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und dafür umso mehr seine Zeit investieren für den einen Verteiler...
Naja, ich investiere die Zeit gerne. Das hat was von Lego-Technik. Allerdings sollte man schon wissen was man tut (und ganz wichtig: Nicht glauben zu wissen was man tut.)
Ich habe die Dinger mehrere Jahre geplant. Da macht es dann schon Spaß hin und wieder einen aufzubauen
Da mir allerdings teilweise die praktische Erfahrung fehlt, ist dieser Thread natürlich klasse
Nein, das will er scheinbar nicht.
So eine Feuersanierung nach Kabelbrand wird deutlich teurer als vorher einen Fachmann zu bezahlen.
Hier fehlen Grundlagen, die darauf schließen lassen, das auch an anderen Stellen gefährliches Halbwissen existiert.
Und das Schlimme dabei ist ja immer, das man die eigene Wissenslücken erst dann erkennt, wenn sie einem erklärt werden. Vorher glaubt man immer, nichts Wesentliches übersehen zu haben. Bis die Bude dann doch brennt.
Dennoch eine kurze Rückfrage zur der eigentlich grundlegenden Frage... Welches nehmt ihr, um die 24-30V KNX zu verdrahten? Ich habe hier H05V-K 0,5mm² angedacht. Klar ginge auch 1,5 mm², wenn vorhanden, aber wäre H05V-K trotz der niedrigeren Nenn- und Prüfspannung von immer noch 300/500V zulässig neben 230V?
Um nicht zuviel Kabelvorrat anzuhäufen habe ich mich auch auf eine Farbe und ausschließlich 2,5mm² H07V-K festgelegt, egal ob die NYM Abgänge 1,5 oder 2,5mm² sind. Da ich für 24V DC aber eh eine eigene Farbe nehme, plante ich H05V-K 0,5mm². Das würde in etwa auch den J-YSTY 4x2x0,8mm entsprechen.
Ohne dir nahetreten zu wollen, solltest du dir vielleicht fachkundige Beratung ins Haus holen.
Ich habe meinen Verteiler auch selbst geplant, aber erst der Elektriker (bin selbst keiner) hat mir dann meine Stückliste vollständig gemacht. An H05V-K haben wir auch nur einen Durchmesser, aber trotzdem verschiedene Farben.
[Glaskugel=AN]
Du wirst mehrere hundert Meter für L brauchen
Du wirst ein bisschen was für N brauchen
Du wirst ein bisschen was für PE brauchen
Du wirst etwas für "< 30 VDC" brauchen (zwei Farben). Wenn du DALI hast oder viele Anschlüsse in dem Bereich auch mehr als "etwas".
[Glaskugel=AUS]
Sind schon 5 Farben!
KNX wird mit dem grünen KNX-Kabel verteilt. Siehst du eigentlich auf ziemlich jedem Foto von installierten KNX-Komponenten, auch im oftmals genannten Buch.
Dazu kommt der ganze andere Kleinkram wie Aderendhülsen, Montagematerial etc. weshalb ich dir empfehlen würde, dich vor Ort beraten zu lassen, ggf. die Arbeiten nach deinen Wünschen von einer Fachkraft durchführen zu lassen.
Dennoch eine kurze Rückfrage zur der eigentlich grundlegenden Frage... Welches nehmt ihr, um die 24-30V KNX zu verdrahten? Ich habe hier H05V-K 0,5mm² angedacht. Klar ginge auch 1,5 mm², wenn vorhanden, aber wäre H05V-K trotz der niedrigeren Nenn- und Prüfspannung von immer noch 300/500V zulässig neben 230V?
Um nicht zuviel Kabelvorrat anzuhäufen habe ich mich auch auf eine Farbe und ausschließlich 2,5mm² H07V-K festgelegt, egal ob die NYM Abgänge 1,5 oder 2,5mm² sind. Da ich für 24V DC aber eh eine eigene Farbe nehme, plante ich H05V-K 0,5mm². Das würde in etwa auch den J-YSTY 4x2x0,8mm entsprechen.
Da ich persönlich keine Ambition (und Zeit) für "Kabel-Origami" in der Verteilung habe, würde ich dir 2,5 qmm flexible Leiter für alles, was als 1,5 qmm oder 2,5 qmm ab Reihenklemme angeschlossen ist, empfehlen: vom LS zum Aktor sowie vom Aktor zu den Reihenklemmen.
Dennoch eine kurze Rückfrage zur der eigentlich grundlegenden Frage... Welches nehmt ihr, um die 24-30V KNX zu verdrahten? Ich habe hier H05V-K 0,5mm² angedacht. Klar ginge auch 1,5 mm², wenn vorhanden, aber wäre H05V-K trotz der niedrigeren Nenn- und Prüfspannung von immer noch 300/500V zulässig neben 230V?
Um nicht zuviel Kabelvorrat anzuhäufen habe ich mich auch auf eine Farbe und ausschließlich 2,5mm² H07V-K festgelegt, egal ob die NYM Abgänge 1,5 oder 2,5mm² sind. Da ich für 24V DC aber eh eine eigene Farbe nehme, plante ich H05V-K 0,5mm². Das würde in etwa auch den J-YSTY 4x2x0,8mm entsprechen.
Öffne mal die Abbildung der Klemmen auf diesen Seiten und switche die Tabs hin und her, dann siehst du, dass an der Stelle der Schiene die PE/L/N geschlossen ist und keine Aussparung hat. http://www.phoenixcontact.net/product/3213946 http://www.phoenixcontact.net/product/3213950
Mir dämmerts aber, der Schieber wird ja noch rausgefahren, dann passt es wohl. Gut, dass wir gesprochen haben.
Ich verweise mal auf meine Beiträge #2343 und #2345. Die UTN10 ist nur bis 57A belastbar. Mag bei vielen Verteilungen nicht relevant sein, bei mir war es das.
Seltsam, dass die UTN 10 nur bis 57A erlaubt ist. Wenn man für die N-Schiene und 10mm² Anbindung von 63A ausgeht, ist das also knapp drunter. Warum auch die UTN nehmen, wenn der Rest PT ist. bei PT10 gibt es keine Installationsklemmen, erst wieder bei PTN16/S, die geht auch bis 68A.
Zum Verbinden der N-Sammelschiene gibt es aber auch die Anschlussklemme - AKG 16 BU - 0423014, davon hab ich noch einige. Bin mir aber noch nicht sicher, ob ich doch die PTN16 nehme, sieht vlt. schicker aus.
Was ich bei den PTI nicht verstehe... ich habe nun alles mit der Installationsschutzleiterklemme - PTI 2,5-PE/L/NT - 3213946 gemacht, bei Drehstrom zusätzlich eine Installationsetagenklemme - PTI 2,5-L/L - 3213953. Nun habe ich aber ein paar Stromkreise, die einen eigenen Fehlerschutzschalter bekommen. Hier könnte man eine Installationsschutzleiterklemme - PTI 2,5-PE/L/NTB - 3213955 oder eine Installationsschutzleiterklemme - PTI 2,5-PE/L/N - 3213950. Trennbarer N wäre eigentlich unnötig, da eh nur ein RCD davor hängt. Problem ist aber, dass sich bei diesen die N-Schiene nicht vorbeiführen lässt, obwohl Phoenix immer angibt, dass die Profile konturengleich, d.h. kompatibel sind, gerade im Bereich der Installationsklemmen PTI. Nun müsste man extra deswegen einen Block mit 3 oder 4 einzelnen Klemmen anlegen, die Klemmen alleine sind natürlich etwas instabil auf der Schiene.
Hallo, weiß jemand welche "Spannungsfestigkeit" in Leerrohr typischerweise hat?
Also mal angenommen man hat einen Stromverteiler mit einzelnen Adern die 230V haben. Darf man dort mit einem Netzwerkkabel (oder einzelnen Adern eines SELV Stromkreises) durch wenn ich da noch ein DN16 Leerrohr drum herum habe?
Versteh ich nicht.. Meinst du ein Leerrohr in einem anderen Leerrohr?
Hallo, weiß jemand welche "Spannungsfestigkeit" in Leerrohr typischerweise hat?
Also mal angenommen man hat einen Stromverteiler mit einzelnen Adern die 230V haben. Darf man dort mit einem Netzwerkkabel (oder einzelnen Adern eines SELV Stromkreises) durch wenn ich da noch ein DN16 Leerrohr drum herum habe? Oder brauche ich für das Netzwerkkabel zwingend einen Isolierschlauch und kann dafür auch kein flexibles Leerrohr benutzen?
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