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Steinel True Presence – Präsenzmelder

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  • Fidelis
    antwortet
    Ah jetzt ja, eine Insel... Danke für die Erklärung! Ja, dann wäre tatsächlich die Frage in welchem "Bereich" des Melders die Software einen Speicherüberlauf provoziert - also im Hardware-nahen Teil oder im nachgelagerten KNX-Teil. Auf jeden Fall ein interessanter Gedanke / Ansatz, auch wenn wir vermutlich nie die Wahrheit erfahren werden.

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  • jcd
    antwortet
    Es geht dabei um die Frage/Theorie, ob die häufigen Signale z.B. der permanent im Wind wackelnden Raffstoren zu einem Speicherüberlauf, oder sonstigen Überlastungserscheinungen der Software führen könnten.

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  • Fidelis
    antwortet
    Zitat von Darrol Beitrag anzeigen
    Da bin ich mir halt nicht so sicher.
    Was genau meinst du? Die Steinel TP lassen sich im Gegensatz zu IR-Melder auf den Zentimeter genau einstellen. Ja, das erledigt natürlich die Software, aber das ist im IR-Melder nicht anders, wenn du bspw. die Empfindlichkeit einstellst.

    Zitat von Darrol Beitrag anzeigen
    Und wenn ich den Bereich erweitere kann ich definitiv, reproduzierbar die TPs mit der Verschattung triggern.
    Genau das erwarte ich auch. Die TP schauen durch das Glas hindurch und sehen die Bewegung der Verschattung. Bewegung -> Präsenz.

    Zitat von Darrol Beitrag anzeigen
    Es würde mich halt mal interessieren ob jemand anderes ähnliche Beobachtungen bei stürmischem Wetter gemacht hat.
    Ja, gerade Raffstore im Erfassungsbereich des Melders lösen auch bei Wind die Präsenz aus. Einfach weil Bewegung -> Präsenz.

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  • willisurf
    antwortet
    Zitat von livingpure Beitrag anzeigen
    Was ist der Nachteil der Sperre?
    Man muss sich halt gute Kriterien überlegen, wann die Sperre wieder aufgehoben wird.
    Daher bevorzuge ich andere Lösungen.
    Geht aber natürlich auch mit Sperre, wenn es durchdacht ist. Ist eher eine Marotte, diese zu vermeiden.

    Zitat von livingpure Beitrag anzeigen
    Mein Gedanke ist, dass der TP erst dann aktiviert wird, wenn im Zimmer davor (man muss durch dieses den Raum betreten) Präsenz erkannt wird.
    Ist m.E. nur eine Notlösung gegen Fehlauslösungen. Das schnelle Ansprechen ist mindestens genauso wichtig. Schlechte Sensorik nervt auf Dauer….

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  • livingpure
    antwortet
    Zitat von willisurf Beitrag anzeigen
    Nicht Sperre, das ist unelegant und böse

    Ich habe es über den VPM gelöst, da kann man direkt bei den 2 Eingängen angeben, ob Präsenz auch ausgelöst oder nur gehalten werden soll.
    Was ist der Nachteil der Sperre?

    Könnte man den TP auch durch einen PIR in dem Zimmer daneben freigeben? Mein Gedanke ist, dass der TP erst dann aktiviert wird, wenn im Zimmer davor (man muss durch dieses den Raum betreten) Präsenz erkannt wird. Allerdings geht das dann nicht über klassisch Master / Slave, sonst würde das Licht schon angehen, wenn man den TP Raum gar nicht betritt. Wobei damit auch nur Fehlauslösungen reduziert werden, nicht aber die langsame Erkennung …

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  • Darrol
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Was sich aber doch durch Reichweiteneinstellung verhindern lassen sollte.
    Da bin ich mir halt nicht so sicher. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass der Sensor an sich, hardwarebedingt, zunächst mal keinerlei Begrenzung hat und die eingestellte Reichweitenbegrenzung nur durch eine softwareseitige Entfernungsmessung realisiert wird. D.h. alles was ausserhalb der eingestellten Reichweite liegt wird zunächst auch erfasst, geprüft und dann ignoriert.

    Meine besagten Raffstoren liegen beispielsweise auch ausserhalb meiner eingestellten Reichweite. Und wenn ich den Bereich erweitere kann ich definitiv, reproduzierbar die TPs mit der Verschattung triggern.

    Es würde mich halt mal interessieren ob jemand anderes ähnliche Beobachtungen bei stürmischem Wetter gemacht hat.

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  • c4orbi
    antwortet
    willisurf & mumpf ihr habt natürlich Recht. Ich bin ja auch im Besitz des VPM und werde es damit umsetzen.

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  • Alloc
    antwortet
    Ich sperre und habe damit auch keine Probleme. Habe aber auch bei jedem der PIR-PM einen LK als reine "Präsenzerkennung", sprich da wird nicht direkt Licht geschaltet oder ähnliches sondern für Dinge wie Visu, spezielle Logiken und so. Dieser LK ist dann Vollautomat ohne Helligkeitsabhängigkeit und setzt/entfernt nebenbei dann eben auch die Sperre des TPM-LK. Der TPM hingegen hat immer nur einen LK, der dann lediglich auf alle Slave-Eingänge des PIR geht.

    Achja, PIR sind aktuell MDT PM, hat vorher mit den BJ 6131 natürlich genauso funktioniert

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  • traxanos
    antwortet
    Ich nutze den VPM und du hast recht ich sperre garnicht .

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  • mumpf
    antwortet
    traxanos: Mit dem VPM brauchst Du nicht mehr zu sperren .

    Gruß, Waldemar

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  • willisurf
    antwortet
    Zitat von c4orbi Beitrag anzeigen
    Wird das Sperren dann vom Master PM ausgelöst sobald der TP keine Präsenz mehr meldet und die Nachlaufzeit des Master PM abgelaufen ist?
    Nicht Sperre, das ist unelegant und böse

    Ich habe es über den VPM gelöst, da kann man direkt bei den 2 Eingängen angeben, ob Präsenz auch ausgelöst oder nur gehalten werden soll.
    Alternativ geht auch ein TOR.

    Wenn das alles zu kompliziert klingt, hatte gbglace mal eine Variante mit Halbautomat ins Spiel gebracht.
    Zuletzt geändert von willisurf; 15.01.2024, 17:47.

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  • traxanos
    antwortet
    Genau so hab ich es auch

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  • c4orbi
    antwortet
    Wird das Sperren dann vom Master PM ausgelöst sobald der TP keine Präsenz mehr meldet und die Nachlaufzeit des Master PM abgelaufen ist?

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  • willisurf
    antwortet
    Zitat von c4orbi Beitrag anzeigen
    Sind eure TPs eigentlich gesperrt wenn keine Präsenz im Raum ist,
    Ja, das ist der zweite Grund die TP möglichst immer mit einem PIR im Eingangsbereich zu kombinieren. Erst wenn dieser ausgelöst hat, führt ein Präsenzsignal des TP zum Einschalten. Das Halten der Präsenz macht dann der TP.

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  • c4orbi
    antwortet
    Das sind gute Hinweise. Ich bin schon gespannt wie sich meine TPs dann im Einsatz verhalten.

    Sind eure TPs eigentlich gesperrt wenn keine Präsenz im Raum ist, damit könnte man ja solche Fehlauslösungen durch Witterungseffekte vermeiden.

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