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  • gbglace
    antwortet
    Wenns in Belgien so ist? ggf machen die zweipoligen LS da noch was besser?

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  • BadSmiley
    antwortet
    Zitat von spassbird Beitrag anzeigen

    Wieso? Alle Aktoren und LS sind doch schon drin.
    Könnte jetzt an mir liegen, aber da hat es nur einen, ganzen RCD?!

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  • spassbird
    antwortet
    Zitat von BadSmiley Beitrag anzeigen
    Nach meinem Bauchgefühl sieht mir die UV jetzt schon zu klein aus..aber ich könnte mich täuschen.
    Wieso? Alle Aktoren und LS sind doch schon drin.

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  • BadSmiley
    antwortet
    Nach meinem Bauchgefühl sieht mir die UV jetzt schon zu klein aus..aber ich könnte mich täuschen.

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  • Sovereign
    antwortet
    Kenne die Vorschriften nicht in Belgien! Ich finde es ungünstig Reihenklemmen auf jeder Ebene zu platzieren! Lieber mittige die LSS usw platzieren und die RK dafür oben und unten je nach dem wo die Leitungen herkommen.
    In Großen Schaltschränken kann man Kabelabfangschienen einbauen im EFH halte ich das für Unsinnig aber auch hier gilt wieder der erste Satz!
    Ich verstehe aber ehrlich nicht warum kauft man die teuren Hagerschränke und benutzt dann die "billigen" Standard Feldverteiler und baut diese um. Plant doch gleich mit Verteilerfeldern die auch Bereiche für Reihenklemmen bereits haben oder konfiguriert eure Schränke mit Modulen.

    Als PE klemme würde ich die USLKG10N oder UT 10-PE/S oder UTI 16-PE empfehlen!

    Wenn ich jetzt schon die Leitungsführung sehe, ahne ich wie der Verteiler am Ende aussehen wird.
    Gibt es von Hager keine Drahthalter für die Leitungen die an den Hutschienen befestigt werden kann wie bei Striebel und John Beispielsweise? FOT-PRO-STA-2CPX062336R9999-SALL-AETN-V1.jpg
    Zuletzt geändert von Sovereign; 18.07.2017, 18:44.

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  • Dawaterman
    antwortet
    Hallo zusammen,
    anbei ein Bild zum aktuellen Stand meines Verteilers. Es wurde gerade erst begonnen, aber vermutlich gibt es bereits Meinungen und Anregungen, die vor dem ein oder anderen Fehler bewahren.

    Zwei wichtige Fakten / Hinweise:
    - Der Verteiler steht in Belgien, daher gibt es einen zentralen FI, welcher verplombt wird (Vorgabe)
    - Aus dem gleichen Grund sind alle Automaten 2-Polig

    Folgendes ist bereits erkannt und wird angepasst:
    - Isolierstücke unter alle Schienen, welche Klemmen tragen

    - Auflegen des PE auf die entsprechenden Schienen (hier wäre ich dankbar für wenn mir jemand das entsprechende Phoenix Produkt für die Klemme nennen könnte. Oder nimmt man hier einfach eine PTI 6-PE?)
    - Alle Kabel werden natürlich noch abgefangen und entsprechend befestigt



    Grüße

    Rico
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  • Sovereign
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Hmm also ich kenne den Phoenix Katalog nicht so auswendig. Aber bei WAGO haben die Sammelschienenträger die Kontur der Installationsklemmen sind aber breit wie ne 16mm² Klemme. Die schmalen Teile wie in Deinen Bildern gibt es auch die sind aber nur als Unterstützungsträger bei Längen größer 20cm gedacht.
    Also bei Umsetzung mit Wago würde ich jetzt sagen da ist kein Träger verbaut. Und dann noch die abgesetzten N-Einspeiseklemmen. Nimm doch mal die Schieber von den ganzen Installationsklemmen ab, da wird das dann aber echt wackelig werden mit der Sammelschiene.
    Bei Phönix ist das aber so da gibt es keine breiteren Auflagen für die N-Schiene! Es gibt aber für jede Form der Klemme eine Baugleiche für N-Schiene als Halter mit gleichzeitiger Abdeckung der offenen Seite! bei PTI heißen die dann AB-PTI Und So wackelig ist das nicht wenn alles abgeklemmt ist. Anstelle der Zugklemmen verwende ich allerdings lieber UTN

    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Ich kann mir kaum vorstellen das ne PE Klemme das bissl 16mm² Leitung
    Wieso 16mm²? Reichen tut da 10mm² und ist auch wie man an den roten Aderendhülsen erkennt verbaut.

    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Das bringt mich auch zum Thema der Überlänge Sammelschiene. Also entweder ist der Schrank vernünftig geplant aber noch nicht fertig montiert oder das ist einfach Murks. Und wenn wirklich nachgerüstet wird kann man doch bitte auch einfach nen neues Stückchen einbauen. Das zu kurze kann man ja aufheben ggf ist das ja mal nen Ersatz für einen anderen Block.
    Sorry aber das macht man wirklich so! So kann man Reihenklemmen im laufenden Betrieb nachrüsten!

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  • scope
    antwortet
    Hi!

    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Hmm also ich kenne den Phoenix Katalog nicht so auswendig. Aber bei WAGO haben die Sammelschienenträger die Kontur der Installationsklemmen sind aber breit wie ne 16mm² Klemme. Die schmalen Teile wie in Deinen Bildern gibt es auch die sind aber nur als Unterstützungsträger bei Längen größer 20cm gedacht.
    Also bei Umsetzung mit Wago würde ich jetzt sagen da ist kein Träger verbaut. Und dann noch die abgesetzten N-Einspeiseklemmen. Nimm doch mal die Schieber von den ganzen Installationsklemmen ab, da wird das dann aber echt wackelig werden mit der Sammelschiene.
    Ich hab ehrlich gesagt bei Phoenix keine breiteren Auflagen gefunden...
    Aber ich frag den Eli auch hier mal.
    Dass die Kontur nicht passt liegt sicherlich daran, dass er normalerweise keine PTI, sondern eine andere Serie benutzt. Aber es ist ja ein separater Deckel für die Klemme drauf.



    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Das Thema Schutzklasse geht weniger gegen die Erdung des Schrankes usw. als um den Schutz des Bedienpersonals bzw. des Elektrolaien, der da mal rankommt.
    Die Verbindungen Hutschiene an Traggerüst sind nicht dafür geeignet Ströme abzuleiten. Weswegen auch an die zweite Hutschienene ne PE-Klemme gehört.
    Da die Verbindung aber genügt um dennoch Ströme zu leiten mach Dir mal folgendes Szenario.
    Fehler auf Hutschiene 1 und dann Berührung auf Hutschiene oder Montageplatte irgendwo im Bereich einer SELV Installation des Schrankes.
    Von daher alles das was irgendwie elektrisch leiten soll sollte besser in einem isolierten Bereich stattfinden und nicht im gesamten Schrank.
    Aber Da ja kein Laie etwas hinter den Abdeckungen zu tun hat, sollte das ja egal sein?
    Aber auch eine EFK kann bei solchen Schränken in EFH zu Schaden kommen da ich mich wohl erinnere es im EFH nur SK II Verteiler zulässig sind und an diesen hier zumindest eine deutliche Kennzeichnung des SK I Zustandes fehlt.
    Danke für die Ausführung! Gebe ich so weiter.

    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Ich kann mir kaum vorstellen das ne PE Klemme das bissl 16mm² Leitung und die Isolierplätchen für die Reihenklemmen Hutschienen den Preis für den Schrank ins Absurde treiben würden gemessen am Plus der Sicherheit.
    Nein, natürlich macht das den Braten nicht fett. Aber ich möchte es eben verstehen - da ich ja gegenüber dem Eli die Behebung einfordere, wenn es ein Mangel darstellt.

    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Das bringt mich auch zum Thema der Überlänge Sammelschiene. Also entweder ist der Schrank vernünftig geplant aber noch nicht fertig montiert oder das ist einfach Murks. Und wenn wirklich nachgerüstet wird kann man doch bitte auch einfach nen neues Stückchen einbauen. Das zu kurze kann man ja aufheben ggf ist das ja mal nen Ersatz für einen anderen Block.
    Da gebe ich dir vollkommen recht.
    Aber bei der aktuellen Ausführung der auf die Sammelschiene abgesetzten Einspeiseklemmen schaut ja immer irgendwo was raus, oder?
    Besser wäre hier dann wohl eine breite N-Trennklemme, die außen die Schiene aufnimmt. Daneben dann natürlich noch ein Auflageblock. Dann würde, sofern die Schiene passend gesägt ist, das ganze besser "verschwinden".


    Viele Grüße

    Nico

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  • scope
    antwortet
    Hi!
    Zitat von hthoma Beitrag anzeigen

    Über die Schutzklasse könnte man jetzt diskutieren. Meiner Meinung nach geht dieser Verteiler noch als SK II durch, auch wenn das Traggerüst geerdet ist. Vom Laien berührbare geerdete Teile gibt es ja nicht, wenn alle Abdeckungen drauf sind. Die Hutschienen und in dem Fall dann auch das Traggestell brauchen dann aber einen PE Aufkleber.

    ABER: Jede Hutschiene, die PE Reihenklemmen trägt, braucht auch eine eigene PE Einspeisung. Die Verbindung über das Traggestell ist keine zulässige PE Verbindung.
    Vielen Dank für den Hinweis. Das werde ich so an den Eli weitergeben.

    Viele Grüße

    Nico

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  • scope
    antwortet
    Hi Uli,

    Zitat von UliSchirm Beitrag anzeigen

    Vielleicht hilft das hier beim Verständnis, warum es "gesünder" ist, elektrisch leitfähige Bauteile nicht mit Schutzerde zu verbinden: Post #1427

    Natürlich hat der Laie nichts hinter der Berührschutzabdeckung verloren. Aber mal ehrlich: Ich glaube keinem, der dieses Forum liest, dass er da nicht ab und zu auch mal was rumfummelt. Und wenn es dann halt der eine schwarze Freitag ist, dann kann die Einhaltung der SK2 hinter der Berührschutzabdeckung den Unterschied machen zwischen "eine gewischt kriegen" und hier nie wieder was posten.
    Vielen Dank für die Erläuterung!

    Viele Grüße

    Nico

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  • UliSchirm
    antwortet
    Zitat von scope Beitrag anzeigen
    Anderes/weiteres Thema:

    Bei meinem eigenen Verteiler wurde kritisiert, dass die Reihenklemmen oben, welche ihren PE ja auf die Hutschiene legen, nicht vom Tragrahmen/Gehäuse isoliert sind.
    Wenn ich mich richtig erinnere, ändert das dann die Schutzklasse des Verteilers.

    In dem oben gezeigten Verteiler sieht das im Detail so aus:

    verteiler-2.JPG

    Hier ist die Hutschiene vom Rahmen durch diesen Kunstoffhalter getrennt.

    Mich interessiert nun, ob ich das bei meinem Eli bemängeln sollte.

    Kann jemand von euch mir nochmal kurz erklären, warum man das überhaupt macht und was für Auswirkungen das hat? Ich würde das gerne verstehen.
    Vielleicht hilft das hier beim Verständnis, warum es "gesünder" ist, elektrisch leitfähige Bauteile nicht mit Schutzerde zu verbinden: Post #1427

    Natürlich hat der Laie nichts hinter der Berührschutzabdeckung verloren. Aber mal ehrlich: Ich glaube keinem, der dieses Forum liest, dass er da nicht ab und zu auch mal was rumfummelt. Und wenn es dann halt der eine schwarze Freitag ist, dann kann die Einhaltung der SK2 hinter der Berührschutzabdeckung den Unterschied machen zwischen "eine gewischt kriegen" und hier nie wieder was posten.

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  • Schlaubi
    antwortet
    ! Erdungsleitung. Leitfähige Teile dürfen nur dann die Isolierumhüllung eines Verteilers der Schutzklasse II (SK II) durchdringen, wenn sie mit einer Isolierung versehen sind, die der Isolierung von Betriebsmitteln der SK II entspricht. Laut der Aussage in DIN VDE 0298-3 sind bestimmte Bauarten von Leitungen und Kabeln „geeignet für Schutzklasse II“. Somit dürfen sie also in Betriebsmittel der Schutzklasse II eingeführt werden, ohne dadurch die Schutzklasse aufzuheben [1]. Dazu zählen unter anderem PVC-Installationsleitungen (NYM). Berührungsschutz. Im nationalen Vorwort der DIN VDE 0100-410 finden sich bezüglich der Anforderungen an den Berührungsschutz in SK-II-Verteilungen entsprechende Stellungnahmen des UK 221.3 „Schutzmaßnahmen“ und des UK 431.1 „Niederspannungs-Schaltgerätekombinationen“
    [2]. Diese lassen sich wie folgt zusammenfassen: Innerhalb von SK-II-Verteiler dürfen Schutz-, PEN-, Potentialausgleichs- sowie sonstige geerdete Leiter nicht an berührbare Körper und/oder leitfähige Teile angeschlossen werden. Die Schutzklasse II bleibt jedoch erhalten, wenn Folgendes beachtet wird: • Die genannten Leiter dürfen nur über isoliertaufgebaute Anschlussstellen geführt werden, deren Isolierung dem Isolationsniveau der Außenleiter entspricht. • Die Anschlussstelle darf aus isoliert aufgebauten, blanken Schienen mit entsprechenden Anschlussklemmen bestehen. An mindestens einem Ende der Schiene muss eine gut sichtbare Kennzeichnung erfolgen
    (z. B. Klebeband Grün-Gelb, Beschriftung „PE“, Schutzleitersymbol nach DIN 40011).
    Freie Enden von Schienen müssen nicht abgedeckt werden.

    Literatur

    [1] DIN VDE 0298-3/VDE 0298-3:2006-06 Verwendung von Kabeln und isolierten Leitungen für Starkstromanlagen; Teil 3: Leitfaden für die Verwendung
    nicht harmonisierter Starkstromleitungen.

    [2] DIN VDE 0100-410/VDE 0100-410:1997-01 Errichten von Starkstromanlagen mit Nennspannungen bis 1000 V; Schutzmaßnahmen; Schutz
    gegen elektrischen Schlag.

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  • hthoma
    antwortet
    Zitat von scope Beitrag anzeigen
    Hier sieht man bei uns ganz gut, dass diese Hutschienen eben nicht vom Trägergerüst isoliert sind.
    Zudem hat der Eli den PE auch nur an die obere Schiene geführt - was zumindest mit der vorherigen Aussage schlüssig ist:

    Ob jetzt die oberen Hutschienen mit den Reihenklemmen vom Träger isoliert sind, oder der gesamte Träger vom Blechgehäuse - macht das einen Unterschied?
    Über die Schutzklasse könnte man jetzt diskutieren. Meiner Meinung nach geht dieser Verteiler noch als SK II durch, auch wenn das Traggerüst geerdet ist. Vom Laien berührbare geerdete Teile gibt es ja nicht, wenn alle Abdeckungen drauf sind. Die Hutschienen und in dem Fall dann auch das Traggestell brauchen dann aber einen PE Aufkleber.

    ABER: Jede Hutschiene, die PE Reihenklemmen trägt, braucht auch eine eigene PE Einspeisung. Die Verbindung über das Traggestell ist keine zulässige PE Verbindung.

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  • gbglace
    antwortet
    Hmm also ich kenne den Phoenix Katalog nicht so auswendig. Aber bei WAGO haben die Sammelschienenträger die Kontur der Installationsklemmen sind aber breit wie ne 16mm² Klemme. Die schmalen Teile wie in Deinen Bildern gibt es auch die sind aber nur als Unterstützungsträger bei Längen größer 20cm gedacht.
    Also bei Umsetzung mit Wago würde ich jetzt sagen da ist kein Träger verbaut. Und dann noch die abgesetzten N-Einspeiseklemmen. Nimm doch mal die Schieber von den ganzen Installationsklemmen ab, da wird das dann aber echt wackelig werden mit der Sammelschiene.

    Das Thema Schutzklasse geht weniger gegen die Erdung des Schrankes usw. als um den Schutz des Bedienpersonals bzw. des Elektrolaien, der da mal rankommt.
    Die Verbindungen Hutschiene an Traggerüst sind nicht dafür geeignet Ströme abzuleiten. Weswegen auch an die zweite Hutschienene ne PE-Klemme gehört.
    Da die Verbindung aber genügt um dennoch Ströme zu leiten mach Dir mal folgendes Szenario.
    Fehler auf Hutschiene 1 und dann Berührung auf Hutschiene oder Montageplatte irgendwo im Bereich einer SELV Installation des Schrankes.
    Von daher alles das was irgendwie elektrisch leiten soll sollte besser in einem isolierten Bereich stattfinden und nicht im gesamten Schrank.
    Aber Da ja kein Laie etwas hinter den Abdeckungen zu tun hat, sollte das ja egal sein?
    Aber auch eine EFK kann bei solchen Schränken in EFH zu Schaden kommen da ich mich wohl erinnere es im EFH nur SK II Verteiler zulässig sind und an diesen hier zumindest eine deutliche Kennzeichnung des SK I Zustandes fehlt.

    Ich kann mir kaum vorstellen das ne PE Klemme das bissl 16mm² Leitung und die Isolierplätchen für die Reihenklemmen Hutschienen den Preis für den Schrank ins Absurde treiben würden gemessen am Plus der Sicherheit.

    Das bringt mich auch zum Thema der Überlänge Sammelschiene. Also entwerder ist der Schrank vernünftig geplant aber noch nicht fertig montiert oder das ist einfach Murks. Und wenn wirklich nachgerüstet wird kann man doch bitte auch einfach nen neues Stückchen einbauen. Das zu kurze kann man ja aufheben ggf ist das ja mal nen Ersatz für einen anderen Block.

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  • scope
    antwortet
    Vielleicht darf ich nochmal auf die isolierten (oder eben nicht) Hutschienen bei den PE/L/L bzw. PE/L/NT-Klemmen zurückkommen.

    Hier sieht man bei uns ganz gut, dass diese Hutschienen eben nicht vom Trägergerüst isoliert sind.
    Zudem hat der Eli den PE auch nur an die obere Schiene geführt - was zumindest mit der vorherigen Aussage schlüssig ist:

    IMG_4602.JPG

    Es handelt sich um einen Hager ZB54S:

    IMG_4605.JPG

    Und es sieht so aus, als hätte das Traggerüst nirgendwo Kontakt zum Blechgehäuse.
    Die Innenseiten und die Rückwand bestehen aus Kunststoff, und der Trägerrahmen sitzt so im Gehäuse:

    IMG_4606.JPG


    Ob jetzt die oberen Hutschienen mit den Reihenklemmen vom Träger isoliert sind, oder der gesamte Träger vom Blechgehäuse - macht das einen Unterschied?

    Viele Grüße

    Nico

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