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  • starwarsfan
    antwortet
    Hallo miteinander,

    also was mir am meisten Probleme bereitet hat, war nicht das Löten an und für sich, sondern das entfernen der Lötbrücke für die rote onboard-LED auf dem Arduino-Board! Das hat einige Anläufe (und sicherheitshalber auch Pausen dazwischen) gebraucht, bis das endlich unter Zuhilfenahme einer Entlötpumpe geklappt hat...

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  • dreamy1
    antwortet
    Ich glaube Du bist nicht alleine...die Dunkelziffer noch nicht zusammengebauter BURLIs müsste recht groß sein, wenn ich die Anzahl versendeter Pakete mit den Rückmeldungen hier vergleiche :-)

    Wenn Du LED-Stripes löten kannst, sollte Dir auch der BURLI keine schlaflosen Nächte bereiten...ist doch alles 2.54mm-Raster und nicht viele Lötstellen.

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  • rdeckard
    antwortet
    Danke für das Update. Schade, jetzt habe ich keinen Grund mehr, den Zusammenbau weiter vor mich herzuschieben. (Obwohl ich schon LED-Stripes zusammengelötet habe, habe ich irgendwie Riesenrespekt vor dieser Arbeit und möchte ungern etwas kaputtmachen. Werde wohl der Sieger im "langsamsten" Zusammenbau werden. Irgendwann dann mal...)

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  • dreamy1
    antwortet
    Update zum Thema "Burli startet nicht":

    Ich habe heute den dritten und letzten Patienten mit einem "Startproblem" erhalten - perfekt zusammengebaut, aber leider mit dem Problem, dass sich das TFT nicht einschaltet. Ursache war hier ein defekter Stepdown-Converter - getauscht, Jumper drauf, Burli läuft :-)

    Sowas kann leider immer mal vorkommen, rein optisch sah der Converter absolut unauffällig aus (Lötstellen, Bauteile).

    Ich gebe deshalb vorläufige Entwarnung, was das Thema Startverhalten angeht - mit den Empfehlungen hinsichtlich Helligkeit des TFTs und der LEDs (siehe Post #119 weiter oben, ist ab Software 1.4 auch im Kommentar zu den einzelnen Werten im Sketch zu lesen) sollten keinerlei Probleme beim Starten auftreten. Demzufolge müssen auch keine Hauptplatinen zu mir zurück und modifiziert werden.

    Ich bin ehrlich gesagt etwas erleichtert :-)
    Zuletzt geändert von dreamy1; 04.04.2019, 20:57.

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  • dreamy1
    antwortet
    Hallo Rico,

    hmmm...war denn die Metallbuchse in unmittelbarer Nähe der GW1-Platine? Dann könnte ich das nachvollziehen, der ganze Schwingkreis der GW1-Antenne basiert auf Kapazitäten im pF-Bereich. Könnten aber ggf. auch gar nicht die Buchse selbst, sondern einfach eine der 4 Adern sein, die der Platine zu nahe kommen oder diese vielleicht berühren?

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  • Dawaterman
    antwortet
    Zitat von dreamy1 Beitrag anzeigen
    Ich würde dem Rat des ELV-Teams folgen, vermutlich ist da einfach die Schwingkreiskapazität der Antenne zu groß.
    Hab ich gemacht. Hat auch nicht geholfen... allerdings habe ich das Problem (denke ich) gefunden. Ich war ein wenig kreativer als ich sein sollte und habe die Sensorleitung von hinten in den Burli eingeführt und die Buchse am GW1 Gehäuse angebaut. Das hat den Grund, weil ich den Burli ohne sichtbare Kabel außen anbringen will, und den GW1 innen.
    Allerdings scheint der GW1 die Metallbuchse des Sensorkabels nicht so gerne in seiner Nähe zu haben. Nach Umbau auf feste Verdrahtung und Kunstoff Kabeleinführung war das Thema gegessen und er läuft.
    Das passiert halt wenn man sich nicht an die Anleitung von Chef hält :-D

    Grüsse
    Rico

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  • dreamy1
    antwortet
    Genau, am Besten einfach eine PN an mich. Ich schaue mal, was noch über ist, wenn alle bisherigen Besteller und Nachzügler versorgt sind.

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  • gbglace
    antwortet
    Die wichtigere Frage ist, gibbet den Burli noch?
    Deine Frage beantwortet aber der Vorgänger-Thread zu jenem hier, der ist glaube ganz oben verlinkt.

    Das Projekt hatte Stefan als einmalige Aktion gestartet und entwickelt. Dann halt gemäß Bestellzusagen passende Mengen Material besorgt. Hier und da hatte er etwas mehr geordert, so das nun für Nachzügler wohl noch nen Set möglich ist. Wieviel von dem Materialreserven noch da sind, muss Stefan sagen.

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  • michaeldamm2
    antwortet
    Hallo Leute. Was kostet der Burli ?

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  • dreamy1
    antwortet
    Hallo Rico,

    erstmal Glückwunsch zum BURLI!!!

    Zum GW1: der darf dran bleiben beim Programmieren, da kann nichts passieren. Der Dreibeiner auf dem GW1 ist nur ein Spannungsregler, ich glaube nicht, dass der ein Problem hat. Ich würde dem Rat des ELV-Teams folgen, vermutlich ist da einfach die Schwingkreiskapazität der Antenne zu groß.
    Zuletzt geändert von dreamy1; 02.04.2019, 07:34.

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  • Dawaterman
    antwortet
    Hallo zusammen,
    mittlerweile habe ich meinen Burli + Gewitterwarner ebenfalls zusammengebaut. Tolles Teil, welches auf Anhieb wunderbar funktioniert. Allerdings habe ich ein Problem mit dem GW1: die ersten beiden Male als er angeschlossen wurde, war alles ok und die grüne LED hat geleuchtet. Danach hab ich alles vom Strom genommen und die Switches angepasst auf den Vorschlag in der Anleitung. Seit dem blinkt jedes Mal nur noch die untere rote LED. Laut Netz ist dass das Gegenteil von dem in der Anleitung beschrieben Fall. Der Support von ELV hat dazu geschrieben, dass man den Kondensator C10 ausbauen soll. Bevor ich das jedoch tue, wollte ich fragen ob jemand ein ähnliches Problem hat, bzw. ob hier noch jemand bestätigen kann, dass ich damit das richtige tue.
    Ich will nicht ausschließen ggf einen Fehler gemacht zu haben:
    - GW1 beim Programmieren des Burlis dran gehabt: darf das?
    - Leider habe ich mich einmal verlötet und ziemlich lange an dem dreibeinigen Transistor rumgedoktert, bis ich den da hatte wo er hinsollte: kann der ggf nach ein, zweimal starten hin sein?

    danke für eure Hilfe!

    Grüsse
    Rico

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  • MGK
    antwortet
    Naja, war doch irgendwie klar das das Thema Radon hochkommt bei so einem coolen Gerät

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  • dreamy1
    antwortet
    Klar, da steckt ein SBM-20 Zählrohr drin: https://www.gstube.com/data/2398/

    Aber zur Klarstellung: der BURLI ist und war niemals als Radon-Messgerät zur Gebäudeinnenüberwachung von Baustoffen und Erdausgasungen gedacht, sondern um den radioaktiven Niederschlag zu messen. Nicht mehr und nicht weniger, auch wenn das Thema Radon gerade irgendwie Fahrt aufzunehmen scheint...

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  • MGK
    antwortet
    Der Radon Zerfall ist ziemlich kompliziert, nur ein Teil dürfte mit dem Burli messbar sein.

    Siehe https://de.m.wikipedia.org/wiki/Radon-Zerfallsprodukte

    was für eine Röhre steckt da drin? Gibt es ein Datenblatt dazu?

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  • dreamy1
    antwortet
    Update: Neue Gerätesoftware 1.4 ist online (siehe erster Post).

    Ich habe in der neuen Software die maximalen Helligkeiten der LEDs und des Backlights des TFTs reduziert. Hintergrund ist, dass es bei hoher (Raum-)Helligkeit und bei angeschlossenem Gewitterwarner zu einem automatischen Neustart des Gerätes kommen kann - das liegt schlicht und einfach daran, dass dann das Backlight und die LED's "voll aufgerissen" werden und dadurch insgesamt einfach zu viel Leistung vom Busankoppler abgenommen wird. Ich habe das gerade vorhin entdeckt, als ich an einem Gerät die zusätzliche Schutzbeschaltung "scharf" gemacht habe, diese greift deutlich früher ein als die des TPUART. Es ist zwar noch "Reserve" vorhanden, die würde ich aber ungern opfern wollen, da ich aus Lebensdauergründen gerne einen etwas größeren "Sicherheitsabstand" zur Nennabnahmeleistung halte.
    Gerade beim TFT-Backlight steigt die Stromaufnahme im oberen Helligkeitsbereich nichtlinear sehr deutlich an (Diodenkennlinie) und diese ist maßgeblich für die Gesamtstromaufnahme des Systems - deshalb hier meine Empfehlung, diese bei Gelegenheit auf die o.g. Werte zu begrenzen.

    Ansonsten gibt es keine weiteren Änderungen, es reicht also auch, wenn Ihr in der letzten 1.3er Version die maximalen Helligkeiten etwas reduziert (maximal 100, ich empfehle aber, vor allem beim TFT Backlight nicht über den Wert 80 zu gehen). Das reicht zwar nicht für Sonnenlichtablesetauglichkeit, das ist aber auch nicht notwendig und war so auch nicht vorgesehen - das Gerät sollte ja zudem einen Schattenplatz haben. Aber auch bei indirektem Sonnenlicht sollte die Anzeige noch sehr gut ablesbar sein - nur war die ursprüngliche Max-Voreinstellung in diesem Fall wohl etwas zu optimistisch :-)

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