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Man hat die Spannungsverluste auif den Leitungen, so dass die 24V nicht an den Leuchten ankommen. Dadurch verliert man Helligkeit, je nach Kabellänge. Bei einem einzigen zentralen Netzteil kann man das auch nicht ausgleichen durch erhöhte Netzteilspannung, weil die Kabellängen und Lasten und damit auch die Spannungsverluste unterschiedlich sind.
Ausserdem hat man maximale Störstrahlung (Stichwort EMV), wenn man lange Niedervolt-Leitungen quer durch's Haus zieht.
Gab doch über das Thema auch einen Thread darüber, wo sich selbst unsere Experten hier im Forum nicht einig waren darüber.
Soweit ich mich erinnern kann war dann eben das Fazit, das oben geschriebenes In der Theorie richtig ist, aber in der Praxis kaum relevant ist.
Das klack/klack der Aktorik kann Nachts schon arg stören.
Aktorik kann nicht optimal belegt werden - ggf. höherer Kanalpreis - in EG ist ggf. noch ein Kanal frei, der dann aber in OG nicht genutzt werden kann
Kabellängen Sparen? OK 100m NYM-J 5 x 1,5m² kosten brutto ca, € 50,- Geschätzt 80 Kabel -> Benötigte"Mehrlängen" 80*4 + 40*4 + 20*4 = 500m sind € 250,-
u.s.w.
Tja, so unterschiedlich können die Meinungen sein.
Ich habe auf Etagenverteiler gesetzt – und es nicht bereut.
Es gab seitens der Familie ja diverse Beschwerden bezüglich des Hauses, klackernde Relais waren nie dabei. Was soll denn nachts auch groß klackern .....
Meiner Meinung nach kann man sich mit Etagenverteilern (und auch im weiteren Verlauf diversen UV’s) mit Hilfe des dezentralen Konzeptes von KNX deutlich vereinfachen.
Es sind ja nicht immer nur die Kosten des Kabels selber, jedes Kabel braucht auch Platz .....
Bei den LED würde ich deshalb die Treiber und das NT zentral im Schrank unterbringen. Spart Geld und ist flexibler.
Und technisch ist es die schlechteste Lösung.
Man hat die Spannungsverluste auif den Leitungen, so dass die 24V nicht an den Leuchten ankommen. Dadurch verliert man Helligkeit, je nach Kabellänge. Bei einem einzigen zentralen Netzteil kann man das auch nicht ausgleichen durch erhöhte Netzteilspannung, weil die Kabellängen und Lasten und damit auch die Spannungsverluste unterschiedlich sind.
Ausserdem hat man maximale Störstrahlung (Stichwort EMV), wenn man lange Niedervolt-Leitungen quer durch's Haus zieht.
Wenn ich auf LED 24 V gehe, kann ein EVG dann z.B. eine Gruppe von 4-5 LED´s bedienen, dass heisst ich benötige 4 normale Halox Dosen und eine in der ich das EVG mit unterbringen kann, um sie zusammen zu schalten und zu dimmen?
Einbauspots LED:
Egal wo man die Halox-Dose mit Trafokanal setzt, Sie ist meist grundsätzlich nicht da wo man Sie braucht.
Bei den LED würde ich deshalb die Treiber und das NT zentral im Schrank unterbringen. Spart Geld und ist flexibler.
Ob Dali oder KNX ist eine Rechengeschichte. Bei mir mit etwa 70 Spots macht es kaum 100,- € Unterschied aus.
Reedkontakte in den Hebe-Schiebe werden eingebaut. Aufpreis bei Weru 85 € netto je Flügel. Ich mache es nur dort, wegen der Logik Fenster auf = Rollade fährt nicht automatisch herunter. In den anderen Fenstern ist es mir das Geld nicht wert.
Einen separaten 19 Zoll Schrank habe ich vorgesehen, für NAS, Router, USV usw. Der Elektriker hat mir zu einzelnen Schaltkreisen geraten für die Aussenbeleuchtung.
- Jede Hausseite getrennt, Balkon + Terasse getrennt, Zufahrt getrennt, Hauseingang (Treppenbereich getrennt)
- Deckenleuchtengruppen: In Essen, Wohnen, Küche zB. jeweils zwei verschiedene Gruppen. Einbauspots separat und Wandbeleuchtung separat, evtl. auch noch LED Streifen z.B. an der Sockeleiste der Küche separat.
Thema Einbauspots LED. Ich weiß hier wurde schon viel geschrieben, ich blicke aber trotzdem nicht durch. Wenn ich auf LED 24 V gehe, kann ein EVG dann z.B. eine Gruppe von 4-5 LED´s bedienen, dass heisst ich benötige 4 normale Halox Dosen und eine in der ich das EVG mit unterbringen kann, um sie zusammen zu schalten und zu dimmen? EVG in Schaltschrank sollte man ja aufgrund der Leitungslängen nicht machen. Ist das vom Prinzip her korrekt?
1-wire und Eibport 3? Jemand Erfahrungen mit der Kombination?
- Fensterkontakte in zwei Hebe-Schiebeelementen (Rolladenautomatik soll deaktiviert werden, wenn die Schiebetüren offen stehen)
Hier Reedkontakte oder gleichartige Lösung umsetzen (Winkhaus,...)
Sonst kann ich nur zur Sternförmigen Verkabelung raten, auch für die Steckdosen, dann bist Du im Nachhinein flexibel und kannst in der UV auflegen wie Du es brauchst. Wie "AScherff" schon schrieb, das sind im Verhältnis nicht die Kosten.
Die UV würde ich (wenn ich nochmal neu bauen würde) wesentlich größer Planen. Ich habe enorm viel nachgerüstet, das fängt mit kleinen Spielereien wie "Klingeltaster auf den Bus", Mutiroomkonzept, etc... und endet wahrscheinlich nie. Berücksichtige auch einen kleinen Extraschrank für die Datentechnik (LAN, IP-Cameras, TV,....) Das ich mal einen 16-fach Switch benötige habe ich zu Anfang nie gedacht, erstaunlich was da zusammen kommt.
Zu den Deckenleuchten habe ich auch immer 5x1,5 ziehen lassen, so habe ich da auch Reserven.
Denke auch an eine gesonderte "Aussenlinie"!!!!!, ggf. auch LAN nach außen ziehen und zB. 12x0,8er Leitung.
Definitiv alles in einen Schrank im Keller...NYM-Kabel kostet nicht die Welt...und ob man einen großen Schrank oder drei kleine kauft...der Preis ist hinterher der Gleiche...
PM's lassen sich deaktivieren wenn eine Lichtquelle an ist, das ist kein Problem
Eine KNX-Wetterstation lässt sich einfacher einbinden als Wetterdaten aus dem Internet...zumal du noch keine Praxis hast und man hat gleich viele nütztliche Logiken usw. an Bord.
zunächst vorweg, ich plane einen Neubau mit KNX und habe zudem die neue KNX Bibel schon fast durch, jedoch fehlt mir natürlich der Praxisbezug.
Geplant ist die Steuerung von:
- Rolladen
- Fensterkontakte in zwei Hebe-Schiebeelementen (Rolladenautomatik soll deaktiviert werden, wenn die Schiebetüren offen stehen)
- Wetterstation, soll zur Beschattung dienen (reicht diese aus oder gibt es gesonderte Sensoren? Macht die Station Sinn, oder lieber auf Wetterdaten zurückgreifen?)
- Heizungssteuerung (MDT Glastaster je Raum als Soll)
- Präsenzmelder in Treppenhaus und Flur (Frage: Im Flur sind weitere Lichtquellen geplant. Ist es möglich den Präsenzmelder automatisch zu deaktivieren, sofern eine andere Lichtquelle bereits aktiv ist?)
- 1-wire Sensoren (ich habe mich auf ein Eibport 3 eingeschossen und mir eine Liste schicken lassen, auf der Sensoren aufgelistet sind, die mit dem Eibport funktionieren, sodass ich mir das 1-wire Gateway sparen kann. Gibt es hier Erfahrungswerte in Verbindung mit dem Eibport 3?)
Die Sensoren funktionieren ganz normal am KNX Kabel oder benötige ich ein zusätzliches Kabel?
- Lichtsteuerung (ich möchte sowohl Deckeneinbauspots in LED verbauen, als auch LED Leisten z.b. Sockelleiste Küche mit RGB Funktion. Hier bräuchte ich wirklich Nachhilfe, evtl. gibt es hier Empfehlungen in Sachen LED Einbauspots, HV oder NV, dimmbar, evtl. schwenkbar. + RGB Funktionen bei LED Leisten. Welche Hardware soll ich verwenden? Falls DALI, wo sitzen die EVG´s? Im Schaltschrank oder in Leuchmittelnähe? Welche Leuchtmittel in den HALOX Einbaudosen?
- Multiroomsystem: Würdet ihr in Küche, Wohnzimmer, Arbeitszimmer, Terasse, Bad Einbauboxen empfehlen oder zB ein Sonos System? Wenn Einbauboxen, Boxenkabel zu Schaltschrank in Keller + zB Russound? Gibt es Alternativen?
Der Elektriker ist fit, er ist jedoch der Meinung, auf jeder Etage ( KG, EG, DG) einen Schaltschrank zu platzieren und dort die etagenbezogenen Aktoren unterzubringen. Zudem in jedem Schrank etwas Luft zu lassen für mögliche Erweiterungen. So würde der Schrank imm Keller nicht so groß und man würde Kabellängen sparen.
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