Machen sie doch. Für den Betreiber ist das sinnvoll weil er bekommt Geld. Und da sind sie am Ende alle gleich egal welche Energieform. ALLE wollen Geldverdienen und machen das nicht aus langeweile.
Da die einspeisevergütung aber antiproportional zu generatorgröße ist, ist es am besten einen möglichst kleinen Generator zu haben und den 24/7 laufen zu lassen.
Für das Netz wäre es viel besser, einen drei bis vierfach größeren Generator zu haben, der dann nur sechs oder acht Stunden läuft.
Ich mache den Betreiber kein Vorwurf. Es müssen halt die richtigen randbedingungen, also förderrichtlinien geschaffen werden.
Wäre es nicht sinnvoller die Stromproduktion auch am Bedarf auszurichten? Ja dann muss der PV Betreiber eben zusehen dass sein Einspeiseprofil dem Verbrauchsprofil entspricht
Aber nicht im eigenen, sondern dem des Netzes.
Mein Akku beispielsweise lädt morgens ist dann mittags voll.
Fürs Netz wäre es wahrscheinlich besser, wenn ich morgens einspeise und mittags den Akku lade.
Könnte man einfach erreichen oder Geld als regelgröße. Das schöne ist: das ist eine sehr allgemeine regelgröße die alle verstehen.
Aber eigentlich interessiert mich viel mehr wie es elabnet geht.
Weiß jemand mehr?



Kommentar