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    Zitat von Cybso Beitrag anzeigen
    ch hab dich damit ja auch nicht angesprochen, also warum polterst du los?
    Achso das gilt nicht für jeden aber du erwartest das andere ihre Arbeit pünktlich erbringen ohne Natur zu belasten? Wie kommt das Mehl zum Bäcker? Wo kommt das überhaupt her? Wer erntet es denn wie und wo usw usw...
    Wollt ihr zurück in die vorindustrielle Zeit?
    Ich bin ein Klimasünder ich brauche das Auto um zum Kunden zu gelangen mit Werkzeug Material Maschinen usw. Ich wohne in keinem gemütlichen Eigenheim sondern Plattenbausiedlung und habe keine Ladesäule weit und breit. Was soll ich also mit einem E-Auto anfangen? Ochsenkarren in Berlin kommt auch schlecht an und Lastenfahrrad dauert auch bisschen lange von A nach B vor allem wenn man doch mal was nicht bei hat.

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      .
      Zitat von Cybso Beitrag anzeigen
      Ab wann ist denn deiner Meinung nach der richtige Zeitpunkt für Panik? Wenn die ersten Südseeinseln abgesoffen sind? Wenn Holland unter Wasser steht? Wenn das Trinkwasser in Deutschland nicht mehr für die Landwirtschaft reicht?
      Man sollte sich darüber bewusst machen dass "Panik" eben ein beliebtes (politisches) Mittel auch ist.
      Welche "Panik" ist jetzt okay und welche nicht? Wenn die Linksgrün Öko einen Macht auf "wir werden alle sterben in 10Jahren wenn wir nichts radikal ändern" ist das legitim, wenn Rechtskonservativ aber darüber spricht dass seitens Migration alles schief läuft dann ist es Hetze und damit nicht ok?
      Das Mittel der "Panik" wird quasi von allen Parteien benutzt.

      Vorallem gibt es Nach wie Vor kein eindeutigen Beweis in wiefern der Mensch da überall Einfluss drauf hat. Also ob überhaupt und wenn ja wieviel.

      Haben "damals" Gelehrte etwa nicht auch ne Sonnen oder Mondfinsternis für ihre Zwecke missbraucht und Panik gemacht im Volk? Sie wussten mehr als andere und haben das ausgenutzt ala "ich nehm euch die Sonne weg wenn ihr das uns das tut". Alle haben so gesagt "ach du laberst ich glaub dir kein wort" er dann so "kommt zum zeitpunkt x nach y dann zeige ich euch dass ich die sonne verschwinden lassen kann" alle tanzen an und stehen da mit staunenden Gesichtern und glauben der Person von nun an jedes Wort, denn er hat ja die Macht die Sonne verschwinden zu lassen. Die Leute haben es ja mit ihren eigenen Augen gesehen...

      Mal angenommen du weißt die Polkappen werden immer kleiner und du weißt wieso und du weißt auch das hat mit den Menschen nicht umbedingt was zu tun. Frage: Was machst du? Sagst du allen wies ist? Oder nutzt du die Sache dafür aus den Menschen die Schuld in die Schuhe zu schieben und forderst radikale Änderungen. Ich muss wohl nicht erwähnen dass man natürlich auch rein zufällig Aktien genau in den Unternehmen besitzt die "die Welt retten" und die in Zukunft kräftige Umsatzsteigerungen machen werden, denn die Menschen wollen ja nicht sterben und Polkappen werden immer kleiner und so.

      Ich würde richtig abkassieren mit so einem Wissen FFF hin oder her, es kann nicht schaden sich darüber gedanken zu machen wer er ist der von solchen Dingen profitiert. Dass da vielleicht jemand sein könnte der sie benutzt ist nicht soo abwegig.
      Wer sagt mir dass die Steuererhöhungen wegen "Klimaschutz" nicht am Ende in der Rüstung landen weil der Staat mehr Geld darein pumpt?
      Bin ich dann nicht am Ende auch Schuld wenn es meine (erwirtschafteten) Euros sind die in diesen Waffen stecken?
      Zuletzt geändert von ewfwd; 08.10.2019, 19:48.

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        Zitat von ewfwd Beitrag anzeigen
        Wer sagt mir dass die Steuererhöhungen wegen "Klimaschutz" nicht am Ende in der Rüstung landen weil der Staat mehr Geld darein pumpt?
        Haben wir nicht eh schon das höchste Steueraufkommen pro Kopf in der EU? Geht es uns dadurch am besten? Müssen wir deshalb auch noch zusätzlich die höchsten Steuersätze für Klimarettung aufbringen. Glaube Schweiz und Schweden haben anderswo viel geringere Steuern als wir aber wir sollen wie immer die Melkkuh sein.
        Zuletzt geändert von Sovereign; 08.10.2019, 19:58.

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          Zitat von ewfwd Beitrag anzeigen
          Vorallem gibt es Nach wie Vor kein eindeutigen Beweis in wiefern der Mensch da überall Einfluss drauf hat. Also ob überhaupt und wenn ja wieviel
          Das beste Argument also für "weiter so". Weil man es ja ruhig einfach mal auf dieses Experiment ankommen lassen kann. Weil wir ja einen Planet B für uns alle haben, falls die doofen Wissenschaftler und ihre manipulierten Aktivisten doch Recht hatten. Oder? Wenn's der Mensch nicht gewesen sein soll, wer bitte dann? Und selbst wenn, der Klimawandel ist da und bedroht unsere Spezies, also werden wir sowieso dagegen ankämpfen müssen ganz egal ob selbst verursacht oder nicht

          Zitat von ewfwd Beitrag anzeigen
          Wer sagt mir dass die Steuererhöhungen wegen "Klimaschutz" nicht am Ende in der Rüstung landen weil der Staat mehr Geld darein pumpt
          Tun sie doch, unsere Regierung macht da gar kein Geheimnis draus. Und die Wähler finden's nach wie vor okay.

          Deswegen kommt ja auch keine angemessene CO2-Bepreisung und Rückzahlung an die umweltverträglicheren Bürger sondern es wird nur hier und da am Steuerrädchen gedreht, um den Anschein zu wahren, man hätte was getan. Diese saublöden Aktivisten sind allerdings inzwischen auf den Trichter gekommen.
          Zuletzt geändert von trollvottel; 08.10.2019, 22:01.

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            Zitat von Sovereign Beitrag anzeigen
            Das ist wie, bitte wählen sie was sie wollen Cholera oder Pest?!
            Wenn wir mittel bis langfristig auf die Förderung von fossilen Brennstoffen verzichten können, dann is das die Wahl zwischen einem kleinen grippalen Infekt und der Lungenpest. Aber ich bin mir durchaus bewußt, daß das ein sehr großes wenn ist.
            I am hoping the Internet of Incompatible Things mitigates the bad effects of the Internet of Insecure Things.

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              Sorry, aber es paßt halt hier irgendwie so gut, ich kann mir den Post dieses Links deshalb nicht verkneifen.

              https://www.youtube.com/watch?v=N6u-MVFw2Ko&t=2m36s

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                Zitat von hthoma Beitrag anzeigen
                Wenn wir mittel bis langfristig auf die Förderung von fossilen Brennstoffen verzichten können, dann is das die Wahl zwischen einem kleinen grippalen Infekt und der Lungenpest. Aber ich bin mir durchaus bewußt, daß das ein sehr großes wenn ist.
                Das ist der eigentliche Punkt. Die Gesellschaft muss einfach mittel- bis langfristig von den fossilen Brennstoffen wegkommen. Denn diese schaden. Egal wie sparsam der Diesel oder die Brennwerttherme ist.

                Aktuell ist Batteriebetriebene Speichertechnologie verfügbar. Diese wird sich durch die immensen Investitionen weiterentwickeln. Der Verbrennungsmotor nicht.


                Michael Möller || Geschäftsführer || www.voltus.de

                Kommentar


                  Zitat von Voltus Beitrag anzeigen
                  Die Gesellschaft muss einfach mittel- bis langfristig von den fossilen Brennstoffen wegkommen.
                  Das ist absolut richtig.

                  Zitat von Voltus Beitrag anzeigen
                  Aktuell ist Batteriebetriebene Speichertechnologie verfügbar. Diese wird sich durch die immensen Investitionen weiterentwickeln.
                  Die Frage ist, wo kommt der Strom her?

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                    Zitat von Andreas1 Beitrag anzeigen
                    Die Frage ist, wo kommt der Strom her?
                    Die Frage ist rhetorisch gemeint oder?


                    Michael Möller || Geschäftsführer || www.voltus.de

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                      Zitat von Voltus Beitrag anzeigen
                      Die Frage ist rhetorisch gemeint oder?
                      Nein, ich meine das absolut ernst. Gas- und Kohlekraft ist ja wohl keine Option. ;-)

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                        Zitat von Andreas1 Beitrag anzeigen
                        Gas- und Kohlekraft ist ja wohl keine Option. ;-)
                        Ich bin kein Energieexperte. Wenn Du aber die Homepage von Professor Quaschning studierst, findest Du für jeden Themenbereich die richtigen Ansätze:

                        https://www.volker-quaschning.de/index.php

                        Hier ein Auszug aus den Ergebnissen der Studie "Sektorkopplung durch die Energiewende" (HTW Berlin):


                        Für einen erfolgreichen Klimaschutz müssen die Sektoren Strom, Wärme und Verkehr bis zum Jahr 2040 vollständig dekarbonisiert werden.

                        Kohlekraftwerke zählen zu den größten Verursachern von Kohlendioxid­emissionen. Der Kohleausstieg sollte daher spätestens 2030 abgeschlossen sein. Hierfür ist auch die schnelle Errichtung von Speichern erforderlich.

                        Mit der jetzigen Energiepolitik und den Zubaukorridoren für den Ausbau der regenerativen Stromerzeugung im EEG können regernative Energien bis zum Jahr 2040 nur bis zu 35 % des erforderlichen Bedarfs decken. Das Einhalten der Pariser Klimaschutzvereinbarungen ist damit absolut unmöglich.

                        Künftig wird auch ein großer Teil des Energiebedarfs in den Sektoren Wärme und Transport durch elektrischen Strom aus Solar- und Windkraftanlagen gedeckt werden müssen. Dadurch steigt der Stromverbrauch von derzeit 628 TWh auf mindestens 1320 TWh.

                        Werden keine ambitionierten Effizienzmaßnahmen umgesetzt, kann sich der Strombedarf verfünffachen und auf über 3000 TWh ansteigen. Dieser Bedarf lässt sich bis 2040 nicht durch erneuerbare Energien in Deutschland decken.

                        Aus Effizienzgründen scheiden künftig Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren sowie Gasheizungen und KWK-Anlagen aus.

                        Möglichst ab 2025, spätestens aber ab 2030, sollten daher in Deutschland keine Neufahrzeuge mit Verbrennungsmotoren mehr zugelassen werden. Die wichtigsten Fernstraßen sind mit elektrischen Oberleitungen zu versehen.

                        Gas-Brennwertkessel und KWK-Anlagen dürfen ab dem Jahr 2020 nicht mehr neu gebaut werden. Stattdessen müssen effiziente Wärmepumpen die Gebäudewärmeversorgung und Warmwasserbereitung weitgehend übernehmen.

                        Durch Gebäudesanierung sollte der Wärmebedarf der Gebäude in den nächsten 25 Jahren möglichst um 30 bis 50 % gesenkt werden.

                        Für die regernative Stromerzeugung wird für das Jahr 2040 für Onshore-Wind-kraft eine installierte Leistung von 200 GW, für die Offshore-Windkraft von 76 GW und für die Photovoltaik von 400 GW empfohlen. Der erforderliche Nettozubau beträgt für die Onshore-Windkraft 6,3 GW, für die Offshore-Windkraft 2,9 GW und für die Photovoltaik 15 GW pro Jahr.


                        Michael Möller || Geschäftsführer || www.voltus.de

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                          Ich habe mir von der Homepage gerade mal https://www.volker-quaschning.de/pub...hning-2017.pdf angesehen.

                          Vielleicht bin ich blind, aber ich finde fast keine Berechnungen und kaum quantitative Betrachtungen. Stattdessen sind 90% Fotos die Panik auslösen sollen - wahrscheinlich auch berechtigt. Ist das ein Propaganda-Flyer? Nennen wir ihn "Aufwach-Flyer". ;-)

                          OK, auf Seite 29 gibt es tatsächlich ein Diagramm. An dem sieht man auch sehr deutlich das Problem. Ich übernehme jetzt mal die Zahlen aus diesem Diagramm. Wir haben einen Stromverbrauch von 600TWh. Diese Energiemenge schaffen wir aktuell nicht annähernd durch regenerative Energien zu decken. Durch die Umstellung von Mobilität, Raumwärme und Prozesswärme weg von fossilen Energieträgern auf Strom, wird sich der Bedarf bis 2040 mehr als verdoppeln auf 1350 TWh.

                          Welche Fläche benötigen wir denn, um diese Menge an elektrischer Energie durch Wind und Sonne zu "ernten"? Welche gigantischen Speicher benötigen wir um die stark schwankende Produktion bei Wind und Sonne zu glätten?

                          Ich bin absolut dafür keine fossilen Energieträger mehr zu verbrennen. Die Elektromobilität kann uns dabei helfen, super Sache. Nur wo soll diese riesige Menge Strom CO2-neutral herkommen? Das mit Wind und Sonne zu erreichen ist utopisch.

                          Etwas ketzerisch, lasst uns komplett von fossilen Energieträgern weg, hin zu elektrischer Energie wechseln. Lasst uns einen Haufen Kernkraftwerke bauen und wir haben die Möglichkeit tatsächlich sehr sehr deutlich CO2 einzusparen. Man muss sie ja nicht so gefährlich bauen wie bisher .....

                          Mit modernen Kernkraftwerken kann man dann auch gleich noch den bisher vorhandenen Atommüll in elektrische Energie verwandeln.
                          https://de.wikipedia.org/wiki/Dual-Fluid-Reaktor
                          Zuletzt geändert von Andreas1; 27.10.2019, 23:15.

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                            Zitat von Voltus Beitrag anzeigen
                            Für einen erfolgreichen Klimaschutz müssen die Sektoren Strom, Wärme und Verkehr bis zum Jahr 2040 vollständig dekarbonisiert werden.
                            Da haben wir noch eine große Aufgabe vor uns, hat er dazu Lösungen? Volker Quaschning schreibt an anderer Stelle:

                            "Der Anteil erneuerbarer Energien am Gesamtprimärenergieverbrauch, der neben der Stromerzeugung auch die Sektoren Wärme und Treibstoffe umfasst, lag im Jahr 2018 bei 14,0 Prozent"

                            https://www.volker-quaschning.de/art...-CDU/index.php

                            Viele Grüße, Volker

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                              Zitat von Andreas1 Beitrag anzeigen
                              Etwas ketzerisch, lasst uns komplett von fossilen Energieträgern weg, hin zu elektrischer Energie wechseln. Lasst uns einen Haufen Kernkraftwerke bauen und wir haben die Möglichkeit tatsächlich sehr sehr deutlich CO2 einzusparen. Man muss sie ja nicht so gefährlich bauen wie bisher .....
                              Genau dieser Gedanke geistert mir auch schon einige Zeit durch den Kopf. Es gibt Leute, die machen einfach eine super Lobbyarbeit!
                              Nicht dass man mich jetzt falsch versteht. Ich sehe auch, dass wir eine Energiewende benötigen. Für mich bedeutet das aber nicht das AUS von Verbrennungsanlagen.
                              Gerade CNG in Form von Biogas hat aus meiner Sicht ein rießiges Potential. Aber dieses will "man" nicht nutzen. Aus Unwissenheit?
                              https://report-muenchen.br.de/altern...tromobilitaet/

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                                https://www.bild.de/regional/berlin/...0230.bild.html

                                " 11,5 Kubikmeter Müll allein am Potsdamer Platz"


                                Nirgendwo wirst du mehr Abschaum und Verkommenheit versammelt finden als hier.
                                Star Wars.

                                Trifft es doch ganz gut. Aber der Zweck heiligt ja bekanntlich die Mittel.

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