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  • larsrosen
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Was haben die Fragen: Wie stopfe ich meinen Verteiler am billigsten mit Netzteilen voll?, eigentlich in dem Thread zu suchen?

    Kann man nicht mal wieder frische Bilder zum anschauen und bewerten bekommen?
    Na dann los...
    Schon ein paar Monate alte. Doppelhaushälfte.


    BadSmiley
    Nicht wieder meckern wie es bei mit in der Werkstatt aussieht. Vorallem die Kabelbinder der Marke Workzone 🤣🤣
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    Zuletzt geändert von larsrosen; 17.09.2020, 17:28.

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  • gbglace
    antwortet
    Was haben die Fragen: Wie stopfe ich meinen Verteiler am billigsten mit Netzteilen voll?, eigentlich in dem Thread zu suchen?

    Kann man nicht mal wieder frische Bilder zum anschauen und bewerten bekommen?

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  • barontigger
    antwortet
    Zitat von 1mannlan Beitrag anzeigen

    Baut man das HLG600 hochkant ein, blockiert es zwei Reihen, auf die man 6 Enertex á 160W bekommen würde (960W). Somit würde das wieder fürs Enertex sprechen.
    Wobei man aber aber auch 2x 600W bzw zumindest 480 W nebeneinander bekommt, wenn es hochkant montiert ist oder?

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  • 1mannlan
    antwortet
    Zitat von 6ast Beitrag anzeigen

    Da muß man aber genau hinschauen ... Meanwell HLG verschwendet ziemlich viel Platz im Verteiler (größerer Verteiler = Mehrkosten) und erfordert je nach Leistung nachgelagerte Sicherungen, die beim Enertex normalerweise entfallen können. Auch die kosten Geld und Platz.

    Mehrere Enertex anstatt eines dicken HLG hat auch Vorteil, daß im Fehlerfall nicht so viel Lichtkreise gleichzeitig ausfallen.
    Das gilt aber doch nur, wenn man nicht mehrere Enertex miteinander verschaltet oder? Werden drei Enertex zusammengeschaltet haben sie ja in Summe auch 450W, also mehr als 16A.

    Platzmäßig sehe ich das aber ähnlich. Man könnte jetzt schauen welches HLG die beste Platzausnutzung bietet, bei den Enertex kriegt man aber halt 480W auf eine Hutschiene. Baut man das HLG600 hochkant ein, blockiert es zwei Reihen, auf die man 6 Enertex á 160W bekommen würde (960W). Somit würde das wieder fürs Enertex sprechen.

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  • Gast1961
    antwortet
    Zitat von McKenna Beitrag anzeigen
    Naja Kosten
    Meanwell HLG gegen Enertex ... warum mehr bezahlen...
    Da muß man aber genau hinschauen ... Meanwell HLG verschwendet ziemlich viel Platz im Verteiler (größerer Verteiler = Mehrkosten) und erfordert je nach Leistung nachgelagerte Sicherungen, die beim Enertex normalerweise entfallen können. Auch die kosten Geld und Platz.

    Mehrere Enertex anstatt eines dicken HLG hat auch Vorteil, daß im Fehlerfall nicht so viel Lichtkreise gleichzeitig ausfallen.

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  • 1mannlan
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Ab gewissen Dimensionen solcher Netzteile, sollte man die Wärmeabführfähigkeit der Verteilerschränke beachten und das mal durchrechnen. An so manchen dunklen aber sehr warmen Sommertagen kann das da drinnen schon gut hoch temperieren wenn da einer einen Putzfimmel im Haus bekommt und auf volle Beleuchtung schaltet.
    Guter Hinweis,
    Bei 1kW wären das ja bei 95% Effizienz immerhin 50 Watt. Mit ein paar Lüftern sollte das dann aber ja kein Problem mehr sein .

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  • McKenna
    antwortet
    Naja Kosten
    Meanwell HLG gegen Enertex ... warum mehr bezahlen...

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  • gbglace
    antwortet
    Ab gewissen Dimensionen solcher Netzteile, sollte man die Wärmeabführfähigkeit der Verteilerschränke beachten und das mal durchrechnen. An so manchen dunklen aber sehr warmen Sommertagen kann das da drinnen schon gut hoch temperieren wenn da einer einen Putzfimmel im Haus bekommt und auf volle Beleuchtung schaltet.

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  • Eraser
    antwortet
    Zitat von 1mannlan Beitrag anzeigen
    Ich will hier auch keinen "Krieg" anzetteln

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  • 1mannlan
    antwortet
    Zitat von ewfwd Beitrag anzeigen
    Gibt es überhaupt eine Norm die besagt dass man etwas nich in den Verteiler einbauen darf?
    Ich meine hier einmal irgendwo gelesen zu haben, dass das Enertex das erste (und einzige) Netzteil war, welches alle erforderlichen Normen einhält, vielleicht war das dann eine falsche Schlussfolgerung...

    Nach überfliegen des 14-seitigen Threads über EMV-Verhalten sieht es für mich aber nun so aus, als wäre des Meanwell HLG wohl prinzipiell geeignet, auch wenn es ggü. dem Enertex Netzteil (möglicherweise) nicht so intensiv "nach norm" getestet wurde.

    Das Thema ist ja sehr komplex und ich hatte hier schon an verschiedenen Stellen die verschiedensten Meinungen gelesen, was mich verunsichert hatte.
    Ich will hier auch keinen "Krieg" anzetteln, war aber etwas verwundert, dass es beim Post hier zwei Seiten weiter vorne keine Hinweise in der Richtung (mehr) gab.

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  • ewfwd
    antwortet
    Gibt es überhaupt eine Norm die besagt dass man etwas nich in den Verteiler einbauen darf?

    Wenn du den Aufpreis zahlen willst ist die Lösung mit den Enertex Netzteilen natürlich vorzuziehen.

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  • 1mannlan
    antwortet
    Ich wollte nochmal kurz zum Thema LED-Netzteile Nachhaken.
    Wie in Beitrag #3993 von Tobias Reeker gezeigt wurden ja Meanwell HLG Netzteile verbaut.
    Soweit ich das hier mehrfach gelesen hatte haben die doch gar keine Zulassung für Leitungslängen über 2m und sind nach DIN-fälltmirgradnichtein auch nicht für den Verteilereinbau zugelassen?
    Oder hat sich hier was geändert?

    Ich Plane bei mir mit 1030W an LED Leistung und wollte das mit 7-8 Enertex Netzteilen abdecken, rein vom Platz her vermutlich die schönere Lösung und auch mit Zulassung. Bis auf die Kosten spricht ja eigentlich nichts für die HLG-Lösung?

    Oder bin ich hier auf dem Holzweg?

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  • Marino
    antwortet
    Doorbird hat keine REG-Geräte. Wenn man Platz reserviert für Doorbird, kann es entweder für Klemmen sein, an welchem man den Gong oder Türöffnung anschließen möchte oder ein Netzteil für die Spannungsversorgung, wenn man nicht PoE nutzt.

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  • Parasolid
    antwortet
    Was ist das für ein Doorbird-Gerät?

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  • Wolfhart
    antwortet
    Seit langer Zeit habe ich als Leser dieses Fadens aus der teils heftigen aber konstruktiven Kritik der vielen vorgestellten Beispiele viel gelernt.
    Jetzt möchte ich mich trauen, eine Verteilung im Planungsstadium kurz vor Beginn der Realisierung vorzustellen.

    BV MG Schrank-1.JPG

    Das Projekt:
    EFH-Neubau, 18 Räume in 3 Stockwerken;
    Leuchten: viele konventionelle Dimmer, DALI, 24-V-LED

    Mein Aufbaukonzept:
    großzügige Platzreserven,
    Felder
    • 3 für die 3 Stockwerke (OG, EG, UG)
    • 1 für Sondergeräte (Heizung, Türsteuerung, Bewässerung)
    • 1 für Kleinspannung
    Reihen (von unten nach oben)
    • Einspeisung, FI, LSS
    • Potenzialverteiler bei Bedarf
    • KNX-Geräte
    • Reihenklemmen
    Meine Fragen:
    Gibt es es Fehler?
    Welche sinnvollen Alternativen zur Gesamtaufteilung gibt es?
    Welche sinnvollen Alternativen zur Anordnung der Reihenklemmen (siehe Anhang)?

    Ich freue mich auf die Antworten.
    Angehängte Dateien

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