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Für einzelne Geräte würde ich dir für schnelle Erfolge den thelsing knx stack und den Kaenx-Creator für das Erstellen der knxprod empfehlen.
Der einzige Vorteil den ich bisher sehe ich dass ich alles zentral über die ETS konfigurieren kann. Dagegen steht der nicht unerhebliche Aufwand für den Umbau und die Notwendigkeit den DIY BWM als KNX Gerät im ETS Projekt aufzunehmen, wo ich wieder bei den Problem mit der begrenzten Geräteanzahl der Home bin.
Mit der aktuell verwendeten Library https://github.com/envy/esp-knx-ip kann ich auch jede Nachricht vom Bus empfangen oder eben Nachrichten verschicken. Für weitere Parameter kann ich auch die WebUI beliebige erweitern.
Das bezog sich doch auf die Aussage das wir kein WiFi machen würden und das wir aktuell keine fertiges "OpenKNX" gerät haben das WiFi nutzt. Und somit ja, wir unterstützen den ollen 8266 nicht. Das hat einfach praktische Gründe (tests & doku) und keine technischen.
Mit der aktuell verwendeten Library https://github.com/envy/esp-knx-ip kann ich auch jede Nachricht vom Bus empfangen oder eben Nachrichten verschicken. Für weitere Parameter kann ich auch die WebUI beliebige erweitern.
Das ist halt nicht nur ein Vorteil sondern auch ein großer Nachteil. Jeder muss für sich entscheiden welchen Weg er gehen möchte.
das es nicht zentral ist. wenn ich morgen einen unfall habe, besteht wenigstens die möglichkeit das mein hauss noch funktioniert und ein anderer elektriker das weiter parametrisieren kann. das ist auch der grund warum ich nicht auf die idee kommen würde, einen bwm/pm per wifi anzubinden. wifi funktioniert heute und morgen ggf nicht mehr. multicast ist hier das Problem das eigentlich kein Hersteller das vernünftig hin bekommst. selbst unifi die das eigentlich immer super hinbekommen habe, haben es mit einer der letzten updates kaputt gemacht.
wenn ich morgen einen unfall habe, besteht wenigstens die möglichkeit das mein hauss noch funktioniert und ein anderer elektriker das weiter parametrisieren kann.
Genau meine Worte, bei der Diskussion ob HomeAssistant, NodeRed oder doch ein "echter" KNX Server und auch der Grund warum ich mich für den Wiser entschieden habe. Tatsächlich habe ich für alles mehr oder weniger wichtige Standard KNX Komponenten verbaut. Die wenigen Ausnahmen sind 5 schaltbare Steckdosen und 3 Lichtschalter die ich mit Shelly's eingebunden habe, weil dort keine brauchbare KNX Leitung verfügbar war. Sollten die ausfallen, wäre das kein Weltuntergang. Dazu kommen noch 4 DIY ESP Temperatursensoren, die keine Steuerfunktion haben sondern lediglich zur Temperaturinfo da sind. Ein weiteres gimmick ist ein PI in der Hauptverteilung mit nodered, der aber auch nur 2 nicht essentielle Funktionen übernimmt.
Wenn man ein 25 Jahre altes Bussystem umbaut und möchte nicht die Wände aufreißen, muss man manchmal Kompromisse eingehen. Der BWM ist jetzt das erste für die Installation "wichtige" Teil was ich durch eine Bastellösung ersetze. Und das auch nur, weil dort eben keine KNX Anbindung per Kabel möglich ist, sonst hätte ich dort bereits einen echten KNX BWM montiert. Allerdings kann er auch jederzeit wieder durch einen herkömmlichen 230V BWM ersetzt werden. Und natürlich versuche ich das allen bestmöglich zu dokumentieren, so dass selbst die Bastellösungen von jeden halbwegs technisch Begabten verstanden werden sollten.
Aber wenn OpenKNX den ESP32 unterstützt werde ich das sobald dieses DIY Projekt fertig ist, sicher auch noch probieren. Vielleicht steige ich auch noch auf die ETS Pro um, dann muss ich mir um Geräteanzahl keine Gedanke mehr machen. Ich stehe ja noch ganz am (KNX) Anfang, mein PHC ist auch nach und nach über 23 Jahre gewachsen, hätte Honeywell PHC nicht eingestellt, würde es heute noch laufen. Ich hatte in 24 Jahre nahezu keine systembedingten Ausfälle 😊
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