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Ein Gast antwortete@manu241:
Schon klar, nur wollte ich hier auf etwas anderes hinaus:
Ich möchte mal gerne wissen wie groß die NH Sicherung am Vorzählerbereich ( also unter dem Zähler die NH Sicherungen ) ist....
Denn die darf dann höchstens nur noch 25A betragen!! Und was wurde eingebaut?
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Hey Manuel,Zitat von manu241 Beitrag anzeigen
Wenn ich hier sehe, das ein Elektriker in einem Neubau Grüngelbe Adern als Neutralleiter missbraucht, dann würde ich ganz schnell einen anderen Elektriker beauftragen.
Manuel
das würde ich nur zu gern, aber er Elektriker wird von unserem GU beauftragt, daher habe ich hier keine Wahlmöglichkeit... Wohl werde ich aber eine Mängelliste erstellen und ggf. einen fähigen Elektriker mit der Beseitigung beauftragen und die Schlussrechnung kürzen, wenn der GU Eli die Mängel nicht beseitigt... (Das gm/gl Problem lässt sich aber nicht mehr beheben, weil Kabel in Wand :-( )
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Ja, er kann sich sicher seinZitat von macgyver Beitrag anzeigenHauptanschlusskasten HAK 40 Ampere? Bist
Unfassbar....
Zitat TAB :
Sofern vom Netzkunden nichts anderes beantragt wird, erhalten Einfamilienhäuser eine Standard-Hausanschluss- Absicherung von 3x 40 A.
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Ein Gast antworteteHauptanschlusskasten HAK 40 Ampere? Bist du sicher?
Magst mal n Foto davon machen?
Und was steht auf den NH Sicherungen im Vorzählerbereich...wieviel Ampere ?
Unfassbar....
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Hallo,
ich habe mich schon in einem anderen Tread hier unbeliebt gemacht.
Daher nun auch hier: Ich erinnere euch einfach mal an die VDE. Dort steht geschrieben, wer an einer elektrischen Anlage arbeiten darf.
Für den Aufbau einer elektrischen Anlage stellt der EVU eine sogenannte TAB zur verfügung. In dieser ist klar geregelt wie der Aufbau vor der Übergabeklemme (Klemmblock nach dem Zähler) auszusehen hat.
Man darf nicht einfach ein SLS vor den Zähler bauen, wenn das EVU etwas anderes vorschreibt.
Wenn ich hier sehe, das ein Elektriker in einem Neubau Grüngelbe Adern als Neutralleiter missbraucht, dann würde ich ganz schnell einen anderen Elektriker beauftragen.
http://www.swm-netze.de/ergaenzungen...s_swn_2009.pdf
Manuel
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Vielleicht war er früher mal Fleischer und hat umgeschult, keine Ahnung...
Ich finde seine Arbeit auch unmöglich, weshalb ich die Verkablung im Schrank auch komplett übernommen habe....
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Solche Leute gehören dann wohl von der Baustelle verwiesen....
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Bist du sicher, dass das wirklich ein Elektriker ist - also einer, der das richtig gelernt hat?
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Das schlimme ist ja, er hat Hülsen mit Kragen verwendet... Immer dort wo er Kabel selbst gekürzt hat.. das sieht dann so aus:
(Ich hoffe man erkennt es, der Kragen ist Braun... Leider reicht meine Hülsenzange nur bis 2,5 sonst hätte ich mir schon selbst Hülsen besorgt,
wobei so wie seine gepresst sind, drückt er die nur mit der Kombi Zange :-(Angehängte Dateien
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... also wenn der SLS nur 35A hat, kann ja der FI mit 40A nicht überalastet werden. Ist bei mir auch so.Zitat von sabinellina
Also ich würde mal spontan die FI/ LS Konfiguration überprüfen. Ich kann mich dunkel errinnern das man pro FI "Kanal" nur den Nennstrom abgreifen darf.
Wenn ich mir deine Konfig so ansehe, ziehst du mindestsens an zwei Stellen 48A (bei 3x16A auf einem 40A FI).
Nur weil die Sammelschiene die Plätze hergibt, muss man die nicht voll bestücken.
Meine Schrankvorsicherungen sind auch "nur" 35A und damit sollte alles im sicheren Bereich sein.
Es ist eigenlich eher selten, das mann alle Leitungen bis zum letzten zeitgleich belastet, außer man heizt vielleicht noch mit Strom.
Noch zu der FI-Verkabelung: gober Pfusch!
Ich möchte da keinen Fehler suchen wollen.
Bei ABB-FIs und -Automaten hat man zumindest zwei Klemmstellen pro Pol. Und wenn die nicht mehr reichen, gibt es dafür Doppeladerendhülsen und wenn das nicht mehr reicht, Rangierklemmen!
Zu den Aderendhülsen: wenn möglich immer isolierte verwenden (mit Kragen).
Ich würde einen Schrank immer so verkabeln, dass man sicher unter Spannung darin arbeiten kann und es keine "offenen Wunden" gibt, sprich unisolierte Stellen an Stromführenden Leitern.
Gruß,
Dennis
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Das kann ich jetzt nicht nachvollziehen und muss mich auf den Elektriker verlassen, werde aber nachfragen...Zitat von sabinellina Beitrag anzeigenAlso ich würde mal spontan die FI/ LS Konfiguration überprüfen. Ich kann mich dunkel errinnern das man pro FI "Kanal" nur den Nennstrom abgreifen darf.
Wenn ich mir deine Konfig so ansehe, ziehst du mindestsens an zwei Stellen 48A (bei 3x16A auf einem 40A FI).
Nur weil die Sammelschiene die Plätze hergibt, muss man die nicht voll bestücken.
Der hat keine Funktion außer das Einspeisekabel dort zu halten ;-)Zitat von sabinellina Beitrag anzeigenDie Konfig. des 25A FIs konnte ich jetzt nicht erkennen.
Dort kommt noch ein kombinierter FI/LS hin, dieser wird dann die Schrankinterne Speisung übernehmen... (Von dort raus zur USV und von
dort wieder rein auf den untere kleiner Reihenklemmenblock)
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Also im HAK sind NS Sicherungen mit 40A... dann nochmal zusätzlich pro Zähler im Haus NS Sicherung wohl je 35A.. Das wird wohl immer so gemacht...
Wie gesagt er ist sehr Konventionell und ich weiß auch nicht in wie weit der
Energieversorger hier Vorschriften macht...
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Also ich würde mal spontan die FI/ LS Konfiguration überprüfen. Ich kann mich dunkel errinnern das man pro FI "Kanal" nur den Nennstrom abgreifen darf.Zitat von pcnico Beitrag anzeigenHallo,
Was haltet Ihr von den FI Verkablungen?
Wenn ich mir deine Konfig so ansehe, ziehst du mindestsens an zwei Stellen 48A (bei 3x16A auf einem 40A FI).
Nur weil die Sammelschiene die Plätze hergibt, muss man die nicht voll bestücken.
Die Konfig. des 25A FIs konnte ich jetzt nicht erkennen.
Würde ich echt noch einmal checken lassen. ;-)
Frage mich sowieso immer, warum man einen Leuchten-Kreis für ein einzelnes Zimmer mit einem B16 muss.
Gruß
Stefan
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Ein Gast antworteteWenn der HAK in der Säule ist, schön und recht, dann sollte auch hier bereits die NH Sicherung sitzen,!!! , aber:
Du hast folgendes Problem: Nehme mal einen Kurzschlussfall an, ein Fehler zwischen N und L1 Potential oder bsp L1 gegen L2 und z.B. der Sursum B16er Automat versagt und wenn der Kurzschlussstrom hier schon im schlechtesten Falle 80 A beträgt, dann greift die nächste Sicherung, die dem Fehlerort am nächsten ist. Hier wäre das dann also die NH Sicherung vor dem Zähler!
Diese NH-Sicherung muss dann ausgewechselt werden, sie darf unter keinen Umständen durch einen Laien gewechselt werden und ist auch dagegen mit einer Plombe geschützt.
Es kostet dich jedesmal Zeit, Geld und Nerven, einen Fachmann kommen zu lassen, der dir diese "Kleinigkeit" behebt und es dauert, bis du wieder Strom hast.........
Außerdem muss jedes mal wieder neu "verplombt" werden....
Ich würde ein ernstes Wort mit dem Elektriker reden und versuchen vor dem Zähler sogenannte SLS Automaten einzubauen:
Gibt es als Hutschienenmontage oder eben als Sammelschienenmontage:
HAGER HTS 335 E SLS-Schalter 3P E-35A fuer Sammelschiene
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