Nein, das macht das ja das Netzteil durch seine Kennlinie....
du wirst, wenn du es 100% haben willst nicht drin rum kommen in jede Dose vor dem Spot eine fliegende Sicherung ein zu bauen die durchbrennt, bevor es das 0,14mm2 tut, es sei denn der Strom vom 320er geht im Kurzschlussfall unter einen Wert, der für das 0,14mm2 unkritisch ist.
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Beleuchtung HESILED weggeschmort, Sicherung nicht ausgelöst
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Okay, danke erstmal für euren Support und sorry für die viele Fragerei...
Wenn ich das HLG-320 verwende, reicht es die Zuleitung der Spotgruppen abzusichern, sprich in meinem Fall mit normalen B16 Automaten?
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Eine explizite Empfehlung seitens MDT ist mir nicht bekannt.Zitat von ratiodep Beitrag anzeigenWelches Netzteil wird empfohlen?
Ja genau darum geht's!Zitat von ratiodep Beitrag anzeigenBeim HLG-320 (Das hier? https://www.reichelt.de/led-trafo-32...a-p124076.html ) würde der "Hiccup"-Modus schützen richtig?
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Auf welchen Strom regeln die Enertex bei Kurzschluss runter? Habe ich im Datenblatt nicht gefunden
Beim HLG-320 (Das hier? https://www.reichelt.de/led-trafo-32...a-p124076.html ) würde der "Hiccup"-Modus schützen richtig?
Zuleitung zur Spotgruppe ist NYM 5x1.5Zuletzt geändert von ratiodep; 22.01.2020, 10:40.
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In dem Fall ist nichts genau so gut.... es würde nur die Zuleitung bis zur Klemmstelle am Spot schützen, das ist aber ohnehin unnötig wenn man ein anderes Netzteil verwendet mit einer unkritischen Abschaltkennlinie.Zitat von ratiodep Beitrag anzeigen
Da hast du recht, aber definitiv besser als nichts oder?
wenn du es wirklich sicher haben willst, musst du vor jeden Spot ne fliegenende Sicherung hängen, wenn du das HLG-480 unbedingt beibehalten willst, muss auch in deine Unterverteilung ne Sicherung passend zum Querschnitt der Zuleitung zur Spotgruppe rein.....
Wenn du wie von Volker vorgeschlagen ein HLG-320 verwendest, kannst du dir zumindest die Absicherung in der Verteilung sparen.....
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Schau mal eine Zeile drüber.Zitat von ratiodep Beitrag anzeigenWelches Netzteil wird empfohlen?
Oder gleich die ENERTEX.
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Welches Netzteil wird empfohlen?Zitat von 6ast Beitrag anzeigenratiodep Du hast in deiner Installation noch ein besonderes Brandrisiko eingebaut durch die Wahl des HLG-480.
Es hat einen Grund, daß seitens MDT davon abgeraten wird: das Ding hat eine andere Abschaltkennlinie als die kleinen Versionen und hält auch beim Kurzschluß den vollen Strom, anstatt den Strom im Kurzschußfall zu reduzieren. Dadurch wird's für die dünnen Litzen besonders kritisch.
Wenn HLG, dann der Sicherheit zuliebe nicht größer als HLG-320.
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ratiodep Du hast in deiner Installation noch ein besonderes Brandrisiko eingebaut durch die Wahl des HLG-480.
Es hat einen Grund, daß seitens MDT davon abgeraten wird: das Ding hat eine andere Abschaltkennlinie als die kleinen Versionen und hält auch beim Kurzschluß den vollen Strom, anstatt den Strom im Kurzschußfall zu reduzieren. Dadurch wird's für die dünnen Litzen besonders kritisch.
Wenn HLG, dann der Sicherheit zuliebe nicht größer als HLG-320.
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Da hast du recht, aber definitiv besser als nichts oder?Zitat von MasterOfPuppets Beitrag anzeigenMit 4A wäre die 0,14mm2 Litze wieder überbelastet.... egal wie man es dreht und wendet, das Problem bleibt der Querschnitt der Spotleitungen, der ist einfach zu gering um Gruppenweise ab zu sichern....
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Mit 4A wäre die 0,14mm2 Litze wieder überbelastet.... egal wie man es dreht und wendet, das Problem bleibt der Querschnitt der Spotleitungen, der ist einfach zu gering um Gruppenweise ab zu sichern....
Selbst für AWG24 (0,21mm2) gibt die Tabelle eine Maximale Strombelastbarkeit bei 30°C von nur 3,5A an.
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Okay, hab ich soweit verstanden denke ich. Aber eine Frage hätte ich noch: In deinem Schemabeispiel sind (wenn ich es richtig verstehe) nicht die Känäle einzeln abgesichert, sondern "LED+" also die Versorgung für beide Kanäle. Weiter oben wurde mir genau davon abgeraten. Was ist nun richtig?Zitat von concept Beitrag anzeigen
nicht schon wieder...
ok, ich sehe, Du bis einfach hier eingestiegen und hast weiter oben nicht gelesen.
Wenn Du unbedingt 5x20 Sicherungen willst, solltest Du die speziellen verlustarmen Sicherungen von Voltus besorgen. Sonst droht dir das wie in Post #11
ich empfehle nach wie vor KFZ-Sicherungen... wie man das Ganze macht, kuckst Du hier
Mein derzeitger Plan wäre, die PT 4-FSI/F-LED 24 zu nutzen und die Sicherungen jeweils etwas größer als den Nennstrom * Einschaltstrom zu dimensionieren.
Sprich bei bspw. 11 Spots * 0.25A (Pro Kanal?!) * 1.3 = ca. 3.6A -> 4A KFZ-Sicherung JE Kanal (?): https://www.voltus.de/elektromateria...strom-4-a.html
Gerne bitte korrigieren!
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nicht schon wieder...Zitat von ratiodep Beitrag anzeigenkombiniert mit 2A Superflink Feinsicherung.
ok, ich sehe, Du bis einfach hier eingestiegen und hast weiter oben nicht gelesen.
Wenn Du unbedingt 5x20 Sicherungen willst, solltest Du die speziellen verlustarmen Sicherungen von Voltus besorgen. Sonst droht dir das wie in Post #11
ich empfehle nach wie vor KFZ-Sicherungen... wie man das Ganze macht, kuckst Du hier
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Ich möchte deinen Optimismus nicht bremsen, aber bisher haben die Entwickler (vermutlich dieselben die bei der ersten Version des6W+6W das Stromregler-Design vermurkst haben) eine Lösungsidee. Die muss nun erstmal in Hardware getestet werden, dann weiß man ob das grundsätzlich funktioniert.Zitat von ratiodep Beitrag anzeigenLt. Voltus wird an einer Version mit 1,3-fachen Strom gearbeitet
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Lt. Voltus wird an einer Version mit 1,3-fachen Strom gearbeitetZitat von Alloc Beitrag anzeigenMeinst du wirklich die neuen? Die haben aktuell wohl über das 3-fache an Einschaltstrom.
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Im Grunde ist mit Überlast ja nicht zu rechnen, eher mit Kurzschluss und da ist die einzige Funktion des Kabeln ja kurzzeitig(!) den höheren Strom fliesen zu lassen dass die Sicherung davor auslöst.Zitat von Cybso Beitrag anzeigenNein, der Ansatz war ein anderer, nämlich jeden einzelnen Spot direkt vor der Litze abzusichern. Dafür wäre eine Art Wago 221 cool, in die man eine Feinsicherung einlegen kann.
Allerdings wurde ich woanders schon darauf hingewiesen, dass solche Sicherungen wohl einen relativ hohen Eigenverbrauch haben und die Effizienz reduzieren würden.
Da müsste man mal den Widerstand der dünnen Anschlusslitzen des Voltusspots ausrechnen um dann Aussagen zu treffen wie hoch die Gruppe maximal abgesichert werden kann, also im Grunde den Schleifenwiderstand ausrechnen.
3-4fachen Nennstrom sollte es schon sein.
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