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Klar, wenn das dort unwahrscheinlich ist, dann ist es kein Problem. Falls da zum Beispiel eine etwas größere (edit: bzw. wohl eher sehr sehr große …)Hobbywerkstatt eingerichtet wird, würde mich aber stören, wenn dann die Vorsicherung rausfliegt.
Ich habe eine große Hobbywerkstatt und bis vor ein paar Jahren hatte ich sogar nur 25 A Hauptsicherungen (weil uralt Freileitung). und mir ist nie eine Sicherung wegen Überlast gefolgen. Ich kann einfach nur ein Gerät gleichzeitig benutzen, bestenfalls läuft dann noch ein Staubsauger gleichzeitig. Und kaum ein einphasiges Elektrowerkzeug hat 3,6 kW Leistung. Selbst meine Brennholzkreissäge hat nur 3 kW, aber 3 phasig.
Klar, wenn das dort unwahrscheinlich ist, dann ist es kein Problem. Falls da zum Beispiel eine etwas größere (edit: bzw. wohl eher sehr sehr große …)Hobbywerkstatt eingerichtet wird, würde mich aber stören, wenn dann die Vorsicherung rausfliegt. Mit CEE Dosen und mobilen Ladestationen könnte man auch übers Limit kommen … aber wohl ebenso unrealistisch und ggf über ein einfaches Lastmanagement regelbar.
Ansonsten würde ich aus eigener leidvoller Erfahrung mittlerweile genug Reserve für Wallboxen vorsehen. Da wird es mit den RCDs + LS sonst schnell zu voll.
Sind das nicht ziemlich viele LS für einen RCD? Oder ist das kein 40A / ausgeschlossen, dass viel gleichzeitig läuft?
Solange man nicht nach DIN 18015 ausführt, spielt das doch keine Rolle. Vorausgesetzt der RCD ist entsprechend vorgesichert. Und aus praktischer Sicht dürfte es bei einer Hausinstallation bzw. einer kleinen Unterverteilung unrealistisch sein, dass mehr als 40 Ampere pro Phase (!) fließen. Wichtiger hingegen ist, dass über keine einzelne Leitung mehr als 16 (oder wie auch immer dimensioniert) fließen, um zu verhindern, dass die Leitungen durch zu viel Belastung kaputt gehen.
Nochmal eine Frage zum Bauvorschlag von UliSchirm, den viele hier ja als Vorlage verwendet haben. Welche Schrauben habt ihr denn verwendet (z.B. für die Montage der Hutschienen bzw. der Hutschienenträger? Bei den Leitungskanälen liegen zwar welche bei, bei den Hutschienenträgern aber nicht. Man benötigt ja für jeden Träger 4 Schrauben. Ich konnte UZ100 bei Hager finden, bin mir aber nicht sicher, ob das die passenden sind? Gibt auch noch eine Reihe weiterer ...
Ich dachte auch erst 'was soll das' aber die Schiene geht unter den PT16 vorbei. Links die PTI 16-NLS-FI BU kontaktiert und rechts dürfte dann ein AB-PTI 16 NLS BU sein. Oder verschwenderisch auch eine Klemme beide haben aber keinen Trennschieber da Federkontakt für die Schiene.
Du hast es genau getroffen, genau so ist es.
Bei der PTI 16-NLS-FI BU macht ein Trennschieber ja auch nur bedingt Sinn, kann mir jetzt keine Fall vorstellen wo ich den bräuchte...
Dann werde ich die Einpeisung etwas nach rechts schieben und die Schiene kürzen, dann wird es nochmal etwas übersichtlicher.
Die Gesamte Länge ist ja eh nicht nutzbar und die beiden Klemmleisten verschmelzen ineinander.
Ich würde die Einspeisung einfach nach rechts schieben, den Halteblock links neben die Klemme für L1 und die Klemmleisten erste einmal trennen. Dann die Schiene kürzen (Metallsäge reicht dafür ja aus, Kappe rechts an die Halterung anbringen (falls nicht geschehen) und gut.
Nicht nur "würde"... sonst kann das mit dem FI nicht funktionieren, wenn der N einfach umgangen wird.
Edit: aber die Einspeiseklemme hat auch gar keinen Kontakt zur Schiene, oder? Jedenfalls gibt es keinen Trennschieber. Dann wäre das hier "nur" ein unisoliertes N.
Ich dachte auch erst 'was soll das' aber die Schiene geht unter den PT16 vorbei. Links die PTI 16-NLS-FI BU kontaktiert und rechts dürfte dann ein AB-PTI 16 NLS BU sein. Oder verschwenderisch auch eine Klemme beide haben aber keinen Trennschieber da Federkontakt für die Schiene.
Ja die Schiene geht durch, die sind in der Länge halt in der L-Boxx dabei.
So ergibt sich Reserve für eine evtl. Erweiterung, deswegen hab ich das so gelöst.
Die Inspiration dafür hab aus dem beiliegenden Katalog.
Die Einspeise Klemmen haben keinen Kontakt zur Schiene, sonst wäre das in der Tat etwas unsinnig.
Nicht nur "würde"... sonst kann das mit dem FI nicht funktionieren, wenn der N einfach umgangen wird.
Edit: aber die Einspeiseklemme hat auch gar keinen Kontakt zur Schiene, oder? Jedenfalls gibt es keinen Trennschieber. Dann wäre das hier "nur" ein unisoliertes N.
Geht die N-Schiene durch die Einspeisung? Wenn ja, warum? Ich würde die Schiene rechts von den Abgehenden kappen; klare Trennung und es muss nix extra isoliert werden.
Nachdem der Verteiler heute fertig geworden ist möchte ich Euch die Bilder nicht vorenthalten.
Super, sauberer Aufbau.
Darf man fragen, welche Kabelabfangschienen du hier verwendest? Die ursprünglich von UliSchirm verlinkten sind ja nicht mehr verfügbar. Konnte in dem langen Thread auch keinen wirklichen Ersatz finden.
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