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    Zitat von trollvottel Beitrag anzeigen
    Ei voll bequem, dann kannst Du ja einfach weiter machen wie bisher
    Na, da zitiere ich mich mal selbst:
    Zitat von Andreas1 Beitrag anzeigen
    Wir müssen was ändern
    Zitat von trollvottel Beitrag anzeigen
    Und dich weiter über die Aktivisten aufregen.
    Hmm ja? Wer regt sich denn hier die ganze Zeit auf? Ich nicht

    Zitat von Cybso Beitrag anzeigen
    Jetzt ist die Zeit für Aktionismus gekommen, und der wird hart und unbequem sein.
    Darum geht es doch gar nicht. Es geht darum, dass Panik und blinder Aktionismus nie zum Ziel führen!

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      Zitat von Andreas1 Beitrag anzeigen
      Darum geht es doch gar nicht. Es geht darum, dass Panik und blinder Aktionismus nie zum Ziel führen!
      Aktuell sehe ich eine lethargische Politik und faule Kompromisse.

      In Schweden kostet die Tonne CO2 inzwischen 120,-€, die Bundesregierung will mit 10,-€ starten. Die Grünen wollen übrigens 40,-€ die Tonne.

      Aktionismus kann ich beim Klimapaket nicht erkennen.


      Michael Möller || Geschäftsführer || www.voltus.de

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        Zitat von Andreas1 Beitrag anzeigen
        Es geht darum, dass Panik und blinder Aktionismus nie zum Ziel führen!
        Bisher sehe ich seitens der Politik überhaupt nichts, was das Wort "Aktion" rechtfertigt. Wie Voltus schon schrieb beschreibt "Lethargie" die aktuelle Situation viel treffender. Hoffen auf ein Wunder. Nach mir die Sintflut. Wie auch immer.

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          Zitat von trollvottel Beitrag anzeigen
          Ei voll bequem, dann kannst Du ja einfach weiter machen wie bisher. Und dich weiter über die Aktivisten aufregen.

          Keine Ahnung, aber z.B. vom Auto auf ÖPNV umzusteigen ist IMO keine Panikreaktion. Genausowenig wie auf's Fliegen zu verzichten. Das lässt man einfach und gut ists. Und die Kreuzfahrtschiffe stinken eh nur.
          Naja, meine Arbeitszeiten vertragen sich leider nicht mit dem ÖPNV, es fährt weder Bus oder Bahn zu den passenden Zeiten, noch sind die Fahrzeiten disusionswürdig, wenn ich anstatt 30 bis 45min mit dem Auto, im besten Fall mit Bus und Bahn zwei bis vier Stunden unterwegs bin.

          Ich wäre auch ich kann auch gerne aufs Fliegen verzichten, wobei ich hier eh schon sehr sparsam bin, in 38Jahren bin ich gerade einmal von Stuttgart nach Hamburg und von Stuttgart nach Berlin hin und zurück geflogen.

          Zitat von trollvottel Beitrag anzeigen
          Haben wir? Was denn? Es ging dabei immer nur um's Geld. Erst, wenn es sich rechnet, dann darf's gern auch gut für die Umwelt sein. Keiner kauft ein Triple-A Gerät, wenn es sich nicht für ihn rechnet, nur der Umwelt wegen. Keiner kauft sich ein "umweltfreundlicheres" Auto wg. des geringeren Verbrauchs, sondern weil weniger Verbrauch auch weniger Kosten bedeutet.
          Es würde ja auch keinen Sinn machen, ein "B" Gerät, welches noch gut funktioniert gegen ein Triple-A Gerät zu tauschen, da die Energie welche beim Herstellen und der Verwertung verbraucht wird, eh nie durch den Minderverbrauch kompensiert würde.

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            Zitat von uncelsam Beitrag anzeigen
            Naja, meine Arbeitszeiten vertragen sich leider nicht mit dem ÖPNV, es fährt weder Bus oder Bahn zu den passenden Zeiten, noch sind die Fahrzeiten disusionswürdig, wenn ich anstatt 30 bis 45min mit dem Auto, im besten Fall mit Bus und Bahn zwei bis vier Stunden unterwegs bin.
            Komischerweise hört man dieses Argument immer wieder, wenn es darum geht, das Auto doch öfters mal stehen zu lassen. Man könnte fast den Eindruck bekommen, dass es niemanden gibt, dessen Arbeitszeiten oder -wege sich mit dem ÖPNV oder einem E-Bike vertragen.

            Dabei gibt es doch zwei drei Stellschrauben, an denen man sich als Betroffener einsetzen kann, ohne gleich einen Umzug oder Arbeitgeberwechsel in Erwägung zu ziehen:
            • Den Arbeitgeber bitten, die Arbeitszeiten flexibler zu gestalten, z.B. mit einer großzügigen Gleitzeitregelung oder HomeOffice-Möglichkeiten
            • Den ÖPNV-Betreiber auffordern, die Verbindungen zu verbessern
            • Fahrgemeinschaften bilden (das ist so 80er...)
            Zuletzt geändert von Cybso; 08.10.2019, 16:44.

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              Eine Fahrgemeinschaft habe ich schon seit vielen Jahren, eigentlich schon seit dem ersten Arbeitstag.
              ​​​​​​
              Jeder MA hat bei uns das Anrecht auf Homeoffice, nur in der Halbleiter Fehleranalyse ist das ohne Labor eben sehr selten möglich, auch mein Gleitzeitrahmen ist für Schichtarbeit recht großzügig. Aber halt nur im Rahmen der Betriebliche Möglichkeiten, was halt leider nicht ausreicht.

              Und das ganze bekomme ich von vielen Kollegen mit auch von welchen die nicht in Schicht arbeiten, wobei es auch Kollegen gibt die mit dem Auto vor dir die Stadt fahren und dann mit Fahrrad zum Betrieb. Weil es eben schneller geht, wie mit dem Auto.

              Der ÖPNV kommt auch hier nicht im in Frage, weil es zu umständlich ist, bei drei mal Umsteigen, und nur alle 40min ein Bus.
              Aber mein AG tut hier was, versucht auf die Stadt einfluss zu nehmen, dass mehr MA auf den ÖPNV umsteigen können, es gibt ein interne Mitfahrgelegenheits App.

              Es wurden viele Ladepunkte für E Autos inks. zusätzlicher Trafostation installiert.

              ​​​​​​​Aus genau dieses Punkten, bin ich der Überzeugung dass sich etwas tut, aber das geht halt nicht von heute auf morgen...
              ​​​​​​

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                Zitat von uncelsam Beitrag anzeigen
                Eine Fahrgemeinschaft habe ich schon seit vielen Jahren, eigentlich schon seit dem ersten Arbeitstag.
                Dann ist doch in diesem Punkt alles in Ordnung, kein Grund sich zu rechtfertigen :-)

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                  Das sollte auch keine Rechtfertigung sein...
                  Es ist die Situation aus meiner Sicht.

                  Dass eben vieles nicht so einfach ist, wie sich das die Jugendlichen vorstellen...

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                    Zitat von bluegaspode Beitrag anzeigen
                    Es wäre voll cool, wenn Millionen Kinder nicht die Aufgabe haben müssten uns Erwachsenen freundlich in den Hintern zu treten.
                    Schließlich verschmutzen wir Erwachsenen unseren eigenen Kindern die ganze Erde und machen sie unbewohnbarer als je zuvor.
                    Das Prinzip Teile und Herrsche klappt bei dir perfekt.
                    Aber gut dass wir nach der Spaltung Links/Rechts jetzt auch noch Alt/Jung teilen und man sich gegenseitig die Schuld in die Schuhe schiebt.
                    Die meisten der Kinder sind auf der Straße weil sie instrumentalisiert werden selbst durch ihre Lehrer die denen die nicht hingehen in manchen Fällen sogar noch schlechtes Gewissen einreden wollen "wenn wir deine Zukunft egal ist musst du natürlich nicht hingehen".
                    Wer glaubt dass Schulen politisch neutrale Orte sind sollte echt mal langsam aufwachen...

                    Die ganzen Antikriegs und Friedensdemos bekommen medial ja kaum Aufmerksamkeit. Klima ist wohl wichtiger als Krieg
                    Zuletzt geändert von ewfwd; 08.10.2019, 17:37.

                    Kommentar


                      Quelle?
                      Erzählst du aus eigener Erfahrung oder vom Hörensagen?
                      ​​​​​​"die meisten der Kinder" müsste sich ja irgendwie belegen lassen.


                      Ansonsten stelle ich fest: du wählst Weg #1 aus dem nicht zitierten Bereich meines Posts.

                      Wir sind ein freies Land wo zum Glück nur "die meisten Kinder" instrumentalisiert sind,also habe ich nichts gegen diese Vorgehensweise.
                      Zuletzt geändert von bluegaspode; 08.10.2019, 17:47.
                      Autor der SonoPhone, SonoPad und SqueezePad Apps.

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                        Zitat von bluegaspode Beitrag anzeigen
                        Ansonsten stelle ich fest: du wählst Weg #1 aus dem nicht zitierten Bereich meines Posts.
                        Nein wer sagt denn dass ich überhaupt mich in dein Muster von Schwarz/Weiß einordnen lasse.

                        Ist der selbe Bullshit wie ne Umfrage mit 2 Wahlmöglichkeiten: a) FFF ganz toll b) Klima geht mir am ***** vorbei

                        Du ignorierst all die Leute die sich da einfach nirgendwo einordnen lassen. Frei nach "wenn du nicht für uns bist bist du gegen uns".
                        Die Zukunft meiner Kinder ist mir wichtig. Ich sehe sie aber nicht durch einfache Leute auf der Straße bedroht die zur Arbeit fahren und dafür sorgen dass der Ganze Sozialstaat überhaupt noch so einigermaßen läuft.

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                          Da sind wir uns einig
                          Autor der SonoPhone, SonoPad und SqueezePad Apps.

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                            Zitat von Cybso Beitrag anzeigen
                            Den Arbeitgeber bitten, die Arbeitszeiten flexibler zu gestalten, z.B. mit einer großzügigen Gleitzeitregelung oder HomeOffice-Möglichkeiten
                            Ich bin voll dafür! Chef ich komme irgendwann zwischen 7 und 10 mach mal keine Kundentermine in der Zeit oder noch besser, lasse die Probleme der Kunden in mein HomeOffice bringen. Schon mal darüber nachgedacht das nicht jeder einen warmen trocken Raum mit einem Schreibtisch + Stuhl sein Arbeitsplatz nennen kann. Wenn du zur Arbeit fährst mit deinem E-Bike gegen 9 Uhr fändest es bestimmt toll, wenn der Bäcker wo sonst vorher deine Brötchen holst zum Frühstücken erst auf macht wenn er Lust dazu hat so zwischen 6 und 9 Uhr vielleicht (kommt drauf an wann sein Lieferant kommen wollte).

                            Vermutlich ziehe ich mir jetzt den Hass aller Klimaretter und "Gutmenschen" auf mich aber der Umwelt wird nicht geholfen solange die Menschen sich vermehren wie die Karnickel. Es braucht eine Selektion wie sie in der Natur immer stattfindet, denn das die Erde 10 Milliarden Menschen ernähren kann und das ohne der Umwelt zu schaden ist genauso fraglich wie unglaubwürdig. Saubere gesunde Luft ist schön aber bringt nichts, wenn nicht genug Nahrung verfügbar ist um alle Satt zu bekommen. Es wird dann gezwungenermaßen ein Kampf um Nahrung stattfinden. Ihr könnt nicht das Klima Retten alles auf Bio machen und dann versuchen die bald 10 Milliarden Menschen satt zu bekommen.


                            Anmerkung: Warum werden Ackerflächen mit dem Solarzeug zugepflastert? Warum werden Solarpanele nicht erhöht gebaut so das Ackerfläche für Landwirtschaft (Schattengewächse) oder natürliche Artenvielfalt weiterhin nutzbar ist? Warum höre ich von keinem Grünen solche konkreten sinnvollen Vorschläge?
                            Zuletzt geändert von Sovereign; 08.10.2019, 18:58.

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                              Zitat von Sovereign Beitrag anzeigen
                              Ich bin voll dafür!
                              Ich hab dich damit ja auch nicht angesprochen, also warum polterst du los? Es gibt genug Berufe, in denen Gleitzeit problemlos möglich ist oder mit kleinen organisatorischen Änderungen eingerichtet werden kann. Nicht in jedem, das ist klar und niemand hat je behauptet, dass es eine "One fits all"-Lösung gibt.

                              Bei uns in der Abteilung (IT) kommen die meisten zwischen 7 und 9 Uhr. Jede Woche hat rotierend einer die "Spätschicht", was heißt, dass er erst um 10 Uhr kommt und dann die Hotline bis 18 Uhr besetzt halten muss.

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                                Zitat von hthoma Beitrag anzeigen
                                Und dann soll Lithiumabbau plötzlich so besonders schlimm sein? Sorry, aber das kaufe ich nicht.
                                Das ist wie, bitte wählen sie was sie wollen Cholera oder Pest?!

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