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  • fahu
    antwortet
    Hallo,

    Zum Abschluss noch ein Foto das wirklich alles sagt....
    Das ist bei dir im NEUEN Verteiler so gemacht worden?

    Gutachter holen und dagegen Vorgehen... Was anderes fällt mir da jetzt nicht zu ein...

    So ich schließe hiermit mein "Thema" hier ab... Wir sollten diese Topic nicht länger mit den Mängeln meines Elektrikers füllen...
    Ich wollte nichts mehr aufgreifen, aber ich bin sehr erschrocken...
    Nun aber wieder zu den zeigbaren Verteilern!

    Gruß,
    Fabian

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  • roadflower
    antwortet
    Zeigt her eure Verteilungen

    Oha würde bald mal sagen grob fahrlässig.

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  • pcnico
    antwortet
    So ich schließe hiermit mein "Thema" hier ab... Wir sollten diese Topic nicht länger mit den Mängeln meines Elektrikers füllen...

    Es wird eine erhebliche Kürzung geben und div. Mängel werden beseitigt.
    Zum Abschluss noch ein Foto das wirklich alles sagt....

    Vielen Dank für die Anregungen und Hinweise, diese waren wirklich sehr hilfreich.
    Angehängte Dateien

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  • GLT
    antwortet
    KNX-Mane hat dazu ja zwischenzeitlich ein Dokument verlinkt.

    Zitat von Alexander79 Beitrag anzeigen
    Wenn das nicht grad ein Schlitz für ein 100HT Rohr ist, sollte es für die Wand gar kein Problem sein. Sonst ist an dem Haus was ganz anderes im argen.
    Nicht jede Wand ist, blos weil sie schmal ist, ohne statische aussteifende Funktion - und in der Mitte geschwächt, knickt sie nunmal am leichtesten.

    Und manche kommen noch auf die Idee mehrere Rohre parallel horizontal zu verlegen - sind ja nur 20er .

    Zitat von Alexander79 Beitrag anzeigen
    Sonst ist an dem Haus was ganz anderes im argen.
    Vielleicht die "Handwerker"?

    Sicher mag nicht gleich was passieren, wenn man sich nicht an Normen hält - jedoch sollte man sich im Klaren sein, was man macht.

    Ein wenig OT: Nur weil man vergangenheitlich Glück hatte, heisst es nicht, daß man es richtig machte.

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  • KNXMane
    antwortet
    Hallo Zusammen
    Ich habe diese Diskussion jetzt eine Weile verfolgt und wollte mal meine Erfahrungen dazu geben.

    Zur Info:
    Ich bin gerade ebenfalls am Bauen und das Haus ist in der finalen Phase. Die Elektrik habe ich komplett selbst gemacht. Bin zwar kein Elektriker, aber vom Fach. Abnahme durch Elektriker. Die Installation ist abgeschlossen, was folgt ist die Endmontage (Steckdosenabdeckunge, Lampen, usw.) und die finale Programmierung.
    Zur Diskussion, was ein Laie darf und was ein Elektriker kann und darf, möchte ich wenig dazu sagen. Aber wenn man die Qualität ansieht, die macher „Fachmann“ abliefert, kann man auch nur den Kopf schütteln. Da macht mancher in Eigenleistung eine wesentlich bessere Arbeit.

    · Schlitze in Wänden: Damit habe ich mich auch beschäftigt und es gibt auch dazu, wär hätte es gedacht, in Deutschland Normen und Vorgaben (http://www.dgfm.de/fileadmin/downloa...ssparungen.pdf). Kurz zusammengefasst: Senkrechte Schlitze sind für die Statig mehr oder weniger egal, waagrechte hingegen nicht. Die empfohlene Tiefe und Breite der Schlitze hängt von der Wandstärke und der Schlitzposition ab (in der Ecke, Mitte). Diese dürfen grundsätzlich tiefer ausgeführt werden, wenn mit einer Schlitzfräse geabreitet wird (präzise Tiefe möglich). Die Frage, warum eine Mauer eher knickt, wenn der Schlitz in der Mitte statt oben ist, kannst Du Dir leicht vorstellen. Es ist im Prinzip die Hebelwirkung. Nimm eine Styroporplatte und mach 2 tiefe, waagrechte Schlitze. Einer in der Mitte, einer Oben. Stelle nun die Platte in und Belaste sie von oben wie die eine Decke. Dann wirst Du sehen, wo sie knickt. In der Praxis sieht das allerdings anders aus. Wenn man sieht, was Installateure (Elektriker, Sanitär…) usw. für Löcher in die Wände reisen, wunder es, dass das Haus noch hält. Und es wird halten. Bei den meisten (!!!) Elektrikern geht es hier (wie auch bei den Rohren auf dem Boden) weniger um Normen einzuhalten oder auf andere Rücksicht zu nehmen, sondern das ganze möglichst schnell und günstig an die Wand zu klatschen. Sorry, Ausnahmen bestätigen die Regel!
    · Rohre auf dem Boden: Auch hier gibt es Empfehlungen, wie hier vorzugehen ist. (- Elektro Systeme - Fränkische Rohrwerke ). Auch hier kann man häufig sehen, was der „Fachmann“ und der „Laie“ unterscheidet. Ich persönlich hab das bei mir gesehen. Neben mir wird ein ähnliches Haus vom gleichen Hausanbieter gebaut. Unterschied: Ich mach meine Elektrik selber. Ich habe es so weit möglich vermieden, Rohre und Leitungen auf den Boden zu legen (Leerrohre in der Decke). Im Nachbarhaus wurde Rohre (vom Elektriker!) kreuz und quer und fast einen halben Meter breit auf den Boden gelegt. Nach mir die Sinnflut! Die Empfehlung ist: Maximal 30 cm breit die Rohre auf den Boden, dann wieder 20cm Lücke. Somit hat der Estrich Chancen auf Stabilität. Von der Wand sollte unbedingt ebenfalls mindestens 20cm Abstand gehalten werden. Kreuzungen möglichst vermeiden, wenn dann im Beton untertunneln. Wie gesagt, den Rohren und Kabeln ist es egal, wie viel auf dem Boden liegt. Aber die Nachfolgenden Gewerke werden es einem danken.
    ·
    Zur Diskussion, was ein Laie darf und was ein Elektriker kann und darf, möchte ich wenig dazu sagen. Aber wenn man die Qualität ansieht, die macher „Fachmann“ abliefert, kann man auch nur den Kopf schütteln. Da macht mancher in Eigenleistung eine wesentlich bessere Arbeit.

    Auch wenn die Diskussion um diese Arbeit spannend ist, sollten wir dafür einen eigenen Thread eröffnen und wir wieder zum eigentlichen Thema zurückkehren.

    Markus

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