Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Zeigt her eure Verteilungen ;)

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • mssm
    antwortet
    Zitat von gurumeditation Beitrag anzeigen
    Da ich persönlich keine Ambition (und Zeit) für "Kabel-Origami" in der Verteilung habe, würde ich dir 2,5 qmm flexible Leiter für alles, was als 1,5 qmm oder 2,5 qmm ab Reihenklemme angeschlossen ist, empfehlen: vom LS zum Aktor sowie vom Aktor zu den Reihenklemmen.
    Dennoch eine kurze Rückfrage zur der eigentlich grundlegenden Frage... Welches nehmt ihr, um die 24-30V KNX zu verdrahten? Ich habe hier H05V-K 0,5mm² angedacht. Klar ginge auch 1,5 mm², wenn vorhanden, aber wäre H05V-K trotz der niedrigeren Nenn- und Prüfspannung von immer noch 300/500V zulässig neben 230V?
    Um nicht zuviel Kabelvorrat anzuhäufen habe ich mich auch auf eine Farbe und ausschließlich 2,5mm² H07V-K festgelegt, egal ob die NYM Abgänge 1,5 oder 2,5mm² sind. Da ich für 24V DC aber eh eine eigene Farbe nehme, plante ich H05V-K 0,5mm². Das würde in etwa auch den J-YSTY 4x2x0,8mm entsprechen.

    Einen Kommentar schreiben:


  • mssm
    antwortet
    Öffne mal die Abbildung der Klemmen auf diesen Seiten und switche die Tabs hin und her, dann siehst du, dass an der Stelle der Schiene die PE/L/N geschlossen ist und keine Aussparung hat.
    http://www.phoenixcontact.net/product/3213946
    http://www.phoenixcontact.net/product/3213950
    Mir dämmerts aber, der Schieber wird ja noch rausgefahren, dann passt es wohl. Gut, dass wir gesprochen haben.

    Einen Kommentar schreiben:


  • uncletom
    antwortet
    Was spricht denn gegen die PTI 2,5-PE/L/N?? Du schreibst trennbar ist unnötig. An den PE/L/N geht die Schiene problemlos vorbei.....

    Einen Kommentar schreiben:


  • mssm
    antwortet
    Zitat von SirUli Beitrag anzeigen
    Ich verweise mal auf meine Beiträge #2343 und #2345. Die UTN10 ist nur bis 57A belastbar. Mag bei vielen Verteilungen nicht relevant sein, bei mir war es das.
    Seltsam, dass die UTN 10 nur bis 57A erlaubt ist. Wenn man für die N-Schiene und 10mm² Anbindung von 63A ausgeht, ist das also knapp drunter. Warum auch die UTN nehmen, wenn der Rest PT ist. bei PT10 gibt es keine Installationsklemmen, erst wieder bei PTN16/S, die geht auch bis 68A.
    Zum Verbinden der N-Sammelschiene gibt es aber auch die Anschlussklemme - AKG 16 BU - 0423014, davon hab ich noch einige. Bin mir aber noch nicht sicher, ob ich doch die PTN16 nehme, sieht vlt. schicker aus.

    Was ich bei den PTI nicht verstehe... ich habe nun alles mit der Installationsschutzleiterklemme - PTI 2,5-PE/L/NT - 3213946 gemacht, bei Drehstrom zusätzlich eine Installationsetagenklemme - PTI 2,5-L/L - 3213953. Nun habe ich aber ein paar Stromkreise, die einen eigenen Fehlerschutzschalter bekommen. Hier könnte man eine Installationsschutzleiterklemme - PTI 2,5-PE/L/NTB - 3213955 oder eine Installationsschutzleiterklemme - PTI 2,5-PE/L/N - 3213950. Trennbarer N wäre eigentlich unnötig, da eh nur ein RCD davor hängt. Problem ist aber, dass sich bei diesen die N-Schiene nicht vorbeiführen lässt, obwohl Phoenix immer angibt, dass die Profile konturengleich, d.h. kompatibel sind, gerade im Bereich der Installationsklemmen PTI. Nun müsste man extra deswegen einen Block mit 3 oder 4 einzelnen Klemmen anlegen, die Klemmen alleine sind natürlich etwas instabil auf der Schiene.

    Einen Kommentar schreiben:


  • WWebber
    antwortet
    Zitat von ewfwd Beitrag anzeigen
    Hallo, weiß jemand welche "Spannungsfestigkeit" in Leerrohr typischerweise hat?
    Also mal angenommen man hat einen Stromverteiler mit einzelnen Adern die 230V haben. Darf man dort mit einem Netzwerkkabel (oder einzelnen Adern eines SELV Stromkreises) durch wenn ich da noch ein DN16 Leerrohr drum herum habe?
    Versteh ich nicht.. Meinst du ein Leerrohr in einem anderen Leerrohr?

    Einen Kommentar schreiben:


  • ewfwd
    antwortet
    Hallo, weiß jemand welche "Spannungsfestigkeit" in Leerrohr typischerweise hat?
    Also mal angenommen man hat einen Stromverteiler mit einzelnen Adern die 230V haben. Darf man dort mit einem Netzwerkkabel (oder einzelnen Adern eines SELV Stromkreises) durch wenn ich da noch ein DN16 Leerrohr drum herum habe? Oder brauche ich für das Netzwerkkabel zwingend einen Isolierschlauch und kann dafür auch kein flexibles Leerrohr benutzen?
    Zuletzt geändert von ewfwd; 17.03.2018, 16:25.

    Einen Kommentar schreiben:


  • mmutz
    antwortet
    Zitat von Schlaubi Beitrag anzeigen
    lange Aderendhülsen
    Aderendhülsen sind aber keine starren Leiter. Sorry, aber das müsste Hager dranschreiben, sonst stecke ich keine Aderendhülsen in die Aufnahme.

    Zitat von Schlaubi Beitrag anzeigen
    Stiftkabelschuhe
    Stiftkabelschuhe... Ja, das ist eine gute Idee. Wird gleich Montag ausprobiert!

    Danke!

    Einen Kommentar schreiben:


  • Schlaubi
    antwortet
    Moin,
    also lange Aderendhülsen
    https://katalog.klauke.com/de/isolie...in-0-5-150-mm/
    oder Stiftkabelschuhe
    https://katalog.klauke.com/de/isolie...huhe-0-1-6-mm/
    ist hier eigentlich die bessere Lösung

    Einen Kommentar schreiben:


  • Robby
    antwortet
    Zitat von dast Beitrag anzeigen
    Ist das denn erlaubt? Ist ja quasi eine "fliegende" Verbindung, weil ja nicht fixiert?! Ich meine das mit den WAGOs ...
    Fliegende Verbindungen mit Klappwagos sind ohne entsprechendem Halter wie z.B. Wago 222-500 nicht erlaubt in Verteilungen

    Einen Kommentar schreiben:


  • dast
    antwortet
    Ist das denn erlaubt? Ist ja quasi eine "fliegende" Verbindung, weil ja nicht fixiert?! Ich meine das mit den WAGOs ...

    Einen Kommentar schreiben:


  • mmutz
    antwortet
    Ja, offensichtlich war ich zu faul für die 2x5cm ein NYM aufzufriemeln.

    Einen Kommentar schreiben:


  • gbglace
    antwortet
    Und nen blauer Rest vom NYM-N-Leiter gab's keinen mehr?

    Einen Kommentar schreiben:


  • mmutz
    antwortet
    REG-Steckdosen

    Ich habe ja leider alles mit Hager und nicht mit ABB geplant, deshalb musste ich mich mit den ollen SNS016 REG-Steckdosen von Hager rumärgen, die, wie die meisten (alle) UP-Schukos, nur starre Leiter aufnehmen. Gleichzeitig sind starre Leiter im Verteiler eigentlich nur was für Origami-Fans (mit Dank an gurumeditation für diesen Vergleich).

    Ich habe nun einen einigermaßen erträglichen Weg gefunden, mit dem Problem umzugehen: Der Trick ist, kleine Bögen aus starren Leitern zu formen, die von den Steckanschlüssen der Dose in die dahinter liegende Aussparung der SNS016 führen. Diese Aussparung hat just die Größe einer 2p-Klemme und Wago hat mit der 221-er eine Klemme parat, die starre und flexible Leiter verbinden kann. Klemme in Kammer, Leiter in Klemme, et voila, Problem gelöst.

    Da ein Bild mehr sagt, als tausend Worte:

    WP_20180316_16_12_04_Pro.jpg

    Detail:

    WP_20180316_16_12_30_Pro.jpg

    Vielleicht hilft's ja einem, oder jemand weiß noch eine bessere Lösung (außer "ABB nehmen")?

    Einen Kommentar schreiben:


  • mmutz
    antwortet
    So, nachdem das jetzt nach zwei Seiten Posts, die eigentlich ins Gruselkabinett gehört hätten, geklärt ist, könnten wir ja jetzt wieder on-topic gehen, oder?

    Einen Kommentar schreiben:


  • gurumeditation
    antwortet
    Auch wenn eine solide Ausbildung wertvoll und wichtig ist, ist sie kein Allheilmittel. Gerade die Elektroinstallateure hier sollten mit entsprechender Erfahrung so einiges gesehen haben, was ihre Kollegen verzapft haben. Alleine was mein Elektriker erzählt hat, was er auf anderen Baustellen erlebt hat, die er von Kollegen übernommen hat... Das gleiche gilt übrigens für alle anderen Gewerke auch. Von der falschen Farbe an der Wand kann einen - je nach Verfassung - auch der Schlag treffen.

    Ich persönlich habe Respekt vor allen Arbeiten im und am Haus. Keine Angst, aber Respekt, denn man kann so viel falsch machen, was man zum Teil erst Jahre später sieht, wenn Bauschäden teuer behoben werden müssen. Beispiel Feuchteschäden. Deshalb sollte man sich vor Beginn irgendwelcher Arbeiten, am besten vor Beginn der Planung schlau machen und erst einmal lernen. Natürlich keine komplette Ausbildung, aber man sollte den kleinen Bereich, den man abdeckt, schon verstehen und richtig machen. Das gilt auch und besonders für Elektroinstallationen, die schnell gefährlich werden können. Im Forum Fragen stellen ist praktisch; es sollte aber nicht die einzige Informationsquelle sein.

    Wenn gelernte Fachkräfte aber immer richtig arbeiten würden, wäre der Gruselkabinett-Thread ziemlich leer. Wäre ja auch langweilig!

    Einen Kommentar schreiben:

Lädt...
X