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  • gbglace
    antwortet
    Ab gewissen Dimensionen solcher Netzteile, sollte man die Wärmeabführfähigkeit der Verteilerschränke beachten und das mal durchrechnen. An so manchen dunklen aber sehr warmen Sommertagen kann das da drinnen schon gut hoch temperieren wenn da einer einen Putzfimmel im Haus bekommt und auf volle Beleuchtung schaltet.

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  • Eraser
    antwortet
    Zitat von 1mannlan Beitrag anzeigen
    Ich will hier auch keinen "Krieg" anzetteln

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  • 1mannlan
    antwortet
    Zitat von ewfwd Beitrag anzeigen
    Gibt es überhaupt eine Norm die besagt dass man etwas nich in den Verteiler einbauen darf?
    Ich meine hier einmal irgendwo gelesen zu haben, dass das Enertex das erste (und einzige) Netzteil war, welches alle erforderlichen Normen einhält, vielleicht war das dann eine falsche Schlussfolgerung...

    Nach überfliegen des 14-seitigen Threads über EMV-Verhalten sieht es für mich aber nun so aus, als wäre des Meanwell HLG wohl prinzipiell geeignet, auch wenn es ggü. dem Enertex Netzteil (möglicherweise) nicht so intensiv "nach norm" getestet wurde.

    Das Thema ist ja sehr komplex und ich hatte hier schon an verschiedenen Stellen die verschiedensten Meinungen gelesen, was mich verunsichert hatte.
    Ich will hier auch keinen "Krieg" anzetteln, war aber etwas verwundert, dass es beim Post hier zwei Seiten weiter vorne keine Hinweise in der Richtung (mehr) gab.

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  • ewfwd
    antwortet
    Gibt es überhaupt eine Norm die besagt dass man etwas nich in den Verteiler einbauen darf?

    Wenn du den Aufpreis zahlen willst ist die Lösung mit den Enertex Netzteilen natürlich vorzuziehen.

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  • 1mannlan
    antwortet
    Ich wollte nochmal kurz zum Thema LED-Netzteile Nachhaken.
    Wie in Beitrag #3993 von Tobias Reeker gezeigt wurden ja Meanwell HLG Netzteile verbaut.
    Soweit ich das hier mehrfach gelesen hatte haben die doch gar keine Zulassung für Leitungslängen über 2m und sind nach DIN-fälltmirgradnichtein auch nicht für den Verteilereinbau zugelassen?
    Oder hat sich hier was geändert?

    Ich Plane bei mir mit 1030W an LED Leistung und wollte das mit 7-8 Enertex Netzteilen abdecken, rein vom Platz her vermutlich die schönere Lösung und auch mit Zulassung. Bis auf die Kosten spricht ja eigentlich nichts für die HLG-Lösung?

    Oder bin ich hier auf dem Holzweg?

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  • Marino
    antwortet
    Doorbird hat keine REG-Geräte. Wenn man Platz reserviert für Doorbird, kann es entweder für Klemmen sein, an welchem man den Gong oder Türöffnung anschließen möchte oder ein Netzteil für die Spannungsversorgung, wenn man nicht PoE nutzt.

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  • Parasolid
    antwortet
    Was ist das für ein Doorbird-Gerät?

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  • Wolfhart
    antwortet
    Seit langer Zeit habe ich als Leser dieses Fadens aus der teils heftigen aber konstruktiven Kritik der vielen vorgestellten Beispiele viel gelernt.
    Jetzt möchte ich mich trauen, eine Verteilung im Planungsstadium kurz vor Beginn der Realisierung vorzustellen.

    BV MG Schrank-1.JPG

    Das Projekt:
    EFH-Neubau, 18 Räume in 3 Stockwerken;
    Leuchten: viele konventionelle Dimmer, DALI, 24-V-LED

    Mein Aufbaukonzept:
    großzügige Platzreserven,
    Felder
    • 3 für die 3 Stockwerke (OG, EG, UG)
    • 1 für Sondergeräte (Heizung, Türsteuerung, Bewässerung)
    • 1 für Kleinspannung
    Reihen (von unten nach oben)
    • Einspeisung, FI, LSS
    • Potenzialverteiler bei Bedarf
    • KNX-Geräte
    • Reihenklemmen
    Meine Fragen:
    Gibt es es Fehler?
    Welche sinnvollen Alternativen zur Gesamtaufteilung gibt es?
    Welche sinnvollen Alternativen zur Anordnung der Reihenklemmen (siehe Anhang)?

    Ich freue mich auf die Antworten.
    Angehängte Dateien

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  • ewfwd
    antwortet
    Sofern er "links" noch Platz hätte hätte ich mir von vornerein nen breiteren "KNX-Verteiler" geholt. Solange kein Platzmangel da ist muss man den anderen Schrank aber nicht umbedingt verkleinern.

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  • gbglace
    antwortet
    Eine Lösung nicht ganz tauglich für laufender Betrieb wäre, beide Schränke raus und den Zählerschrank verkleinern und den KNX-Verteiler entsprechend verbreitern.

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  • BlackDevil
    antwortet
    Ich plane den Zähler immer so kompakt wie möglich um den übrigen Platz für den HV maximieren zu können

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  • ewfwd
    antwortet
    Zitat von beauty Beitrag anzeigen
    Nun hat die Corona-Langeweile eine PV-Anlage aufs Dach gezaubert,daher entfällt nun 1 Zähler und das Rundsteuergerät, was natürlich wieder Platz im Zählerschrank schafft.
    Nun stellt sich mir die Frage ob ich das ganze so getückelt lassen soll oder ob ich im Zählerschrank die freien Felder mit Hutschienen bestücke und dort dann alles in einem Schrank zusammen fasse?
    Ich würds so lassen. Manche trennen sogar von vornerein Zählerkasten vom Stromverteiler.

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  • Taxus
    antwortet
    Zitat von beauty Beitrag anzeigen
    ... Entscheidungshilfe....Corona-Langeweile ... Wie ist eure Meinung dazu?
    Hast Du immer noch diese Langeweile ;-) ? Wenn alles läuft und safe ist -> spar Dir jetzt den Aufwand - vielleicht später in der zweiten Welle .

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  • BlackDevil
    antwortet
    Gast1961 Doch ist sie Volker

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  • Gast1961
    antwortet
    Zitat von BlackDevil Beitrag anzeigen
    larsrosen und der PE Aufkleber ...
    Auch wenn die Komplexität deines Verteilers verwirrend ist ... die verwendete Klemme scheint nicht zur Schiene kontaktiert zu sein, also wäre der Aufkleber falsch.

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