Kann Dir zwar nicht sagen ob nicht zulässig aber interessant finde ich die Kabelbinder die da über all durch die Hutschienen gehen und die Sammelschienen an den LS, warum da nicht die passenden genommen wurden um gleich direkt vom FI loszugehen erschließt sich mir auch nicht.
Zu Gute halten kann man, dass die Leitungen hübsch rangiert wurden bevor sie auf die Klemmen gehen und die Busleitungnen sind gut konfektioniert. Wobei da eine Leitung an den Fennsterkontakten? noch lose in der Luft hängt.
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Wieder so ein Sch****s Verteiler
Zähler mit Verteilen in einem , das wird jetzt die Zukunft ? Geil! Kommst du aus der Industrie?
EVU war ja zufrieden und hat verplombt.
was mir gar nicht gefällt sind die durchgehenden Schienen von einem ins andere Feld.
Fakt ist , das war ein billiger Verteiler, lädt zum Sparen! Gut hasste gemacht! Reihenklemmen kreuz und quer , auch unten , na Fein!
wieviel trägt der SLS in A dass du keine Vorsicherung willst?oder macht das der dreipolige LS über dem APZ?
Fakt ist so wie du deine Reihenklemmen in der Planung vermurkst hast weil du eigentlich mehr Platz für deine richtigen Gruppen gebraucht hast ist das jetzt kreuz und quer... Fein gemacht!!!!!!!
kann noch so schön aussehen... wärst du mein Lehrling du wüsstest Bescheid!
Zuletzt geändert von McKenna; 11.01.2020, 10:09.
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Ich stell mich jetzt auch mal euren Meinungen und zeige meinen Schaltschrank. Ist noch nicht final fertig. Gemacht werden muss noch.
1.) klemmleisten Hutschienen isoliert ausführen
2.) Beschriftung z.B. Sicherungen, RCDs, Aktoren usw.
3.) Netzwerkrouter fliegt natürlich auch wieder raus. Ist nur zur Inbetriebnahme drin
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larsrosen war es nicht sogar so, dass SKI nur in elektrischen Betriebsräumen zugelassen und damit von Laien nicht erreichbar waren?
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Ich habe die Diskussion einmal ausgegliedert, da sie hier doch etwas Off-Topic ist:
https://knx-user-forum.de/forum/%C3%...s-%C3%BCber-pe
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tsb2001
Man sollte hier unterscheiden zwischen Laienbedienbar und bedienung durch Fachkräfte.
Es gab mal eine DKE Verlautbarung, die sagte es wird empfohlen im Wohnungsbau nir SKII zu verwenden. SKII bietet ein höheres Schutzziel wie SKI.
Ich glaube diese wurde zurück gezogen. Da wenn die SKI korrekt ausgeführt wird auch sicher und Normativ zulässig ist!
Für mich bleibt jedoch, SKII im Wohnungsbereich die Wahl nr. 1.
Und richtig, das Potential wird komplett auf u/2 angehoben(oder ähnlich), aber durch schlechtere Übergangswiderstände im Estrich/Beton/Armierung sowie durch Schrittspannung erzeugst du wieder ein anderes Potential, deswegen würde ich diesen Fall definitiv als Fehlerfall betrachten.
Bei dem von dir erwähnten Ringerder gelten 2Ohm als max. das bezweifel ich im Beton.
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Nun muss ich mal eines einwerfen: den letzten größeren Verteiler, welchen ich fertig bestellt habe, war einer von der Firma Hensel vom Typ SAS2000. Siehe hier: https://www.hensel-electric.de/de/pr...IdProduct=7844
Der Schrank bekam ein Sammelschienensystem mit einem Nennstrom von 1000A, hatte zu den NH-Abgängen zu weiteren Unterverteilungen in der Reihenanordnung noch ein Schrankelement, was zur Versorgung von Endstromkreisen dient und mit einem Leistungsschalter mit 100A und passender selektiv eingestellter Kennlinie vorgesichert war. Also am Ende trotzdem die klassische durch Laien bedienbare Steckdose.
Da die ganze Schrankreihe in Schutzklasse 1 ausgeführt wird, ist logischerweise das Gehäuse und auch die Tragschienen alles komplett mit dem Schutzleiter verbunden.
Nun entsteht in solchen Schränken die Gefahr, dass sich ein Leiter blank gegen das Gehäuse drückt. Was ist dann mit diesen Abschaltbedingungen? Warum funktioniert das Ganze offensichtlich dabei? Warum baut eine renommierte Firma wie Hensel - die nichts anderes macht als Verteiler von der kleinsten Abzweigdose bis zum Hochstromverteiler herstellen und bauen - Zugelassenen und typgepüfte Schaltgerätekombinationen in Schutzklasse 1?
Der Meinung zufolge dürfte es ja gar keine SK1-Schaltgerätekombinationen geben?!
Das gleiche gilt für Trafo-Kompaktstationen, die an Gehwegen und überall durch jedermann berührt werden können. Ich nenne mal zum Beispiel die Firma SGB, die in dem Stationstyp NDV400 auch ein geerdetes Metallgehäuse liefert. Warum geht das auch?
Ich will mal Licht ins dunkle bringen: Habe ich ein Gebäude mit einem Schaltschrank in SK1, habe ich auch einen Potentialausgleich und normalerweise einen Fundamenterder nach DIN18014. Die Trafostation ist ähnlich, die bekommt eine Potentialsteuerung in Form von Ringerdern im Abstand um das Gehäuse.
Was passiert im Fehlerfall: die Spannung hebt das Erdpotential (grade auch im Mittelspannungsnetz, welches generell als TT-Netz ausgeführt ist) im gesamten Erdungssystem an. Der Erder hat auf einmal gegenüber einem fernen Erder (zum Beispiel eine Erdungsanlage eines entfernt stehenden Gebäude einen Potentialunterschied.
Durch das Erdungssystem IM fehlerbehafteten Gebäuden hebt sich das Potential des gesamten Erdungssystems (PE, Fundamenterder, Heizungsrohre, Wasserleitung und alles was noch so mit der Potischiene verbunden ist), alles auf ein und dasselbe Potential, das Potential wird also ausgeglichen, daher auch der Name „Potentialausgleich“
Hat im Fehlerfall der PE-Leiter U/2 und ich berühre den in der Hauptverteilung im Keller in dem ich mich einfach an den Schaltschrank lehne, hat unter mir der Fundamenterder gleiches Potential, wie auch zum Beispiel das Heizungsrohr. Was passiert: bei gleichem Potential kommt kein Strom zum fliessen. Folglich keine Körperdurchströmung und es passiert gar nichts, außer das es irgendwo nach kurzer Zeit knallt, weil irgendwas auslöst und den Stromfluss trennt.
Gleiches passiert in der vorhin erwähnten Trafostation mit Metallgehäuse. Im Erdschlussfall im Mittelspannungsnetz kann dort eine gefährliche Berührungsspannung auftreten. Würde der Ringerder fehlen, könnte ich als Passant an das Gehäuse fassen und es entstände eine hohe Berührungsspannung. Lege ich einen Ringerder um die Station, hebe ich das Potential um die Station mit an, die Berührungsspannung sinkt. Es bildet sich lediglich eine Schrittspannung ab dem Erder aus, welche aber so gering ist, dass es zu keiner Gefährdung führt.
Wer das Ganze mal nachlesen möchte, dem empfehle ich die VDE-Schriftenreihe 35 von Herbert Schmolke. Da ist das alles bebildert und nachzulesen...
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Danke nochmal für eure Erklärung.
Aber was ist denn wenn durch einen Fehler eine Phase/ein Draht an dem Traggerüst anliegt? Da löst doch dann nichts aus, da kein PE anliegt. Was passiert dann mit dem Elektriker, der da dran packt beim Arbeiten?
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Aber nur, wenn wir das dann auch mal praktisch an der Anlage testen!Zitat von larsrosen Beitrag anzeigenWenn du in Frankfurt bist zur LnB, gehen wir mal an eine Anlage und schauen uns das an.
Du bringst das Messgerät und ich die Schutzkleidung mit, OK?
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Wenn du in Frankfurt bist zur LnB, gehen wir mal an eine Anlage und schauen uns das an.Zitat von evolution Beitrag anzeigenVielleicht. Das hängt sicher von den örtlichen Gegebenheiten ab.
Nee, wir betrachten es nur anders.
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Vielleicht. Das hängt sicher von den örtlichen Gegebenheiten ab.Zitat von larsrosen Beitrag anzeigenOk, die 115 sind nicht zwangsläufig. Aber definiv Über 50V....
Nee, wir betrachten es nur anders.Zitat von larsrosen Beitrag anzeigenIch glaube wir reden aneinander vorbei...
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Ok, die 115 sind nicht zwangsläufig. Aber definiv Über 50V....
Aber was das mit der Erde als unendlich zu tun hat, leuchtet mir nicht ein.
Die Berührungsspannung wird durch den PE Widerstand erzeugt.
Ich glaube wir reden aneinander vorbei...
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Eben doch, weil sich hierdurch die Leitungslänge des PE mit gleichem Querschnitt zu den Außenleitern "verkürzt", wenn man die Erde selbst als Leiter mit einem unendlich großem Querschnitt ansieht. Hierdurch passen dann die von Dir angenommenen 115V nicht mehr.Zitat von larsrosen Beitrag anzeigenDie Lokale Erdung hat damit leider auch nichts zu tun.
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Ne, wir reden vom Bereich 2 und 3. Zähler bis Abgangsklemme.
Die Leitungen sind nahezu Gleich. Bis zum LS ist alles identisch. Das wird sich nicht viel geben vorallem bei dem Querschnitt.
Die Lokale Erdung hat damit leider auch nichts zu tun.
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