Noch zu ergänzen: Die 129 bis 192 sind keine Szenen, sondern die Szenen 1 bis 64 mit dem Unterschied, dass sie gespeichert werden sollen und nicht aufgerufen.
Wenn man dir Info nicht braucht (zb wenn man eh nur Szenen aufrufen will) sind die beiden DPST kompatibel.
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DPT18 hat auch 1Byte, nicht 2. Aus Sicht Logikmodul sind beide DPT kompatibel.
Wenn man es genau nimmt, sagt DPT 17.001, dass das Gerät Szenen empfangen kann. DPT 18.001, dass das Gerät auch Szenen speichern kann.
Anders gesagt, DPT 17.001 geht von 1 bis 64, DPT 18.001 von 1 bis 64 und von 129 bis 192.
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Hallo,
mein Dali-GW und mein Taster nutzen DPT 18.001 zur Szenensteuerung.
Das Logikmodul benutzt DPT 17.001. Sind die Kompatibel (18.001 ist ja 2byte und wenn darauf ein 1byte Wert kommt, könnte das richtig interpretiert werden, so meine Hoffnung).
Gruß,
Hendrik
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Die Geräte sind die gleichen, egal ob mit VPM/Logik oder nur Logik. Bei der Software würde ich immer VPM/Logik nehmen, da ist nicht weniger Logik drin, als bei einer reinen Logikmodul Software.
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Es stört nie, mehrere Geräte zu haben und nicht nur eines. Ich mag das REG1 von Ing-Dom gerne. Davon habe ich 2 und zudem noch einen Multisensor. Ich teile alles ein wenig auf. Völliger Blödsinn ist das also eigentlich nicht.
Viele Grüße
Nils
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Mal eine Frage, wenn ich das Logikmodul in einem extra Gerät haben möchte, welches wäre dies dann am besten? Oder ist diese Idee völliger Blödsinn?
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Hi,
es müsste auch nicht die ganze Projektdatei sein, normalerweise reicht es, wenn Du das Gerät, auf dem die Logik läuft, aus den Projekt in ein neues Projekt kopierst (Wichtig: Mit allen GA, wirst Du beim Kopieren gefragt) und dann nur das neue Projekt mit der einen Applikation schickst. Ob wir die Hardware wirklich brauchen, weiß ich noch nicht - vielleicht. Ich würde erstmal dem Projekt eine Chance geben wollen. Aber noch eher vorher einer Telko.
Gruß, Waldemar
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Moin,
ich habe gestern nochmals Parameter geändert. Wieder hat sich das Modul (das dritte) aufgehängt. Diesmal hat aber ein stromlos machen geholfen. Anschließend ist das Modul ordnungsgemäß neu gestartet...
Die beiden "kaputten" Module liegen nach wie vor hier auf dem Tisch.
Hi Waldemar,Zitat von mumpf Beitrag anzeigen...was für eine Hardware verwendest Du?...
sind beides RP2040-Bausätze hier aus dem Forum, aber 2 verschiedene.
"Reparieren" muss ich die derzeit nicht, im Moment läuft ja alles auf den noch vorhandenen Bausätzen. Wenn ich durch das Debuggern einen kleinen Beitrag leisten kann, wäre mir das genauso recht.
Da komme ich gerne drauf zurück! -> PN kommt!Zitat von mumpf Beitrag anzeigen...lass das andere so wie es ist und schreib mir eine PN, dass wir mal zusammen drauf schauen können, ok?...
Hallo Marco,Zitat von traxanos Beitrag anzeigenwäre es super wenn wir die Projektdatei bzw. die genau Programmierung von dir bekommen könnten.
alternativ können wir das auch gerne machen. Ich kann euch auch gerne die Module zuschicken, wenn es hilft.
Viele Grüße,
Mucki
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Hi Mucki,
was für eine Hardware verwendest Du? Ich hatte sporadisch (sehr selten) Hänger beim Booten, aber die waren nach einem "stromlos machen" wieder weg. Was leider auch verhindert, dass man dem Problem durch Debuggen irgendwie näher kommt. Wenn Du es also auf 2 Geräten reproduzierbar hast, dass er sich beim Neustart aufhängt und stromlos machen nicht hilft, dann "reparier" bitte nur ein Gerät (nach Marcos Anleitung oben) und lass das andere so wie es ist und schreib mir eine PN, dass wir mal zusammen drauf schauen können, ok?
Ich bin sehr daran interessiert, solchen Fehlern auf den Grund zu gehen, weil es mich echt annervt, wenn sich die Dinger unmotiviert aufhängen. Ich hatte bisher nur kein reprodzierbares Beispiel.
Gruß, Waldemar
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Wenn das pulsierende Licht mitten drinnen stehen bleibt, hat sich das Gerät beim booten verabschiedet. Beleben kannst du es indem du die Prog-BTN beim Booten für ca 5-6s gedrückt hältst. Aber besser wäre es vorher per USB und Terminal zu schauen was auf der Console ausgegeben wird.
Wenn du den die Programmierung mit dem o.g. Reset gelöscht hast und dann nochmal programmierst und der Fehler wieder auftritt, wäre es super wenn wir die Projektdatei bzw. die genau Programmierung von dir bekommen könnten.
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Moin,
ich habe hier zum zweiten Mal innerhalb von 3-4 Wochen ein Problem mit einem Logikmodul...
Die Applikation ist Presence-Logic-Bic 3.2
Ich habe gestern einen Parameter an einem VPM geändert und anschließend in der ETS die Applikation partiell programmiert. Die Programmierung war laut ETS erfolgreich. Jedoch gab es seitdem kein einziges Lebenszeichen mehr von diesem Gerät. Es sendet nicht mehr und lässt sich auch nicht über die ETS ansprechen oder auslesen. Am Gerät selbst ist die Programmier-LED mit gefühlt halber Helligkeit dauerhaft an. Es wird aber kein Gerät im Programmiermodus angezeigt.
Es hilft nicht, das Gerät spannungslos zu machen. Nach Wiederkehr der Busspannung geht die LED wieder mit halber Helligkeit an und sonst passiert nichts.
Beim ersten Mal habe ich am gleichen VPM einen Parameter geändert, allerdings habe ich damals die Applikation komplett programmiert...
Mangels Zeit habe ich beim ersten Mal einfach ein anderes Modul aus der Schublade gezogen, angeschlossen, programmiert und es lief bis gestern...
Das Gleiche habe jetzt wieder gemacht, aber so langsam schwinden die Vorräte
Ich würde vermuten, dass ich einfach die Firmware wieder neu auf das Gerät übertragen kann und anschließend die Applikation neu programmieren kann. Das habe ich bislang aber noch nicht versucht. Die Frage ist, ob ich vorher noch auf irgendeine Weise eine genauere Fehlersuche betreiben kann/soll?
Insgesamt habe ich derzeit 4 Logikmodule im Einsatz. Kaputt gemacht habe ich aber - bis jetzt - nur dies eine
Viele Grüße,
Mucki
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ok, verstehe.
ich mache das erstmal mit zwei Kanälen. Und wenn das Update kommt, erweitere ich.
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Hallo Hendrik,
Nein. Rechnen ist sicherlich nicht die Kernkompetenz meines Logikmoduls, ich habe im Sinne der allgemeinen Verwendbarkeit die Möglichkeit geschaffen, einfache Rechnungen zu machen. Und ich bin ehrlich gesagt sogar stolz darauf, dass sich das von mir gewählte Verfahren mit mehreren Kanälen zu großen Berechnungen kombinieren lässt, genau so wie Du über mehrere Kanäle größere Logiken bauen kannst.Zitat von henfri Beitrag anzeigenGibt es einen anderen (übersichtlicheren) Ansatz?
Mein Leitsatz beim Logikmodul war und ist: Lieber viele kleine Kanäle, die sich bei Bedarf zu großen kombinieren lassen als wenige große, die einen großen Teil der Eingänge ungenutzt lassen.
Zu Dienem konkreten Problem: Die obigen Formeln lassen sich gut in ein Schema einpassen, mit dem man dann quasi beliebig (also max 100) viele Temperaturen verrechnet werden können. Bei n=10 Temperaturen hättest Du:
A1 und An musst Du einzeln definieren, Ai machst Du einmal und kopierst das mit dem ConfigTransfer so oft, wie Du es brauchst. Dann muss man nur noch die Bezüge A(i-1) manuell nachziehen.Code:A1 = E1 + E2 Ai = A(i-1) + E(i+1) | 2 <= i < n An = A(n-1) / n
In der nächsten Logikmodul-Version wirst Du noch nicht mal das manuell nachziehen müssen, weil man dort nicht nur Absolute, sondern auch relative Bezüge zu anderen Kanälen ausdrücken kann. Man kann dann "vorheriger Ausgang" sagen. Es sind dann also nur noch 9 Kopierschritte.
Und wenn der ConfigTransfer entsprechend weiter entwickelt wurde, wird man aus einem Kanal mehrere Kopien machen können, dann ist es nur noch ein Kopierschrit.
Die Verbindung mit den korrekten GA muss natürlich immer erfolgen, aber das hättest Du auch bei einer größeren Logik.
Das ist der derzeitige Stand der Dinge und ein kleiner Ausblick,
Gruß, Waldemar
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[Mittelwert aus drei Eingängen]
Ich möchte die mittlere Raumtemperatur aller Räume bilden.Zitat von willisurf Beitrag anzeigenIch würde drei Logikkanäle nehmen
A1=E1+E2
A2=E3+A1
Mittelwert: A3=A2/3 (als fester Wert 3 sollte das im 2. Eingangskanal gehen)
Das wäre mit o.g. Ansatz recht mühselig. Gibt es einen anderen (übersichtlicheren) Ansatz?
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Hallo,
Naja, was heißt "schlecht aussieht".Zitat von mumpf Beitrag anzeigenAber ich würde es nicht wirklich machen, vor allem, wenn das Ergebnis auch noch schlecht aussieht.
Man muss doch zunächst feststellen, dass eine Ansteuerung via RGB Werten dem menschlichen Hirn nicht sehr eingängig ist. HSV ist da wirklich viel besser und intuitiver.
Was ist die Alternative? Ein Farbkreis? Da kann man die Helligkeit schwer einstellen. Und es bleibt das Problem, dass eine Darstellung von 128/128/64 in der Visu anders aussieht, als im echten Leben - zumindest ohne besagte Korrekturtabelle.
Somit steht für mich fest, dass eine Ansteuerung per HSV nötig ist.
Jetzt kann man sagen: Lass das doch die Visu machen. Die kann HSV darstellen und intern umrechnen. Ja, das ist für HomeAssistant trivial.
Aber mein nächster Schritt wäre, das Logikmodul auch als Sequencer zu nutzen. Da stelle ich S und V ein und variiere H alle paar Sekunden um 10°. Das ist dann total easy und sieht gut aus - nicht so, wenn ich R/G/B alle paar Sekunden um 10 ändere...
Konkreter Usecase:
Im Flur habe ich ein Licht und einen LED-Stripe hinter einer Wand. Den habe ich manchmal in einer Random Farbe mit wenig Sättigung (also fast weiß).
Das wollte ich nun mit dem VPM triggern. Geht aber nicht, da nur eine RGB Ansteuerung möglich ist.
Bisher machte das smarthome-ng
Anderer Usecase:
Beim Dali-Gateway kam mehrmals der Wunsch, alte Geräte (RGBW Ansteuerung) zu einem modernen Gerät (DT8, HSV) zusammenzufassen. Das wurde abgelehnt, da komplex im User-Interface und "legacy". Verstehe ich.
Aber für ein Logik-Modul wäre das etwas Anderes, denke ich.
Ich sehe aber auch, dass es nix für User-Formeln ist. Man braucht eine eigene Funktion dafür, wo man die vier Outputs und drei Inputs erzeugen kann.
Die Formeln sind nicht besonders aufwändig, die kann ich - auch in der nötigen Programmiersprache - bereitstellen. Vorausgesetzt, die Idee passt ins Konzept und ich bin nicht der Einzige, der's braucht. Ich kann es ja auch mit HA machen.
Gruß,
Hendrik
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