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    Machen sie doch. Für den Betreiber ist das sinnvoll weil er bekommt Geld. Und da sind sie am Ende alle gleich egal welche Energieform. ALLE wollen Geldverdienen und machen das nicht aus langeweile.
    Das Problem ist, dass Biogas eine der wenigen regenerativen Energien, wenn nicht die einzige ist, die gut speicherbar ist.
    Da die einspeisevergütung aber antiproportional zu generatorgröße ist, ist es am besten einen möglichst kleinen Generator zu haben und den 24/7 laufen zu lassen.

    Für das Netz wäre es viel besser, einen drei bis vierfach größeren Generator zu haben, der dann nur sechs oder acht Stunden läuft.

    Ich mache den Betreiber kein Vorwurf. Es müssen halt die richtigen randbedingungen, also förderrichtlinien geschaffen werden.

    Wäre es nicht sinnvoller die Stromproduktion auch am Bedarf auszurichten? Ja dann muss der PV Betreiber eben zusehen dass sein Einspeiseprofil dem Verbrauchsprofil entspricht
    Ja, dem verbrauchsprofil.
    Aber nicht im eigenen, sondern dem des Netzes.

    Mein Akku beispielsweise lädt morgens ist dann mittags voll.

    Fürs Netz wäre es wahrscheinlich besser, wenn ich morgens einspeise und mittags den Akku lade.

    Könnte man einfach erreichen oder Geld als regelgröße. Das schöne ist: das ist eine sehr allgemeine regelgröße die alle verstehen.


    Aber eigentlich interessiert mich viel mehr wie es elabnet geht.

    Weiß jemand mehr?
    Zuletzt geändert von henfri; 17.08.2026, 23:27.

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      Das ursächliche Problem ist ja die vollkommen geisteskranke Energiepolitik in Deutschland. Nordstream durch "Freunde" sprengen lassen, gleichzeitig die AKW's abstellen und übermässig in Solar und Wind investieren. Da sollte man anstezen und nicht kleinstteilig an Endverbraucherregelungen herumfrickeln.

      My 50 cents
      gemäss forenregeln soll man bitte und danke sagen! also: bitte und danke!

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        Zitat von henfri Beitrag anzeigen
        Aber eigentlich interessiert mich viel mehr wie es elabnet geht.
        Weiß jemand mehr?
        Der Laden is dicht…

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          Zitat von Lennox Beitrag anzeigen
          Der Laden is dicht…
          Wirklich? Also eine Insolvenzbekanntmachung gibt es noch nicht…

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            Zitat von henfri Beitrag anzeigen
            Das Problem ist, dass Biogas eine der wenigen regenerativen Energien, wenn nicht die einzige ist, die gut speicherbar ist.
            Theoretisch ja, praktisch nein, bzw. kommt drauf an, wie lange man speichern will. Echte Langzeitspeicherung bedingt hohe Drücke und das macht es wieder unwirtschaftlich.

            Zitat von henfri Beitrag anzeigen
            Für das Netz wäre es viel besser, einen drei bis vierfach größeren Generator zu haben, der dann nur sechs oder acht Stunden läuft.
            Ein paar Stunden speichern geht noch gut bei niedrigen Drücken und ich kenne auch einige Anlagen, die so arbeiten.
            I am hoping the Internet of Incompatible Things mitigates the bad effects of the Internet of Insecure Things.

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              Zitat von Sweeny Beitrag anzeigen

              Wirklich? Also eine Insolvenzbekanntmachung gibt es noch nicht…
              Für eine Insolvenz braucht es Masse. Also irgendwas, was man verwerten kann, damit der für eine Insolvenz notwendige Insolvenzverwalter und die Verfahrenskosten bezahlt werden können.

              Gibt es diese Masse nicht, gibt es keine Insolvenz. Dann wird das Unternehmen irgendwann liquidiert/gelöscht..
              Gruß Matthias
              EIB übersetzt meine Frau mit "Ehepaar Ist Beschäftigt"
              - PN nur für PERSÖNLICHES!

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                Zitat von henfri Beitrag anzeigen
                Ich mache den Betreiber kein Vorwurf. Es müssen halt die richtigen randbedingungen, also förderrichtlinien geschaffen werden.
                Ja und das Ganze ist Realpolitisch am Ende Lobbypolitik. Die einen sind unsere Freunde, die bekommen Förderungen und ganz viele Regelungen damit die gut Geld verdienen können, und die anderen nicht.
                Du kannst für verschiedene Betreiber nicht einfach völlig verschiedene Regelungen machen ohne irgendwo noch nen Ausgleich zu schaffen "der eine hat ne Energieform die kann er net steuern, der darf also immer einspeisen, der andere hat ne andere Energieform der soll nur dann gefälligst einspeisen wenn der Windpark von meinem Schwager nicht einspeisen kann weil Windstille ist".
                Die Windparks und Co bekommen ja auch Geld selbst wenn sie nix einspeisen. Klar dass andere da sagen "will auch".
                Dann musste hingehen und Energieproduktion komplett verstaatlichen, dann haste freie Hand...
                PV und Windstrom ist auch speicherbar. Muss halt nur jemand bezahlen. Ist doch kein Argument "also nee das können wir den Betreibern wirklich nicht zumuten das ist viel zu aufwendig und die Kosten wären auch viel zu hoch für die".
                Wo ist das Problem den WIndpark dann eben nur halb so groß zu bauen und das Geld für die zweite Hälfte geht stattdessen in Akkus?
                Zitat von henfri Beitrag anzeigen
                Für das Netz wäre es viel besser, einen drei bis vierfach größeren Generator zu haben, der dann nur sechs oder acht Stunden läuft.
                Dann könnte man aber auch hingehen und sagen "gibt Geld unabhängig von dem was ihr einspeist". Dann gibts halt ne fixe Summe aber jeder Betreiber, egal wie viel Energie er produziert muss dann damit leben dass man ihn an und ausknippsen kann nach belieben. Natürlich muss deine Anlage aber Nennleistung liefern können. Sprich das Ding einfach verfallen zu lassen dann nur noch 70% Produktion zu haben sollte dann auch unterbunden werden.
                Zitat von henfri Beitrag anzeigen
                Ja, dem verbrauchsprofil.
                Aber nicht im eigenen, sondern dem des Netzes.
                Auf der Betreiber Seite. Man kann PV Betreiber ja durchaus dazu verdonnern paar Akkus aufzustellen und dann Tagsüber das was nicht gebraucht wird im Netz dort einzuspeisen, sodass sie nach Sonnenuntergang dann auch noch liefern können und die Einspeisung dann nicht bei 0 liegt.
                Bei Wind ebenso. Aber das sollten dann die Betreiber machen und kein "ja also JEMAND sollte Akkus ans Netz anschließen, ja stimmt das sollte JEMAND machen". Im Grunde ist das wie mit dem Glasfaserausbau. Die Privaten bauen da aus wo es sich lohnt und die unattraktive Gebiete lassen sie übrig für wen anders, also am Ende in irgendeiner Form der Staat, also "wir". Ich will nen PV Park betreiben, will da toll Geld mit verdienen, will mich feiern lassen, aber alles andere ist mir alles Wumpe. Mir doch egal wenn der Staat noch draufzahlen muss für den Export meines Stroms, hauptsache bei mir landet die Kohle. Die Bereiche (die auch notwendig sind) die sich wirtschaftlich aber kaum lohnen soll halt jemand anders machen.

                Aktuell betreiben ALLE ja mehr oder weniger nur Egoismus.

                Die Chinesen sind zB schlau, die nutzen PV einfach stumpf dafür um Tagsüber wenn die Sonne scheint Brennstoff zu sparen. Die haben halt nicht so Wahnvorstellungen wie wir sondern schauen einfach welche Technik macht wo und wann Vorteile.

                Hat doch auch gewisse Parallelen mit dem Elabzeug. War es da nicht auch so dass man zu schnell zuviel wollte und am Ende hatte man immer ganz große Visionen aber das was dann in der Praxis wirklich schon ging war halt immer nur recht wenig...
                Zuletzt geändert von ewfwd; 18.08.2026, 11:47.

                Kommentar


                  spannend, dass wir hier schon immer wussten, was das Beste für KNX wäre, wie man die ETS richtig machen sollte und was die Hersteller herstellen sollte, habe ich inzwischen gerlernt, dass wir aber auch die Weltprobleme lösen können ist mir neu
                  Gruß Florian

                  Kommentar


                    Zitat von concept Beitrag anzeigen
                    Nordstream durch "Freunde" sprengen lassen, ...
                    Starke These ... 🤔
                    Tschö Marcus
                    ----------------------------------------------------------------------
                    Was man anfängt sollte man auch zu Ende bri

                    Kommentar


                      Siehe Regeln, keine derartigen Diskussionen hier.
                      Gruß Matthias
                      EIB übersetzt meine Frau mit "Ehepaar Ist Beschäftigt"
                      - PN nur für PERSÖNLICHES!

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                        Ein kleiner Anstoß zum Weiterdenken

                        Ich habe vor kurzem einen Gedanken zur Frage gestartet, ob Millionen Häuser künftig gemeinsam einen Teil ihrer vorhandenen Flexibilität für das Stromnetz zur Verfügung stellen könnten.

                        Mich würde deshalb interessieren:

                        Was würde eigentlich passieren, wenn man nicht versucht, ein solches System von oben fertig zu planen, sondern Millionen kleiner Systeme zunächst einfach lernen lässt, was technisch möglich ist – und welche Flexibilität jedes einzelne Haus überhaupt anbieten könnte?

                        Vielleicht muss man die große Lösung gar nicht heute kennen.

                        Vielleicht muss man zunächst nur anfangen, die kleinen Möglichkeiten zu verstehen.

                        Wer Lust hat, kann sich den Gedanken einmal anschauen und kritisch auseinandernehmen. 😉

                        mfg
                        eib-eg
                        mfg

                        eib-eg

                        :DWer hier Rechtschreibfehler findet, kann sie gerne behalten....:D

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                          Zitat von eib-eg Beitrag anzeigen
                          ob Millionen Häuser künftig gemeinsam einen Teil ihrer vorhandenen Flexibilität für das Stromnetz zur Verfügung stellen könnten.
                          Was heißt das konkret?
                          "Flexibilität" ist jetzt wieder so ein Wort was alles mögliche heißen kann...

                          Heißt Flexibilität ich verzichte zu Spitzenzeiten darauf alle meine Großverbraucher gleichzeitig zu betreiben? Falls ja dann bin ich schon flexibel. Juhu.

                          Zitat von eib-eg Beitrag anzeigen
                          Wer Lust hat, kann sich den Gedanken einmal anschauen und kritisch auseinandernehmen. 😉
                          ​Sehe da nicht viel Inhalt im ehrlich zu sein.
                          Übersetzt lese ich daraus: "Wieso nicht in jedes Haus nen RPi setzen die dann alle selbsständig mit KI irgendetwas machen.
                          Zuletzt geändert von ewfwd; Heute, 12:47.

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                            Hallo,

                            genau diese Frage nach der konkreten Bedeutung von „Flexibilität“ ist eigentlich der interessante Punkt.

                            Ich meine damit nicht nur „ich schalte meine Großverbraucher nicht gleichzeitig ein“, sondern die Information darüber, was ein Haus in einer bestimmten Situation tatsächlich anbieten kann.

                            Beispielsweise bei zu wenig Leistung im Netz:
                            • Was kann ich sofort abschalten?
                            • Mit welcher Leistung?
                            • Für wie lange?
                            • Was könnte ich später wieder zuschalten?

                            Und bei einem Haus mit Batteriespeicher zusätzlich:
                            • Kann ich Energie ins Netz abgeben?
                            • Mit welcher Leistung?
                            • Für wie lange?

                            Zum Beispiel:

                            „2 kW Einspeiseunterstützung für 4 Stunden möglich.“

                            Oder umgekehrt bei zu viel Leistung im Netz:

                            „9 kW zusätzliche Heizleistung für 2 Stunden möglich.“

                            Oder:

                            „PV-Überschuss nicht einspeisen, sondern Akku laden.“

                            Damit könnte aus einem Haus nicht einfach nur die Information kommen:

                            „Ich bin flexibel.“

                            Sondern vielmehr:

                            „Das kann ich jetzt, das kann ich später, mit dieser Leistung und für diese Dauer.“

                            Und zu deinem Punkt, dass du ohnehin schon darauf achtest, deine Großverbraucher nicht gleichzeitig zu betreiben:

                            Genau das meine ich. Du hast damit eigentlich schon einen Teil der Flexibilität umgesetzt. Du hast dir bereits Gedanken darüber gemacht, wann welche Last sinnvoll betrieben werden kann.

                            Und zum Raspberry Pi bzw. KI-Gedanken:

                            Darum geht es mir momentan überhaupt nicht. Auch nicht darum, ob das am Ende ein Timberwolf, Gira Homeserver, Raspberry Pi oder irgendein anderes System macht.

                            Ich versuche zunächst eine Ebene davor anzusetzen:

                            Welche Möglichkeiten gibt es überhaupt?
                            Welche Informationen müsste ein Haus zur Verfügung stellen?
                            Welche Informationen müssten wohin weitergegeben werden?
                            Und vor allem: Was ist der einzelne Hausbesitzer überhaupt bereit freizugeben?

                            Vielleicht ergibt sich daraus irgendwann eine technische Lösung.

                            Vielleicht auch eine völlig andere.

                            Deshalb sammle ich momentan lieber Gedanken und Kritik, statt schon festzulegen, welches Gerät oder welche Software das alles machen soll.

                            mfg
                            eib-eg
                            mfg

                            eib-eg

                            :DWer hier Rechtschreibfehler findet, kann sie gerne behalten....:D

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                              Der Thread heißt „Timberwolf Server ja/nein?“

                              Das ist nicht der richtige Ort für eine allgemeine Diskussion zum Stromnetz.

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