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ähm, naja, sobald er PE Reihenklemmen verwendet, ist sein Grundgerüst so oder so geerdet, weil er keine Chance mehr hat, die Grundplatte von den Hutschienen zu entkoppeln.. bzw nur kreativ. Ich würde bei so einer Konstruktion wie oben gleich auf einen kompletten SK1 Schrank setzen bzw aufbauen.
Danke Roland, für so viel Ausdauer mit mir spendiere ich dir nenauf der nächsten L&B. Weisst du zufällig was zur Erdung bez. der Trägerplatte im letzten Post.
Brauchst nicht nachschauen, sondern nur dein Wissen preis geben. Meines Erachtens ist es nicht nötig, da die Trägerplatten ja auf den vorhandenen Grundträger Schutzklasse II geschraubt werden. Die abzulösenden Geräteträger waren ja auch nicht seperat geerdet - somit ändert sich ja nur die Bauform.
Leider wird hier nur immer mit "man tendiert dazu", "is schlechter", "is besser", "eigentlich?überholt"
-> ist nicht böse/abwertend gemeint sondern es geht mir um Vorgaben nach VDE - in denen ich nach 20 Jahren Technikerschein (lang ist's her) halt nicht mehr so bewandert bin.
Du musst wirklich schon lange nicht mehr in die VDE geschaut haben. Wenn da vor 20 Jahren stand "für 16A, nimmst du 1,5mm² und für 20A nimmst du 2,5mm² und für 35A langen auch 6mm²" dann hat sich in der VDE verdammt viel geändert. Ich habe erst 2000 mit dem Job angefangen...
Ich hab gerade keine Lust nach zu sehen, aber ich wette da steht etwas in der Richtung "das die Leitungen entsprechend der Bemessungsströme, der Häufung, der Umgebungstemperatur usw.. ausgelegt werden müssen". Dann stehen da nette Verweise zu netten Tabellen, da sucht man sich Temperatur, Bemessungsstrom, Leitungslänge, Materialleitwert usw und errechnet sich damit den passenden Querschnitt, für seine Anlagen passend. Da stehen niemals irgend welche festen, pauschalen Aussagen. Woher will die VDE wissen das deine UV nur 50*30cm ist und ich habe Kunden mit UVs die 5*2m sind!
Wenn du so sehr auf der VDE herum reitest.. komm vorbei. Ich habe die VDE Ordner mit aktuellem Auswahl Abo da, dann kannst du da gemütlich darin suchen und mir das Endergebnis präsentieren und wir schreiben es zusammen ins Forum. Ich habe echt die Nase voll, von diesen blauen Ordnern.. ich guck da nur rein, wenn es sein muss.
SOO, die erste von 3 Trägerplatten ist fertig. Diese ersetzen beim Umbau die vorhandenen Geräteträger in einer Hager ZP55 Schutzklasse II. Weiss jemand ob diese geerdet werden müssen?- wenn ja Schutzleiterklemme auf einer Hutschiene oder direkte Anbohrung via Kabelschuh?
Und wenn Ihr in 5 Jahren das tolle neue ceranfeld kauft was sogar 10+ kann wird das in der Verteilung alles neu gemacht?
Wer sich das Leben einfach machen will "verkabelt" alles in 10 mm2 bzw. 2.5 mm2 - wobei man bei letzterem dann drauf achten sollte dass die Reihenklemmen bis 4 mm2 können, dann passt auch 2x 2,5 mm2 in Twin-Hülse.
Wie seht ihr denn die Verteilung auf die diversen FIs nach gemeinsammer 35A Vorsicherungen? Normalerweise reicht dann ja H07v-k in 6mm². Oder tendiert ihr dabei zu 10 aufgrund der Häufung?
Oh Mann, nicht wieder....siehe oben mein Beitrag...sonst dreht der Roman gleich am Kabel in 10mm2
Leider wird hier nur immer mit "man tendiert dazu", "is schlechter", "is besser", "eigentlich?überholt"
-> ist nicht böse/abwertend gemeint sondern es geht mir um Vorgaben nach VDE - in denen ich nach 20 Jahren Technikerschein (lang ist's her) halt nicht mehr so bewandert bin.
Ich glaub da muss ich dann doch mal die aktuellen VDE Wälzer befragen. Oder ich halte mal nen Zangenamperemessgerät an jeden Aussenleiter wenn das Ceranfeld alle Platten bei 9+ hat und entscheide danach.
Wie seht ihr denn die Verteilung auf die diversen FIs nach gemeinsammer 35A Vorsicherungen? Normalerweise reicht dann ja H07v-k in 6mm². Oder tendiert ihr dabei zu 10 aufgrund der Häufung?
Das mit "ein Querschnitt niedriger in UV" ist eigentlich überholt, weil man durch die hohe Packdichte inzwischen eher einen Querschnitt nach oben gehen müsste. Ich verdrahte meine UVs inzwischen nur mit mindestens 2,5mm². Dann ist man auf der sicheren Seite.
Hallo Kollegen,
wie oben beschrieben bin ich derzeit mit dem Umbau meiner Verteilung beschäftigt. Und möchte natürlich nach VDE/TAB Vorgaben arbeiten.
Da ich mit dem Umbau jede Anwendung Dali, schaltbare Steckdosen/Verbraucher, Dimmkanäle, Heizkanäle,.... mit unterschiedlichen Farben der Flexleitung H07V-K
INNERHALB DER VERTEILUNG
verdrahte->
..sagte mir ein befreundeter Elektromeister - das ich die vorhandene Flexleitung 2,5mm2 zur z.B. Versorgung des 3phasigen Ceranfeldes (angebunden über NYM-J 5x2,5) innerhalb der Verteilung auf H07V-K 1,5mm2 reduzieren darf.
Ist das korrekt ?!
Ich habe mir diese Frage vor Umbau nie gestellt, und würde das gerne aufgrund der vielen verschiedenen zu kaufenden Farben alles auf 1,5mm2 umstellen - nur finde ich da keine verlässliche Aussage/Vorschrift zu. Wüsste das auch nicht zu googeln.
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