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Hardware | Edomi

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    Janncsi Theoretiker & Erbsenzähler eben, da wird alles bis ins kleinste Detail totgeredet anstatt einfach mal zu MACHEN. Man kann auch Jahrzehnte debattieren und sich selbst fragen was wohl besser wäre, jedoch sollte man aufpassen, dass einen die Technik nicht überholt hat, bis man sich mal entschieden hat .
    Zuletzt geändert von MasterOfPuppets; 23.02.2021, 08:40.
    Gruß Pierre

    DIY-Bastelprojekte: KNX-Statusdisplay/|\KNX-Tankmonitor(Füllstandsamessung)

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      Zitat von Janncsi Beitrag anzeigen
      Da macht eine USV 10x mehr Sinn, als ECC-Ram
      Aus meiner Sicht schliest das eine das andere jetzt nicht wirklich aus.

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        Kleines Update meinerseits: Habe nun weitere 8GB Ram in meine DS218+ verbaut. Als kompletter Neuling dann den VMM installiert, CentOS Image eingebunden, installiert und im Anschluß edomi installiert. Aber Einbinden vom Image lief alles wunderbar wie in der PDF-Beschreibung von der edomi Homepage.
        Ohne der Benutzerfreundlichkeit von Synology und der edomi Anleitung wäre es nicht möglich gewesen, so aber erstaunlich easy, und das als VM, Linux und edomi Noob xD

        Ganz großes Kino bereits jetzt. Freue mich schon mein Projekt einzubinden und dann erste Schritte mit edomi zu gehen.
        Für heute soll es das aber gewesen sein. Bin froh mich erstmal gegen einen "alten" fanless Rechner entschieden zu haben, momentan hält sich die CPU-Auslastung auch in Grenzen, aber das Projekt ist ja auch leer. Für die ersten Schritte langt es allemal.

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          Es gibt übrigens auch "neue" fanless Rechner.
          Ich frage mich gerade, ob es sinnvoll ist, Edomi auf einem NAS laufen zu lassen.
          Es wird, wie so oft, Vor- und Nachteile geben.

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            Ich persönlich halte einen NAS für das falsche Habitat für edomi. Technisch geht das sicher, aber ich sehe einen NAS als kritische Komponente, die sich am besten nur um Daten kümmern sollte und das optimal und kompromisslos. Daher installiere ich auf meinen NASsen auch üblicherweise keinerlei andere Dinge (trotz hinreichender Leistung): Ich kauf(t)e auch keine Lebensversicherung, wenn ich eigentlich eine Risiko-Leben und Geldanlage brauch(t)e - denn LV war auch schon die schlechteste Lösung, als es noch Zinsen gab. Zweck/Anforderung erkennen -> passende Lösung finden. Kompromisse unter Menschen sind wunderbar, nicht aber für Technik (oder Finanzen).

            Selbst um edomi "nur mal zu probieren" würde ich es einfach mal in der VM unter Windows versuchen für ein paar Tage, dann vielleicht ein RasPi oder eher irgend eine ranzige alte HW aus dem Schrank, die vermutlich dediziert immer noch schneller ist, als ein eine VM auf einem SOHO-NAS. Und wenn es dann mal ernster wird, kauft man sich die (ggf. gebrauchte) HW, die zu einem passt mit seinen gesammelten Erfahrungen und Anforderungen. Und da macht man vermutlich mit keinem der ernsthaften Vorschläge aus diesem Thread einen Fehler. Damit geht edomi und noch viel mehr. Passt!

            Und wenn man blutiger Anfänger ist, sollte man sich überlegen, ob man tatsächlich edomi und Hausautomation probieren wollte oder eigentlich doch die große Hafenrundfahrt mit Linux, Proxmox, LXC, Docker und vielem mehr bucht. Wenn man blutiger Anfänger ist, ist es immer ratsam sich an des Meisters Anleitung anzulehnen: Im Fall von edomi sagt Christian: Irgend eine dedizierte x86-HW und erst mal lernen und sich mit Erfolgen belohnen. Mich erstaunt es immer wieder edomi-Neulinge augenscheinlich ohne viel IT-Wissen sich in die Klippen mancher vergleichsweise eher komplizierteren Lösungen werfen...

            Ist für mich persönlich genauso mit Firewall oder ReverseProxy: Natürlich kann man das technisch auf den gleichen Server, wie den Rest (MQTT, edomi, influxDB,...) der Dienste packen. Aber dann sollte man den Krams nicht nur kennen (=interessierter Laie, wie z.B. ich), sondern können(!!). Wenn man sich das nicht 100% zutraut, dann sollte man besser dedizierte HW dafür wählen und sein Leben damit vereinfachen und Risiken reduzieren. Und wieder passend, keine Kompromisse, sondern Profis in Bezug auf seine Anforderung (AVM, Mikrotik, pfsense,cisco,...)

            In Bezug auf edomi gibt es zudem eine gewisse Kritikalität hinsichtlich der Reaktionszeit auf KNX-Telegramme. Dies mag bei einem NAS zu Prioritätskollisionen und -kompromissen führen, die ich nicht wollen würde. Weder für edomi, noch für meine Daten. Ich persönlich denke, dass dies zwei Dinge sind, die man nicht mischen sollte - wohl wissend, das andere das anders bewerten und sehen und entscheiden.

            Edomi auf dedizierter HW: wunderbar!
            Edomi als VM auf einem Server, dessen Zweck genau dies ist: wunderbar. In welchem Gewand (futro, NUC, Server-HW,...) und welchen "inneren Werten" (ECC, RAID, Leistung, Watt...) auch immer er daher kommt - jeder Jeck is' anders!
            Zuletzt geändert von saegefisch; 23.02.2021, 10:47.

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              Zitat von scw2wi Beitrag anzeigen

              Aus meiner Sicht schliest das eine das andere jetzt nicht wirklich aus.
              Und aus welchem unerfindlichen Grund meinst du das ECC-Ram notwendig ist? Nur weil besonders=besser oder gibt es wirklich Gründe für deine Meinung?

              Verstehe mich nicht falsch, aber vor einer Woche wusstest du nicht einmal, was deine Anforderung an dein Netzwerk ist und nun schlägst du mit Begriffen um dich, die einfach keinen Sinn ergeben.
              Zuletzt geändert von Janncsi; 23.02.2021, 05:59.

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                saegefisch Ich stimme dir da größtenteils voll zu. Meiner Meinung kann es sich lohnen, möglichst alles auf einer dedizierten Hardware virtualisiert laufen zu lassen. Aber eben nur dann, wenn man weiß, was man tut. Gerade, wenn man eine Firewall virtualisiert betreibt und noch dazu keine zig Ethernet-Ports in Hardware hat sondern auch diese virtualisieren muss (VLAN, Virtuelle Adapter, usw.) kann man sich schnell verzetteln. Wenn dann noch Services virtualisiert laufen, denen man gewisse Restriktionen mitgeben möchte ... puh.

                Technisch ist das alles problemlos machbar, bloß ist das definitiv nicht der leichteste Weg. Sicher muss jeder selbst wissen, was er / sie tut, aber gerade für "Knotenpunkte" des Datenverkehrs (Router, Switch, Firewall) finde ich eine dedizierte Hardware "bare metal" sinnvoll. Dahinter kann man dann an irgendein Kabel einen Server hängen und dort ganz entspannt vor sich hin virtualisieren, bspw. über VLAN. Vielleicht gelten sogar für alle "Dienste" die selben Firewall-Regeln - dann ist es noch einfacher und man kann im Notfall entweder per Firewall-Regeln oder "Kabel ziehen" sicher sein, dass definitiv kein Paket den Server verlässt.

                Das Thema ECC-RAM und USV finde ich im normalen EFH ehrlich gesagt nicht sinnvoll. Die bessere Alternative zu ECC-RAM ist meiner Meinung nach eine vernünftige Backup-Strategie und ein regelmäßiger memtest.

                Die bessere Alternative zur Notstromversorgung ist meiner Meinung nach ein gut konfiguriertes System, welches alle Services nach einem Stromausfall selbst wieder startet (sollte sowieso gewährleistet sein und macht immer Sinn, auch wenn man bspw. mal "den Stecker ziehen muss").

                Klar, man kann mit Kanonen auf Spatzen schießen. Aber mit einer Kanone einen Spatzen zu treffen ist auch gar nicht so leicht.
                Zuletzt geändert von jayem0; 23.02.2021, 08:59.

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                  Zitat von jayem0 Beitrag anzeigen
                  Das Thema ECC-RAM und USV finde ich im normalen EFH ehrlich gesagt nicht sinnvoll. Die bessere Alternative zu ECC-RAM ist meiner Meinung nach eine vernünftige Backup-Strategie und ein regelmäßiger memtest.
                  Das sehe ich anders. Wenn man wirklich einen Server betreibt, auf dem man dann verschiedenste Services virtualisiert, die einem wirklich wichtig sind dann ist der Aufpreis für ECC gar nicht mehr so hoch. Vor allem ist der Vorteil, dass man für die Funktion von ECC kein besonderes Wissen benötigt, sondern es einfach so funktioniert, wenn man die richtigen Komponenten wählt. Für mich war ECC insbesondere deshalb unverzichtbar, da auch mein NAS auf dem Server läuft und Fehler, die durch non-ECC Speicher erzeugt werden können, i.d.R. nicht sofort auffallen, sondern vielleicht erst später, wenn man auf eine Datei zugreifen will. Die Fehler fließen dann regelmäßig mit ins Backup.

                  Und die USV empfinde ich als noch wichtiger als ECC, da auch hier die technische Komplexität minimal ist und vor allem die Integrität des Servers abgesichert wird. Selbst wenn alles so konfiguriert ist, dass es theoretisch wieder hochfährt, ist die Wahrscheinlichkeit doch signifikant >0, dass es nicht funktioniert, insbesondere bei in-Memory DB und offenen Files.

                  Und all das hat nichts mit Theorie oder Erbsen zu tun, sondern hat sich in der Praxis bewährt.
                  Zum Glück kann ja jeder selbst entscheiden, was einem wie viel wert ist und was man sich dann selbst zutraut.
                  Gerade in einem Forum, sollte man doch offen darüber diskutieren können, so dass sich jeder sein Bild machen kann. Mit totreden hat das nichts zu tun.

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                    Das Thema ECC-RAM und USV finde ich im normalen EFH ehrlich gesagt nicht sinnvoll. Die bessere Alternative zu ECC-RAM ist meiner Meinung nach eine vernünftige Backup-Strategie und ein regelmäßiger memtest.

                    Die bessere Alternative zur Notstromversorgung ist meiner Meinung nach ein gut konfiguriertes System, welches alle Services nach einem Stromausfall selbst wieder startet (sollte sowieso gewährleistet sein und macht immer Sinn, auch wenn man bspw. mal "den Stecker ziehen muss").
                    das sowieso mit USV und vernünftigen Backups auf einer NAS, die auch wieder auf einer externen wöchentlich gesichert wird. So ist man schon mal auf einen guten Weg und man verliert relativ wenig an Daten.

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                      ...mir scheint, hier werden Äpfel mit Birnen verglichen..es gibt auch Leute, die denken, ein RAID ersetzt ein Backup. Und es gibt zu diesem Thema auch keine allgemeines richtig oder falsch!

                      Risiko = Schadenshöhe * Eintrittswahrscheinlichkeit

                      Darum geht es letztlich. Ausschließlich. Jeder muss für sich diese beiden Einflussfaktoren betrachten. Was sind mir meine Daten wert (Alle Fotos inkl. Bilder der Kinder, regulatorische Vorschriften bei Selbständigen,...) und wie wahrscheinlich ist ein Problem. Hinzu kommt: Was vermag ich mit meinem Wissen zu leisten? Ich tausche nicht die Bremsen meines Autos. Es muss auch nicht jeder einen eigenen Proxmox selber aufsetzen können (Selbst wenn man edomi kann). Und wenn ich es versuche: Erfüllt das noch die persönliche(!) obige Risiko-Betrachtung oder ist es nur ein zeit fressendes Bemühen, aber mangels Erfahrung doch nur "gefrickelt"? Jeder muss sich selbst gegenüber ehrlich sein und Prioritäten setzen. Daran ist nichts falsches!

                      Daher denke ich:
                      * Backup ist Prio A++ - in jedem IT-System. Am besten rollierend und automatisiert (z.B: 10 Tage, 10 Wochen, 10 Monate). Wenn man das richtig(!) aufsetzt, hat man damit für SOHO-Zwecke auch Ransomware die Schärfe genommen. Aber wenn man lieber konsequent(!) USB-HDD manuell jongliert. sowhat, auch gut. Nur nichts tun ist Moppelkotze. Aufwand: überschaubar. Wirkung: immens
                      * USV ist - genau wie André schreibt - mit geringem Aufwand (Zeit, Geld) per plu&play ein großer Risiko-Vermeider. Sehe ich daher auch Prio A an. Es reicht ja was kleines, dass die Server bei Ausfall zumindest noch sauber herunter fährt. Denn kein System/DB wird gerne einfach abgeschaltet. Da ist IT sehr menschlich: Wir verabschieden uns ja auch gerne noch, bevor jemand stirbt. Aufwand: klein. Wirkung: hoch
                      * ECC: Bisher dachte ich, dass betrifft nur den Betrieb, ist durch kontrollierten reboot und ggf. Austausch der RAM-Riegel immer lösbar und ich für mich habe bisher ECC für mich als nicht relevant angesehen in meiner persönlichen Preis-Leistung-Betrachtung. Weder für meine qnap-NASse, noch für meine Server. Im Zweifel habe ich ja ein Backup. Mit dem Link von André (Danke!) habe ich jetzt allerdings verstanden: Es kann langfristig zu unerkannten Datenänderungen kommen ("Bitrost"), die sich dann auch durch die Backups fortsetzen. Ich habe noch nicht ganz verstanden, warum das so ist und warum es 2021 noch keine bessere Lösung als ECC gibt. Aber: Bisher kann ich mich nicht erinnern, einen solchen Fall erlebt zu haben. Wohl möglich habe ich ihn nur nicht erkannt; das eine Foto ist halt "irgendwie hin". Weiß ich nicht. Es gibt allerdings auch keine 100% Sicherheit. Nie. Nirgens. Ich kann mich nicht gegen alles versichern. Daher gilt auch hier: Jeder muss für seine persönlichen Anforderungen und Risiko-Faktoren entscheiden. Aufwand (monitär): mittel bis hoch. Wirkung: dazu fehlt mir noch tieferes Wissen.
                      * System sollten sich bei Spannungs-Wiederkehr selber kontrolliert hochfahren und möglichst selber bereinigen können. Es ist in der IT bekannt, dass dies Wunsch ist, aber nicht immer Wirklichkeit.dagegen hilft USV erheblich. Aufwand: Nur bedingt selber steuerbar. Wirkung: Probleme Aufräumen kostet oft viel Zeit. Wenn mein Hobby nicht "IT" ist, sondern eher "edomi und Haus", wird eine USV helfen, mehr Zeit mit seinem richtigen Hobby zu verbringen, weil man seltener in Probleme mit dem Krams gerät. Egal, ob EFH, SOHO oder was auch immer.

                      Das gleiche gilt für Virtualisierung, etc. Man kann sich mit HW und fertige Lösungen auch in gewissem Rahmen "freikaufen" von der Last, weil z.B. der NAS-Hersteller oder Router-Hersteller Gedanken dazu gemacht hat. Jeder muss mit seinen Fähigkeiten und seinen Zielen für sich abwägen und entscheiden... und da ist ein MicroServer genauso richtig, wie ein NUC oder ein Futro oder RasPi - wenn die Abwägung denn auch stattfand. Bei vielen hier im Forum habe ich keinen Zweifel daran, bei einzelnen schon. Was ok ist - jeder hat das Recht dazu... Wenn jemand hier "blind kauft wegen eines Tipps" ohne eigene Abwägung... tja...selber Schuld... kleiner Blick in meinen Spiegel..ja, ich war auch mal Anfänger und diese Fallen kennt vermutlich jeder für sich in irgend einem Tätigkeitsbereich... Erfahrungen wollen auch gesammelt werden und helfen beim nächsten Mal...das nennt man: Leben!

                      Persönliches Fazit: Ich habe Haus voller NUCs, eine gutes Backup-Lösung, eine gute USV-Lösung, aber kein ECC. Daran werde ich jetzt auch nichts ändern, nehme aber für mich mit, dass ich dies bei meiner nächsten HW-Entscheidung für NAS/Server prüfen werde und wohl möglich beim nächsten Mal anders entscheiden. Aber ich bin auch nur "SOHO" und werde mich vielleicht wieder gegen ECC entscheiden. mal schauen...

                      Es gibt hier kein allgemeines falsch oder richtig. Daher braucht es hier auch keine "Entscheidung". Sondern gut differenzierte Entscheidungshilfen. Jeder hat andere Anforderungen. Man kann nur für seine persönlichen Anforderungen eine falsche Entscheidung treffen. Eine allgemeine Abwägung, dass Äpfel besser als Birnen sind...ist Obstsalat!
                      Zuletzt geändert von saegefisch; 23.02.2021, 11:42.

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                        Zitat von jonofe Beitrag anzeigen
                        Und all das hat nichts mit Theorie oder Erbsen zu tun, sondern hat sich in der Praxis bewährt.
                        Zum Glück kann ja jeder selbst entscheiden, was einem wie viel wert ist und was man sich dann selbst zutraut.
                        Gerade in einem Forum, sollte man doch offen darüber diskutieren können, so dass sich jeder sein Bild machen kann. Mit totreden hat das nichts zu tun.
                        Genau, ist alles einfach eine "Wertfrage". Klar, du hast in allen Punkten recht. Wenn das Garagentor zubleibt ist es natürlich eine andere Entscheidungsbasis als wenn man den Luftdruck mal nicht geplottet sieht. Hängt also einfach davon ab, wie "verzichtbar" die Logik ist, die man mit EDOMI umsetzt.

                        Zitat von saegefisch Beitrag anzeigen
                        Wenn mein Hobby nicht "IT" ist, sondern eher "edomi und Haus", wird eine USV helfen, mehr Zeit mit seinem richtigen Hobby zu verbringen, weil man seltener in Probleme mit dem Krams gerät.
                        Genau, je länger die Ausfallzeiten "in Ordnung gehen" und je mehr Zeit man bereit ist, in die Behebung der Probleme zu stecken, desto weniger Zeit und Geld muss man eben "frontloaden".
                        Zuletzt geändert von jayem0; 23.02.2021, 12:30.

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                          Zitat von Janncsi Beitrag anzeigen
                          Und aus welchem unerfindlichen Grund meinst du das ECC-Ram notwendig ist?
                          Ich habe weder gesagt, dass es notwendig ist, noch dass ich es unbedingt haben will,
                          ich hab mich einfach nur damit beschäftigt, weil ich mich informieren möchte, bevor ich die HW kaufe.

                          ECC RAM kostet meist so knapp über 5€/GB (oft aber erst ab 8 GB oder darüber erhältlich),
                          non-ECC RAM gibt es um ca. 4€/GB (und auch bereits mit 2 oder 4 GB).

                          Es ist also weniger der Preis der einschränkt, mehr die Verfügbarkeit von kleinem Speicher.
                          Wenn man aber auf dem Server ohnehin VMs laufen hat, dann kann man ja auch mehr Speicher gut nutzen.

                          Sollte ich also zufällig den Futro wählen, dann habe ich eine preiswerte Möglichkeit, ECC-RAM zu verwenden,
                          bei den meisten anderen Mini-Servern fällt die Option ohnehin weg.

                          Meine Favoriten-Liste sieht aktuell so aus:
                          .
                          Asus PN40-BBC532MC 6W CPU, Lüfterlos
                          Fujitsu Futro S5010 10W CPU, Lüfterlos, ECC-RAM
                          Shuttle XPC slim DL10J 10W CPU, Lüfterlos
                          Intel NUC-Kit NUC7CJYH 10W CPU, Lüfter
                          NRG AMD APU.2E4 6W CPU, Lüfterlos, 3x LAN, kein Video-Out
                          .
                          Ich bin mir aber sicher, dass ich einige wichtige Kriterien für die Auswahl noch gar nicht kenne, und daher auch noch nicht berücksichtigt habe.

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                            scw2wi Interessante Übersicht!

                            Für „nur“ EDOMI oder eine Firewall (wegen der 4 Ports) würde ich wegen des Preises und der Robustheit zum APU-Board mit M2 SSD tendieren. Ich meine es unterstützt auch 2x M2 SSD (Stichwort Backup) oder halt auf USB-Stick.

                            Ich würde auch empfehlen 10€ mehr für das APU4 Board auszugeben. Dann hast du 1x USB mehr und 4 statt 2 LAN-Ports. Falls du die Hardware mal umwidmen möchtest schadet das nicht. 4 GB RAM sind ggü. 2 GB RAM klar zu bevorzugen.

                            Welchen der etwas leistungsfähigeren Rechner ich wählen würde ... keine Ahnung, ich glaube die geben sich alle nicht wirklich viel.
                            Zuletzt geändert von jayem0; 23.02.2021, 19:35.

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                              Zitat von scw2wi Beitrag anzeigen
                              Futro S5010 10W CPU, Lüfterlos, ECC-RAM
                              Wo hast du denn die Info her, dass der Futro ECC unterstützt? Intel Celerons unterstützen zumindest kein ECC.

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                                Zitat von jonofe Beitrag anzeigen

                                Wo hast du denn die Info her, dass der Futro ECC unterstützt? Intel Celerons unterstützen zumindest kein ECC.
                                ausserdem würde ich den sowieso nicht nehmen, wenn der keinen SATA Anschluss hat. Weil MSatas mit TLC Speicher kommen bei mir in einen Server sicher nie wieder rein. Nachdem beim letzen nach einen halben Jahr die Verbatim Platte kaputt war. Nur mehr Satas mit Samsung Pro MLC Speicher. Alles andre Geldverschwendung.
                                und MSatas mit MLC kosten oder gibt es nicht in alle grössen drum Sata
                                Shuttle XPC slim DL10J hört sich das schon besser an
                                Gibt auch richtige Firmen die Industrie PCs fertigen.
                                Wären vielleicht besser als die üblichen Verdächtigen:
                                zB. https://www.tl-electronic.at/tl-prod...d-pc/el1083-ec
                                ECC Rams wird man dort aber auch nicht finden denke ich. da muss man noch eine Preisklasse höher
                                Zuletzt geändert von uzi10; 23.02.2021, 21:32.

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