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  • tuxedo
    antwortet
    Zitat von phreaks Beitrag anzeigen
    FYI: Hier habe ich noch einen Link zum Bau einer Outdoor-Cam gefunden.
    Raspberry Pi as low-cost HD surveillance camera - CodeProject

    Ich habe mir jetzt 3 verschiedeneFake-Cams bestellt und werde diese mir mal genauer ansehen (outdoor-tauglichkeit, Größe wg RPi, etc.)

    Ciao
    Teddy
    Hatte mir eine Fake Dome-Cam bestellt. Okay, bei 4EUR kann man nicht viel erwarten. Aber die war keine 20Cent wert. Hab mir es dann erspart noch mehr Zeit in Testbestellungen zu stecken. Mein Gehäuse ist mit sicherheit nicht das schönste, aber sicherlich eines der kleinst-möglichen und auf jeden Fall für den Außeneinsatz (dank IP44) zu gebrauchen.

    Wenn du aber was schickes zum akzeptablen Preis findest, was weitgehend Dicht ist: Lass es uns wissen.

    Gruß
    Alex

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  • tuxedo
    antwortet
    Zitat von phreaks Beitrag anzeigen
    Wie kann man die Temp auslesen?
    /opt/vc/bin/vcgencmd measure_temp

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  • phreaks
    antwortet
    Zitat von tuxedo Beitrag anzeigen
    ... Die Kamera läuft jetzt seit einigen Tagen im Dauerbetrieb, und da zeigt sich bei einer Auflösung von 1280x720 eine relativ Konstante Temperatur von ca. 60°C in der CPU.
    Gruß
    Alex
    Wie kann man die Temp auslesen?

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  • phreaks
    antwortet
    FYI: Hier habe ich noch einen Link zum Bau einer Outdoor-Cam gefunden.
    Raspberry Pi as low-cost HD surveillance camera - CodeProject

    Ich habe mir jetzt 3 verschiedeneFake-Cams bestellt und werde diese mir mal genauer ansehen (outdoor-tauglichkeit, Größe wg RPi, etc.)

    Ciao
    Teddy

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  • tuxedo
    antwortet
    Zitat von phreaks Beitrag anzeigen
    Eine paar Fragen hätte ich an dich:
    - Wie sind deine Idden zur Cam-Aufnahme? Soll erst beim Klingeln ein Stream über raspivid erzeugt werden oder wird permanent, also 24/7, der Stream zur Verfügung gestellt (Parameter -t?)?
    Da bin ich mir noch unsicher. Der Parameter "-t" ist lästig. D.h. die Android-APP müsste damit klar kommen, dass der Stream u.U. kurz unterbrochen wird. SOllte da kein großes Problem sein.
    Auf der anderen Seite ließe sich der Stream sicher auch ad-hoc starten. Aber dann müsste es auch geklärt sein, was passiert wenn der Stream vom letzten Klingeln noch läuft, aber nicht mehr gebraucht wird, und erneut geklingelt wird...

    Denke ich werde den Stream per CronJob irgendwann nachts starten und so timen, dass er 23h und 59min läuft, bevor er vom CronJob erneut gestartet wird. Dazu noch ein WatchDog der im Fehlerfall einspringt und den Stream wieder startet.

    Der 24/7 Stream-Betrieb hätte den "Vorteil", dass auch in der kalten Jahreszeit etwas "abwärme" produziert wird und es dem Raspi hoffentlich nicht zu kalt wird. Die Kamera läuft jetzt seit einigen Tagen im Dauerbetrieb, und da zeigt sich bei einer Auflösung von 1280x720 eine relativ Konstante Temperatur von ca. 60°C in der CPU.

    - Wie planst du neben den Audioeigenschaften die Bildanzeige in einer Android-App zu integrieren? Kennst du ggf. empfehlenswerte Libraries dafür?
    Soweit ich das gesehen hab, kann Android das von Haus aus. Siehe: Media Playback | Android Developers

    - Kann man an die 2N ENTRYCOM IP UNI auch eine konventionelle Glocke zusätzlich anschließen?
    Puuh, weiß ich auswendig gerade nicht. Aber wenn ich mich recht erinnere, dann geht das. Werde aber bei Gelegenheit nochmal nachschauen. Im Notfall ließe sich das auch über den Asterisk lösen: Dort kann man mit Sicherheit parallel zum Anruf der Innenstation ein Script mit auslösen, welches dann eine TCP oder UDP Nachricht an einen HS (o.ä.) schickt, welcher dann den entsprechenden Aktor für die konventionelle Glocke triggert.

    Gruß
    Alex

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  • phreaks
    antwortet
    @tuxedo: sehr gute Arbeit bisher. Bin selber am überlegen da ich eine ähnliche Aufgabenstellung habe wie du:
    - Türklingel ohne Kamera da Sichtbereich nicht ausreichend
    - Türklingel optisch ansprechend aber auch sicher
    - Anbindung einer externen Kamera (RaspCam oder IP-Cam)
    - Visu auf Apple-Welt, ggf switch in die Android Welt falls _wirklich_ notwendig (alle Geräte sind mit JB versehen)

    Eine paar Fragen hätte ich an dich:
    - Wie sind deine Idden zur Cam-Aufnahme? Soll erst beim Klingeln ein Stream über raspivid erzeugt werden oder wird permanent, also 24/7, der Stream zur Verfügung gestellt (Parameter -t?)?
    - Wie planst du neben den Audioeigenschaften die Bildanzeige in einer Android-App zu integrieren? Kennst du ggf. empfehlenswerte Libraries dafür?
    - Kann man an die 2N ENTRYCOM IP UNI auch eine konventionelle Glocke zusätzlich anschließen?

    Danke im Voraus und noch viel Erfolg damit.

    Ciao
    Teddy

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  • tuxedo
    antwortet
    So, wieder ein paar News:

    Das Kamera-Setup braucht für die Benutzung von "raspivid" zum erstellen eines Videostreams ein größeres Netzteil. Das in der Stückliste gelistete Netzteil bringt den Raspi zum absturz sobald das Video "beginnen würde".

    Das Netzteil meines Google Nexus 4 (hat glaub 2A) hält das System stabil. Werde also ein anderes Netzteil besorgen müssen.

    Bzgl. Video, Qualität und Performance:

    raspivid lässt sich bestens mit VLC kombinieren:

    Code:
    raspivid -w 1280 -h 720 -b 2000000 -o - -t 300000000 -fps 25 | cvlc stream:///dev/stdin --sout '#standard{access=http,mux=ts,dst=:8090}' :demux=h264
    1280x720 mit 2Mpbs und 25fps, über einen HTTP Stream:

    170-290kiB/s Traffik im LAN
    VLC als Client liefert ein Bild in ziemlich guter Qualität (siehe Anhang)
    Raspi hat eine CPU Last von ca. 9-10% und eine Temperatur (/opt/vc/bin/vcgencmd measure_temp) von ca. 62,1°C bei einer Raumtemperatur von ca. 22°C.

    Läuft stabil.

    Tests mit 1920x1080, 12Mbps und 25fps lässt die CPU Last auf ca. 45-50% anschwellen. Traffik liegt bei ca. 1,1-1,6MiB/s. Temperatur liegt dann nach kurzer Zeit bei ca. 68-69°C. Aber sonst scheint auch das zu funktionieren.

    Mit Android soll das darstellen eines HTTP Videostreams mit h264 kein hexenwerk sein. Ein Codebeispiel hab ich schon. Werde das dann demnächst testen.Nur scheint es eine Latenz zu geben. Wenn man im VLC-Client den Puffer auf 0ms stellt, dann hat man eine Latenz von ziemlich genau 1s. Aber vielleicht kann man VLC auf der Serverseite noch beibringen die Puffer kleiner zu halten um weniger Zeitversatz zu bekommen.. Mal schauen.

    Gruß
    Alex

    P.S. Der 1920x1080 Anhang wurde offenbar beim Upload komprimiert. In Echt hat es keinerlei Klötzchenartefakte drin.
    Angehängte Dateien

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  • tuxedo
    antwortet
    Den Artikel kenn ich bereits. Aber "Adding" trifft es nicht ganz. Der normale IR-Filter hat ja schon seinen Grund. Bei Tag soll ja im Tageslicht vorhandenes IR-Licht ja schon noch gefiltert werden. Kameras komplett ohne IR Filter machen bei Tageslicht/Sonnenlicht einfach "andere" Bilder und reagieren bei Nacht auf IR-Licht (durch Scheinwerfer) "besser".

    Wer Nachts seinen unbeleuchteten Garten "überwachen" will für den ist das sicher eine praktische Lösung. Aber im Eingangsbereich mit BWM oder PM und einer im Normalfall vorhandenen Beleuchtung ist das nicht unbedingt sinnvoll.

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  • chrisi
    antwortet
    z.B.
    Adding night vision to the Raspberry Pi camera

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  • tuxedo
    antwortet
    Jepp. Die CCD Sensoren nehmen IR Licht wahr wie wenn ein Mensch in eine Taschenlampe schauen würde.
    Ich glaub jede Kamera hat einen mehr oder weniger guten IR Filter. Der soll die Bilder/Videos etwas natürlicher erscheinen lassen indem das im Tageslicht vorkommende IR Licht zu einem bestimmten Anteil gefiltert wird. Aber der Fernbedienungstest geht dennoch. Manche Kameras kann man auch Umbauen auf "ohne IR Filter". Siehe Infrarotfotografie ? Wikipedia

    Aber um auf's Thema zurück zu kommen: Ein paar LEDs reichen sicherlich für eine Haustürkamera die neben der Tür hängt und den Besucher aus der Nähe zeigen soll. Bein einer Kamera die mehrere Meter oder die ganze Einfahrt abdecken soll braucht man sicherlich mehr: Infrorot Scheinwerfer, IR Scheinwerfer - AMG-Alarmtechnik Sowas in der Art.

    Ich kenne aber auch Mobotix-Kameras die mit einem zweiten Objektiv auch für Nachtaufnahmen geeignet sind. Ich nehme an dass da Restlichtverstärker o.ä. drin arbeiten. Ähnlich wie bei Nachtsichtgeräten.

    Aber so dunkel ist es wohl vor den wenigsten Haustüren ;-)

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  • mivola
    antwortet
    Zitat von tuxedo Beitrag anzeigen
    mit jeder Kamera testen ob eine Infrarot-Fernbedienung noch geht.
    Nur rein aus technischem Interesse: wie macht man das? Einfach die Kamera auf Video-Modus stellen und dann mit der Fernbedienung vor der Linse auf die Knöpfe drücken (hab leider grad keine FB hier zum testen...)?

    Micha

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  • tuxedo
    antwortet
    Ich kenne keine CCD basierende Kamera die nicht irgendwie auf IR Licht reagiert. Also zumindest konnte ich bisher mit jeder Kamera testen ob eine Infrarot-Fernbedienung noch geht.

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  • dreamy1
    antwortet
    Ist die Raspi-Cam überhaupt infrarotempfindlich?

    Wenn die nicht explizit als IR-Tauglich ausgewiesen ist, dürfte das eh nix werden (sitzt meist ein IR-Cut-Filter im Objektiv, um die Bildqualität zu verbessern).

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  • tuxedo
    antwortet
    Ja, so würde ich es wohl machen. ABER:

    1) Die Kamera hängt vor der Garage und blickt auf die Haustür (zumindest soll sie das mal). Wenn jemand die EInfahrt hoch kommt, schaltet ein BWM das Licht ein --> Kamera sieht ausreichend viel da Licht an ist

    2) Auf der Grundstücksgrenze steht eine Straßenlaterne. Diese wird wohl noch so viel Licht werfen, dass die Kamera noch etwas sieht. Die Raspicam kann man zustätzlich noch etwas empfindlicher einstellen, so dass auch bei schwachem Licht noch etwas erkannt wird.

    Ir-LEDs werde ich deshalb keine einbauen. Da ich einen Bereich von einigen Metern überwachen will, wird es auch nicht helfen ein "paar IR-LEDs" zu verbauen. Da bräuchte ich wohl einen IR-Scheinwerfer (gibt's fertig zu kaufen). Aber wie gesagt: "Nachtsicht" brauch ich nicht.

    - Alex

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  • l0wside
    antwortet
    Die ganz einfache Lösung:
    • LEDs auf einer Lochrasterplatine anordnen, die Anoden (das ist das längere Beinchen) alle zusammenhängen und mit 5V verbinden, die auf dem Expansion Connector irgendwo verfügbar sein müssten. 3,3V sollten auch gehen.

    • Jeder LED an der Kathode (das ist das andere Beinchen) einen passenden Vorwiderstand spendieren (Berechnung liefere ich bei Nennung des LED-Typs gerne nach) und die noch nicht angeschlossenen Enden der Vorwiderstände alle zusammenhängen.

    • Das dann an den Source eines Logic-Level-FET, der mit 3,3V zufrieden ist (z.B. den IRL3103, der völlig überdimensioniert, aber bei Conrad verfügbar ist). Das Drain des FET geht an GND (müsste auch auf dem Expansion Connector verfügbar sein. Das Gate des FET dann an einen GPIO des RPi - fertig.


    Wenn man nun den GPIO einschaltet, leuchten die LEDs. Wenn man ihn wieder ausschaltet, hören sie damit auf. Wenn einem danach ist, kann man auch noch PWM machen und die LEDs dimmen.

    Lötkolben ist bei der Aktion von Vorteil. GPIO ein/aus auf dem RPI sollte in der Doku zu finden sein. Die Lösung geht davon aus, dass sich die LEDs aus der vorhandenen Spannungsversorgung mit speisen lassen. Mehr als ca. 1W ist also nicht drin.

    Max

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