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  • scope
    antwortet
    Mhmhm... Der Unterschied zwischen Federzug und Push-In war mir jetzt nicht so präsent - danke für den Hinweis

    Korrekt wäre also die Bezeichnung Push-In bei den von mir genannten Klemmen gewesen. Die Federzugklemmen ohne Push-In sind dann wohl die ST* von Phoenix - wenn ich es richtig verstanden habe muss man hier die Feder mit Werkzeug immer selbst wegdrücken (also so wie bei flexiblen Leitern bei den Push-Ins).

    Die PT-16-Reihe geht bei starren Adern sogar bis 25mm² - Bei denen hat der Vertriebler allerdings gewarnt, dass die PT-Serie generell eher für Industrie-Anwendungen gedacht sind, und man für den typischen Wohnungsverteiler eventuell die Abdeckungen nicht mehr drauf bekommt...

    Viele Grüße

    Nico

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  • evolution
    antwortet
    Gibt es eigentlich noch keine Push-In Klemmen für Querschnitte ab 16mm²? Denn Push-In ist noch viel cooler als Federzug!

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  • Sovereign
    antwortet
    Die Federzugklemmen gibt es bei unserem Großhandel nur als Sonderbestellung als VPE, während die anderen (UTN10 z.B. ) auf Lager in beinahe jeder Filiale liegen und einzeln verfügbar sind.
    Zudem Preis - Leistung einfach für die Schraubklemmen in dem Fall spricht.
    scope Mixen also Multikulti ist aber IN
    Zuletzt geändert von Sovereign; 02.08.2017, 18:34.

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  • concept
    antwortet
    Zitat von scope Beitrag anzeigen
    Uncool hin oder her - mich interessierte ja gerade der Grund, warum man ohne "Not" mischen sollte?
    Aber vielleicht ist das ja gängige Praxis? Kleinere Querschnitte mit Federzugklemmen, größere mit Schraubklemmen... Keine Ahnung - daher die Frage
    In meinem Fall war das so: als ich die Planung einer Serie von Verteilen begonnen habe, gab es die coole 16mm2 Federzugklemme (Durchgangsklemme - PT 16-TWIN N - 3208760) noch nicht. Für zukünftige Projekte würde ich die gerne verwenden. (Und wer sich wundert, warum 3 Anschlüsse: Am Dritten kann man zB. bequem und direkt den Ueberspannungsableiter anschliessen).

    Es gibt in diesem Projekt auch noch grössere Querschnitte, zB 95mm2 im Zählerfeld und Hauptverteiler, auch das könnte man heute mit den Phoenix PTPOWER 95 verklemmen.

    Aber mein Verteilerbauer hat für grössere Querschnitte noch nie Federzugklemmen verbaut und andererseits hat er WOERTZ-Schraubklemmen standardmässig am Lager. So haben wir uns für alles ab 10mm2 derzeit auf Schraubklemmen geeinigt. Ist also ein reines "haben wir schon immer so gemacht" Thema.

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  • scope
    antwortet
    Hi,

    Zitat von Sovereign Beitrag anzeigen

    [IRONIE]Die sind aber zum schrauben und das ist doch uncool [/IRONIE]
    Uncool hin oder her - mich interessierte ja gerade der Grund, warum man ohne "Not" mischen sollte?
    Aber vielleicht ist das ja gängige Praxis? Kleinere Querschnitte mit Federzugklemmen, größere mit Schraubklemmen... Keine Ahnung - daher die Frage

    Viele Grüße

    Nico

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  • scope
    antwortet
    Hi!

    Zitat von irgendwer Beitrag anzeigen
    Phoenix UTN-10 geht bis 16mm²
    Mhmh, da haben wir evtl. aneinander vorbei geredet...
    Ich bezog mich auf Federzugklemmen - die UTN-10 ist ja eine Schraubklemme (wie bereits angemerkt).
    Zudem ist diese für flexible Leiter mit Aderendhülse nur bis 10mm² spezifiziert. Die PTN 16/S geht hier in der Tat bis 16mm².

    Viele Grüße

    Nico

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  • xrk
    antwortet
    Phoenix UTN-10 technische Daten (nach unten bis "Anschlussdaten" scrollen).

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  • Sovereign
    antwortet
    Zitat von irgendwer Beitrag anzeigen
    Phoenix UTN-10 geht bis 16mm²
    [IRONIE]Die sind aber zum schrauben und das ist doch uncool [/IRONIE]

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  • irgendwer
    antwortet
    Phoenix UTN-10 geht bis 16mm²

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  • scope
    antwortet
    Hallo zusammen,

    kleine Frage aus Interesse zwischendurch:

    Wie aus diversen Fotos hier im Thread ersichtlich kommen bei uns hauptsächlich Phoenix Contact PTI 2.5 PE/L/NT und L/L zum Einsatz.
    Die PE-Einspeisung und der N hat mein Eli noch über Schraubklemmen realisiert - als 10mm² mit Aderendhülse.

    Wenn ich mich in dem Sortiment von Phoenix umschaue gibt es z.B. für N die PTN-6, welche starr maximal 10mm² verträgt, aber flexibel mit Aderendhülse nur 6mm².
    Es gibt noch eine deutlich größere PTN 16-S, die kann beides bis 16mm².

    Jetzt würde mich interessieren, wie ihr das gemacht habt - Ein Vorteil von Reihenklemmen ist ja auch, dass man "innen" alles mit flexiblen Adern verdrahten kann.
    Verwendet ihr für die Adern mit großem Querschnitt auch flexible Leiter oder eher starre Leiter? 10mm² sind ja schon sehr störrisch...

    Habe mir aus Interesse von Phoenix ein paar Muster zukommen lassen - und dort ist die PTN-6 eigentlich "Standard" - daher die Frage, was ihr üblicherweise so einsetzt.

    Bei meinem Eli war das eher in der Kategorie "haben wir schon immer so gemacht" - was ja nichts schlechtes sein muss. Allerdings stellt sich mir schon die Frage, ob etwas aus der Praxis dagegen spricht, durchgängig die Push-In-Klemmen zu verwenden...

    Viele Grüße

    Nico

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  • Lunix1983
    antwortet
    Also ich find die Kabelfangschienen super! Bei mir kommen Raumhöhe bedingt alle Schläuche oben IM Verteiler (ganz am Rand raus)... ich kann alle Kabel mit Kabelfangschienen abfangen, gut lesbar beschriften und dann über einen Verdrahtungskanal sauber zu den Reihenklemmen führen!

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  • Sovereign
    antwortet
    dann bau halt größeren Schrank 2m hoch

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  • xrk
    antwortet
    Bainit & Sovereign danke für Eure Tipps! Wenn ich den Vorschlag von Sovereign beherzige und die Kabelabfangschienen weglasse, habe ich >150PLE frei (nicht ganz 30%, aber nah genug dran). Auch wenn diese IT-Kabelabfangschienen in Schrankbau unüblich sind, sieht es mit diesen IMHO sehr hübsch und ordentlich aus.

    Bin auf weitere Anregungen gespannt. Was sagt Ihr zu den Position der MeanWell LED Netzteile?
    Zuletzt geändert von xrk; 30.07.2017, 21:30.

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  • Sovereign
    antwortet
    Zitat von xrk Beitrag anzeigen
    Im Planung habe ich die Kabelabfangschienen von Apra eingezeichnet, wie in Post #1563 von UliSchirm so schön vorgemacht.
    Ich verstehe dieses dumme gehabe nicht um Kabelabfangschienen. Kein Hersteller hat sowas in den normalen Verteilerschränken integriert. Weil hier ein paar User meine das muss so sein wird hier ein gehabe auf biegen und brechen gemacht. Einzig in großem Standschränken in z.B. Büros oder öffentlichen sehe ich sowas aber in keiner Verteilung im Privatbaut.

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  • beauty
    antwortet
    gbglace ich hab vergessen zu erwähnen das ich Elektrofachkraft bin, zwar nur in der Industrie, in der Anlagen-Instandhaltung und Inbetriebnahme aber eben nicht direkt Schaltschrankbau.
    Ich denke das 80% die sich hier im Forum informieren und austauschen keinerlei Elektrische Bewanderung haben.....
    Zuletzt geändert von beauty; 30.07.2017, 19:42.

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