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VoIP Türsprechanlage im Eigenbau

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  • rel
    antwortet
    Hallo tuxedo,

    finde das Thema wahnsinnig spannend...
    Werde bei mir Audio und Video getrennt betreiben: Audio über Gira-Türstation AP außen und Gira-Wohnungsstation Freisprechen innen und Video soll über ne IP-Cam erfolgen, die ich mir dann auf nem iPod Touch, der neben der Gira-Wohnungsstation hängt, bei Bedarf über die Gira App anzeigen lasse.

    Bin also auch auf der Suche nach ner vernünftigen und bezahlbaren IP-Cam und die Idee mit dem Raspi und der Cam ist genial. Könnte man nicht einfach ein passendes Loch für die Cam in die Türstation einschneiden oder sich ne Extra-Platte aus Metall anfertigen lassen mit nem Loch und das ganze über ne UP-Dose, wo die Cam und der Raspi wasserdicht verpackt drin sind? Bei mir soll das Ganze in ne Betonmauer an der Grundstücksgrenze eingebaut werden.

    Oder zum Beispiel hier http://www.voltus.de/?cl=details&ani...FXMgtAodOmsAqg mit ner Blindabdeckung http://www.voltus.de/schalterprogram...anthrazit.html
    ein Loch rein und die Cam dahinter, sollte doch funktionieren oder?

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  • tuxedo
    antwortet
    Öhm... die PI Cam hat eine Art Nachtsicht-Modus (Link muss ich nochmal googeln). Zur Not kann man auch IR-Scheinwerfer irgendwo anbringen. Dann wird's wieder hell.

    *gefunden*

    http://jankarres.de/2013/05/raspberr...ivid-arameter/ -->


    --exposure
    auto (automatisch)
    night (Nachaufnahme)
    nightpreview (Nachaufnahme)
    backlight (Hintergrund bevorzugen)
    spotlight (Bildmittelpunkt)
    sports (kurze Belichtungszeit)
    snow (Schneeszenerien)
    beach (Strandszenerien)
    fireworks (Feuerwerk)
    verylong (Extra lange Belichtung)
    fixedfps (Konstante Belichtung)
    antishake (bildstabilisierend)

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  • chrisi
    antwortet
    Das einzige was mich an der Raspi CAM stört ist, das es keine Variante mit Nachtsichtkamera gibt.

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  • tuxedo
    antwortet
    200EUR für eine Außen-Dome-Kamera von Axis klingt gut. Alles was ich aber bisher gefunden hatte und "bezahlbar" war, waren Kameras mit "nur" 640x480, oder irgendwelche China-Geräte in der Bucht für ca. 150EUR (und bei 150EUR ist mir das Risiko mit China-Ware dann wieder zu groß).

    Meine M22M-IT hat nur 640x480 und das Bild ist TOP.
    Das glaube ich dir gern. Aber ich hab ein Problem damit ein 640x480 Bild nahezu Vollbild auf einem 1920x1080 Bildschirm anzuzeigen. Das wird pixelig ... Deshalb sollte die Auflösung mindestens in Richtung 1280 gehen...


    Derzeit komme ich leider nicht dazu nen Rasperry mit Asterisk + UDP an HS3 aufzubauen, aber ich weiss schon jetzt, das wenn es los geht ich dich mit Fragen quälen werde
    VirtualBox tut's für den Test genauso und geht schneller. Das dann später auf einen (vorinstallierten) PI umzuziehen ist in 5min erledigt.

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  • keldan2
    antwortet
    Wir werden jetzt zeitnah sehr kleine Axis-DOM-Kameras mit guter Qualität in einem Projekt verbauen, die um die 200€ kosten. Werde bei Bedarf den Typ hier nachpflegen.

    Meine M22M-IT hat nur 640x480 und das Bild ist TOP. Kann da gerne mal nen Bild von einstellen. Diese CAM imcl.VOIP bekommst du auch schon günstig in der Bucht. Ist natürlich keine unscheinbare DOM, aber ich finde sie auch nicht aufdringlich hässlich über der Tür. Auch hier von kann ich gerne ein Bild einstellen.

    LG und ich bin gespannt wie es bei dir weitergeht. Derzeit komme ich leider nicht dazu nen Rasperry mit Asterisk + UDP an HS3 aufzubauen, aber ich weiss schon jetzt, das wenn es los geht ich dich mit Fragen quälen werde

    Daniel

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  • tuxedo
    antwortet
    Hab vor einigen Jahren einen Linksys WRT54GL in einer Aufbewahrungs-Plastik-Box mit Deckel (nicht wirklich dicht) auf dem Balkon (regengeschützt) betrieben. Die Eigenwärme hat ausgerecht um Feuchtigkeit abzuhalten. Hat bis zu meinem Auszug aus der Wohnung fehlerfrei funktioniert.

    Bei Pearl und Co. gibt's recht günstig USB-Kaffeetassenwärmer. Diese könnte man zerlegen und mit ins Gehäuse einbauen. Dann noch einen Temp-Fühler an den Raspberry-PI dran und damit bei Bedarf den Tassenwärmer einschalten. Spätestens damit sollte der PI überleben.

    Aber du kannst auch per Software genug CPU Last erzeugen um Wärme zu erzeugen ;-)

    Denke aber nicht dass das notwendig sein wird. Durch die Eigenwärme und das Luftdichte Gehäuse wird's da drin wohl nicht so kalt, dass der PI seinen Dienst verweigert und kaputt geht.

    Mache mir eher Sorgen zum Thema "optisch ansprechendes Gehäuse+Halterung" ...

    - Alex

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  • Bernie1502
    antwortet
    Hi,
    also die Idee, nen Rasperry inkl. Cam hierfür zu verwenden, finde ich klasse - wie auch schon die erste (wieder verworfene) von Dir, die Klingelanlage über nen Rasperry zu realisieren.
    Was mich noch abschreckt...hält der Rasperry auch die Minusgrade im Winter aus? Bei uns (Bayern) hats schon mal -20°C - zwar nicht lange, aber schon mal n paar tage...

    Hat hier jemand Erfahrung?

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  • tuxedo
    antwortet
    Okay, das Thema Kamera-Eigenbau ist noch nicht vom Tisch.

    Raspberry Pi gibt's für ca. 40EUR (RASPBERRY PI B - Raspberry Pi Typ B, 512 MB bei reichelt elektronik), das 5MP Kameramodul für rund 30EUR (RASPBERRY PI CAM - Raspberry Pi Kamera bei reichelt elektronik).

    Ein IP44 oder IP65 Gehäuse bekommt man für max. 10 EUR (irgendwas von hier: Kunststoffgehäuse - BOPLA bei reichelt elektronik)

    Fehlt noch ein Wandhalter: Kamera-Wandhalter - Haustechnik - Sicherheitstechnik - Kameras - Pollin Electronic

    Für die Kameraöffnung: Mit einem dicken Bohrer oder einem Forstnerbohrer ein Loch ins Gehäuse machen und mit einem passenden Kunststoffkleber ein Stück Plexiglas von Innen drüber kleben. PI Cam dahinter positionieren.

    Kabel (evtl. Strom per POE Injektor) über eine PG-Verschraubung wasserdicht ins Gehäuse bringen. Fertig.

    Müsste nur schauen dass ich ein einigermaßen schickes Gehäuse finde. Ist dann zwar keine Dome-Kamera. Aber ich hab 5MP und den Vorteil dass ich mit Software auf dem Raspberry PI so gut wie alles damit machen kann. UND mich hat der Spass dann keine 100EUR gekostet.

    Muss mir das nochmal durch den Kopf gehen lassen und vor allem ein passendes Gehäuse finden. Will ja keinen "Ugliest Cam Ever - Award" gewinnen ...


    P.S. Vielleicht kann man den Raspberry PI + Cam auch in sowas "einbauen": http://www.pollin.de/shop/dt/NzE4OTE...amera_S_W.html ... Müsste mal die Abmessungen checken...

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  • tuxedo
    antwortet
    Das mit dem Stecker wäre ne Idee. Kannte das bisher nur mit Buchsen.

    PS: Was macht die 2N ;-)) ??
    Der geht's gut ;-) Kann mich nicht beschweren. Im Testsetup läuft das Ding absolut einwandfrei, Bedienung ist weitgehend easy und Rufaufbau ist blitzschnell. Warte jetzt nur noch auf den Rohbau, welcher hoffentlich im September gestellt wird, und dann noch auf die Klinker-Maurer, die das Unterputzgehäuse einbauen/einmauern müssen.

    Bin parallel noch auf der Suche nach einer günstigen Dome-Kamera mit mehr als 640x480 Auflösung, welche ich dann mit der Android-APP für die Klingel kopple. Die Mobotix und Axis Geräte sind mir ein wenig zu teuer. Vor allem wenn ich überlege dass man einen RaspberryPI + 5MP Kamera für knapp 80EUR bekommt. Fehlt zu Axis und Mobotix eigentlich nur noch ein Gehäuse. Und dafür mehrere hundert Euro hinlegen seh ich irgendwie nicht ein. Hab schon dran gedacht das selbst aus besagten Komponenten zusammen zu basteln. Aber es soll ja nach was aussehen und ein wenig wetterfest (wird überdacht montiert) sein....

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  • keldan2
    antwortet
    In meinem Fall hatte ich an der Stelle wo die Mobotix hängt - nen CAT.5e Verlege Kabel.

    Darauf lässt sich wunderbar nen RJ45 Stecker krimpen - hätte zwar Platz für ne Kupplung a la ->
    LAN-Netzwerk CAT5e RJ45 Stecker Buchse Buchse Modul Keystone

    gehabt, aber warum wenn es auch so wunderbar funktioniert. Arbeite selber in der Nachrichtentechnik - und bei CAT.5 ist es durchaus gängig auch starre Ader zu krimpen. Bei CAT.7 wird es allerdings schwierig da aufgrund der Einzelpaarschirmung das Kabel relativ dick ist, obwohl ->
    Cat5e RJ45-Stecker, feldkonfektionierbar

    LG und viel Glück

    PS: Was macht die 2N ;-)) ??

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  • tuxedo
    antwortet
    Ich frage mich gerade wie ich das mit dem Netzwerkkabel-Anschluss am besten mache... Weil, ein Patch-Kabel durch die Wand legen ist ja Banane. Würde viel eher eine CAT7 Leitung (wie im Rest des Hauses) hinziehen und dort eine Kupplung auflegen. Dann mit sehr kurzem Patch-Kabel von der Kupplung an die Platine fahren. Muss nur schauen ob ich das in das Gehäuse bekomme...

    Von den Mobotik-Kameras kenne ich es so, dass man die über eine Netzwerkdose montiert. Aber die Türsprechanlage ist ja Unterputz. Da ist nix mit Netzwerkdose einbauen. In der Anleitung steht auch nix. Habt jemand noch eine andere/bessere Idee?

    Gruß
    Alex

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  • tuxedo
    antwortet
    Das mit RFID o.ä. wäre noch ne Alternative, ja!
    Wenn da nur die Edelstahlplatte nicht wäre... Die wird sicher blockieren.
    Könnte ich aber mal testen (meine Meastro/EC-Karte hat seit neustem so ein NFC Tag drin den ich mit dem Smartphone lesen kann).

    Radius wäre natürlich eine Alternative, dann hättest auch das Problem mit dem LAN-Zugriff von der Sprechanlage im Griff!?
    Wie gesagt: Radius geht mit dem Gerät nur, wenn du eine Zusatz-Lizenz die ca. 80EUR kostet kaufst. Mir ist es das nicht Wert.
    Ich investiere da in eine 10EUR Netzwerkkarte und erledige das mit einem Script. Hab dann eigentlich den gleichen Sicherheitsfaktor wie mit Radius. Nur eben nicht den Komfort (den man an der Stelle aber nicht braucht). Die gesparten 70EUR kann ich dann in den Budget-Topf für KNX-Geräte stecken ;-)

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  • Bernie1502
    antwortet
    Zitat von tuxedo Beitrag anzeigen
    Hab dir die Bilder erstmal hier abgelegt:
    Danke für die Bilder!
    Hmmm, hast Recht - viel Platz ist da wirklich nicht...
    Mir würde ein Klingeltaster reichen - also an der Front sollte es nicht schaden, aber dahinter liegt ja die Platine, da sehe ich eher Probleme.

    Das mit RFID o.ä. wäre noch ne Alternative, ja!
    WPA2 sehe ich auch - erstmal - für sicher. Radius wäre natürlich eine Alternative, dann hättest auch das Problem mit dem LAN-Zugriff von der Sprechanlage im Griff!?
    Danke.

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  • Shoko
    antwortet
    Naja, WPA2 ist ja noch nicht geknackt, mit nem vernünftigen Passwort passt das schon.
    Ich wollte lediglich darauf hinweisen, dass IP und MAC nicht geheim sind.

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  • tuxedo
    antwortet
    Na gut... Ich seh's ein. Vorschlag: WLAN AccessPoints gibt's häufiger die 802.1x beherrschen. Dann könnte man damit das WLAN weiter absichern und wäre somit auf der sicheren Seite. Oder halt VPN. Aber das würde bei mir heissen: Erstmal den VPN Client starten. Den der läuft für gewöhnlich nie dauerhaft mit. Von daher: VPN = unpraktisch. 802.1x können meinen Linksys APs AFAIR...

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