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FUHR Multitronic 881

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  • hwinner
    antwortet
    2. Versuch:
    • Tagesbetriebsmodus: Entriegelt, danach 12 V des Motorschlosses unterbrochen, öffnen der Tür über Drücker/Klinke von beiden Seiten, wie bei konventionellen, nbicht abgeschlossenen Türen mit zwei Drückern.
    • Nacht-/Abwesenheitsbetrieb: Drücker außen kann zwar Falle zurückziehen, aber wegen der Motorschlossverriegelung besteht kein Zugang (wie bei abgeschlossener konventioneller Tür). Drücker innen kann, muss aber nicht die Tür öffnen (diese Funktion wäre in der anderen Tür verfügbar). Ein türnaher Taster ist die Hauptfunktion und wird zum Herausgehen im Nachtmodus betätigt.
    Beidseitige Drücker deshalb, damit die Tür im Tagesbetriebsmodus soweit geschlossen ist, dass der Wind oder die Dichtung die Tür nicht aufspringen lassen. Also für einen Modus: "Tür zu, aber nicht verschlossen".
    Ich hoffe, dass es nun passt zum Verständnis. Aber vielleicht bin ich irgendwo auf dem Holzweg.
    Gruß hw

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  • zitteraal
    antwortet
    Nö, sorry…. Hab’s jetzt 3 mal gelesen und verstehe es immer noch nicht….

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  • hwinner
    antwortet
    Der Drücker von außen soll nur die Schlossfalle öffnen, wie bei einem konventionellen Schloss. Wenn das Motorschloss verriegelt ist, andernfalls bleibt die Tür auch bei gedrückter Position solange zu, bis die Zutrittskontrolle den Entriegelungsimpuls gibt. So kann auch bei "totem" (12 V unterbrochen) Schloss in eingezogener Position eine Tagesfunktion realisiert werden, weil für die Freigabe der Falle der Türdrücker die Aufgabe übernimmt. Das könnte das Steuergerät überflüssig machen.

    Die Wahl des Schlosses ist noch entschieden. Ich warte noch auf die Antwort des Fensterbauers, wobei ich die Tendenz zum Fuhr 881 mitgeteilt habe.
    Ich hoffe, Licht in den Nebel gebracht zu haben.
    Gruß hw

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  • zitteraal
    antwortet
    Sorry, da komm ich nicht mit…. Mit Drücker (Klinke) auf jeder Seite erübrigt sich doch jedes Schloss…. Oder meinst Du einen Knauf? Aber egal was, ich verstehe grade die Anwendung bzw. den Sinn nicht - evtl. führst Du das nochmal etwas präziser aus… und um welches Schloss handelt es sich? Grüsse

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  • hwinner
    antwortet
    Liebes Forum,

    ich habe, seit ich weiss, dass mein Neubau um KNX herumgebaut wird, schon vieles mitgelesen. Mittlerweile wird es konkreter und ich will mich jetzt an verschiedenen Stellen aktiv beteiligen. In den letzten Tagen habe ich die Motorschlossthematik mit diesen und anderen Threads durchstöbert. Zu einer Variante der Tagesfalle habe ich noch nichts gelesen.
    Wir wollen eine der beiden Motorschlosstüren mit beidseitigen Drückern versehen. Was spricht dagegen, dann die Tagesfalle ohne Steuereinheit durch eine Versorgung-Aus-Logik zu emulieren. Also über einen KNX-Schaltaktor die 12 V unterbrechen, nachdem zuvor über einen potentialfreien Schalterimpuls das Schloss entriegelt wurde. Die Deaktivierung der Tagesfalle soll dann mit Power-on (12 V) geschehen.
    Kann das funktionieren? Eine Unterbrechung der Versorgung ist bei der Stößellösung sowieso der Normalfall.
    Ansonsten zur Zutrittskontrolle: ekey mulitreg4 und Gegensprechanlage
    Bin auf die Antwort(en) gespannt.

    Gruß hw

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  • zitteraal
    antwortet
    Zitat von livingpure Beitrag anzeigen
    Weißt du, was der ServoAccess Aufpreis gekostet hat?
    Leider nein - war schon ab Werk mit drin..... sind Kompotherm Haustüren

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  • livingpure
    antwortet
    Weißt du, was der ServoAccess Aufpreis gekostet hat?

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  • zitteraal
    antwortet
    Ich steh im Grunde vor der Tür... ob ich jetzt den Klinke oder den Taster nehm ist bis auf 15cm das gleiche - auf dem Taster ist auch noch Garagentor 1+2 mit drauf... da fasse ich bei Regen auch besonders gerne hin ;-) bis ich die Aussentreppe runter bin ist das Tor offen und ich bleibe relativ trocken.... und ich bin faul durch den Druck der Dichtungen geht die Tür auch so 5-10cm weit auf

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  • livingpure
    antwortet
    Zitat von zitteraal Beitrag anzeigen
    Innen einen Taster neben den Türe
    Du drückst also jedes Mal bevor du die Tür öffnest? Wäre auch eine Option, aber direkt die Klinke drücken ist doch dochmals einfacher?

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  • zitteraal
    antwortet
    Zitat von livingpure Beitrag anzeigen
    Ich würde immer komplett verriegeln lassen.
    Kommt auf die Begehunghäufigkeit an..... das Schloss mag auch nicht 100x am Tag komplett auf- und zusperren.... wir haben die Türen mit Servo, und brauchen es nie, da wir aussen einen Transponderleser haben und Innen einen Taster neben den Türen....Tagesfalle nutzen wir, da wir sicher um die 50 Vorgänge am Tag haben, obwohl nur 6 Leute hier leben

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  • livingpure
    antwortet
    Zitat von zitteraal Beitrag anzeigen
    hängt aber auch massiv davon ab, ob Du nur die Falle einziehen musst (Tagesfallenfunktion) oder alle Bolzen und Schwenkriegel (in der Nacht z.b.)
    Ich würde immer komplett verriegeln lassen. Somit würdest du dann wohl zu ServoAccess raten?

    Wobei das Wohnungseingangstüren sind, mir wäre ein Automatikschloss genauso recht. Da weiß ich aber nicht, ob es eine Rückmeldung über den Schließvorgang gibt und mit Kontakt etc bin ich dann wahrscheinlich bei einem ähnlichen Preis...

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  • zitteraal
    antwortet
    Schwer ist relativ..... ich finde es geht schon schwerer als eine normale Klinke runterdrücken.... hängt aber auch massiv davon ab, ob Du nur die Falle einziehen musst (Tagesfallenfunktion) oder alle Bolzen und Schwenkriegel (in der Nacht z.b.) Der Anpressdruck der Tür in den Rahmen ist auch ein Faktor, der das beeinflusst (wir sind da immer auf dem maximal möglichen, kurz bevor das Schloss nicht mehr verriegelt, da wir an einer Hauptverkehrstrasse den Eingang haben)

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  • livingpure
    antwortet
    Wie schwer geht eure Tür von innen auf? Beim ServoAccess steht, dass die Öffnung auch von Innen (Druck auf die Türklinke) unterstützt wird. Ich habe gerade ein paar Türen, bei denen sicher nur in Ausnahmefällen der Schlüssel verwendet wird, wenn auch ohne ServoAccess von innen leicht geöffnet werden kann, dann würde ich mir das sparen.
    Wobei Fuhr jetzt vom 881 GL spricht und der Katalog anders aussieht, vielleicht wurde das Schloss dann sowieso aktualisiert.

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  • vento66
    antwortet
    Die Drähte werden im Übergang ja nicht geknickt, sondern nur minimal verdreht (deshalb ist der auch länger als eigentlich benötigt). Bis jetz haben eher Stösselkontakte mit nachlassenden Federn oder verdreckten/ korrodierten Kontaktflächen Probleme bereitet.

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  • Marino
    antwortet
    Ich sehe da auch wenig Probleme. Wenn eine geeignete Leitung verwendet wurde, prognostiziere ich dem ganzen durch geringer und seltener Bewegung eine hohe Lebenszeit. Daher hatte ich mich auch nicht beschwert und fand die Lösung eigentlich besser, als Stösselkontakte.


    Viele Grüße
    Nils

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