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im oberen Bereich der Verteilung geht die Hutschiene über 4 - 5 Felder. Im unteren Bereich wo die Geräte installiert werden möchte ich jedoch nur 2 oder max. 3 Felder Geräten überspannen, so dass ich hier eine Querverstrebung benötige
Bist Du sicher, das Du dafür die Querverstrebung benötigst? Du kannst doch einfach die langen Hutschienen mit Isolierstücken (UZ01Z2) für durchgehende Hutschienen über die Tragschienen laufen lassen. Habe ich bei mir im oberen Bereich auch so gemacht.
Edit: Alles andere wäre ja auch zu instabil
Zuletzt geändert von willisurf; 16.08.2021, 04:33.
Grund: Foto ergänzt
Ich habe einmal zwei Fragen zu denen ich im Hager Katalog keine Antworten finde und die hier vielleicht jemand einfach beantworten kann......
die Artikelnummer der Rot umrandeten Quertraverse ?
(im oberen Bereich der Verteilung geht die Hutschiene über 4 - 5 Felder. Im unteren Bereich wo die Geräte installiert werden möchte ich jedoch nur 2 oder max. 3 Felder Geräten überspannen, so dass ich hier eine Querverstrebung benötige.)
Schraubt ihr die direkt auf die Trägerbänder oder nehmt ihr vorzugsweise die Hager Verdrahtungskanäle mit den passenden Halterungen wie z.B UZ52 A1 bzw. passen auch andere Verdrahtungskanäle auf den Hager Leitungskanalhalter (UZ50A1) um auch hier mehr als 2 Felder überspannen zu können ?
KevinT Ja, die PTTB 2,5 - 3210567 nutze ich als Potentalverteiler zwischen Sicherung und Aktoren/Reihenklemmen, um Doppelanschläge und Weiterschleifen zu vermeiden. Da diese auch vertikal gebrückt werden können, gibt das flexible 1:3, 1:7,.. Verteiler.
Z.t. habe ich auch 1:7 gebraucht. Leitungen, die 1:1 gehen werden direkt geführt.
Bis auf den LAN Abgriff zur Steuerung ist das aber alles Bastelei
Richtig. Aktor mit Strommessung aber halt auch. IP und oder vielleicht noch RS232, wobei das meist nur noch prof. Geräte haben ist imo das beste.
Wenn der SPDIF Ausgang aber immer leuchtet wenn der Fernseher nicht im Standby ist finde ich das aber ne Alternative zur Strommessung.
Bis auf den LAN Abgriff zur Steuerung ist das aber alles Bastelei, der Aktor an der Steckdose geht soweit immer, auch wenn es eine Stehlampe im Handbetrieb ist, im Zweifel könnte man damit dann auch die Dimmstufe einer solchen Stehlampe ermitteln und das KNX-Raumlicht ringsum dann daran anpassen. Kommt aber auf die Messgenauigkeit des Aktors und der Leistung der Stehlampe an, wäre aber Mal so eine Idee.
Beim AMI ist das immer gleich, dafür eben nie richtig, weder die mA noch die W.
Der mA stimmt schon, ganz egal was für ein cos phi das gerät hat, weil es eben nur für die Leistung eine Rolle spielt. 1A ist immer 1A. Egal ob du ne ohmische, induktive oder kapazitive Last hast.
Obendrein ist in meinen Augen den Strom oder Leistung zu messen um darauf Rückschlüsse auf den Betriebsmodus zu ziehen immer die letzte schlechteste Möglichkeit.
Wenn der Fernseher einen Netzwerkanschluss hat könnte man auch versuchen über pings was zu machen. Problem ist nur manche Geräte stellen ihr Interface nicht aus, und mein Panasonic connected sich auch manchmal wenn er im Standby ist mit dem Internet um irgendwas "nachzuschauen".
Manche Gerät haben auch noch nen SPDIF Ausgang. Da könnte man vllt auch einfach ne Photodiode anschließen. Nur mal so als Idee.
Bei HDMI gibt es ebenso ne 5V Spannung. Auch da könnte man vllt mittels Schaltung kontrollieren ob diese anliegt oder nicht.
Früher hatte man bei LCD Fernsehern zumindest die Hintergrundbeleuchtung die immer an war als großer "Verbraucher". Mit LocalDimming LED und OLED wird das aber schwieriger. Vorallem wenn man dann Szenen hat die sich im Dunkeln abspielen.
Am schönsten wäre wenn über IP per Broadcast einfach der neue Betriebsmodus gesendet werden würde wo man dann einfach nur im Netzwerk mithören müsste.
Beim AMI ist es doch egal was man nimmt weil der Wert nicht jener ist den man bezahlt, und wenn man sich nun unter irgendwelchen W Zahlen eher was vorstellen kann als Schwellwerte auf Basis mA, dann nimmt man eben die W. Klar kann der cosPhi sich ändern aber das weiß der Aktor auch nicht und gibt halt immer eine gleichartige Veränderung aus egal ob man da ein KO mit mA oder eines mit W auswertet. Die ganzen Unterschiede merkt man erst an einem AZI wenn man dann mal alle Werte in einen Chart packt und dann merkt wie sich dort das Verhältnis von W zu mA verändert in Abhängigkeit der angeschlossenen Lasten. Beim AMI ist das immer gleich, dafür eben nie richtig, weder die mA noch die W.
Bei 230V eben nicht. Da es noch nen Cos phi gibt, der auch net kostant ist. Von daher würde ich wirklich nur den Strom auswerten. Ich weiß nicht wofür die Leistung da von belang sein sollte.
Das ändert doch nichts,dazwischen ist nur der konstante Faktor 230. Der Fernseher nimmt einfach im Standby einen zu hohen Strom auf, der aber kaum Wirkanteil hat.
Ich hab teilweise das Problem, dass mein TV zu viel Scheinleistung produziert und die Szene aktiviert. Im Betrieb ist das dann nicht viel mehr und man bekommt keinen schaltpunkt eingestellt der zuverlässig beides unterscheidet.
Die Scheinleistung ist doch total irrelevant für sowas. Es zählt doch ausschließlich der Strom in dem Fall. Würde den Strom auswerten und nicht die Leistung.
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