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  • BadSmiley
    antwortet
    Ich kenne dein Evu nicht? Guck mal in die TAB deines Evu. .. Evtl ist es bei euch ja okay. Ich muss die Steigleitung mit mindestens 16mm2 ausführen zu den UV und darf dann im Verteiler auf 10mm2 reduzieren, bei 35A Versicherung. Trotzdem heißt es vom Evu das die Steigleitung und die Verdrahtung in der UV grundlegende auf eine mögliche Belastung mit 63A vorzubereiten ist... Wobei man dann die 10mm2 Verdrahtung tauschen muss ggf.

    Auf meinen "Titel" gebe ich nichts. Durfte mich wieder mit einem Kollegen streiten, warum eine Steigleitung als 6mm2 nicht okay ist, auch wenn als Gegenargumente kam "gibt eh nur noch 35A, was willst du von mir?"
    Ergo, ich bin auch nur der Roman.

    Hmmm wenn ich es mir recht überlege, kannst du dann eigentlich auch 6mm2 nehmen, das kann man ja bei steigender Belastung noch austauschen.
    Allerdings gehe ich inzwischen wieder zum Gegenteil über, das ist aber persönliche Willkür. Beim letzten knx Verteiler (diese Woche verdrahtet) habe ich für die normale Verdrahtung mindestens 2,5mm im Schrank genommen... Gerade weil es im Schrank ja immer schön kuschelig zu geht.

    Edit: was mir noch einfällt.... Du willst es ja aus technischer Sicht "schlechter" machen, als ich dir "Vorschreibe". Warum muss ich jetzt beweisen das es besser sein muss? So unter Kollegen musst du mir doch beweisen, daß schlechter auch zulässig ist? Also nehme ich deinen Text oben und fragt nach einer Quelle das schlechter auch in Ordnung ist. Schließlich gehe ich mit besser auf Nummer sicher?
    Zuletzt geändert von BadSmiley; 11.12.2015, 07:27.

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  • keldan2
    antwortet
    Hallo Roman,

    vielen Dank für deine Ausführung.

    Ich bin selber (genau wie du) " Staatlich geprüfter Techniker für Energie-und Prozessautomatisierung" und denke schon ich weiss was ich tue/wovon ich rede.

    Das soll jetzt nicht prollig oder sonst wie klingen, aber ich habe noch keine Quelle/bzw.aus meiner langjährigen Berufserfahrung erfahren dürfen-> min.10mm2 ist als PE Zuführung für die Hutschiene EIN MUSS/besagt die TAB-Verordnung.

    Damit du ein Bild von der Ausgangssituation hast. Es handelt sich um diesen schutzisolierten Klasse II Verteiler
    https://knx-user-forum.de/forum/öffe...948#post157948

    Wie du auf dem Bild erkennen kannst, habe ich die Reihenklemmen in Blöcke aufgeteilt - und JAAAA ich weiss es fehlen die vom Trägergerüst isolierenden Hutschienenunterleger - die jetzt nachgerüstet wurden!!!!
    Jeder Block entsprich einem RCD nach Gewerk-> (EG, OG, Küche.....). Jeder RCD wird DERZEIT mit 10mm2 L1-L3,N angefahren.

    Das wird sich beim Umbau->Umbau weil...-> ich will einfach mal schön machen und nach VDE/TAB arbeiten in 6mm2 ändern.

    6mm2 bezüglich der Zuleitung darf ich weil-> min.35A pro Phase abzusichern-> in meinem Fall sternförmige Zuleitung über Neozed-Block vom Schienensystem (siehe Bild).

    Daher habe ich mir gedacht - 6mm2 auch für die PE-Zuführung zu nehmen-> lässt sich einfacher verarbeiten (Biegeradien,etc), hat Begründungen die ich nach Umbau bebildert darstellen werde,........

    SO, wenn du mir jetzt aber eine Verordnung verlinken kannst, die besagt 10mm2 ist Vorschrift nehme ich sofort davon Abstand, und verwende 10mm2.

    Da du ja selber Energieberater geführt durch die HWK bist - hast du da vielleicht ne verlinkte Vorschrift für mich.

    GLG und vielen Dank für deine/eure Mithilfe, die mir hoffentlich Licht bringt.
    Daniel

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  • BadSmiley
    antwortet
    Die Verdrahtung im Verteiler ist weniger nach VDE, als mehr nach TAB zu sehen. Das EVU schreibt mindestquerschnitte bzw Strombelastabarkeiten der Steigleitung und der Hauptleitungsverdrahtung vor.
    I.d.R. ist dies bei Teilbelastung mit 35mm² - 10mm² und bei Dauerbelastung mit 35A oder Teilbelastung größer/gleich 50A, bis maximal 63A 16mm².
    Damit sollte eigentlich klar sein, dass man für den SCHUTZleiter erst recht keinen kleineren Querschnitt verwendet! Je niederohmiger der Schutzleiter, um so besser können Sicherheitsorgane wie FI und LS greifen.

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  • keldan2
    antwortet
    Zitat von evolution Beitrag anzeigen

    Die Hutschiene mit Mehrstockklemmen muss schon vorher geerdet worden sein!
    Das ist schon klar, aber beantwortet leider nicht meine Frage. Ich bin gerade beim Umbau meiner Verteilung, und es würde sich dort 6mm2 anbieten (hat diverse Gründe) - nur weiss ich nicht ob 10mm2 Vorschrift ist?!

    LG

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  • evolution
    antwortet
    Zitat von keldan2 Beitrag anzeigen
    Nach Montage der Isolierstücke unter den Hutschienen welche die Reihenklemmen tragen, muss jede Hutschiene geerdet werden.
    Die Hutschiene mit Mehrstockklemmen muss schon vorher geerdet worden sein!

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  • keldan2
    antwortet
    Hallo VDE Experten

    Da es hier immer wieder zurecht ansgesprochen wird.
    Nach Montage der Isolierstücke unter den Hutschienen welche die Reihenklemmen tragen, muss jede Hutschiene geerdet werden.

    Reicht dort jeweils H07V-K 6mm2 oder ist 10mm2 Vorschrift?!

    LG und Danke
    Daniel

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  • evolution
    antwortet
    ...und dass Zitronenfalter Zitronen falten.

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  • DerStandart
    antwortet
    Und ich dachte, hier geht das darum, dass Fotos von Verteilungen gezeigt werden ...

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  • BadSmiley
    antwortet
    Es gibt Hülsen in verschiedenen Längen.. Man kann die auch so lang bestelle das man Hülsen mit Kragen weit genug in die Klemme bekommt.... Das ist ja echt mal ein blödes Argument!

    Sorry! War gerade genervt von einem Kunden. Die Formulierung oben ist doof von mir und ich möchte mich dafür entschuldigen. Ich meinte damit, mit den richtigen Hülsen geht es auch mit Hülsen.
    Zuletzt geändert von BadSmiley; 01.12.2015, 12:44.

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  • bwurst
    antwortet
    Zitat von evolution Beitrag anzeigen
    Würde bedeuten, dass Aderendhülsen nicht notwendig ist, dennoch sind diese auf jeden Fall dringend zu empfehlen!
    Äh. nein. Ich hab das bei mir mal versehentlich ausprobiert und eine N-Leitung mit Endhülse in eine Quickconnect-Klemme gesteckt. Es hat mich irgendwie ne Stunde gekostet, den anschließenden Fehler auf einen Wackelkontakt dieser Verbindung zurück zu führen.

    Insbesondere Aderendhülsen mit Kragen passen gar nicht weit genug hinein um satt Kontakt zu bekommen. Wichtig ist, dass man sich anstrengen sollte auch alle Drähtchen in die Klemme zu stecken, das ist klar.

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  • evolution
    antwortet
    Aha, am Kragen der isolierten Aderendhülse klemmt's, OK.

    Daher ist der Fall mit Aderendhülse nicht aufgeführt. Denn unzulässig sind Aderendhülsen nicht, passen halt nur nicht ab einem bestimmten Querschnitt...

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  • powell
    antwortet
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    This gallery has 2 photos.

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  • powell
    antwortet
    Bei den ADS ist es nicht möglich, da eine Aderendhülse mit Kragen nicht in die Öffnung der FI/LS passt. Ebenso passt eine Aderendhülse mit Vierkant-Pressung nicht in die Öffnung. Ohne Aderendhülse passt es einwandfrei und hält auch super.

    Bei den MBS habe ich das Datenblatt und hier steht nur starr und ohne Endhülse, daher nicht zulässig mit Hülse laut Hager!

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  • evolution
    antwortet
    Zitat von powell Beitrag anzeigen
    Also mit Aderendhülse ist es bei den ADS916D nicht möglich mit 2,5mm².
    Warum sollte das nicht möglich sein?

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  • powell
    antwortet
    Paket ist doch schon heute angekommen und ich konnte es gleich ausprobieren. Ich kann die Frage nun selbst beantworten, trotzdem vielen Dank!

    Also mit Aderendhülse ist es bei den ADS916D nicht möglich mit 2,5mm². Ohne funktioniert es wunderbar.
    Bei der Baureihe MBS darf am Ausgang bei den QuickConnect flexibel ohne Endhülse von 1,5-4mm² verwendet werden!

    Daher keine Aderendhülse bei den QuickConnect der Serien ADS und MBS!

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