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Nein, es kommt immer etwas Ladeleistung im Fahrzeug an.
Mit wenig PV Energie langsam zu laden (auch bei höheren Verlusten) ist immer noch besser als gar nicht die PV zu nutzen und dann den Strom vom Netzbetreiber zu ziehen.
Allerdings sind -nach meinem Kenntnisstand- die Verluste bei kleinen Ladeleistungen relativ betrachtet größer, d.h. es geht bei kleinen Strömen im Ladegerät des Fahrzeugs ein höherer Anteil der Energie verloren.
Vielleicht ist das auch der Grund, warum viele Fahrzeuge mit Strömen < 6A (je Phase) nicht mehr laden?
Wie sieht es eigentlich mit den Verlusten beim Laden aus? Ich habe (noch völlig unqualiiziert) gelesen, dass die Verluste beim Laden jeh nach Ladestärke ziemlich hoch werden können. Ob es dann überhaupt lohnt mit 2-3Kw zu laden wäre eine spannende Frage.
Die Aussage von Heidelberg zum Thema des Ladens mit Nachkomma-Stellen war gewesen, dass es Fahrzeuge gibt, die das nicht können. Ich werde es aber noch mal mit einem ZOE probieren.
Weisst du ob/wann du das testen kannst? Will nicht drängeln, aber das Thema gerne bald abschliessen und das wäre mir wichtig für die Kaufentscheidung.
Fun Fact zum Ladestrom: der Wert wird so "halb-digital" übertragen, indem das Tastverhältnis des 1kHz Kommunikationssignals ausgewertet wird. Da ist also etwas Spielraum, wie Nachkommastellen interpretiert werden.
Die Aussage von Heidelberg zum Thema des Ladens mit Nachkomma-Stellen war gewesen, dass es Fahrzeuge gibt, die das nicht können.
Ich habe fest gestellt das manche Autos den Ladestrom auch etwas als "Richtlinie" interpretieren. Mein Auto nimmt z.b. immer 0,3A mehr auf als eingestellt.
Die Aussage von Heidelberg zum Thema des Ladens mit Nachkomma-Stellen war gewesen, dass es Fahrzeuge gibt, die das nicht können. Ich werde es aber noch mal mit einem ZOE probieren.
Super, danke.
Funktioniert die Umschaltung von den Phasen (im Betrieb?) auch? Das soll ja ein ziemliches Alleinstellungsmerkmal sein. OpenWB und noch eine haben das wohl, sonst habe ich nichts gefunden.
Edit: sorry, hattest du ja schon beantwortet. Bin an dem Thema schon zu lange dran und verliere den Überblick.
ich habe es am WE testen können mit einem Tesla. Trotz Übergabe eines Wertes von 8,4A hat der Tesla mit 8A geladen. Ab 8,5 ist der Ladestrom im Auto auf 9 gesprungen. Man muss dazu sagen, dass der effektiv gezogene Strom auch je Phase nicht akkurat 8A war, sondern auch zwischen 7,9 und 8,2A schwankt beim Laden. So ist die Regelung eh dann schwierig.
Die Aussage von Heidelberg zum Thema des Ladens mit Nachkomma-Stellen war gewesen, dass es Fahrzeuge gibt, die das nicht können. Ich werde es aber noch mal mit einem ZOE probieren.
das klingt doch schon mal gut. Das werde ich mal testen und ein Feedback geben.
Was hier das Problem sein wird ist der Laderegler des Fahrzeugs, denn der muss es auch können und hat auch gewisse Toleranzen, wenn man sich die Ladeströme anschaut.
Weisst du schon wann du dazu kommst? Alfen selbst glänzt bei mir aktuell mit Schweigen nach widersprüchlichen Angaben.
Wenn das in Mode kommt, sollte die Angabe der Ladezyklen aber unbedingt eine Bewertungsgrundlage bei gebrauchten E-Autos werden...
Du meinst etwas ähnlich einfach fakebares wie der Kilometerzähler?
Ich halte das für weniger sinnvoll, zu viele unterschiedliche Zelltypen. Besser wäre sowas wie eine garantierte, "effektive Reichweite" bei 100% Ladung, Außentemperatur X, Maximalgeschwindigkeit Y usw.. Wenn die Karre das nicht einhält, darf sie zurück. So ein Testzyklus könnte per EU-Gesetz in die Software integriert sein.
Apropos... Wenn ein Verbrenner nach dem Kauf deutlich mehr als Werksangabe säuft, hat man doch genauso Pech gehabt...
Aber ja, wir dürfen sehr gespannt bleiben, was mit E-Autos passieren wird, die an für sich noch in top Zustand sind, nur der Akku verschlissen. Da wäre ein Zellstandard ne feine Sache, sodass man einen Austausch und einfaches Recycling vornehmen könnte.
Zuletzt geändert von trollvottel; 29.04.2021, 11:07.
Kannst mit LFP-Akkus so halten, bei NMC willst eigentlich direkt im Anschluß an den 100%-Ladevorgang losfahren damit der Akku nicht unnötig schnell altert.
Daher haben viele E-Autos ja das Konstrukt mit den Ladetimern für eine bestimmte Abfahrtszeit, damit ggf. erst kurz vor der geplanten Abfahrt voll geladen wird. Das scheint schon einen Grund zu haben, selbst wenn das BMW erst mit dem iX3 so praktiziert. Der i3 lädt immer auf 100%.
Ich habe glücklicherweise auch nur den Anwendungsfall, dass mir 80% immer reichen. Und das kann ich beim e-Up entsprechend einstellen. Abfahrtstimer bräuchte ich erst ab dem nächsten Winter zum Vorklimatisieren.
Halte ich immer noch für mumpitz. Im Idealfall ist dann morgens das Auto leer.
Wie groß ist so ne Batterie im E-Auto? Bei meinem Model 3 SR+ irgendwas um die 50 kWh. Wieviel Strom brauche ich für eine Nacht im Haus? Ca. 7 kWh. Tagsüber wirft die 8.5 kWp PV ca. 56 kWh ab. Warum soll da das Auto leer gehen? Warum soll das Mumpitz sein?
Für Mumpitz halte ich es, Strom für 12ct/kWh einzuspeisen aber für 30ct/kWh einkaufen zu müssen! Durch das PV-Laden amortisiert sich die gesamte Anlage nochmals deutlich früher als ursprünglich kalkuliert!
Am Wochenende muss das Auto auf 100% geladen sein.
Kannst mit LFP-Akkus so halten, bei NMC willst eigentlich direkt im Anschluß an den 100%-Ladevorgang losfahren damit der Akku nicht unnötig schnell altert.
Mir reichen 80% im Alltag für alle Strecken mit nem dicken Batzen, der übrig bleibt. Bei Schlechtwetter-Vorhersage lade ich mit der PV auf 90% hoch, um das bisl auszugleichen. Auf 100% lade ich nur, wenn ich ganz sicher weiß, wann ich losfahre und die Ladung wirklich brauche. Das Ladelimit verstellt bei mir automatisch ein Blockly-Script im ioBroker mit Hilfe des Tesla-Adapters.
Bei Fernfahrten wird bei ca. 10% einfach flugs am Super- oder Hypercharger je nach Pausenzeit (Pipi oder Essen?) auf ca. 60-80% nachgeladen (<15 Minuten Ladezeit).
Zuletzt geändert von trollvottel; 29.04.2021, 09:57.
Mein Usecase würde so aussehen.
Unter der Woche muss das Auto auf 50% geladen sein, da mir das ausreicht.
Am Wochenende muss das Auto auf 100% geladen sein.
Ich möchte nicht jeden Tag ins Auto einsteigen müssen, um diese Vorgabe täglich zu wiederholen. Wenn ein Auto das verlangt oder erwartet, dann ist es nicht smart genug und gehört verbessert.
Wenn das Auto dann auch als Stromspeicher für's Haus herhalten soll, wird es noch lustiger.
Halte ich immer noch für mumpitz. Im Idealfall ist dann morgens das Auto leer. Es ist ja schon ätzend wenn ich bei einer 26kWh Anlage 30% für die Netzersatzbetrieb reservieren muss.
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