodenfeuchte-Sensor.
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