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die genauigkeitsangaben beziehen sich auf „full scale“ also welche sonde hast du genau (full scale) und wo befindet sich dein messwert (pegelhöhe)?
Die Pegelsonde geht von 0-2 Meter, meine Sonde liegt am Boden einer Zisterne mit einem Wasserstand von 196cm (maximalstand).
Demnach am oberen Ende des Messbereichs.
Also wegen 50L +/- würde ich kein Fass aufmachen.
Bei 6100L sind 50L = 0,8% soooo schlecht ist das doch nicht. Glätte den Wert in Grafana noch etwas und gut ist.
Passt denn der Messwert, wenn du den Sensor mal auf halbe Höhe hängst?
Also der Wert schwankt um 100 Liter, das sind knapp 1,6% was schon über der angegeben Genauigkeit für die Sonde liegt (1%).
Wenn ich den Wert nun glätte, dann müsste ich schon auf Tagesbasis glätten, da er ja über Stunden hinweg driftet.
Mit der alten Sonde konnte ich sogar die Niederschlagsmenge messen, wenn der Wert aber so langsam so stark driftet ists leider wieder nur Schätzeisen.
Abgehängt auf halber Höhe gabs den gleichen Effekt.
Ich wechsle jetzt mal den Eingang am Analogeingang, vielleicht bringt das ja was...
Also wegen 50L +/- würde ich kein Fass aufmachen.
Bei 6100L sind 50L = 0,8% soooo schlecht ist das doch nicht. Glätte den Wert in Grafana noch etwas und gut ist.
Passt denn der Messwert, wenn du den Sensor mal auf halbe Höhe hängst?
Habe nun seit knapp einer Woche eine Tecson TDS-61 im Einsatz.
Auch diese Sonde pendelt, wenn auch deutlich weniger als die günstige die ich vorher hatte. Dennoch 1,5% was über dem Datenblatt und deutlich über der Erwartung (0,07% "Rauschen") liegt.
Wie wahrscheinlich ist ein defekt des Analogeingangs (mdt)?, der Messwert pendelt sehr langsam hin und her. Gibts da Erfahrungswerte?
Der Lieferanten habe ich mal angeschrieben, aber komisch kommts mir trotzdem vor.
Die Sonde liegt auf dem Tankboden einer Betonzisterne, abgehängt war das Verhalten identisch.
Der Anschluss erfolgte über eine Klemmdose mit Druckausgleichsmembran.
Okay fürchte der Sensor hat nen Treffer. Hab da nur einen Strom von 0,08 mA. Mhm werde den wohl reklamieren
Nach meiner Erfahrung (siehe oben) würde ich auch keinen Ersatz anfordern. Bei mir hat Amazon diesen auch nicht einmal angeboten. Ich habe mir das Geld erstatten lassen und werde mir jetzt auf vielfache Erfahrung eine Tecson TDS-52 oder TDS-61 zulegen. Ich habe den Hersteller mal befragt welches Modell bei reinem Zisterneneinsatz vorzuziehen würde, jedoch ist die TDS-52 allein wegen dem kurzem Kabel schon eher die zweite Wahl.
Jedoch wird die TDS-52 explizit für Zisternen angeboten, mal sehen was die Antwort vom Hersteller wird!
Nimm doch einfach nur mal deine Spannungsversorgung, den Sensor und das Multimeter zur Strommessung in Reihe. Dann sollte sich der Strom im Bereich zwischen 4 und 20mA bewegen.
Ich hatte leider auch das Problem, dass meine 3 (verschiedenen) China Sensoren innerhalb von 3 Tagen im Wasser nicht mehr funktioniert haben.
Die mussten dann immer ne Woche trocknen und dann gingen sie wieder 3 Tage ..... nach einigen Wochen habe ich mir dann einfach einen anständigen Sensor gekauft.
Okay fürchte der Sensor hat nen Treffer. Hab da nur einen Strom von 0,08 mA. Mhm werde den wohl reklamieren
Kann ich so bestätigen. Hab auch den billigen Sensor an einem ABB-Analogeingang im Einsatz. Jetzt wo die Zisterne voll ist, gibt es nur leichte Schwankungen, wenn frisches Regenwasser zuläuft. Trotzdem schwankt der Pegel nur zwischen 1490 und 1500mm; Sprich um faktisch 1 cm. Bei 1500mm sind das gerade mal 0,7%. Meiner Meinung nach für den Aufwand (den Analogeingang hab ich für n paar Kröten ergattert) absolut befriedigend.
wer billig kauft, kauft zweimal sagt das sprichwort...
Ja, das stimmt absolut. Einer der wenigen Fälle wo ich dachte "ach, das ist doch eh alles das gleiche...".
Danke für den Tipp!
Die Abweichung der Genauigkeit bedeutet aber dann vermutlich einen dauerhaften Fehler oder?
Wie stark schwanken die Messwerte in Ruhe?
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